Cradle of Filth

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Cradle of Filth
Cradleoffilth-logo.svg
Cradle of Filth 2005.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dark Metal, Extreme Metal
Gründung 1991
Website http://www.cradleoffilth.com/
Gründungsmitglieder
Dani Filth (Daniel Lloyd Davey)
Paul Ryan (1992)
John Richard (bis 1992)
Darren J. White (bis 1993)
Benjamin Ryan (1993-1994)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Dani Filth (Daniel Lloyd Davey)
Gitarre
Paul Allender (1993–1996, seit 2000)
Gitarre
James Mcilroy (2003-2005, seit 2009)
Bass
Daniel Firth (seit 2012)
Keyboard
Caroline Campbell (seit 2011)
Schlagzeug
Martin Škaroupka (seit 2006)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Bryan Hipp (1994–1995, †2006)
Keyboard
Damien Gregori (1994–1997)
Schlagzeug
Nicholas Barker (1994–1999)
Gitarre
Stuart Antsis (1994–1999)
Bass
Robin „Graves“ Eaglestone (1992–2002)
Gitarre
Jeff Acres (1995–1996)
Gitarre
Jared Demeter (1996)
Gitarre
Gian Pyres (1996–2002)
Keyboard
Les Smith (1998–1999)
Keyboard
Mark Newby-Robson (1999)
Schlagzeug
Dave Hirschheimer (1999)
Keyboard, Schlagzeug (auf From the Cradle to Enslave)
William A. „WAS“ Sarginson (um 1994[1], 1999–2000)
Schlagzeug
Adrian Erlandsson (1999–2006)
Keyboard
Martin Powell (2000–2005)
Bass
Dave Pybus (2002–2005,2005-2012)
Gitarre
Charles Hedger (2005–2009)
Keyboard
Rosie Smith (2006–2009)
Keyboard
Ashley „Ellyllon“ Jurgemeyer (2009-2011)

Cradle of Filth (engl. für ‚Wiege des Drecks‘) ist eine Metal-Band aus Suffolk, England, gegründet 1991 in Colne Lancs. Im Gegensatz zu vielen anderen Metal-Bands mit extremerer Spielweise konnte Cradle of Filth zunehmend kommerzielle Erfolge verbuchen, weswegen ihr von vielen Vertretern des Black Metal Ausverkauf und Kommerzialisierung vorgeworfen wird.

Biografie

Charles Hedger, ehemaliger Gitarrist bei Cradle of Filth, auf dem Metalmania Festival, 2005

In den ersten Jahren ihres Bestehens, die von einem ständigen Besetzungswechsel geprägt waren, nahm Cradle of Filth insgesamt vier Demos auf. Das ursprünglich geplante Debütalbum Goetia blieb unveröffentlicht, da das Studio die Aufnahmen infolge unbezahlter Rechnungen löschte.[2] 1993 unterzeichnete die Band einen Plattenvertrag bei Cacophonous Records[2] und veröffentlichte 1994 ihr Debütalbum The Principle of Evil Made Flesh. 1996 wurde das Arbeitsverhältnis mit Cacophonous angespannter, was schließlich darin gipfelte, dass Cradle of Filth das Label verließ. Laut Vertrag musste die Band noch ein weiteres Album abliefern, und so nahm man – eher halbherzig aber dennoch erfolgreich – Vempire or Dark Faerytales in Phallusstein auf. Cradle of Filth hat selbst nie bestritten, dass diese Platte eine Art Notlösung war. Im Jahre 1995 wechselte man dann zu Music for Nations. Trotz häufiger Besetzungswechsel konnte die Band ihre Fangemeinde beträchtlich erweitern. Nach der Veröffentlichung des 1997er Albums Dusk … and her Embrace setzte sich eine wahre Merchandise-Welle in Gang, die der Popularität der Band zwar zuträglich war, ihr allerdings auch böse Vorwürfe von der Black-Metal-Szene einbrachte. Man warf der Band vor, Kommerzialisierung und Ausverkauf in der Szene zu fördern. Diese Vorwürfe verstärkten sich mit dem Erscheinen der Alben Cruelty and the Beast (1998) und mit Midian (2000), die musikalisch zunehmend Mainstream-kompatibel wurden.

