Dötlingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Dötlingen
Dötlingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dötlingen hervorgehoben
52.9361111111118.380555555555622Koordinaten: 52° 56′ N, 8° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Oldenburg
Höhe: 22 m ü. NHN
Fläche: 101,84 km²
Einwohner: 6090 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27801
Vorwahlen: 04433, 04432, 04431, 04482, 04487
Kfz-Kennzeichen: OL
Gemeindeschlüssel: 03 4 58 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 26
27801 Dötlingen
Webpräsenz: www.doetlingen.de
Bürgermeister: Heino Pauka (parteilos)
Lage der Gemeinde Dötlingen im Landkreis Oldenburg
Landkreis Oldenburg Niedersachsen Landkreis Vechta Landkreis Diepholz Delmenhorst Bremen Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Colnrade Winkelsett Wildeshausen Großenkneten Prinzhöfte Beckeln Dötlingen Wardenburg Hatten Harpstedt Hude Ganderkesee Dünsen Kirchseelte Groß IppenerKarte
Über dieses Bild
Hunte bei Dötlingen

Dötlingen ist eine Gemeinde mit 6090 Einwohnern im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Dötlingen liegt im Gebiet des Naturparkes Wildeshauser Geest. Durch die Gemeinde fließt die Hunte. Größere Orte innerhalb der Gemeinde sind Aschenstedt, Brettorf, Dötlingen und Neerstedt. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Neerstedt.

Flächennutzung[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist 10.184 ha groß, davon 2.132 ha Waldfläche, 6.684 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, 108 ha Wasserfläche, 39 ha Ödland, 695 ha Betriebs- und Gebäudefläche, 433 ha Straßen- und Wegefläche, 71 ha Erholungsfläche, 22 ha sonstige Flächen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde hat fünf Nachbargemeinden. Im Norden grenzt die Gemeinde Hatten, im Nordosten die Gemeinde Ganderkesee, im Südosten die Gemeinde Prinzhöfte, im Südwesten die Stadt Wildeshausen und im Westen die Gemeinde Großenkneten an.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Ortsteile der Gemeinde Dötlingen am 30. Juni 2011 sind Altona (24 Einwohner), Aschenstedt (692 Ew.), Barel (110 Ew.), Brettorf (875 Ew.), Busch (127 Ew.), Dötlingen (1.473 Ew.), Geveshausen (89 Ew.), Grad (44 Ew.), Haidhäuser (27 Ew.), Hockensberg (486 Ew.), Iserloy (28 Ew.), Klattenhof (141 Ew.), Neerstedt (1.401 Ew.), Nuttel (90 Ew.), Ohe (41 Ew.), Ostrittrum (291 Ew.), Rhade (108 Ew.), Uhlhorn (44 Ew.) und Wehe (81 Ew.).[2]

Abweichend davon ist die Gemeinde Dötlingen in 15 Bauerschaften gegliedert, denen jeweils ein Bezirksvorsteher zugeordnet ist. Diese Bezirke sind Barel, Brettorf I, Brettorf II, Dötlingen I, Dötlingen II, Grad, Hockensberg, Iserloy, Klattenhof, Neerstedt I, Neerstedt II, Nuttel, Ostrittrum, Rhade und Wehe.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Erste urkundliche Erwähnung Dötlingens als Thutelinge um 1203 (Der Name erscheint in der 5. Zeile, etwa Mitte)

Vorgeschichte[Bearbeiten]

In der Umgebung von Dötlingen finden sich über 30 Großsteingräber aus der Jungsteinzeit (etwa 4.000 – 1.800 v. Chr.), die Zeugen einer frühen Besiedlung des Gebietes sind. In diesem Zusammenhang wird die Umgebung auch als „Klassische Quadratmeile der deutschen Vorgeschichte“ bezeichnet. Die Großsteingräber wie z. B. das Großsteingrab „Gerichtsstätte“ oder die "Glaner Braut" wurden als Grab- und Kultanlagen erbaut, als sich nach dem Verschwinden der eiszeitlichen Gletscher aus den nomadisierenden Jägern und Sammlern der Altsteinzeit sesshafte Bauern entwickelten. Viele der in den Großsteingräbern gefundenen Grabbeigaben befinden sich im Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg. Dort befindet sich auch das einzige noch erhaltene Teil der bereits im Jahre 1784 im nahegelegenen Bareler Moor gefundenen Moorleiche eines Mädchens.

