Curd Jürgens

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Curd Jürgens, Ausschnitt aus Porträt von Günter Rittner, 1980

Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens (* 13. Dezember 1915 in München-Solln; † 18. Juni 1982 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Bühnen- und Film-Schauspieler, der auch in zahlreichen internationalen Filmen zu sehen war. Er war von 1973 bis 1977 der Darsteller des Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

Leben[Bearbeiten]

Curd Jürgens bei Willy Brandt, 1971

Als Sohn des begüterten Hamburger Import-Exportkaufmanns Kurt Jürgens, eines Hamburgers dänischer Herkunft, und der südfranzösischen Lehrerin Marie-Albertine, geb. Noir, aus Évian-les-Bains (Hochsavoyen) wuchs Jürgens zweisprachig in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Curd Jürgens hatte noch zwei ältere Schwestern, Jeanette und Marguerite. Jürgens Vater hatte sich nach einträglichen Geschäften, die ihn auch noch nach dem Ersten Weltkrieg häufig und lange in fernöstliche Teile des Russischen Reiches führten, nach einem kurzen Intermezzo in München in Berlin niedergelassen.[1] Curd Jürgens verbrachte seine Jugend in dem gehobenen Berliner Stadtteil Westend und widmete diesem breiten Raum in seiner Autobiografie „… und kein bißchen weise“. Unmittelbar nach dem Schulabschluss arbeitete Jürgens zunächst als Journalist beim Berliner „8-Uhr-Abendblatt“, parallel dazu nahm er Schauspielunterricht. Im Jahr 1935 stellte er sich bei der UFA vor.

1944 kam er nach Drehschluss des Films „Wiener Mädeln“ in ein Arbeitslager, nachdem er sich mit dem Bruder des Gestapochefs Kaltenbrunner angelegt hatte. Einige Wochen später konnte er fliehen und entging der Verfolgung. Nach dem Krieg war er kurze Zeit Intendant des Straubinger Stadttheaters; auch das Pariser Hébertot-Theater leitete er für eine Spielzeit. Außerdem betätigte er sich – allerdings ohne durchschlagenden Erfolg – als Regisseur und Drehbuchautor, hauptsächlich von österreichischen Unterhaltungsfilmen.

Als Jedermann, mit Senta Berger als Buhlschaft, Salzburger Festspiele 1974

Der schon in Wien lebende und mit Judith Holzmeister verlobte Curd Jürgens nahm 1946 die österreichische Staatsbürgerschaft an, die er nach einem Telefonat des Burgtheaterdirektors mit Bundeskanzler Leopold Figl noch am selben Tag bekam. Konkreter Anlass war, dass er als Deutscher für eine Burgtheater-Tournee in die Schweiz mit Käthe Dorsch, die nur mit ihm auftreten wollte, von der sowjetischen Besatzungsmacht keine Reisegenehmigung erhalten hatte.[2] Nach eigener Aussage besaß er seit 1935 einen österreichischen Pass.[3] Politisch gab er sich als Anhänger von Willy Brandt zu erkennen. Er war fünfmal verheiratet, mit den Schauspielerinnen Lulu Basler (1938), Judith Holzmeister (1947) und Eva Bartok (1955), sodann mit dem Mannequin Simone Bicheron (1958) und schließlich von 1978 an mit Margie Schmitz. Wegen seiner Statur und kühl wirkenden Ausstrahlung erhielt der 1,93 m große Schauspieler von Brigitte Bardot den Beinamen Der normannische Schrank. Die deutsche Presse machte daraus einen normannischen Kleiderschrank.[4][5] In einer von der Bildzeitung im Jahr 2005 erstellten „Liste der Männer mit dem meisten Sexappeal“ erreichte Jürgens Platz zwei.