Bitter Suites to Succubi (2001) und das Greatest-Hits-Album Lovecraft and Witch Hearts (2002) sollten ihre letzten Veröffentlichungen bei Music For Nations werden. 2002 hatte die Band außerdem einen Gastauftritt in dem Low-Budget-Splatterfilm Cradle of Fear, in dem Frontmann Dani Filth eine Nebenrolle spielte. Die Band betrieb von da an ihr eigenes Plattenlabel Abracadaver Records, jedoch versprach ein Angebot von Sony einen vielversprechenden Karrieresprung. So wechselte sie, abgesehen von Satyricon, als einzige extreme Metal-Band auf ein Majorlabel. 2003 erschien dann das Album Damnation and a Day bei Sony Music UK. Allerdings war die Zusammenarbeit mit Sony nicht von langer Dauer: Nymphetamine, das 2004er-Album, erschien bei Roadrunner Records. Im Jahr 2005 erschien ebenfalls bei Roadrunner Records eine neue DVD mit dem Titel Peace through superior Firepower, auf der unter anderem ein Live-Mitschnitt aus dem Abschlusskonzert der Nymphetamine-Tour in Paris enthalten ist. 2007 erschien Thornography, ebenfalls bei Roadrunner Records. Das Album unterscheidet sich von den älteren Werken in Stil und Gesang, so kommt beispielsweise der weibliche Gesang von Sarah Jezebel Deva auf diesem Album kaum zur Geltung.

Im November 2006 gab Schlagzeuger Adrian Erlandsson seinen Ausstieg bekannt, um sich stärker seinen anderen musikalischen Projekten wie Needleye und Nemhain zu widmen. Als Ersatz auf der aktuellen Tour saß der Tscheche Martin Škaroupka alias Marthus hinter dem Schlagzeug.

Am 24. Oktober 2008 wurde das Album Godspeed on the Devil’s Thunder veröffentlicht, bei dem es sich um ein Konzeptalbum handelt, welches Gilles de Rais zum übergreifenden Thema hat.

Dani Filth bei einem Konzert im Matrix Bochum, 2014

Das nächste Studioalbum der Band, Darkly, Darkly, Venus Aversa[3] - ebenfalls ein Konzeptalbum - wurde am 29. Oktober 2010 bei Peaceville Records unter dem hauseigenen Abracadaver-Imprint veröffentlicht. Es ist das bislang schnellste und möglicherweise härteste der Bandgeschichte. Basierend auf der Geschichte von Adams erster Frau Lilith, die als Gegenstück zu Venus, der römischen Göttin der Liebe, als urzeitliches Böse und Göttin der Lust beschrieben wird.[4] Hieß es in früheren Interviews mit Frontman Dani noch, dass Godspeed on the Devil’s Thunder das vorerst letzte Konzeptalbum bleiben würde, entschied sich die Band dann doch dagegen. Ausschlaggebend war laut Dani die gute Konzeptidee und die Tatsache, dass die Figur Lilith als solche ohnehin schon eine ganze Weile im Schatten der Band stand. Es soll aber nun vorerst das letzte Konzeptalbum bleiben.