Urkundliche Datierung[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Datierung von Dötlingen als Thutelingen stammt aus dem Jahr 1203 – damit gehört Dötlingen zu den ältesten Orten im Oldenburger Land. Dötlingen lag an der alten Friesischen Heerstraße, die alle größeren Orte zwischen Wildeshausen und Jever verband. In Wildeshausen befand sich der Anschluss an die Flämische Straße zwischen Flandern und Lübeck.

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind im 9. Jahrhundert Tutelestat, 1011 Thudelestete und 1203 Thutelingen. Der Ortsname geht zurück auf den Personennamen Dodilo, Tutilo und den Namensbestandteil „-ing-“. Der Name bedeutet also „Siedlung des Dodilo, Tutilo“.[4]

Zugehörigkeit Dötlingens[Bearbeiten]

Winterlandschaft bei Dötlingen - Gemälde von Hugo Zieger

Dötlingen war lange Zeit im Herrschaftsbereich der Oldenburger Grafenlinie, des Erzbischofs von Bremen, des Bischofs von Münster und des Königs von Dänemark. Damit verbunden waren Brandschatzungen wegen der außenpolitischen Verwicklungen in der Dänenzeit durch französische, schwedische und lüneburgische Truppen. Dötlingen gehörte 20 Jahre lang zu Kurhannover und unter Katharina II. vier Tage zu Russland. Französisch wurde Dötlingen unter Napoléon Bonaparte und aus der Gemeinde Dötlingen wurde die „Mairie de Dötlingen“.

Nationalsozialistische Zeit[Bearbeiten]

In ihrer jetzigen Form existiert die Gemeinde Dötlingen seit 1933. In der Zeit des Nationalsozialismus ernannten die Nationalsozialisten Dötlingen 1936 zum „Reichsmusterdorf“.[5] Dötlingen wurde zum viel besuchten Ziel, sowohl von inländischen als auch von ausländischen Delegationen. In dieser Zeit wurde ein großer Findling mit Hakenkreuzsymbol auf dem nahegelegenen Hügel „Gierenberg“ platziert. Heute liegt der Stein umgestürzt an seinem alten Standort[6]. Der Tabkenhof wurde kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch Bombenwurf zerstört, wobei das alte Fachwerkhaus niederbrannte. Es wurde aber nach dem Krieg wieder aufgebaut.[7]

Am 14. April 1945, zwei Tage bevor britische Truppen den Ort erreichten, wurde der Bauer Willi Rogge durch Angehörige der Organisation Werwolf ermordet. Rogge war ein Bauer, der sich aus Sicht der Nationalsozialisten nicht einfügen wollte und der als Störenfried, ein Makel für die Volksgemeinschaft, und das im Reichsmusterdorf, dem einzigen in Deutschland galt.[8] 2009 wurde in Dötlingen ein Mahnmal eingeweiht, das "zuerst an Willi Rogge ... dann jedoch an alle zivilen Opfer des dritten Reiches erinnert".[9] Die Initiative ging vom Bürger- und Heimatverein Dötlingen aus.[10] Der Fall Willi Rogge wurde im April 2014 aufgrund eines Berichts im Spiegel wieder einer größeren Öffentlichkeit bekannt.[11]

Dötlingen, das "Golddorf" im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"[Bearbeiten]

Die Ortschaft Dötlingen errang mehrfach gute Bewertungen im Rahmen des Bundeswettbewerbs Unser Dorf hat Zukunft. 2011 gewann man sogar die Goldmedaille für das Jahr 2010.[12] Daraufhin bewarb man sich beim europäischen Wettbewerb Entente Florale Europe und wurde als deutscher Teilnehmer für den Wettbewerb nominiert. Am 14. Juli 2012 besuchte eine international besetzte Jury Dötlingen zur Bewertung. Die Entscheidung wird am 14. September 2012 in Venlo in den Niederlanden getroffen.[13]

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2011
Wahlbeteiligung: 57,06 % (+0,87 Pp.)
 %
40
30
20
10
0
39,11 %
29,30 %
16,29 %
15,28 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
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 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
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-2,54 %p
-4,24 %p
-8,51 %p
+15,28 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Dötlingen hat 18 Mitglieder, davon gehören seit der Gemeinderatswahl am 11. September 2011 sieben der CDU, fünf der SPD, und jeweils drei der FDP und den neu angetretenen Grünen an. Bürgermeister ist der parteilose Heino Pauka.