Auf alles könne er verzichten, zitierte er Oscar Wilde, nur auf Luxus nicht.[6] Curd Jürgens besaß in den Pariser Champs-Elysées (Hausnummer 72) ein Luxus-Appartement[7] und wohnte 1963 in Zürich, wo er auch „ein paar Bürohäuser“ hatte.[3] Er unterhielt mehrere Wohnsitze (jeweils mit eigenem Personal ausgestattet), unter anderem am Franziskanerplatz in der Wiener Innenstadt, in den südfranzösischen Orten Saint-Jean-Cap-Ferrat und später Saint-Paul-de-Vence, im schweizerischen Gstaad, in Neuhaus (Schliersee), auf den Bahamas sowie zuletzt in Enzesfeld-Lindabrunn bei Wien. Zu seinem Wagenpark gehörten ein Haflinger[8], ein Bentley zum Angeben, zwei Mercedes als Reisewagen, ein Austin als „Einkaufsnetz“, ein Porsche für Sportfahrten, ein Landrover für Gäste und ein Rolls-Royce als Begründung für die Höhe seiner Gagen.[5] Seinen Rolls-Royce, ein Silver Cloud III Cabrio, fuhr er selber,[3] wobei er zuvor seinen Mercedes-Benz 300 SL Roadster verkaufte.[3][9] Legendär waren seine Aktivitäten als Gastgeber wie auch als Gast unzähliger Partys, insbesondere während seiner Zeit als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Auf die Frage eines Reporters, wie viele Flaschen Whisky er täglich verzehre, gab er an: Ich glaube, das ist höchstens eine am Tag.[3][10] Jürgens musste sich von 1967 an zahlreichen Herzoperationen unterziehen, blieb jedoch seinem Lebensstil – üppiges Essen, Trinken und Rauchen – bis fast zuletzt treu.

Im Dezember 1981 hatte Jürgens noch eine große Fernseh-Stunde. In der Verfilmung des Stefan-Heym-Romans Collin spielte der Herzkranke einen DDR-Schriftsteller, der herzkrank geworden war, weil er nie die Wahrheit schrieb.[6] Seine letzte große Filmrolle hatte er in der internationalen Produktion Teheran 43 als geschäftstüchtiger Anwalt eines ehemaligen Nazi-Mörders. Jürgens starb vor Fertigstellung der deutschen Filmfassung an Multiorganversagen in der Wiener Krankenanstalt Rudolfstiftung. Seine Rolle musste daher nachsynchronisiert werden.

Grab von Curd Jürgens auf dem Wiener Zentralfriedhof

Seine Beisetzung auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab (Gruppe 32C Nr. 54)[11] der Stadt Wien fand am 22. Juni 1982 in der ersten und einzigen nächtlichen Zeremonie ab 21 Uhr statt: Seine Witwe, sowie eine seiner älteren Zwillingsschwestern mit ihren Söhnen und etwa 3.000 Fans waren am Grab versammelt. Eine Ehrenformation der österreichischen Luftwaffe flog über sein Grab.[2][12]

Curd Jürgens auf der Bühne[Bearbeiten]

Als vielseitiger Schauspieler zeigte er sich auch auf der Bühne. Jürgens war lange Jahre Mitglied des Ensembles am Wiener Burgtheater, wo er in Tennessee Williams' Endstation Sehnsucht großen Erfolg hatte.

Er hatte folgende Engagements:

Curd Jürgens im Film[Bearbeiten]

Willi Forst erkannte, dass sich das junge Schauspieltalent für den Film eignen könnte. Curd Jürgens spielte über vier Jahrzehnte hinweg in rund 160 Filmen mit. Als Filmschauspieler zählte er ab den späten 1950er Jahren zu den wenigen deutschsprachigen Stars mit weltweitem Ruhm und wirkte bis zu seinem Tod in zahlreichen internationalen Produktionen mit.

Mit dem Film Des Teufels General nach dem gleichnamigen Drama von Carl Zuckmayer gelang Curd Jürgens der internationale Durchbruch, was ihm zahlreiche Rollen in großen US-Produktionen einbrachte. Der Typ des smarten Frauenhelden und charmanten Draufgängers wurde mit ihm in Filmrollen besetzt. Seine stattliche Gestalt, blonde – später weiße – Haare und blaue Augen prädestinierten ihn auch für die Darstellung leicht unterkühlter, attraktiver Aristokraten und Erfolgsmenschen. Eindrucksvoll agierte er 1977 als Karl Stromberg, Gegenspieler von James Bond, in dem Film Der Spion, der mich liebte.

