Coswig (Anhalt)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Coswig (Anhalt)
Coswig (Anhalt)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Coswig (Anhalt) hervorgehoben
51.88555555555612.457577Koordinaten: 51° 53′ N, 12° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Wittenberg
Höhe: 77 m ü. NHN
Fläche: 295,73 km²
Einwohner: 12.251 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 06868, 06869
Vorwahlen: 034903, 034907, 034923, 034929
Kfz-Kennzeichen: WB, GHC, JE
Gemeindeschlüssel: 15 0 91 060
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 1
06869 Coswig (Anhalt)
Webpräsenz: coswigonline.de
Bürgermeisterin: Doris Berlin (parteilos)
Lage der Stadt Coswig (Anhalt) im Landkreis Wittenberg
Brandenburg Sachsen Dessau Landkreis Anhalt-Bitterfeld Annaburg Bad Schmiedeberg Coswig (Anhalt) Gräfenhainichen Jessen (Elster) Kemberg Oranienbaum-Wörlitz Lutherstadt Wittenberg Zahna-Elster Zahna-ElsterKarte
Über dieses Bild

Coswig (Anhalt) ist eine Stadt im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt (Deutschland), an der Elbe.

Die Stadt sollte nicht mit Coswig im Landkreis Meißen im Bundesland Sachsen verwechselt werden.

Geographie[Bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Coswig (Anhalt) gehören folgende 16 Ortschaften:[2]

Neben diesen Ortschaften mit eigener Ortschaftsvertretung gehören zu Coswig auch die Orte Buro, Göritz, Groschewitz, Krakau, Luko, Pülzig, Weiden und Wahlsdorf.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Uhrzeigersinn (von Norden beginnend): Wiesenburg/Mark, Lutherstadt Wittenberg, Oranienbaum-Wörlitz, Dessau-Roßlau.

Geschichte[Bearbeiten]

Am heutigen Standort wird bereits 1187 eine Burg Cossewiz erwähnt. Ob vor dieser Zeit schon eine slawische Siedlung existierte, ist nicht belegt. Als Oppidum wird Coswig im Jahre 1215 bezeichnet und galt in jener Zeit als die wichtigste Stadt der anhaltinischen Askanier nördlich der Elbe.

Ansicht über die Elbe auf die Stadt und das Schloss

Bereits im 16. Jahrhundert wurde Coswig von Wörpen aus durch eine Wasserleitung mit Trinkwasser versorgt. In dieser Zeit spielten die Weberei, das Töpferhandwerk sowie die Landwirtschaft (u.a. Hopfenanbau) wirtschaftlich die bedeutendste Rolle.

Im Schmalkaldischen Krieg wurde die Stadt durch spanische Truppen weitgehend zerstört. Im Dreißigjährigen Krieg hielt sich Wallenstein auch in Coswig auf.

Coswig war von 1603 bis 1793 Teil des Fürstentums Anhalt-Zerbst. Das in der Stadt befindliche Schloss wurde 1667–1677 erbaut und diente bis ins 19. Jahrhundert als Witwensitz. Während im Bauschmuck des nördlich gelegenen Hauptflügels auf ältere Renaissance-Formen zurückgegriffen wurde, nahm die Gesamtanlage zeitgenössische Einflüsse der französischen Barockarchitektur auf. Ab 1874 wurde das Schloss teilweise in ein Gefängnis umgebaut und zu diesem Zweck der Südflügel um zwei Geschosse aufgestockt.

In der Zeit des Nationalsozialismus war das im Schloss untergebrachte Gefängnis mit 900 (statt vorgesehener 300) Personen stark überbelegt, darunter vielen aus politischen Gründen. Dazu kamen die 850 Häftlinge des Außenlagers Griebo, von denen etwa 300 aufgrund der unmenschlichen Lebensbedingungen starben. Während des Zweiten Weltkrieges mussten hunderte Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in Rüstungsbetrieben Zwangsarbeit verrichten. In der Westfälisch-Anhaltischen Sprengstoff AG (WASAG) kam es 1944 zu einer Detonation, der auch zahlreiche Zwangsarbeiter zum Opfer fielen.

Im Jahr 1987 feierte die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen.

Am 2. Juli 2007 wurde die Stadt mit allen Mitgliedsdörfern der Verwaltungsgemeinschaft Coswig (Anhalt) aufgrund einer Gebietsreform vom Landkreis Anhalt-Zerbst in den Landkreis Wittenberg eingegliedert.

Das Schloss wurde 2006 verkauft, die neue Eigentümerin plant, hier ein Kulturzentrum einzurichten. Die im 19. Jahrhundert hinzugefügten Obergeschosse des Südflügels wurden zurückgebaut, um den ursprünglichen Zustand des Schlosses wiederherzustellen.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Erste Eingemeindungen auf dem Gebiet der jetzigen Stadt Coswig (Anhalt) gab es bereits am 1. Juli 1950. Sechs Gemeinden mussten damals ihre Selbstständigkeit aufgeben. Am 1. Januar 1964 folgte die Umgliederung Pülzigs. Am 1. Oktober 1965 fand mit der Eingemeindung Buros nach Klieken die letzte dieser Maßnahmen zur DDR-Zeit statt.[4]

Mit der Eingliederung Lukos nach Thießen begann die zweite Eingemeindungswelle am 1. Mai 1999.[5] Schließlich folgten nur noch Eingliederungen in die Stadt Coswig (Anhalt): am 1. Januar 2004 Zieko[6], am 1. Januar 2008 Wörpen[7], im Jahr 2009 insgesamt elf ehemalige Gemeinden[8] und im Jahr 2010 weitere drei Orte.[9]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bräsen 1. Januar 2010
Buko 1. Januar 2009
Buro 1. Oktober 1965 Eingemeindung nach Klieken
Cobbelsdorf 1. Januar 2009
Düben 1. März 2009
Göritz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Serno
Grochewitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Serno
Hundeluft 1. Juli 2009
Jeber-Bergfrieden 1. Juli 2009
Klieken 1. März 2009
Köselitz 1. Januar 2009
Krakau 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Ragösen
Luko 1. Mai 1999 Eingemeindung nach Thießen
Möllensdorf 1. Juli 2009
Pülzig 1. Juli 1950
1. Januar 1964
Eingemeindung nach Möllensdorf,
Umgliederung nach Cobbelsdorf
Ragösen 1. Juli 2009
Senst 1. Januar 2009
Serno 1. Januar 2009
Stackelitz 1. Januar 2010
Thießen 1. September 2010
Wahlsdorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Wörpen
Weiden 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Jeber-Bergfrieden
Wörpen 1. Januar 2008
Zieko 1. Januar 2004

Religion[Bearbeiten]

18 % der Bevölkerung gehören der evangelischen Landeskirche an, 4 % der katholischen Kirche.[10]

Für die 2270 evangelischen Christen gibt es sechs Kirchengemeinden mit insgesamt 22 Kirchen. Jeweils nur eine Kirche haben die Gemeinden St. Nicolai in der Kernstadt, St. Jakobi (Ragösen) und St. Petri (Thießen). Fünf Kirchen gehören zur Epiphaniasgemeinde Weiden: St. Bonifatius (Hundeluft) sowie die Dorfkirchen Grochewitz, Serno, Stackelitz und Weiden. Mit St. Johannes (Buko), St. Petri (Düben), St. Pauli (Luko), St. Johannes (Zieko), der Komtureikirche Buro und der Kreuzkirche Klieken gehören sechs Kirchen zur Hoffnungsgemeinde Zieko. Zur Martinsgemeinde Wörpen gehören nicht weniger als acht Dorfkirchen: St. Pauli (Köselitz), St. Jakobus (Pülzig), St. Petri (Senst), St. Martin (Wörpen), die Gustav-Adolf-Kirche Göritz sowie die Dorfkirchen Cobbelsdorf, Möllensdorf und Wahlsdorf.

Den 500 Katholiken stehen die Kirchen St. Michael (Coswig) und Mariä Himmelfahrt (Hundeluft) zur Verfügung, die beide zur Pfarrei Heilige Familie in Roßlau gehören.[11]

Des Weiteren gibt es eine neuapostolische Kirche; die Gemeinde hat 170 Mitglieder.[12]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat von Coswig besteht aus 31 Stadtverordneten und setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 (Wahlbeteiligung 46,58 %) wie folgt zusammen:

Rathaus
Fraktion Sitze G/V
CDU/FDP 15 − 1
SPD 2 − 2
Die Linke 5 + 2
Bürgerblock 1 − 2
FWG 3 ± 0
Grüne 1 + 1
Einzelbewerber 1 ± 0
Gesamt 28

Zusätzliches Mitglied ist die Bürgermeisterin, Frau Doris Berlin. Sie wurde am 16. Februar 2014 mit 94,37 % der abgegebenen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.

Wappen[Bearbeiten]

Coswiger Stadtwappen

Blasonierung: „Im blauen mit zwölf goldenen Sternen bestreuten Schild eine Frauengestalt in langem, silbernem Kleid, golden gekrönt, in der Rechten einen goldenen Stechhelm, die Linke einen Schild haltend. Der Schild gespalten, vorn in silber ein roter golden bewehrter Adler am Spalt, hinten neunmal schwarz-golden geteilt, belegt mit einem grünen Rautenkranz.“

Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch 1994 nach korrigierter (im 19. Jahrhundert war der anhaltische Stammschild seitenverkehrt dargestellt) historischer Vorlage gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Stadt Coswig (Anhalt) ist rot-blau gestreift mit aufgelegtem Wappen.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Coswig (Anhalt) unterhält seit 1993 eine Partnerschaft mit der Stadt Stadtallendorf in Hessen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Mahnmale[Bearbeiten]

  • Gedenkanlagen mit Einzel- und Massengräbern auf dem Waldfriedhof in der Wittenberger Straße
  • Gedenkstein für die Opfer des Faschismus am Eingang des Schlosses von Karl Kothe
  • Gedenkstein und -tafeln für 15 sowjetische, 3 niederländische, 2 französische, ein italienisches sowie 73 deutsche Opfer des WASAG-Unglücks vom 14. November 1944
  • Gedenkstein für Opfer der Zwangsarbeit
  • Gedenkstein für Hermann Hagendorf, den Leiter der Ortsgruppe Coswig des Rotfrontkämpferbundes, der 1933 im KZ Oranienburg ermordet wurde
  • Mahnmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten
  • Gedenkstein für die gefallenen deutschen Soldaten
  • Gedenkmauer für die jüdischen Opfer des Nazi-Regimes in der Domstraße (ehemaliger Standort der Synagoge)
  • Gedenktafel zum Schaffen von Hermann Cohen im Museum des Klosterhofes. In Coswig hat die Cohen-Gesellschaft [13] ihren Sitz, die sich mit dem Leben und Schaffen des jüdischen Philosophen beschäftigt und jährlich internationale Tagungen durchführt.
  • Gedenkstein für Friedrich Ebert auf dem Rudolf-Breitscheid-Platz
  • Gedenkstein für Johann Wolfgang von Goethe von Karl Kothe in der Wittenberger Straße
  • Fassade der Friedhofshalle von Karl Kothe auf dem Waldfriedhof in der Wittenberger Straße

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Autoverkehr[Bearbeiten]

Coswig liegt an der Bundesstraße 107 (PritzwalkChemnitz) und an der Bundesstraße 187 (Dessau-RoßlauWittenbergJessenSchönewalde). Die nächstgelegene Anschlussstelle Coswig zur Bundesautobahn 9 (MünchenBerlin) liegt etwa 5 km westlich. Im Jahr 2005 fand ein umfangreicher Ausbau des durch Coswig verlaufenden Elberadweges statt.

