Critics’ Choice Television Awards 2013

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Beverly Hills Hotel, Veranstaltungsort der Critics’ Choice Television Awards 2013

Die Critics’ Choice Television Awards 2013 wurden von der Broadcast Television Journalists Association am 10. Juni 2013 im Beverly Hills Hotel, einem Hotel in Beverly Hills, Kalifornien vergeben.[1] Im Vorfeld wurden am 3. Juni 2013 die Awards in der Kategorie Vielversprechendste neue Serie (Most Exciting New Series) verliehen.[2] Die Nominierungen wurden bereits am 22. Mai 2013 bekannt gegeben.[3] Berücksichtigt wurden Programme, die im Zeitraum vom 1. Juni 2012 bis zum 31. Mai 2013 ausgestrahlt worden sind.

Übersicht[Bearbeiten]

Am häufigsten nominiert wurde die zweite Staffel des Fernsehmehrteilers American Horror Story – Die dunkle Seite in dir, die im Original als American Horror Story: Asylum bekannt ist, und die sechste Staffel der Comedyserie The Big Bang Theory, die jeweils 6 Nennungen erhielten. Für The Big Bang Theory ist es in der Kategorie Beste Comedyserie bereits die dritte Nominierung in Folge. American Horror Story kann, da sie aus mehreren abgeschlossenen Miniserien besteht, mehrmals in der Sparte Fernsehfilm bzw. Miniserie nominiert werden, so fand sie in der Kategorie Bester Film oder Miniserie bereits zum zweiten Mal Berücksichtigung. Auf je 5 Nominierungen kommen die internationale Koproduktion Top of the Lake, in der es um das Verschwinden eines 12-jährigen schwangeren Mädchens geht, sowie Parks and Recreation (NBC).

Weiterhin kommen The Americans mit Keri Russell und Matthew Rhys in der Rolle eines in Washington lebenden sowjetischen KGB-Paares, die Dramaserien Breaking Bad, Game of Thrones und Good Wife, sowie die Comedyserien Louie und New Girl auf je vier Nominierungen. Alle sechs konkurrieren untereinander neben Downton Abbey, Homeland, The Middle und Veep – Die Vizepräsidentin um den Award als beste Comedy- oder Dramaserie. Mit mehr als zwei Nominierungen folgen die zwei HBO-Fernsehfilme Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll, The Girl, die Dramaserie Justified, die britische Serie The Hour und die 2013 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnete Comedyserie Girls. Die im Vorjahr mit den meisten Nominierung bedachten Serien Modern Family und Mad Men wurden diese Jahr nur in je einer Kategorie nominiert. So wurden Sarah Hyland als Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und Elisabeth Moss als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie berücksichtigt.

Zum ersten Mal unter den Nominierten vertreten sind unter anderem Suburgatory, House of Cards (je 2 Nominierungen), New in Paradise, Bates Motel, Orphan Black, Rectify und Die Simpsons (je 1). In der Sparte Fernsehfilm bzw. Miniserie erhielten neben American Horror Story, Top of the Lake, Liberace – Zuviel des Guten ist wundervoll und The Hour auch die bei USA Network ausgestrahlte Dramaserie Political Animals, sowie die britisch-belgische Koproduktion Parade’s End – Der letzte Gentleman Nennungen. Bei den Reality-TV-Formaten fanden So You Think You Can Dance und The Moment mit je zwei Nominierungen (als Realityshow und für den besten Moderator) Berücksichtigung. Unter den Talkshows stellten The Daily Show with Jon Stewart und Jimmy Kimmel Live! mit je drei Nominierungen seit der Einführung des Awards im Jahr 2011 einen neuen Rekord auf. Denselben Rekord stellte Archer bei den Zeichentrickserien auf, auch wenn diese Kategorie erst bei den vergangenen Awards eingeführt wurde, so war die Serie 2011 als beste Comedyserie nominiert.

In der Kategorie Vielversprechendste neue Serie wurden die zwei Showtime-Serien Ray Donovan und Masters of Sex, Under the Dome (CBS), FX Networks The Bridge – America, ein US-Remake der dänisch-schwedischen Serie Die Brücke – Transit in den Tod, Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (ABC) und die NBC-Comedyserie The Michael J. Fox Show mit Michael J. Fox in der Hauptrolle ausgezeichnet.

Preisträger und Nominierte[Bearbeiten]

Sparte Comedy[Bearbeiten]

Beste Comedyserie[Bearbeiten]

Bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie[Bearbeiten]

Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie[Bearbeiten]

Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie[Bearbeiten]

Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie[Bearbeiten]

Beste Gastrolle in einer Comedyserie[Bearbeiten]

Sparte Drama[Bearbeiten]

Beste Dramaserie[Bearbeiten]

Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie[Bearbeiten]

Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie[Bearbeiten]

Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie[Bearbeiten]

Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie[Bearbeiten]

Beste Gastrolle in einer Dramaserie[Bearbeiten]

Sparte Fernsehfilm bzw. Miniserie[Bearbeiten]

Bester Film oder Miniserie[Bearbeiten]

Bester Hauptdarsteller in einem Film oder Miniserie[Bearbeiten]

Beste Hauptdarstellerin in einem Film oder Miniserie[Bearbeiten]

Bester Nebendarsteller in einem Film oder Miniserie[Bearbeiten]

Beste Nebendarstellerin in einem Film oder Miniserie[Bearbeiten]

Sparte Reality-TV[Bearbeiten]

Beste Realityshow[Bearbeiten]

Beste Realityshow – Wettbewerb[Bearbeiten]

Bester Moderator einer Realityshow[Bearbeiten]

Weitere Kategorien[Bearbeiten]

Beste Zeichentrickserie[Bearbeiten]

Beste Talkshow[Bearbeiten]

Vielversprechendste neue Serie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Matt Webb Mitovich: Critics' Choice Awards: Big Bang Theory and American Horror Story Win Big, and More. In: TVLine.com. 10. Juni 2013. Abgerufen am 11. Juni 2013.
  2. Nellie Andreeva: Critics’ Choice TV Awards Name Top New Series, Sets Bob Newhart For Icon Honor. In: Deadline.com. 3. Juni 2013. Abgerufen am 3. Juni 2013.
  3. Bernd Michael Krannich: Critics' Choice Awards 2013: Die Nominierten. In: Serienjunkies.de. 23. Mai 2013. Abgerufen am 24. Mai 2013.