Ferner widmete er sich der Rezitation literarischer Werke u. a. auch im Fernsehen und auf Schallplatten. Zur politischen Situation und zur Emigration Ende der 1930er-Jahre berichtete Curd Jürgens 1970 in einem Interview für die österreichische ORF-Fernsehreihe „Filmgeschichte(n) aus Österreich“ über sein Engagement bei dem Regisseur Willi Forst für „Wiener Mädeln“:

„Er (Willi Forst) hat im Jahr 1941 gesagt: ‚Curd, mach nur keinen Film, in der eine politische Situation zu zeigen ist. Du wirst eines Tages eine Antwort geben müssen.‘ Es gab viele mehr oder weniger reife oder junge Leute, die ununterbrochen mit dem Gedanken gespielt haben, zu emigrieren. Es war ja nicht so leicht. Wissen Sie, zu Fuß über die Schweizer Grenze zu gehen ist ja auch eine Sache, die man mit einer gehörigen Portion Mut angehen muss. Und außerdem war es gut, dass wir leben durften, natürlich – wenn Sie wollen – eine Propaganda, aber es war eine sehr gute Überlebensform und ich glaube, dass diese kleinen Zellen, die in Österreich und in Deutschland geblieben sind, ja wenn die nicht einmal geblieben wären, ich weiß nicht, wie es um das Nachkriegsdeutschland gestanden wäre. Denn Sie wissen ja, Emigration ist etwas Furchtbares.“

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1962: Verwirrung (Il disordine)
  • 1962: Der längste Tag (The Longest Day)
  • 1962: The Dick Powell Show: The Great Anatole (TV)
  • 1963: Flucht der weißen Hengste (Miracle of the White Stallions)
  • 1963: Berlin-Melodie (TV)
  • 1963: Ohne Moral (Of Love and Desire)
  • 1963: Ein Schloß in Schweden (Château en Suède)
  • 1964: The DuPont Show of the Week (TV-Serie, eine Folge)
  • 1964: Hide and Seek
  • 1964: Begegnung in Salzburg
  • 1964: Bis unter die Haut (Les Parias de la gloire)
  • 1964: Das Verlangen (Psyche 59)
  • 1965: DM-Killer
  • 1965: Lord Jim
  • 1965: Das Liebeskarussell
  • 1966: Spiel um Schmuck (TV-Serie, auch Regie)
  • 1966: Zwei Girls vom roten Stern
  • 1966: Der Kongreß amüsiert sich
  • 1966: Das Geheimnis der gelben Mönche
  • 1966: Blüten, Gauner und die Nacht von Nizza (Le Jardinier d’Argenteuil)
  • 1966: Der schwarze Freitag (TV)
  • 1967: Solo für O.N.C.E.L. (The Man from U.N.C.L.E.) (TV-Serie zwei Folgen)
  • 1967: Die Karate Killer (The Karate Killers)
  • 1967: Der Lügner und die Nonne
  • 1967: … und morgen fahrt ihr zur Hölle (Dalle Ardenne all’inferno)
  • 1968: Der rote Faden (Le Fil rouge) (TV)
  • 1968: Keine Rosen für OSS 117 (Niente rose per OSS 117)
  • 1968: Die Schlacht an der Neretva (Bitka na Neretvi)
  • 1968: Der Arzt von St. Pauli
  • 1968: Babeck (TV-Serie, drei Folgen)
  • 1969: Mörder GmbH (The Assassination Bureau)
  • 1969: Die zum Teufel gehen (La legione dei dannati)
  • 1969: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
  • 1969: Luftschlacht um England (The Battle of Britain)
  • 1970: Ohrfeigen
  • 1970: Das Stundenhotel von St. Pauli
  • 1970: Die schmutzigen Helden von Yucca (The Invincible Six)
  • 1970: Hello-Goodbye
  • 1970: Der Pfarrer von St. Pauli
  • 1970: Cannabis – Engel der Gewalt (Cannabis)
  • 1970: Millionen nach Maß
  • 1971: Mephisto-Walzer (The Mephisto Waltz)
  • 1971: Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli
  • 1971: Bitterer Whisky (Fieras sin jaula)
  • 1971: Nikolaus und Alexandra (Nicholas and Alexandra)
  • 1971: Kill!
  • 1972: Wie bitte werde ich ein Held? (À la guerre comme à la guerre)
  • 1972, 1973: Der Kommissar (TV-Serie, zwei Folgen)
  • 1973: Katohi (TV-Serie)
  • 1973: In der Schlinge des Teufels (The Vault of Horror)
  • 1973: Profession: Aventuriers
  • 1973: 3. November 1973 (TV)
  • 1974: Weiche Betten, harte Schlachten (Soft Beds, Hard Battles)
  • 1974: Radiografia di una Svastika
  • 1974: Galileo
  • 1974: Fall of Eagles (TV-Serie, zwei Folgen)
  • 1974: Cocktail Don Jaime (TV)
  • 1974: Les flocons rouges (TV)
  • 1974: Fräulein Else (TV)
  • 1975: La lunga strada senza polvere
  • 1975: Die gelbe Nachtigall (TV)
  • 1975: Cagliostro
  • 1975: Derrick (TV-Serie, Folge Madeira)
  • 1975: Der zweite Frühling
  • 1976: Povero Cristo
  • 1976: Auch Mimosen wollen blühen
  • 1976: Ab morgen sind wir reich und ehrlich
  • 1976: Die verrückten Reichen (Folies bourgeoises)
  • 1977: La Foire (TV)
  • 1977: James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte (The Spy Who Loved Me)
  • 1978: Missile X – Geheimauftrag Neutronenbombe
  • 1978: Tatort: Rot – rot – tot (TV-Reihe)
  • 1978: Schöner Gigolo, armer Gigolo
  • 1979: Berggasse 19 (TV)
  • 1979: Steiner – Das Eiserne Kreuz II
  • 1979: Golden Girl (Goldengirl)
  • 1979: La Gueule de l’autre
  • 1980: Warum die UFOs unseren Salat klauen
  • 1980: The Sleep of Death
  • 1981: Teheran 43
  • 1981: Collin (TV)
  • 1982: Agent in eigener Sache (Smiley’s People) (TV-Serie, zwei Folgen)

