Dürkopp

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Dieser Artikel handelt von dem Unternehmen Dürkopp Adler AG, zu anderen Bedeutungen siehe Dürkopp (Begriffsklärung).
Dürkopp Adler AG
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Rechtsform AG
Gründung 1860
Sitz Bielefeld, Deutschland
Mitarbeiter 1.223 weltweit (31. Dez. 2012)[1]
Umsatz 96,7 Millionen Euro (2012)[1]
Branche Industrienähmaschinen
Website www.duerkopp.com

Die Dürkopp AG war ein deutscher Hersteller von Nähmaschinen, Fahrrädern, Motorrädern, Automobilen, Förderanlagen und Kugellagern mit Hauptsitz in Bielefeld. Benannt ist sie nach dem Unternehmensgründer Nikolaus Dürkopp.

Heute ist sie unter dem Namen Dürkopp Adler AG ein Hersteller von Industrienähmaschinen. Der Produktionszweig von Förderanlagen produziert unter dem Namen Dürkopp Fördertechnik Förderanlagen für die Textil- und Automobilindustrie und gehört seit Mitte 2010 zur österreichischen Knapp AG.

Gründung als Nähmaschinenfabrik[Bearbeiten]

ADLER Sattlernähmaschine Serie "30" (um 1940)
Das Gebäude Tor 1 gilt als Keimzelle der Dürkopp-Werke

Die beiden Schlosser Carl Baer und Heinrich Koch gründeten 1860 die erste Bielefelder Nähmaschinenfabrik. Unter dem Namen Koch & Co. beschäftigten sie ab 1865 den Nähmaschinenmechaniker Nikolaus Dürkopp sowie den Meister Carl Schmidt. Dürkopp hatte bereits 1861 seine erste Nähmaschine konstruiert und machte sich am 22. Oktober 1867 mit Schmidt als Dürkopp & Schmidt selbständig. Den Durchbruch zum Industriebetrieb schaffte die Firma Dürkopp erst, nachdem 1876 Ferdinand Kaselowsky, Direktor der Ravensberger Spinnerei und damals einer der reichsten Männer von Bielefeld, sein Geschäftspartner geworden war. Carl Schmidt schied mit einer ansehnlichen Abfindung aus, mit der er die Anker-Werke gründete.

1880 sind 19 Unternehmen in der Branche tätig und Bielefeld hat sich zu einem der wichtigsten Standorte der Nähmaschinenproduktion in Deutschland entwickelt.

Fahrräder und Radrennsport[Bearbeiten]

Bahnrad von Dürkopp (1952), umgebaut zum Straßenrennrad

Nach dem Ausscheiden von Schmidt 1876 wurde die Firma in Dürkopp & Co. geändert. In den 1880er Jahren kriselte es und Nikolaus Dürkopp suchte nach neuen Absatzmärkten. So begann 1885 Dürkopp als erstes deutsches Unternehmen mit der Serienproduktion von Fahrrädern. Dem folgen bald Koch & Co. und andere; in Bielefeld entwickelte sich ein neuer erfolgreicher Wirtschaftszweig.

Das Unternehmen Koch & Co. dagegen firmierte ab 1920 unter Kochs Adler Nähmaschinenwerke AG, stellte die hauseigene Fahrradproduktion ein und konzentrierte sich auf die Produktion von Nähmaschinen.

Im Jahr 1930 beteiligte sich der Dürkopp-Radrennstall erstmals an den Rennen des Industrierings für Berufsstraßenradrenn-Sport (Ibus), dem fünf der größten Fahrradfabriken angeschlossen waren: Brennabor, Diamant, Opel, Dürkopp und Mifa. Die Erfolgsliste von Dürkopp hierbei war beispiellos und so kam es, dass ein deutsches Serienrad die erste Deutschland-Rundfahrt nach mehreren Etappensiegen auch insgesamt gewann, nämlich das Dürkopp-Modell "Diana 215" [2]. Für den Dürkopp-Stall gingen unter anderem an den Start: Unger, Arndt, Nitzschke, Renold, Günther, Hertwig, Geyer, Bulla, Gottwald, Sieronski, Klass, Buse, Korge, M. Kohl und der Manager Dobbrack. Die Erfolgsserie des Dürkopp-Rennstalls führte zu dem Werbeslogan Wer Dürkopp nimmt, der siegt bestimmt.

