D.C. United

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D.C. United
Logo von D.C. United
Voller Name D.C. United
Ort Washington, D.C.
Gegründet 1994
Vereinsfarben schwarz, rot
Stadion RFK Stadium
Plätze 45.596
Eigentümer Erick Thohir
Jason Levien
William H.C. Chang
Trainer Ben Olsen
Homepage www.dcunited.com
Liga Major League Soccer
2013 Eastern Conference: 10. Platz
Play-offs: nicht qualifiziert
Heim
Auswärts
MLS-Heimspiel gegen Chicago Fire (März 2009)

D.C. United ist ein US-amerikanisches Fußball-Franchise der Major League Soccer (MLS) aus Washington, D.C.. Das Franchise wurde 1994 gegründet und nahm in der Premierensaison 1996 den Spielbetrieb auf. D.C. United ist die erfolgreichste Mannschaft der MLS. Maskottchen des Vereins ist ein Adler namens „Talon“.

Geschichte[Bearbeiten]

D.C. United wurde 1995 gegründet. Der Mannschaftsname bezieht sich auf Washington D.C. als Hauptstadt der USA. „United“ wurde gewählt, weil es ein typischer britischer Name für einen Fußballverein ist. Allerdings wird United in Großbritannien üblicherweise für einen Verein gewählt, der aus einer Zusammenlegung von zwei Vereinen entstanden ist.

Gleich in der ersten MLS-Saison sicherte sich United das Double. Im MLS Cup schlug man Los Angeles Galaxy, eine Woche später gewann man durch einen Sieg gegen die Rochester Raging Rhinos den Lamar Hunt U.S. Open Cup. Ein Jahr später holte United erneut die Meisterschaft. Damit ist dem Club die bis heute einzige Titelverteidigung gelungen. 1998 gewann United als erster US-amerikanischer Verein den CONCACAF Champions Cup durch einen 1:0-Sieg über den mexikanischen Verein Club Toluca. Im gleichen Jahr gewann der Verein auch den relativ unbedeutenden Copa Interamericana gegen den brasilianischen Verein Vasco da Gama. Nach der Saison verließ Erfolgstrainer Bruce Arena den Verein und wurde Trainer der Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten.

Sein Nachfolger wurde der Niederländer Thomas Rongen, der United gleich in seiner ersten Saison zur dritten Meisterschaft führte. Die zwei folgenden Spielzeiten schloss der Verein als Letzter der Eastern Division ab und Rongen musste nach der Saison 2001 seinen Hut nehmen. Ironischerweise erreichte der Verein in zwei der drei Spielzeiten, in denen die Playoffs verpasst wurden, den höchsten Zuschauerschnitt der Vereinsgeschichte. Neuer Trainer wurde Ray Hudson, der nach einem weiteren letzten Platz in der Eastern Conference 2003 immerhin die Playoffs erreichte.

Am 18. November 2003 schrieb D.C. United Sportgeschichte, als der Verein den damals vierzehnjährigen Freddy Adu unter Vertrag nahm. Am 16. Januar 2004 wählte United Adu beim MLS SuperDraft als ersten Spieler aus. Sein MLS-Debüt feierte Adu am 3. April 2004 als Einwechselspieler. Er wurde damit zum jüngsten US-amerikanischen Profisportler seit 1887.

2004 übernahm Piotr Nowak das Traineramt. Trotz großer Verletzungssorgen und einer Vielzahl von Beschwerden von Seiten der Spieler über Nowaks Trainingsmethoden erreichte die Mannschaft durch einen Endspurt wieder die Playoffs. Der Argentinier Christian Gomez, der während der Saison verpflichtet wurde, erwies sich als Volltreffer. Im Halbfinale schlug United New England Revolution nach Elfmeterschießen. Dieses Spiel wird von vielen MLS-Fans als das beste Spiel der Ligageschichte angesehen. Anschließend gewann United den MLS Cup durch einen 3:2-Sieg über die Kansas City Wizards.