Als Synchronsprecher[Bearbeiten]

Tonträger[Bearbeiten]

Single Ferry To Hong Kong, 1959
Single 60 Jahre – und kein bißchen weise, 1975

Curd Jürgens nahm in den 1960er und 1970er mehrere Schallplatten, zumeist Schlager im Stil von Freddy Quinn oder Hans Albers auf. Im Film Die Dreigroschenoper (1962) sang Jürgens unter anderem Die Moritat von Mackie Messer und den Kanonen-Song. Der Soundtracks des Films erschien auf einem Album, die genannten Titel als Single. Das 1975 parallel zu seiner Biografie erschienene Chanson 60 Jahre – und kein bißchen weise war außergewöhnlich erfolgreich und erreichte in Deutschland Platz 21 und in der Schweiz Platz neun der Hitparade. Das Lied wurde von Hans Hammerschmid komponiert, den Text verfasste Miriam Frances.[15] Als Sprecher war Jürgens unter anderem 1980 in der Rolle des Journalisten George Herbert in der deutschsprachigen Ausgabe von „Jeff Wayne’s Musical Version of the War of the Worlds“ zu hören.

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • Ferry To Hong Kong / Live For Love (1959; Top Rank)
  • Blacky Jones / Majanah-Keh (1961; Ariola)
  • Mackie Messer / Kanonen-Song (1963; Ariola)
  • Ich hab’ Bäume ausgerissen / O Susanna (1969; Philips)
  • Ich hab’ Bäume ausgerissen / Lonesome Traveller (1969; Philips)
  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins / Kleine Möwe, flieg nach Helgoland (1970; Ariola)
  • Überall ist es schön auf dieser Welt („Käpt’n Rauhbein-Song“) / Unter den schmutzigen Sternen der Stadt (1971; Telefunken)
  • 60 Jahre – und kein bißchen weise / Wenn (1975; Polydor)
  • Kalter Kaffee / Wenn man sich so den Tag betrachtet (1976; Polydor)
  • Kopf oder Zahl / Gieß mir kein Wasser in den Wein (1977; Polydor)
  • Waren das noch Zeiten / Winnetou (1981; RCA)

LPs[Bearbeiten]

Sprechrollen[Bearbeiten]

Ehrendes Gedenken[Bearbeiten]

Von 1988 an wurden junge Nachwuchsschauspielerinnen im Rahmen der Verleihung der Goldenen Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu mit der Lilli-Palmer-Gedächtniskamera für herausragende schauspielerische Leistungen ausgezeichnet. 2003 wurde zusätzlich der beste männliche Nachwuchsschauspieler mit der Curd-Jürgens-Gedächtniskamera geehrt. Seit 2004 wird die Lilli Palmer & Curd Jürgens Gedächtniskamera verliehen. Dieser Preis ist derzeit mit 20.000 Euro dotiert.

Ehrungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Curd Jürgens: „… und kein bißchen weise“. Droemer Knaur, München 1976 (Autobiografischer Roman), ISBN 3-85886-054-9.
  • Curd Jürgens: „Der süsse Duft der Rebellion“. 1980 (Roman), CJ und Droemer Knaur Verlag Schoeller & Co, auch: ISBN 3-426-00825-4.
  • Dt. Filminstitut/ Dt. Filmmuseum: Curd Jürgens. Berlin 2007, ISBN 978-3-89487-587-9.
  • Guido Knopp, Peter Arens: „UNSERE BESTEN Die 100 größten Deutschen“. Econ Verlag, ISBN 3-430-15521-5, 1. Auflage 2003.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Curd Jürgens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Eberhard Spiess: Berlin und Wien – Skizzen zu einer Karriere 1935–1945. In: Hans-Peter Reichmann, Deutsches Filmmuseum (Hrsg.): Curd Jürgens (= Kinematograph Nr. 14, Schriftenreihe des Deutschen Filmmuseums). Henschel, Berlin 2007, ISBN 3-89487-587-9., S.15.
  2. a b Normannischer Kleiderschrank, Wiener Bürger – Teddy Podgorsky erinnert an den legendären Filmstar Curd Jürgens.‘ In: Österreich-Bild aus dem Landesstudio Wien, 3. April 2001, 18:25, ORF2
  3. a b c d e f  Freud und Leid von Curd Jürgens. In: Stern. Nr. 19, 12. Mai 1963, ISSN 0039-1239, S. 40-44.
  4. Vor 90 Jahren: Curd Jürgens wird geboren „Der normannische Kleiderschrank“. In: wdr.de. 13. Dezember 2005, abgerufen am 5. April 2012.
  5. a b  Curd Jürgens: Mein verrücktes Leben. In: Stern. Nr. 51, 13. Dezember 1970, ISSN 0039-1239, S. 34-44.
  6. a b  Kultur: Curd Jürgens – Nachruf. In: Der Spiegel. Nr. 25, 21. Juni 1982, ISSN 0038-7452, S. 204 (Spiegel-Archiv, abgerufen am 27. April 2012).
  7.  Personalien – Curd Jürgens. In: Der Spiegel. Nr. 52, 20. Dezember 1961, ISSN 0038-7452, S. 91 (Spiegel-Archiv, abgerufen am 27. April 2012).
  8.  Curd Jürgens fährt Haflinger. In: St. Hubertus. Nr. 7, Juli 1966, S. 5 (haflinger-4wd.com, abgerufen am 20. Juni 2012).
  9.  Personalien – Curd Jürgens. In: Der Spiegel. Nr. 32, 8. August 1962, ISSN 0038-7452, S. 65 (Spiegel-Archiv, abgerufen am 27. April 2012).
  10.  Personalien – Curd Jürgens. In: Der Spiegel. Nr. 20, 15. Mai 1963, ISSN 0038-7452, S. 87 (Spiegel-Archiv, abgerufen am 27. April 2012).
  11. Hedwig Abraham: Kunst und Kultur in Wien – Zentralfriedhof, Ehrengräber. In: viennatouristguide.at. Abgerufen am 27. April 2012.
  12. 23.2.1955: Filmpremiere von „Des Teufels General“. In: KalenderBlatt DW-World.de. 23. Februar 2010, abgerufen am 23. Februar 2010.
  13. Fiches personnalités: Curd Jürgens. In: cineressources.net. Abgerufen am 27. April 2012.
  14.  Fritz Rumler: Koloß auf tönernen Füßen. In: Der Spiegel. Nr. 50, 8. Dezember 1975, ISSN 0038-7452, S. 162-163 (Spiegel-Archiv, abgerufen am 27. April 2012).
  15. Etikett der Original-Single Polydor 2041 689 (1975)
  16. Prosit, Herr Professor Jürgens. (Foto). In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. September 1976, S. 13.