Fahrräder unter dem Namen Dürkopp wurden bis 2006 von der sächsischen Biria AG hergestellt und vertrieben.

Automobile[Bearbeiten]

Dürkopp von 1901
Dürkopp-Motorrad (1905)
Dürkopp von 1908
Dürkopp Feuerwehrwagen (1908)

Ab 1897 stellte das Unternehmen auch Automobile her, und zwar nach dem Vorbild der Panhard-&-Levassor-Fahrzeuge. Zunächst gab es Fahrzeuge mit Zwei-, Drei- und Vierzylindermotoren. Später kamen Vier-, Sechs- und Achtzylinder eigener Konstruktion hinzu, die jedoch teilweise über das Prototypenstadium nicht hinauskamen. Auch Motorräder entstanden. Das Unternehmen war auch im Motorrennsport sehr erfolgreich. Zweimal belegten Dürkopp-Modelle den zweiten Platz bei der Rallye Monte Carlo (1911/1912). Hans Stuck fuhr zeitweise Dürkopp-Rennwagen. Dürkopp baute eines der ersten Autos mit Kardanantrieb. Diese und andere Innovationen flossen direkt in die Serien ein. Laut Zeitzeugen ließ es sich Nikolaus Dürkopp häufig nicht nehmen, die ersten Meter mit neu produzierten Autos selbst zu fahren.

Die Serien-PKWs ab 1908 sind hier zusammengefasst:

Typ Bauzeitraum Zylinder Hubraum Leistung Vmax
DG (18/45 PS) 1908–1913 4 Reihe 4.520 cm³ 45 PS (33 kW) 85 km/h
DG 31 (30/70 PS) 1908–1913 4 Reihe 8.000 cm³ 70 PS (51 kW) 90 km/h
Knipperdolling (8/12 PS) 1909–1912 4 Reihe 2.100 cm³ 14 PS (10,3 kW) 70 km/h
KW (6/14 PS) 1909–1914 4 Reihe 1.560 cm³ 14 PS (10,3 kW) 60 km/h
NG (10/30 PS) 1912–1914 4 Reihe 2.612 cm³ 30 PS (22 kW) 80 km/h
DG (25/60 PS) 1912–1914 4 Reihe 6.340 cm³ 60 PS (44 kW) 90 km/h
DG (40/100 PS) 1912–1914 4 Reihe 13.000 cm³ 100 PS (74 kW) 90 km/h
EK 6 Knipperdolling 1913–1920 4 Reihe 1.540 cm³ 12 PS (8,8 kW) 70 km/h
P 10 (10/30 PS) 1914–1922 4 Reihe 2.540 cm³ 32 PS (23,5 kW) 85 km/h
P 16 (16/45 PS) 1917–1922 4 Reihe 4.164 cm³ 45 PS (33 kW) 80 km/h
P 24 (24/70 PS) 1919–1922 6 Reihe 6.246 cm³ 70 PS (51 kW) 100 km/h
P 8 (8/24 PS) 1919–1924 4 Reihe 2.090 cm³ 24 PS (17,6 kW) 70 km/h
P 12 (12/45 PS) 1923–1926 6 Reihe 3.130 cm³ 45 PS (33 kW) 80 km/h
P 8 A (8/32 PS) 1924–1927 4 Reihe 2.090 cm³ 32 PS (23,5 kW) 75 km/h
P 8 B Sportwagen 1925–1927 4 Reihe 1.995 cm³ 60 PS (44 kW) 140 km/h
P 8 C (8/40 PS) 1926 4 Reihe 2.100 cm³ 40 PS (29 kW) 75 km/h