Evermore Darkly[5] wurde als Mini-Album (EP) am 24. Oktober 2011 bei Peaceville Records veröffentlicht. Das CD/DVD-Bundle beinhaltet neben vielen bandtypischen Artworks einen bisher unveröffentlichten Titel, drei Demoaufnahmen vom Album Darkly, Darkly, Venus Aversa, eine Remixversion der Singleauskopplung Forgive me Father von Rob C (Anthrax) sowie eine verlängerte Fassung von Lilith Immaculate und schlägt mit einer klassischen Version des auf dem Debütalbum veröffentlichten Summer Dying Fast den Bogen zu einem künftig erscheinenden klassisch orchestralen Projektalbum der Band. Die DVD bietet neben dem Promo-Video zu Lilith Immaculate und einer 45-minütigen Tour-Dokumentation den kompletten Live-Mitschnitt der Show auf dem Graspop-Metal-Meeting-Festival am 25. Juni 2011 im belgischen Dessel.

Am 21. April 2012 wurde das Album Midnight in the Labyrinth veröffentlicht, welches Stücke der ersten vier Alben der Band orchestral aufarbeitet.

Das zehnte Studioalbum namens The Manticore and Other Horrors erschien in Europa am 29. Oktober 2012. In den USA erfolgte die Veröffentlichung am darauf folgenden Tag. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben handelt es sich hierbei nicht um ein Konzeptalbum, doch zieht sich das Thema „Monster und Dämonen“ als roter Faden durch sämtliche Stücke.[6]

Stil

Dani Filth 2008 beim Kuopio Rockcock

Ein wesentliches Markenzeichen der Band ist der Gesang von Dani Filth, dessen bizarre und oftmals äußerst hohen Gesangseinlagen von hohem Wiedererkennungswert sind. Seine Liedtexte sind oft nur mit philosophischem und literarischem Hintergrundwissen zu verstehen. Außerdem sind sie in vergleichsweise anspruchsvollem Englisch verfasst.

Die Frage nach dem musikalischen Genre von Cradle of Filth ist immer wieder Angelpunkt einer kontrovers geführten Diskussion. Ihr Stil ist vom Black Metal beeinflusst, wobei auch Einflüsse anderer Stilrichtungen in ihrer Musik zu finden sind. Cradle of Filth bezeichnet sich selbst nicht als Black-Metal-Band, sondern betitelt ihren Stil als „Vampyric Metal“. Das Titellied von Nymphetamine weist zum Beispiel auch Einflüsse von Doom Metal auf.

Die Musik setzt sich aus Elementen des Black- und Death Metal und des Dark Metal, aber auch der elektronischen Musik zusammen. Gerade die Aufnahme von Merkmalen anderer Musikstile ist der Grund, weshalb die Band oft nicht dem Black Metal zugeordnet wird, obwohl eine Verwendung musikalischer Merkmale dieser Stilrichtung von Seiten der Band durchaus stattfindet.

Cradle of Filth setzt eine bestimmte Form der Visualisierung durch Kleidung und Schminke (aber auch durch Albumcover und Merchandise-Artwork) ein, die Parallelen zum Black Metal aufweist, sich aber in der Erscheinungsform in vielen Punkten unterscheidet. Dennoch kreiert das daraus resultierende Image der Band eine Atmosphäre aus Mystik, Wahnsinn und Dunkelheit, die sich auch bei vielen Black-Metal-Bands wiederfindet. Laut Dani Filth machen Cradle of Filth „Märchen für Erwachsene“.

Gastmusiker

  • Sarah Jezebel Deva – Gesang auf allen Veröffentlichungen seit Vempire
  • Apocalyptica – Cello auf Bitter Suites to Succubi
  • Mika Lindberg – Gesang auf Midian
  • Doug „Pinhead“ Bradley – Sprechgesang auf Midian, Nymphetamine, Thornography und Godspeed on the Devil's Thunder (als Gilles de Rais)
  • Dave McEwen – Gesang auf Midian und Damnation and a Day
  • Andy Nice – Cello auf Midian
  • Ingrid Pitt – Gesang auf Cruelty and the Beast
  • Cronos / Conrad Lant – Gesang auf Dusk and her Embrace
  • Danielle Chneajna Cottington – Gesang auf Vempire, Dusk and her Embrace und Cruelty and the Beast
  • Andrea Haugen – Background-Gesang auf The Principle of Evil made Flesh
  • Soror Proselenos – Cello auf The Principle of Evil made Flesh
  • Frater Nihil – Gesang auf The Principle of Evil made Flesh
  • Liv Kristine Espenæs Krull – Weiblicher Gesang in Nymphetamine auf dem gleichnamigen Album
  • King Diamond – Gesang in Devil Woman auf Nymphetamine (Special Edition)
  • Ville Valo – Gesang in The Byronic Man auf Thornography
  • Dirty Harry – Gesang in Temptation auf Thornography
  • Lucy Atkins - Gesang auf The Manticore and Other Horrors

Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Cruelty and the Beast
  DE 47 11.05.1998 (3 Wo.) [7]
  AT 24 31.05.1998 (3 Wo.) [8]
  UK 48 16.05.1998 (1 Wo.) [9]
Midian
  DE 30 13.11.2000 (2 Wo.) [7]
  UK 63 11.11.2000 (1 Wo.) [9]
Bitter Suites to Succubi
  DE 45 02.07.2001 (2 Wo.) [7]
  AT 36 01.07.2001 (3 Wo.) [8]
Lovecraft & Witch Hearts
  DE 96 27.05.2002 (1 Wo.) [7]
Damnation and a Day
  DE 15 24.03.2003 (4 Wo.) [7]
  AT 43 23.03.2003 (5 Wo.) [8]
  CH 81 23.03.2003 (1 Wo.) [10]
  US 140 12.04.2003 (1 Wo.) [11]
Nymphetamine
  DE 25 11.10.2004 (6 Wo.) [7]
  AT 56 10.10.2004 (3 Wo.) [8]
  CH 64 10.10.2004 (2 Wo.) [10]
  US 89 16.10.2004 (2 Wo.) [11]
Thornography
  DE 27 30.10.2006 (6 Wo.) [7]
  AT 20 27.10.2006 (3 Wo.) [8]
  CH 71 29.10.2006 (1 Wo.) [10]
  UK 46 28.10.2006 (1 Wo.) [9]
  US 66 04.11.2006 (2 Wo.) [11]
Godspeed on the Devil's Thunder
  DE 37 07.11.2008 (3 Wo.) [7]
  AT 53 07.11.2008 (2 Wo.) [8]
  CH 56 09.11.2008 (1 Wo.) [10]
  UK 73 02.11.2008 (1 Wo.) [9]
  US 48 15.11.2008 (2 Wo.) [11]
Darkly, Darkly, Venus Aversa
  DE 43 12.11.2010 (1 Wo.) [7]
  AT 50 12.11.2010 (1 Wo.) [8]
  CH 61 14.11.2010 (1 Wo.) [10]
  UK 95 13.11.2010 (1 Wo.) [9]
  US 99 27.11.2010 (1 Wo.) [11]
The Manticore and Other Horrors
  DE 56 16.11.2012 (1 Wo.) [7]
  AT 63 16.11.2012 (1 Wo.) [8]
  US 96 17.11.2012 (1 Wo.) [11]
Singles
Babalon A.D.
  UK 35 15.03.2003 (2 Wo.) [9]
[7]

[8] [10] [9]

[11]

Studioalben

  • 1994: The Principle of Evil Made Flesh
  • 1996: Dusk… and Her Embrace
  • 1998: Cruelty and the Beast
  • 2000: Midian
  • 2003: Damnation and a Day
  • 2004: Nymphetamine
  • 2006: Thornography
  • 2008: Godspeed on the Devil's Thunder
  • 2010: Darkly, Darkly, Venus Aversa
  • 2012: The Manticore and Other Horrors

Live-Alben

Kompilationen

  • 2002: Lovecraft & Witch Hearts (Best of/Kompilation)
  • 2012: Midnight in the Labyrinth (Orchestrale Kompilation)

