Cotswolds

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Pferd auf den Wiesen von Cotswold Hills.
Typische Häuser.

Cotswolds wird eine Region Englands genannt, die mitunter auch als das Herz Englands bezeichnet wird. Es handelt sich um eine hügelige Region, die von Südwesten nach Nordosten durch sechs Grafschaften verläuft. Zu diesen Grafschaften gehören u. a. Gloucestershire, Oxfordshire und Warwickshire. Nördlich werden die Cotswold Hills durch den Fluss Avon begrenzt, östlich durch die Stadt Oxford, westlich durch Cheltenham und südlich durch das Tal der Themse und Städte wie Lechlade und Fairford am River Coln.

1966 wurden die Cotswold Hills als Area of Outstanding Natural Beauty klassifiziert.

Der für die Region charakteristische Kalkstein wurde in vielen Kleinstädten und Dörfern als Baumaterial eingesetzt, so auch für die sogenannten Wollkirchen. Im Mittelalter profitierte diese Region sehr vom Wollhandel und dieser Reichtum wurde auch für die Schaffung religiöser Bauten eingesetzt. Die Gegend ist wohlhabend geblieben, da vermögende Londoner hier häufig einen zweiten Wohnsitz haben oder sich in dieser Gegend zur Ruhe setzen.

Typische Städte dieser Region sind Broadway, Burford, Chedworth, Chipping Norton, Moreton-in-Marsh, Painswick, und Stow-on-the-Wold. Das Dorf Chipping Campden ist bekannt für sein Kunsthandwerkszentrum, das Anfang des 20. Jahrhunderts von Charles Robert Ashbee eingerichtet wurde.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Cotswolds – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

52-1.7Koordinaten: 52° 0′ 0″ N, 1° 42′ 0″ W