Neben den PKWs entstanden nach dem Ersten Weltkrieg auch Lastwagen, und zwar im Zweigwerk Berlin-Reinickendorf, dem ehemaligen Werk der Oryx Motorwerke AG in der Koloniestraße. 1906 wurde der erste Lastwagen mit Kardanantrieb vorgestellt. Noch während des Ersten Weltkriegs wurden LKWs mit einer Nutzlast von 3–5 Tonnen gefertigt und blieben auch nach Kriegsende in Produktion. Neukonstruktionen gab es erst in den Jahren 1923/24. Aufgrund der geringen Auflage der Fahrzeuge konnte allerdings keine ausreichende Rentabilität erreicht werden. Die Automobilabteilung wurde durch die Gewinne aus der Fahrrad- und Nähmaschinenherstellung am Leben gehalten. Daher wurde 1927 der PKW-Bau und 1929 der Lastwagenbau zu Gunsten der anderen Produktionszweige wegen der Weltwirtschaftskrise wieder aufgegeben.

Nach dem Tod des Unternehmensgründers 1918 firmierte das Unternehmen unter Dürkoppwerke AG. Unter diesem Namen entwickelte es die ersten Förderanlagen für die Textilindustrie.

Rüstungsproduktion während des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Zeitungsannonce; Werbung für Nähmaschinen und Fahrräder

1930 hatte die Nähmaschinenproduktion sich so weit verschlechtert, dass Kochs Adler diese übernimmt, die Dürkopp-Belegschaft schrumpfte deswegen auf 700 Mitarbeiter. Mitte der 1930er-Jahre wuchs die Belegschaft der Dürkoppwerke wieder auf über 2000 Personen an. Schon früh waren die Dürkoppwerke an der Rüstungsproduktion für die Aufrüstung der Wehrmacht beteiligt. Man produzierte u. a. Seitengewehre, Nadellager und Wälzlager für Panzer, Maschinengewehre, Granaten, Flak-Geschütze, Leichtgeschütze[3][4], Panzerabwehrkanonen, Bordlafetten für Flugzeuge und Zünder.[5] Durch den Aufschwung ab 1933, bedingt durch die Produktion von Rüstungsgütern, erzielte der Betrieb ab 1934 wieder Gewinne. 1933 wurde in Künsebeck bei Halle (Westf.) ein Zweigwerk eingerichtet, mit einer Waffenproduktion und über 2000 Arbeitsplätzen. Noch im selben Jahr übernahm die Familie Barthel die Aktienmehrheit. Das Reichswehrministerium lieferte Dürkopp kostenlos Maschinen, um die Rüstungsproduktion anzukurbeln. 1944 war Dürkopp der wichtigste Produzent von Wälzlagern für deutsche Panzer.

Die Nationalsozialisten ernannten Dürkopp-Vorstandsmitglied Wulfert zum Wehrwirtschaftsführer. 1941 ernannte die Deutsche Arbeitsfront die Dürkoppwerke zum Nationalsozialistischen Musterbetrieb; 1943 wurden die Dürkoppwerke als Kriegsmusterbetrieb ausgezeichnet. Zeitweise waren bei Dürkopp über 3000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene im Einsatz, überwiegend aus der Sowjetunion, sowie Frauen im Einsatz.[6] Bei schweren Bombenangriffen auf Bielefeld wurde 1944 der Betrieb zerstört und am 31. März 1945 stillgelegt. Erst nach Kriegsende wurde das Werksgelände gefördert durch Wilhelm Bartel wieder aufgebaut.

Motorräder und Motorroller[Bearbeiten]

Die Dürkoppwerke AG beschränkten sich nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend auf die Produktbereiche Industrienähmaschinen, Fahrräder und Förderanlagen. 1949 wurde die Produktion von motorisierten Zweirädern wieder aufgenommen und bis 1961 fortgesetzt. Die Erfolgsmodelle der Nachkriegszeit waren unter anderem Motorräder wie die Dürkopp MF 100, MF 125, die Modelle Fratz und Dianette sowie die Roller Diana, Diana Sport, Diana TS und TSE, die dem Zeitgeist entsprechend auf der Welle der Vespas und Heinkel-Roller erfolgreich europaweit verkauft wurden.

Anfangs wurden auch bei Dürkopp Motoren von ILO oder Fichtel & Sachs eingebaut und ab 1952 Komponenten für Ardie in Nürnberg geliefert.

Das große Erfolgsmodell ab 1952 war das Motorrad MD 150, ausgestattet mit einer Eigenentwicklung eines 150-cm³-Dreigang-Zweitaktmotors mit Umkehrspülung. Die Maschine leistete 5,5 kW (7,5 PS) bei 5300/min und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Eine Besonderheit des Motors erstaunt auch heute noch: Sobald der Kickstarter betätigt wird, kuppelt das Getriebe automatisch aus – sowohl beim Antreten wie auch während der Fahrt – sozusagen eine mit dem Unterschenkel betätigte Leerlaufschaltung. Eine hydraulische Teleskopvordergabel mit 14 cm Gesamtfederweg war eine weitere Dürkopp-Eigenentwicklung und bescherte vollmundig „hervorragende Fahreigenschaften“. Auch die Bremsnaben kamen aus dem Hause Dürkopp – kräftig zupackende 150-mm-Innenbackenbremsen mit Alu-Kühlrippen – wie es in der Werbung hieß.

Parallel erschien das Modell MD 200, mit einem 200-cm³-Zweitaktmotor mit 7,5 kW (10,2 PS) bei 5500/min und einer Höchstgeschwindigkeit von 96 km/h. In vielen Punkten ging die Konstruktion auf einen Prototyp mit der Bezeichnung M 12 von 1938 zurück, der wegen der Typenbegrenzung durch den Schell-Plan nicht gebaut werden durfte.

Viele Rennerfolge trugen zum guten Ruf dieser MD150/200-Modelle bei. Die zeitgenössische Presse und die Eigenwerbung des Hauses Dürkopp feierte diese Motorräder als „schnellste Maschinen ihrer Klassen“. Die Werksfahrer Willi Danowski, Horst Esdar, Bastl Fischer, Hiller, Junker, Peisert, Kleinegees und viele andere fuhren Sieg um Sieg bei Rennen oder auch bei den damals üblichen Zuverlässigkeitswettbewerben ein.

Ende 1954 stellte Dürkopp die Produktion der MD-Serie ein. Von der MD 150 wurden zwischen 1952 und 1954 insgesamt 17.890 Stück gebaut, von der MD 200 ca. 10.000 Einheiten.

Ab 1955 gehörten die Nürnberger Ardie Werke zu Dürkopp. Die Motorräder beider Werke ähnelten sich bereits vorher, bzw. die Werke kooperierten auf diesem Gebiet. Ein Beispiel dafür ist die Fratz sowie ab 1956 die Dianette und auch bei der MD200 stand die BD 175 von Ardie Pate.

Ardie brachte in den 1950er-Jahren neben dem Zweizylinderzweitaktmodell BZ 350 die Einzylindermodelle Ardie BD 176 und Ardie BD 201 auf den Markt. Dürkopp verbaute ab 1955 in diesen Modellen seine eigenen Motoren und nannte sie MD 176 und MD 201 und vertrieb diese unter der eigenen Marke bis Ende 1960.

Detail des Schriftzuges
Dürkopp Diana (1955) Niederrheinisches Motorradmuseum

1953 auf der IFMA wurde der neue Dürkopp-Roller Diana vorgestellt und ab 1954 in Serienproduktion hergestellt. Das Modell wurde etwa 17.800-mal gebaut, die TS-Version genau 888-mal, die Sport-Version etwa 5000-mal. Die Version TSE wurde in kleiner Serie ab 1959 gebaut, deren Stückzahl ist wahrscheinlich in der Menge der gebauten Standard enthalten. Die Diana-Reihe ist als Beispiel eines klassischen Rollers nach italienischem Vorbild anzusehen. Der Name Diana war gewählt worden, um Assoziationen zu der Göttin der Jagd zu erreichen. Das Jagd- bzw. Göttinnenmotiv findet sich auch in der Diana-Werbung der damaligen Zeit wieder. Etwa 110 Dianas sind aktuell noch in Deutschland zugelassen. Jedes Jahr gibt es ein Diana-Treffen von Fahrern des Dürkopp-Rollers.