EPs und Demos

  • 1992: Invoking the Unclean (Demo)
  • 1992: The Black Goddess Rises (Demo)
  • 1992: Orgiastic Pleasures Foul (Demo)
  • 1993: Total Fucking Darkness (Demo)
  • 1996: Vempire (or Dark Faerytales in Phallustein) (EP)
  • 1999: From the Cradle to Enslave (EP)
  • 2001: Bitter Suites to Succubi (EP)
  • 2005: Twisted Nails of Faith (12" Maxi-LP: limitiert auf 500 Stück)
  • 2011: Evermore Darkly (EP)

Singles

  • 2000: Her Ghost in the Fog (Promo-Single)
  • 2000: No Time to Cry (Coverversion, Original von The Sisters Of Mercy)
  • 2003: Babalon A.D. (So Glad For The Madness) (DVD-Single)
  • 2003: Mannequin (DVD-Single)
  • 2004: Nymphetamine (Promo-Single)
  • 2005: Devil Woman (Promo-Single)
  • 2008: Honey & Sulpher (Promo-; Vinyl- und Digitale Single)
  • 2010: Forgive Me Father (I Have Sinned) (Promo- und Digitale Single)
  • 2011: Lilith Immaculate (Promo- und Digitale Single)

Musikvideos

  • 1999: From the Cradle to Enslave
  • 2000: Her Ghost in the Fog
  • 2001: Born in a Burial Gown
  • 2001: Scorched Earth Erotica
  • 2001: No Time to Cry
  • 2003: Babalon A.D. (So Glad for the Madness)
  • 2003: Mannequin
  • 2003: The Promise of Fever
  • 2004: Nymphetamine
  • 2006: Temptation
  • 2007: Tonight in Flames
  • 2007: The Foetus of a New Day Kicking
  • 2008: Honey and Sulphur
  • 2009: The Death of Love
  • 2010: Forgive Me Father (I Have Sinned)
  • 2011: Lilith Immaculate
  • 2012: Frost on Her Pillow
  • 2013: For Your Vulgar Delectation

DVDs

  • 1999: PanDaemonAeon (Wiederveröffentlichung 2006)
  • 2002: Heavy, Left-Handed and Candid [Anmerkung 1]
  • 2003: Mannequin (DVD-Single)
  • 2005: Peace Through Superior Firepower
  • 2011: Evermore Darkly EP (Disc 2)

Anmerkungen

  1. a b 2007 wurde die erste Disc von Live Bait for the Dead zusammen mit der DVD Heavy, Left-Handed and Candid (jedoch ohne Bonusmaterial) als Eleven Burial Masses wiederveröffentlicht.

Quellen

  1. The Blood Divine. In: Mosh Zine, Nr. 5.
  2. a b Cradle of Filth: Lovecraft & Witch Hearts, Music for Nations 2002.
  3. Cradle Of Filth - Darkly, Darkly, Venus Aversa.
  4. Interview with DANI FILTH from CRADLE OF FILTH - Part One.
  5. 'Evermore Darkly' release date now to be October 24th..
  6. Dani Filth's Blog June 2012.
  7. a b c d e f g h i j k musicline.de: Cradle of Filth in den deutschen Albencharts, zugegriffen am 2. Dezember 2008
  8. a b c d e f g h i austriancharts.at: Cradle of Filth in den österreichischen Charts, zugegriffen am 2. Dezember 2008
  9. a b c d e f g chartstats.com: Cradle of Filth in den UK-Charts, zugegriffen am 2. Dezember 2008
  10. a b c d e f hitparade.ch: Cradle of Filth in der schweizer Hitparade, zugegriffen am 2. Dezember 2008
  11. a b c d e f g billboard.com: Artist Charts History - Cradle of Filth (Version vom 18. Februar 2009 im Internet Archive), zugegriffen am 2. Dezember 2008

Weblinks

 Commons: Cradle of Filth – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien