Dänen

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König Gudfreds legendärer Sohn Holger Danske gilt als nationale Personifikation Dänemarks

Die Dänen sind ein germanisches Volk in Nordeuropa. Sie sind die Titularnation des Königreichs Dänemark und eine anerkannte Minderheit in Schleswig-Holstein (Südschleswig). Da auch die Färöer-Inseln und Grönland staatsrechtlich mit Dänemark verbunden sind, gehören zu den Staatsbürgern Dänemarks auch noch die Färinger, die Grönländer (grönländische Inuit) und die deutschsprachige Minderheit in Südjütland (Nordschleswig).

Sprache[Bearbeiten]

Dänische Dialekte in Dänemark, Schonen und Schleswig-Holstein

Die dänische Sprache ist eine nordgermanische Sprache. Sie trennte sich zwischen dem 10. und dem 13. oder 14. Jahrhundert von den anderen skandinavischen (nordgermanischen) beziehungsweise altnordischen Sprachen ab.[1][2] Auslöser dafür waren vor allem politische und soziale Gründe.

Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts entstand das Standarddänische, das auf dem Kopenhagener beziehungsweise seeländischen Dialekt basiert.[1][2][3] Daneben existieren mehrere dänische Dialekte, wie Inseldänisch, Jütländisch und Ostdänisch (Schonisch).[4]

Die in Südschweden (Schonen) verbreitete Schonische Sprache (in der Karte blau eingezeichnet) ist sehr eng mit dem Dänischen verwandt. Tatsächlich gehen die Meinungen auseinander, ob es sich beim Schonischen um einen südschwedischen oder einen ostdänischen Dialekt handelt.

Geschichte der Dänen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte Dänemarks

Synonym zu Normannen wurden im mittelalterlichen Westeuropa zunächst alle Wikinger als Dänen bezeichnet - unabhängig davon, ob es sich um dänische, norwegische oder schwedische Wikinger handelte.[5]

Etymologie und Mythologie[Bearbeiten]

Historische Ausbreitung der Dänen: Von Uppsala bzw. Schonen über Seeland nach Jütland (6. Jh.) und von dort weiter nach England und Normandie (9.-11. Jh.) bzw. Färöer, Island und Grönland (18. Jh.)

Über die Herkunft der Dänen gibt es mehr Legenden als gesicherte Angaben. Ihrer eigenen (in der Gesta Danorum festgehaltenen) Überlieferung zufolge war ihr Stammvater ein König namens Dan. Andere Legenden machen Odins Sohn Skjöld zum Stammvater der Dänen beziehungsweise zum Ahnherrn des dänischen Königshauses der Skjöldungar (Skioldinger). Dan habe einen Bruder namens Angul gehabt, der als Stammvater der Angeln gilt. In anderen Überlieferungen ist von einem dritten Bruder namens Nor(i), dem legendären Stammvater der Norweger, und einem vierten namens Østen die Rede (Chronicon Lethrense).[6] Sie alle sollen Söhne des Königs von Alt-Uppsala gewesen sein. Tatsächlich gibt es noch heute einen zur Gemeinde Uppsala gehörenden Ort namens Danmark in der Provinz Uppland, der im Zusammenhang mit der legendären Urheimat der Dänen stehen soll.[7][8]

Der Name „Dänemark“ tauchte erstmals um 900 bei den Reisenden Wulfstan und Ottar auf. Das Wort bedeutet so viel wie „Grenzland der Dänen“ (Mark im Sinne von „Grenze“) und bezog sich ursprünglich, je nach Theorie, auf das südliche Grenzgebiet an der Eider oder auf die dänischen Inseln und Skåneland.[9] Jede dieser Deutungen ist umstritten.[10]