1961 kam infolge sinkender Verkaufszahlen das Aus für die Zweiradproduktion bei Dürkopp, auch zugunsten der anderen Produktionszweige. Es war eine Entscheidung, die dem Wunsch der Massen nach Autos anstatt Motorrädern in dieser Zeit entsprang. In der gesamten deutschen Motorradindustrie dieser Zeit zeichnete sich ein Absatzproblem dieser „Butter-und-Brot“-Motorräder ab.

Übernahme durch FAG[Bearbeiten]

1962 wurde die Aktienmehrheit der Dürkoppwerke AG von der FAG Kugelfischer AG übernommen. 1967 – dem Jahr des 100-jährigen Bestehens der Dürkoppwerke – erfolgte die Umwandlung in eine GmbH. 1987 übernahm FAG auch die Aktienmehrheit der Kochs Adler AG. Die beiden Nähmaschinenfabriken fusionierten und firmierten seit 1990 als Dürkopp Adler AG in Bielefeld-Oldentrup.

2002 wurde die FAG ihrerseits von der INA-Holding übernommen. Danach sollte Dürkopp Adler relativ schnell verkauft werden; die Verhandlungen zogen sich aber hin.

Übernahme durch die SGSB-Gruppe[Bearbeiten]

Mitte 2005 kaufte das chinesische Unternehmen SGSB-Gruppe (vormals „ShangGong“) das Aktienpaket der FAG. Die neuen Haupteigner übernahmen dabei 94,98 % der Aktien. 2010 wurde der Bereich Lagerlogistik und -automation ausgegliedert und als Dürkopp Fördertechnik GmbH an die österreichische Knapp AG veräußert.

2011 erzielte das Unternehmen 5,6 Millionen Euro Gewinn (Umsatz rund 90 Millionen Euro), obwohl die Branche insgesamt schwere Zeiten durchmacht. Vorstandschef ist Dietrich Eickhoff.[7]

Literatur[Bearbeiten]

  • Robert Cohen: Autos aus Bielefeld. Die Entwicklung der Firma Dürkopp 1897-1930, 86. Jahresbericht des historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, Jahrgang 2000

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2012 (PDF; 2,5 MB)
  2. Dem 10. Jahrgang zum Geleit! In: Illustrierter Radrenn-Sport. Jg. 10. 1930, ZDB-ID 600083-6.
  3. Terry Gander, Peter Chamberlain: Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945. 2. Auflage. Spezialausgabe. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0
  4. Joachim Engelmann: Das Buch der Artillerie. 1939–1945. Lizenzausgabe. Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2004, ISBN 3-89555-179-1 (Dörfler Zeitgeschichte)
  5. Hans-Jörg Kühne: Kriegsbeute Arbeit. Der „Fremdarbeitereinsatz“ in der Bielefelder Wirtschaft 1939–1945 (= Bielefelder Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte. Bd. 17). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2002, ISBN 3-89534-444-3, S. 99ff.
  6. Hans-Jörg Kühne: Kriegsbeute Arbeit. Der „Fremdarbeitereinsatz“ in der Bielefelder Wirtschaft 1939–1945 (= Bielefelder Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte. Bd. 17). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2002, ISBN 3-89534-444-3, S. 46
  7. zeit.de: Freunde in der Krise - Wie Chinesen einen ehemals glanzvollen deutschen Mittelstandsbetrieb kauften und retteten.

Weblinks[Bearbeiten]

52.0059758.603961Koordinaten: 52° 0′ 21,5″ N, 8° 36′ 14,3″ O