Die Gemeinde Dötlingen ist seit 2001 schuldenfrei.[14]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1986 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit der niederländischen Gemeinde Ulrum. Als die Partnergemeinde Ulrum 1990 mit den Nachbargemeinden Eenrum, Kloosterburen und Leens zur neuen Gemeinde De Marne zusammengelegt wurde, erfolgte die Übertragung der Gemeindepartnerschaft auf die neu gebildete Gemeinde.[15]

Wappen[Bearbeiten]

Mit Verfügung vom 21. Januar 1952 hat der niedersächsische Minister des Innern der Gemeinde Dötlingen das Recht zur Führung des nachstehend beschriebenen Wappens verliehen.

Blasonierung: In Gelb (Gold) ein blauer Sparren, darüber zwei rote Rosen mit gelbem (goldenem) Kelch und grünen Kelchblättern, darunter ein aus fünf quadratischen roten Steinen gebildetes und auf die Spitze gestelltes Kreuz.

Begründung: Das Wappen vereint mehrere historische Elemente. Der Sparren befindet sich im Wappen des Wildeshauser Bürgers Otto von Dötlingen (1366) und ist der einzige heraldisch überlieferte Anknüpfungspunkt für den Namen Dötlingen. Die Rosen sind übernommen aus dem Wappen des Grafen von Oldenburg-Wildeshausen, die in der Dötlinger Gegend begütert waren und sich um die Festigung von Herrschaftsrechten sehr bemüht haben. Das Steinfliesenkreuz ist entlehnt aus dem älteren Wappen der Herren von Wale, die in Dötlingen lange ansässig waren und einen schönen Junkerhof besaßen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirche St. Firminus in Dötlingen
Glaner Braut – Teil der zerstörten Großsteingräber
Heinz Witte-Lenoir: Hünengräber

Im Dorfkern von Dötlingen sind die mittelalterliche Feldsteinkirche St. Firminus und einige historische reetgedeckte Fachwerkhäuser erhalten, darunter der Tabkenhof, das größte Fachhallenhaus Nordwestdeutschlands mit einer Länge von 58 m und einer Breite von 15 bzw. 17 m. Die reetgedeckte Dachfläche beträgt 1.600 m².

Die fast 1000 Jahre alte Dorfeiche in Dötlingen steht unter Naturschutz. Sie wurde bei einem Unwetter vom Blitz getroffen und gespalten. In der weiten Landschaft waren Eichen Orientierungspunkte für die Menschen.

In der Ortschaft Ostrittrum befindet sich eine Wassermühle aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurde wahrscheinlich im Jahr 1848 errichtet. Nach einer wechselvollen Geschichte, in der sie mehrmals abgebrannt ist und wieder aufgebaut wurde, wird die Mühle seit Beendigung der Restaurierung im Jahr 1998 vom „Möhlenvereen Ostrittrum“ für kulturelle Zwecke genutzt. In Ostrittrum gibt es außerdem historische Bauernhöfe, das Naturdenkmal „Rittrumer Berge“ sowie den Wild- und Freizeitpark Ostrittrum.

Künstlerkolonie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Künstlerkolonie Dötlingen

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bildete sich in Dötlingen eine Künstlerkolonie, die für ihre Landschaftsmalerei bekannt wurde. Im Künstlerdorf Dötlingen – neben Worpswede und Dangast einer der drei Künstlerorte in der Nähe von Bremen – lebten und arbeiteten ab 1900 Künstler wie Georg Müller vom Siel, August Kaufhold, Otto Pankok und andere Künstler.

Um Kultur, kulturelle Einrichtungen und dorftypische Gebäude in der Gemeinde Dötlingen zu erhalten, wurde im Jahr 1999 die Dötlingen-Stiftung gegründet. Sie hat sich die Förderung des Landschafts- und Naturschutzes sowie der denkmalgeschützten Gebäude zum Ziel gesetzt.[16]

Großsteingräber[Bearbeiten]

In und um Dötlingen herum befinden sich mehrere sehenswerte Großsteingräber. Im Ortskern von Dötlingen liegt das sogenannte Dötlinger Steingrab, auch „Steingrab am Schießstand“ genannt. Ein weiteres Großsteingrab mit Namen „Egypten“ befindet sich in nordwestlicher Richtung rund drei Kilometer vom Ortskern entfernt. Das Großsteingrab „Gerichtsstätte“ befindet sich im Dötlinger Ortsteil Aschenstedt.

Das Großsteingrab "Glaner Braut" liegt nicht auf Dötlinger, sondern auf Wildeshausener Gebiet, ist aber zu Fuß auf dem „Huntepadd“ von Dötlingen aus gut zu erreichen.

Sport[Bearbeiten]

In Dötlingen hat der Sport einen herausragenden Stellenwert. Es bestehen 20 Vereine und Clubs, darunter allein vier Schützenvereine und mehrere Reit- und Tennisvereine.[17]

Der Turnverein Dötlingen e.V. von 1909 ist der mitgliederstärkste Verein. Neben Fußball wurden die Sparten Volleyball, Badminton, Turnen, Radsport, Tanzen und Nordic Walking eingerichtet.[18]

Der TV Brettorf von 1913 hat über 600 Mitglieder und bietet die Sportarten Faustball, Prellball, Tanzen, Kinderturnen und Gymnastik an. Der Verein betreibt die Sparte Faustball seit Jahren so erfolgreich, dass die Herrenmannschaft bis auf wenige Jahre immer in der 1. Bundesliga spielte[19]und sowohl bei den Herren als auch im Jugendbereich mehrmals Deutscher Meister wurde.

Der TV Neerstedt e.V. von 1909 hat rund 730 Mitglieder und bietet die Sparten Handball, Tischtennis, Gymnastik, Rücken-Gymnastik sowie Kinderturnen an.[20]

Der Swingolf-Club in Iserloy[21] betreibt eine aus privater Initiative gebaute Anlage. Er nimmt an allen überregionalen Meisterschaften teil. Sein Mitglied Maurice Leifholz wurde 2010 Europameister.[22]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Firma Exxon Mobil Production Deutschland GmbH betreibt einen der größten Erdgasuntergrundspeicher in Europa, welcher mehr als zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas aufnehmen kann. Diese Menge entspricht dem Jahresverbrauch von etwa einer Million Haushalten.

Die Wirtschaft von Dötlingen besteht aus kleineren und mittleren Betrieben, vor allem in den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung, die rund 85 % der in der Gemeinde vorhandenen Arbeitsplätze umfassen und die Grundversorgung der Bevölkerung darstellen. Weitere 15 % der Arbeitsplätze sind in den mehr als 150 landwirtschaftlichen Betrieben zu finden. Die Landwirtschaft hat somit in der Gemeinde trotz Strukturwandels noch einen vergleichsweise hohen Stellenwert.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehrsanbindungen[Bearbeiten]

Verkehrlich ist die Gemeinde Dötlingen über die Bundesautobahn 1, Anschlussstelle Wildeshausen-Nord, die Bundesstraße 213 und über die Bahnlinie Delmenhorst – Osnabrück (Bahnhof Brettorf) erreichbar. Des Weiteren besteht eine Busverbindung zwischen Oldenburg und Wildeshausen, stündlich fährt der Huntesprinter durch die Gemeinde Dötlingen.

Ver- und Entsorgung[Bearbeiten]

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband und die Energieversorgung Weser-Ems versorgen die Gemeinde mit Wasser, Strom und Gas. In fast allen Ortsteilen betreibt die Gemeinde eine Schmutzwasser-Kanalisation. Die Klärung der häuslichen Abwässer übernimmt die Kläranlage der Stadt Wildeshausen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

mit der Gemeinde Dötlingen verbunden[Bearbeiten]

  • Johann Friedrich Trentepohl (1748–1806), Prediger und Botaniker, war Hauslehrer u.a. in Dötlingen; „während seines Aufenthalts in Dötlingen erhielt er durch den Pastor Roth die erste Anleitung zur Beschäftigung mit der Pflanzenwelt“[23]
  • weitere Persönlichkeiten: siehe Künstlerkolonie Dötlingen

Bildergalerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Olaf Blume und Bernd Oeljeschläger: Bildband Wildeshausen & Dötlingen. Informationen in Deutsch, Englisch und Französisch. CULTURCON medien, Wildeshausen 2008, ISBN 978-3-941092-03-7
  • Jörn G. Franke: Alte Heimat – Neue Heimat Flüchtlinge u. Vertriebene in Dötlingen. Eigenverlag
  • Désirée Mosner (Text), Torsten Krüger und Hans-Dieter Haren (Fotos): Malerische Landpartie. Ausflug nach Dötlingen. In: Brillant. Das Magazin aus Bremen. 16. Jg., Frühjahr 2007, S. 60–68
  • Wolfgang Martens: Dötlingen und Hatten. Graf Anton Günthers Güter und Mühlen in Dötlingen und Hatten. Isensee, Oldenburg 1994, ISBN 3-89442-231-9
  • Heinrich Poppe und Horst Wichmann: Neues Dötlinger Dorfbuch. ISBN 3-87358-113-2
  • Gerold Spille und Hermann Speckmann: Hasen Ahlers. 14. Oktober 1831 – 26. Juni 1913. Der Wilddieb vom Stühe. Isensee, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89995-398-5
  • Horst Wichmann: Zur Frühgeschichte der Gemeinde Dötlingen.
  • Horst Wichmann: Zeittafel für das Dorf Dötlingen von den Anfängen bis 2003. Eigenverlag
  • Horst Wichmann (Red.): Wie die Zeit vergeht – 1203 Thutelinge – 2003 Dötlingen
  • Horst Wichmann und Anton-Günther Kuck: Im Wandel der Zeit – Die Gemeinde Dötlingen und ihre Volksbank. Hauschild, Bremen 1996, ISBN 3-931785-24-6
  • Dötlingen Stiftung und Peter Kratzmann: Dötlingen – Künstler der Gegenwart. CULTURCON medien, Wildeshausen 2008, ISBN 978-3-941092-07-5

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dötlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Liste der Ortsteile in Dötlingen Website der Gemeinde Dötlingen
  3. Liste der Bauerschaften in Dötlingen Website der Gemeinde Dötlingen
  4. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  5. Musterdorf Dötlingen auf der Internetseite des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen, abgerufen am 1. Mai 2011
  6. Karsten Grashorn, Der Stein des Anstoßes (auf der Seite des Bürger- und Heimatvereins)
  7. Tabkenhof und andere Sehenswürdigkeiten Dötlingens
  8. Jürgen Hinrichs: Ein Mord, der nicht vergeht. In: Weser-Kurier vom 19. April 2014
  9. Darstellung des „Mahnmals für die Opfer des Nationalsozialismus in Dötlingen“ auf der Seite des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen
  10. Geschichte auf der Internetseite des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen
  11. Offizielle Website zum Fall Willi Rogge von Spiegel Online
  12. Dötlingen nimmt an dem Wettbewerb „Entente Florale“ in 2012 teil abgerufen am 28. August 2012
  13. Experten aus zwölf Ländern bewerteten Dötlingen in Niedersachsen, abgerufen am 28. August 2012
  14. Haushalt der Gemeinde Dötlingen Website der Gemeinde Dötlingen
  15. www.dötlingen.de – Partnergemeinde De Marne
  16. Heuerhaus – Kulturelle Begegnungsstätte der „Dötlingen Stiftung“
  17. Sport- und Schützenvereine in der Gemeinde Dötlingen Website der Gemeinde Dötlingen
  18. Turnverein Dötlingen, abgerufen am 6. November 2010
  19. Der TV Brettorf in der Bundesliga, abgerufen am 6. November 2010
  20. Vereinskurzinformationen TV Neerstedt, abgerufen am 15. Mai 2014
  21. Internetpräsentation des Swingolf-Clubs Iserloy
  22. Bericht in der örtlichen Presse über die Swingolf-Europameisterschaft 2010 in Lavigny/Schweiz, abgerufen am 15. Mai 2014
  23. Wilhelm Olbers Focke: Trentepohl, Johann Friedrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 38, Duncker & Humblot, Leipzig 1894, S. 573.