Der römisch-gotische Chronist Jordanes erwähnte erstmals um 550 in seiner Getica die Dani (Danen, Dannen) als einen Unterstamm der Suitidi (Sithonen), also der Schweden.[10] Zeitgleich tauchen die Dänen auch in den Historien des griechischen Historikers Prokop auf, in denen er über die Gotenkriege berichtete. Jordanes und Prokop bringen in ihren Berichten die Dänen in Verbindung mit den ihnen angeblich verwandten Herulern. Diese sollen in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts von den Dänen aus ihren Siedlungsgebieten in Schonen und Halland vertrieben worden sein. Der Herulerkönig Rudolf gründete ein neues Reich an der Donau. Als es von den Langobarden vernichtet wurde, sollen die Heruler um 512 zurück nach Skandinavien oder Jütland gezogen sein, wo sie in den Dänen aufgegangen sein sollen.[10][11][12] Ob die Heruler aber tatsächlich aus Skandinavien stammten, ob sie überhaupt Germanen waren und vor allem, ob und wie sie tatsächlich nach Skandinavien zurückwanderten, ist umstritten.[12]

Der fränkische Chronist Gregor von Tours beschrieb um 590 in seiner „Geschichte der Franken“ den Kriegszug eines dänischen Königs namens Chlochilaicus ins Frankenreich, der um 515 oder um 521 stattgefunden haben soll. Das erst im 7. Jahrhundert entstandene Finnsburg-Fragment, Überbleibsel eines altenglischen Gedichts, berichtet von Kämpfen zwischen Dänen und Friesen in der Mitte des 5. Jahrhunderts.

Ethnogenese und Landnahme[Bearbeiten]

Siehe auch: Haithabu und Jomsburg
Gegen Sachsen und Franken errichten die Dänen in einem nationalen Verteidigungsakt den Danewerk (8. und 9. Jahrhundert)

Zu Beginn des 6. Jahrhunderts breiteten sich die Dänen von Schonen zunächst nach Seeland und auf die übrigen dänischen Inseln, dann von dort in der Mitte des 6. Jahrhunderts auch nach Jütland aus.[2][4][10][12] In Jütland verschmolzen die nordgermanischen Dänen mit jenen Resten der Vorbevölkerung aus nordwestgermanischen (ingväonischen) Jüten und Angeln, die im vorangegangen Jahrhundert nicht nach England abgewandert waren. Allerdings mussten sich die Dänen in Jütland und Schleswig vom 7. bis zum 11. Jahrhundert zunächst auch gegen norwegische und schwedische Eroberungs[13]- und Ansiedlungsversuche[14] durchsetzen.[15][16][17] Ab dem 8. Jahrhundert zogen dänische Wikinger nach England (vor allem in die einst von den Angeln gegründeten Königreiche Northumbria und East Anglia). Im 11. Jahrhundert beherrschten die Dänen kurzzeitig ganz England, gingen dort aber ebenso rasch in der englischen Bevölkerung auf,[4][18] wie die seit dem 10. Jahrhundert in der Normandie siedelnden Normannen von den Franzosen assimiliert wurden.

Der erste historisch faßbare dänische König war Gudfred. Gegen ihn errichtete der Frankenkaiser Karl der Große zu Beginn des 9. Jahrhunderts zeitweise die Dänische Mark (Mark Schleswig) zwischen Schlei und Eider. Die Dänen ihrerseits errichteten gegen Franken und Sachsen das Danewerk, der sich zur nationalen Verteidigungsanlage beziehungsweise zu einem Nationalsymbol entwickelte. Die Eider bildete fortan die ungefähre Südgrenze der dänischen Besiedlung. Erst unter König Gorm kam es in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts zur Reichseinigung. Die Reichseinheit ging in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts kurzzeitig nochmals verloren.

Im Laufe politischer Differenzierung, Verselbständigung und gegenseitiger Abgrenzung der drei nordischen Völker voneinander bildete sich zwischen dem 11. und dem 16. Jahrhundert schließlich die von Schweden und Norwegern verschiedene Nation der Dänen heraus. Ihre schonischen Stammlande verloren die Dänen im 17. Jahrhundert an Schweden, begannen dafür aber ab dem 18. Jahrhundert mit der Kolonisierung Grönlands. Zahlreiche Dänen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert vor allem in die USA aus. Verglichen mit Schweden und Norwegen war die Auswanderung aus Dänemark aber geringfügig.[19]

Nationalstaat und Nationalbewusstsein[Bearbeiten]

Während das schwedische Nationalbewusstsein vor allem durch die Abgrenzung und Verschiedenheit vom Dänentum entstand, ist das dänische Nationalbewusstsein vor allem durch Selbstbehauptung und Emanzipation gegenüber den deutschen Nachbarn geprägt. Bereits der Danewerk entstand als gemeinsame nationale Verteidigungsanstrengung gegen das Ostfränkische bzw. Deutsche Reich, und mit der Abschüttelung des im 10., 11. und 12. Jahrhunderts wiederholt erzwungenen Lehnseides gegenüber dem deutschen Kaiser begründete König Waldemar I. eine erste dänische Großmachtzeit, die später verklärt wurde. Die dänische Großmacht musste sich im 13., 14. und 15. Jahrhundert jedoch der Vorherrschaft der deutschen Hanse erwehren, die wiederholt Kopenhagen plünderte und bombardierte. Erst im 16. Jahrhundert gelang der Sieg über den deutschen Städtebund. Unter Christian IV. erreichte Dänemark Anfang des 17. Jahrhunderts den Höhepunkt kultureller und wissenschaftlicher Blüte, sein religiöses Sendungsbewusstsein scheiterte jedoch im Dreißigjährigen Krieg und führte zur Besetzung Jütlands durch kaiserlich-deutsche Söldner. Christians Heldenmut im Kampf wird in der königlich-dänischen Nationalhymne besungen. Danach war Dänemark zunächst im Selbstbehauptungskampf gegen Schweden beschäftigt, und Anfang des 18. Jahrhunderts musste Dänemark seine Pläne zur Rückeroberung der schwedisch annektierten Stammlande in Schonen endgültig aufgeben. Mit dem Verlust Norwegens an Schweden war der dänische Gesamtstaat Anfang des 19. Jahrhunderts schließlich auf Dänemark beschränkt.

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts hatten Gesetze des Ministers Ove Høegh-Guldberg die dänische Sprache und Kultur aufgewertet bzw. den deutschen Einfluss im Königreich zurückgedrängt.[20] Der Keim für einen modernen antideutschen Nationalismus war gelegt und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in den auf Initiative Nikolai Grundtvigs errichteten religiös-konservativen Volkshochschulen um eine romantische Komponente erweitert und weiterentwickelt. In der schleswig-holsteinischen Frage trafen Mitte des 19. Jahrhunderts deutscher und dänischer Nationalismus aufeinander.[21] Nationalistische Eiderdänen wollten das nur in Personalunion mit Dänemark verbundene Schleswig bis zur einstigen dänischen Grenze an der Eider bzw. am Danewerk mit dem dänischen Kernland verschmelzen und dafür das mit Schleswig verbundene deutsche Holstein abtrennen und aufgeben. Ihnen gegenüber standen die nationalliberalen Pan-Skandinavisten, die allein Nordschleswig als tatsächliches dänisches Gebiet ansahen und sich durch Aussöhnung mit Schweden letztlich vergeblich um eine gesamtnordische Allianz zur Abgrenzung gegenüber Deutschland bemühten.[22]

Im Deutsch-Dänischen Krieg verlor Dänemark 1865 schließlich Schleswig und Holstein an Deutschland, fortan lebte eine dänische Minderheit außerhalb des Königreichs. Den absoluten Tiefpunkt in der Geschichte der dänisch-deutschen Beziehungen führte jedoch erst die deutsche Besetzung des neutralen Dänemark während des Zweiten Weltkriegs herbei (1940-1945). Während einige Tausend Kollaborateure in dänischen SS-Einheiten nordisch-pangermanischen Nationalismus und Nationalsozialismus unterstützten, formierte sich gegen die Besatzer und ihre Kollaborateure nationaler Widerstand. Nicht zufällig nannte sich die wichtigste Widerstandsgruppe Holger Dankse. Misstrauen und antideutsche Vorurteile wurden durch die Besatzungszeit verstärkt und haben sich bis in die 1990er Jahre erhalten.[23] Derartige Ressentiments haben sich auch auf die dänische Europapolitik ausgewirkt, zahlreiche Dänen fürchten in einem größeren Europa eine Überfremdung durch die zahlreicheren Deutschen.[24] In jüngerer Zeit haben jedoch auch allgemein fremdenfeindliche Tendenzen eines dänischen Nationalismus wieder Auftrieb bekommen, die sich z.B. in den islamfeindlichen Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung Jyllands-Posten und auch in der von der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei mitbeeinflussten Politik der Wiedereinführung der Grenzkontrollen zeigen.[25]

Religion[Bearbeiten]

Der Legende nach soll Dänemarks Nationalsymbol, der Dannebrog, den christlichen Dänen während eines Kreuzzuges in Estland vom Himmel herabgesandt worden sein (1219)

Im Jahr 823 war Ebo von Reims als erst päpstlicher Missionar nach Dänemark gekommen. Als erster dänischer König soll Harald Klak sich schon 826 haben taufen lassen, doch die übrigen Dänen hielten trotz der von Hamburg und Bremen ausgehenden Missionsversuche des Heiligen Ansgar zunächst am alten Glauben fest, zahlreiche Kirchen wurden wieder zerstört. Im 10. Jahrhundert waren der niedersächsische Bischof Unni und der friesische Missionar Poppo erfolgreich: um 965 ließ sich Gorms Nachfolger Harald Blauzahn von Poppo taufen.[26] Eine von Haralds Sohn Sven Gabelbart bemühte Restauration der alten Glaubensverhältnisse scheiterte; Svens Sohn Knut II. holte zu Beginn des 11. Jahrhunderts englische Missionare nach Dänemark. In der Folge wurden die Dänen christianisiert. Ein dänischer Königssohn beteiligte sich 1097 am Ersten Kreuzzug, und der kirchenfreundliche König Knut IV. wurde 1101 sogar heiliggesprochen. Mit der Gründung eines Erzbistums in Lund löste sich die dänische Kirche 1104 von Hamburg und Bremen. Auf einem Kreuzzug nach Estland soll den christlichen Dänen 1219 der Dannebrog, ihre heutige Nationalfahne, vom Himmel herabgesandt worden sein.[27]

Nach seiner Absetzung in Schweden und Dänemark (1523) trat der ehemalige König Christian II. zum lutherischen Glauben über und veröffentlichte eine erste Übersetzung des Evangeliums ins Dänische. Unter ihm ging die staatliche Union mit Schweden (Kalmarer Union) zu Ende, obwohl auch in Schweden 1527/31 das evangelische Christentum eingeführt wurde. Zeitgleich begann der Lutheraner Hans Tausen in Dänemark reformatorisch zu predigen. Mit der Niederschlagung der katholischen Opposition in Norwegen und der Einführung der Reformation in Dänemark durch Christian III. im Jahre 1536 wurde schließlich auch die dänische Bevölkerung evangelisch-lutherisch. Die Bibelübersetzung von 1550 kodifizierte die dänische Standardsprache. Christian IV. fühlte sich während des Dreißigjährigen Krieges 1625 sogar zum Retter und Vorkämpfer der evangelischen Christenheit auch im Deutschen Reich berufen.

Im Jahr 2012 galten mindestens 80 Prozent der Bevölkerung Dänemarks als evangelisch,[28][29] nach anderen Angaben sogar über 90 Prozent[2]. Die Tendenz ist fallend, und kaum 5 Prozent aller Dänen gehen regelmäßig in die Kirche.[30] Die dänische Volkskirche genießt im Grundgesetz Dänemarks eine privilegierte Stellung, die der einer Staatskirche ähnelt. Der evangelisch-lutherische Glaube ist zwar offiziell nicht mehr Staatsreligion, das königliche Staatsoberhaupt muss aber lutheranisch sein und gilt als Oberhaupt der dänischen Kirche.

Dänen in der Diaspora[Bearbeiten]

Die dänische St. John's Evangelical Lutheran Church in Kronborg (Nebraska)

Die Mehrzahl der 5,5 bis 6 Mio. ethnischen Dänen lebt in Dänemark. Hier machen sie etwa 95 % der Bevölkerung aus.[4] In den autonomen Gebieten stellen die ethnischen Dänen hingegen nur eine Minderheit, in Grönland mit 11,2 % der Einwohner und auf den Färöern mit 5,8 %. In der ehemaligen dänischen Besitzung Island leben etwa 1.000 weitere Dänen.

In Dänemarks nördlichen Nachbarländern Schweden und Norwegen gibt es sowohl alteingesessene dänische Minderheiten als auch eingewanderte dänische Staatsbürger: in Schweden leben mindestens 38.000 Dänen[31]; in Norwegen leben je nach Quelle 12.000[18], 15.000[31], 18.000[4] oder 20.000 Dänen.[32]

In Schleswig-Holstein gibt es eine dänische Minderheit, die mit dem Südschleswigschen Wählerverband SSW eine eigene politische Vertretung besitzt und in zahlreichen dänischen Kirchengemeinden, Kultur- und Sportvereinen organisiert ist. Daneben gibt es dänische Schulen und Kindergärten. In Deutschland sind die dänischen Südschleswiger als nationale Minderheit anerkannt. Nach Angabe des Landtags Schleswig-Holsteins beträgt ihre Anzahl 50.000.[33] In dänischen Vereinen sind über 20.000 Mitglieder organisiert. Über 10.000 Einwohner im Landesteil Schleswig sprechen Dänisch als Muttersprache, weitaus mehr jedoch als Zweitsprache.[34]

In den USA, in Kanada, Australien, Brasilien, Argentinien und in Großbritannien gibt es eine größere Anzahl von Einwohnern mit dänischer Abstammung. Für die USA werden je nach Quelle heute 160.000,[2] 190.000[18] oder 320.000 Dänen[31] aufgeführt. Zwischen 1820 und 1993 wanderten 372.000 Dänen in die USA aus.[35] Beim United States Census 2000 wurden über 1,43 Million Abkömmlinge dänischer Auswanderer gezählt, über 200.000 davon in Kalifornien.[36] Noch 1990 hatte es 1,63 Mio Dänischstämmige in den USA gegeben.[37] Von ihnen sprachen aber kaum 30.000 noch Dänisch als Muttersprache. Für Kanada werden 90.000[31] bis 200.000[38] Dänen angegeben, für Australien 6.000[31] beziehungsweise über 50.000.[39]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dänen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Däne – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Meyers Konversations-Lexikon, Vierter Band, Seite 904 f (Dänische Sprache). Dritte Auflage, Leipzig 1875
  2. a b c d e Detlev Wahl: Lexikon der Völker Europas und es Kaukasus, Seite 48 ff. Meridian-Verlag, Rostock 1999
  3. Heinz F. Wendt: Das Fischer Lexikon Sprachen, Seite 98. Frankfurt (Main) 1961
  4. a b c d e Willi Stegner (Hrsg.): Taschenatlas Völker und Sprachen, Seiten 38-41. Klett-Perthes, Gotha und Stuttgart 2006
  5. Rudolf Simek: Die Wikinger, Seite 29f. C.H.Beck, München 1998
  6. Christian Blangstrup: Salmonsens Konversationsleksikon, Anden Udgave, Band V, Seite 509. Kopenhagen 1916
  7. James William Barnes Steveni: Unknown Sweden, Seiten 39, 170 und 322. London und Southhampton 1925
  8. Ulla Ehrensvärd, Pellervo Kokkonen, Juha Nurminen: Die Ostsee - 2000 Jahre Seefahrt, Handel und Kultur, S. 31. National Geographic, Hamburg 2010
  9.  Benito Scocozza und Grethe Jensen: Politikens Etbinds Danmarkshistorie. 3. Ausgabe Auflage. Politikens Forlag, 2005, ISBN 87-567-7064-2, S. 44.
  10. a b c d Johannes Hoops, Heinrich Beck: Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Band 5, S. 174-177 (Dänen). Walter de Gruyter, Berlin und New York 1984.
  11. Friedrich Christoph Schlosser, Gottlieb August Bercht: Archiv für Geschichte und Literatur, Band 6, S. 177f, 187f und 209f. Siegmund Schmerber, Frankfurt (Main) 1833
  12. a b c Erich Hoffmann: Historische Zeugnisse zur Däneneinwanderung im 6. Jahrhundert. In: Edith Marold, Christiane Zimmermann: Nordwestgermanisch, S. 77-90. Walter de Gruyter, Berlin und New York 1995
  13. z.B. des norwegischen Königs Olav Tretelgja, des schwedischen Königs Sigurd Ring, des schwedischen Königs Erik Segersäll und des norwegischen Königs Magnus
  14. z.B. der schwedischen Wäräger von Haithabu
  15. Dr. Karl Ploetz: Auszug aus der Geschichte, Seite 163. Ploetz, Würzburg 1962
  16. Meyers Konversations-Lexikon, Zwölfter Band, Seite 129 (Norwegen: Geschichte). Dritte Auflage, Leipzig 1877
  17. James William Barnes Steveni: Unknown Sweden, S. 325f. London und Southhampton 1925
  18. a b c Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Völker: von Aborigines bis Zapoteken, Seite 107f. Beck, München 2004
  19. Dr. Johannes Riedel: Knaurs Welt-Atlas, Seite 126. Berlin 1936
  20. Robert Bohn: Dänische Geschichte, Seite 81f. C.H.Beck, München 2001
  21. Harm G. Schröter: Geschichte Skandinaviens, Seite 51. C.H.Beck, München 2007
  22. Robert Bohn: Dänische Geschichte, Seite 98. C.H.Beck, München 2001
  23. Harm G. Schröter: Geschichte Skandinaviens, Seite 90. C.H.Beck, München 2007
  24. Robert Bohn: Dänische Geschichte, Seite 116f. C.H.Beck, München 2001
  25. Jens-Martin Eriksen , Frederik Stjernfelt: Kultur als politische Ideologie. In: perlentaucher.de - das Kulturmagazin vom 26.10.2010
  26. Rudolf Simek: Die Wikinger, Seiten 125 und 127. C.H.Beck, München 1998
  27. Robert Bohn: Dänische Geschichte, Seite 24. C.H.Beck, München 2001
  28. International Religious Freedom Report für Dänemark (2012)
  29. Der Neue Fischer Weltalmanach 2014, Seite 92. Frankfurt 2013
  30. Josef Joffe: Gott ist Amerikaner in Zeit online vom 27. Februar 2011
  31. a b c d e J.W. Bromlej: народы мира – историко-этнографический справочник (Völker der Welt – historisch-ethnographisches Wörter-/Handbuch), Seite 151f. Moskau 1988
  32. Statistisches Zentralbüro Norwegens (2009)
  33. Landtag Schleswig-Holstein: Stichwort Minderheitsregierung. Abgerufen am 31. Oktober 2009.
  34. Die dänische Sprache. Dänisches Kulturinstitut Bonn, abgerufen am 31. Oktober 2009.
  35. Otto Johnson: Information please! Almanac, Atlas and Yearbook 1995, Seite 832. Houghton Mifflin Company, Boston und New York 1995
  36. Seite des „United States Census 2000“ beim United States Census Bureau (englisch)
  37. Otto Johnson: Information please! Almanac, Atlas and Yearbook 1995, Seite 834f. Houghton Mifflin Company, Boston und New York 1995
  38. Ethnocultural Portait of Canada
  39. Australian Bureau of Statistics (2003)