D-A-D

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D-A-D
D-A-D
Gründung 1984 als Disneyland After Dark
1989 als D.A.D
1995 als D:A:D
2000 als D-A-D
Genre Rock
Website http://www.d-a-d.dk/
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre Jesper Binzer
Bass Stig Pedersen
Gitarre Jakob Binzer
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre Jesper Binzer
Bass Stig Pedersen
Gitarre Jakob Binzer
Schlagzeug Laust Sonne (seit 1999)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug Peter Lundholm Jensen (1984-1999)

D-A-D (früher Disneyland After Dark) ist eine dänische Rockband aus Kopenhagen.

[Bearbeiten] Bandgeschichte

Die Band startete ihre Karriere zu Beginn der 80er-Jahre in Kopenhagen, damals noch unter dem Namen "Disneyland After Dark". Den internationalen Durchbruch erzielte die Band mit ihrer im Jahre 1989 veröffentlichten LP "No Fuel Left For The Pilgrims". Im Anschluss an eine erfolgreiche Welttournee, welche auch in den USA. stattfand, wurde die Walt Disney Company auf die Band aufmerksam und setzte gerichtlich durch, dass der Begriff Disneyland nicht länger verwendet werden durfte. Von nun an firmierte die Band unter dem Namen D.A.D, zwischenzeitlich umfunktioniert in das internetfreundliche D-A-D.

D-A-D haben in Skandinavien eine große Fangemeinde und spielen Club-Tourneen mit mehreren tausend Zuschauern, sind auch alljährlich einer der Headliner des Roskilde Festivals vor den Toren Kopenhagens und haben dort bis zu 50.000 Zuschauer und Zuhörer.

Das größte Konzert spielte die Band als Vorgruppe für die Böhsen Onkelz bei deren Abschiedskonzert am 18. Juni 2005 vor über 120.000 Zuschauern auf dem EuroSpeedway Lausitz.

[Bearbeiten] Diskografie

Studioalben:

  • Call Of The Wild (1986)
  • D.A.D Draws A Circle (1987)
  • No Fuel Left For The Pilgrims (1989)
  • Riskin`It All (1991)
  • Helpyourselfish (1995)
  • Simpatico (1997)
  • Everything Glows (2000)
  • Soft Dogs (2002)
  • Scare Yourself (2005 in Dänemark, 2006)

Livealben:

  • Osaka After Dark, (1990)
  • Psychopatico (1998)
  • Scare Yourself Live (2006 in Dänemark)

Compilations:

  • D.A.D Special (1989)
  • Good Clean Family Entertainment You Can Trust (1995)

[Bearbeiten] Weblinks

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