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Die Bahnstrecke Roßlau–Falkenberg/Elster hat einen Haltepunkt und einen Güterbahnhof in der Stadt. Am Haltepunkt Coswig (Anh) verkehren stündlich Regionalbahnen nach Dessau-Roßlau und weiter Richtung Halle (Saale) bzw. Leipzig sowie in Gegenrichtung nach Wittenberg und weiter nach Annaburg. Der Bahnhof der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn wurde am 10. September 1841 eingeweiht. Das heutige Bahnhofsgebäude stammt von 1898, steht weitgehend leer und soll im Frühjahr 2013 versteigert werden.[14]

Im Rahmen der Sanierung des Eisenbahn-Verkehrsknotens Roßlau/Dessau ist in den nächsten Jahren auch eine Modernisierung des Bahnhofs Coswig geplant.[15] Die Bahnsteige sollen hierbei in veränderter Lage neu errichtet sowie die Vorplätze beidseits der Gleisanlagen neu gestaltet werden.

Gierseilfähre Coswig

Schiffsverkehr[Bearbeiten]

Als Elbestadt hat Coswig eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe. Im Mai 2007 wurde die Marina, eine weitere Anlegestelle für private Schiffsreisende und Bootsbesitzer, eröffnet. Am Ortsrand von Coswig befindet sich außerdem eine Gierseilfähre über die Elbe im Zuge der Kreisstraße K 2376 nach Wörlitz.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Die MediClin AG betreibt in Coswig das einzige Herzzentrum in der Region Anhalt. Das nächstgelegene Allgemeinkrankenhaus befindet sich in der Lutherstadt Wittenberg.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die SchwörerHaus KG unterhält in Coswig das Ausstattungszentrum Ost und ein Werk zur Fertigung großformatiger zementgebundener Holzwerkstoffplatten. Gleich daneben ist die Firma Mall-Umweltsysteme zu finden. Die Handelskette Netto betreibt seit 2008 ein Auslieferungslager für Mitteldeutschland in Coswig.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Mit Coswig verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Caroline Bardua (1781–1864), Malerin, eine der ersten bürgerlichen Frauen, die sich eine Existenz als freie bildende Künstlerin aufbauen konnten, arbeitete im Coswiger Schloss
  • Heinrich Berger (1844–1929), Militärmusiker, Kapellmeister und Komponist
  • August Gottlob Friedrich Koltitz (1728–1799), evangelischer Theologe

Literatur[Bearbeiten]

  •  Matthias Prasse: Stadtkirche St. Nicolai und ehemaliges Dominikanerinnenkloster in Coswig (Anh.). Herrenhaus-Kultur-Verlag, Dresden 2009, ISBN 978-3-00-027632-3.
  •  Matthias Prasse: Schloss Coswig in Anhalt, Ein Führer zu Geschichte und Architektur. Herrenhaus-Kultur-Verlag, Dresden 2009, ISBN 978-3-00-027631-6.
  •  Matthias Prasse: Der Deutsche Ritterorden in Buro, Komturei, Ordenskirche und historische Gartenanlage. Herrenhaus-Kultur-Verlag, Dresden 2008, ISBN 978-3-00-024926-6.
  •  Sebastian Müller: Franz Hübner und die Entstehung der Gemeinde in Coswig. Edition-Punctum-Saliens-Verlag, Nürtingen 2008.

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2013 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Stadt Coswig (Anhalt)
  3. Neues Leben in alten Mauern. Mitteldeutsche Zeitung vom 14. September 2008
  4. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2008
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 1. (1. Januar) und 2. Liste (1. März und 1. Juli)
  9. GemNeuglG WB
  10. Zensus 2011
  11. Katholische Gemeinde Coswig (Anhalt)
  12. Neuapostolische Gemeinde Coswig (Anhalt)
  13. Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt)
  14. Katalog zur Immobilien-Auktion Frühjahr 2013. Auktionshaus Karhausen, abgerufen am 6. April 2013.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZweiter Realisierungsabschnitt zur Modernisierung des Eisenbahnknoten Roßlau/Dessau beginnt. Deutsche Bahn AG, 27. April 2012, abgerufen am 3. Dezember 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Coswig (Anhalt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Coswig (Anhalt) – Reiseführer