2005 nahm D.C. United als erste US-amerikanische Mannschaft an dem südamerikanischen Wettbewerb Copa Sudamericana teil. Im Achtelfinale schied man knapp gegen den chilenischen Vertreter Club Deportivo Universidad Católica aus Santiago de Chile aus. Ein Jahr später gewann D.C. United das MLS Supporter's Shield und nahm daher 2007 wieder am CONCACAF Champions Cup teil. 2006 trug United Freundschaftsspiele gegen europäische Spitzenmannschaften aus. Der schottische Meister Celtic Glasgow wurde mit 4:0 geschlagen. Gegen Real Madrid gab es ein 1:1-Unentschieden.

Im Dezember 2006 legte Piotr Nowak sein Traineramt nieder und wurde Assistenztrainer der US-Nationalmannschaft. Neuer Trainer wurde Tom Soehn. Ebenfalls im Dezember 2006 wurde der Wechsel von Freddy Adu zu Real Salt Lake bekannt. Am 8. Januar 2007 wurden die operativen Verfügungen über DC United von dem bisherigen Besitzer Anschutz Entertainment Group an die D.C. United Holding, einer neuentstandenen Gruppe von Investoren, verkauft.

DC United qualifizierte sich als bestes Team der MLS Regular Season 2007 für die CONCACAF Champions League 2008/09. Bereits nach dem 4. Spieltag der Gruppenphase hatte die Mannschaft keine Möglichkeit mehr in die nächste Runde zu gelangen. Auch in der nordamerikanischen SuperLiga konnte United nicht die Gruppenphase überstehen. In den drei Spielen gelang der Mannschaft kein einziger Punktgewinn.

2008 gewann DC United zum zweiten Mal in ihrer Historie den Lamar Hunt U.S. Open Cup. Am 3. September 2008 schlugen die Washingtoner, Charleston Battery mit 2:1. Die Torschützen waren die beiden Brasilianer Luciano Emilio und Fred.

In der MLS-Saison 2008 erreichte DC United nur den 6. Platz in der Eastern Conference und konnte sich somit erstmals seit 2002 nicht für die Play-offs qualifizieren. Am 2. September 2009 stand DC United erneut im Finale des U.S. Open Cups. Die Mannschaft aus Washington unterlag Seattle Sounders FC mit 2:1. Auch die MLS-Saison 2009 mussten die Hauptstädter ohne Qualifikation für die Play-offs beenden.

In der CONCACAF Champions League 2009/10 belegte die Mannschaft den dritten Platz in der Gruppe B. Damit schied United aus.

Die Spielzeit 2010 war die bislang schlechteste seit Gründung der MLS für United. Die Mannschaft erreichte Platz 8 in der Eastern Conference und den letzten Platz in der Gesamttabelle. Aufgrund dessen wurde der bisherige Trainer Curt Onalfo im August 2010 entlassen. Der ehemalige MLS-Spieler Ben Olsen, vorher Co-Trainer unter Onalfo, übernahm als Interimslösung den Posten des Cheftrainers. Am Ende der Saison wurde er offiziell als Trainer bestätigt. Im US Open Cup schaffte es DC bis ins Halbfinale und schied dort gegen die Columbus Crew aus.

Farben und Wappen[Bearbeiten]

Die Teamfarben und das Logo des Klubs wurden am 17. Oktober 1995 vorgestellt. Schwarz und Rot sind Grundfarben von D.C. United. Auch die Heimtrikots sind in rot gehalten, auswärts spielt die Mannschaft in weiß. Die drei Streifen auf der Schulter der Trikots symbolisieren die drei größten Verwaltungseinheiten in der Washington Metropolitan Area: District of Columbia, Virginia und Maryland. Bei den Heimtrikots sind diese weiß und bei den Auswärtstrikots sind sie rot. Weiß und Rot sind auch die Farben der Flagge von Washington, D.C. und die Streifen kommen auch im Fahnenbild vor.

Auf dem Original-Wappen war der Mannschaftsname, D.C. United, und ein schwarzer Adler auf roten Grund zu sehen. Außerdem waren im unteren Teil des Wappens drei Sterne mit drei Fußbällen abgebildet, die wiederum die drei Verwaltungsbereiche Washington D.C., Virginia und Maryland repräsentierten. Der Weißkopfseeadler auf dem Wappen symbolisiert zum einen Washington als Hauptstadt der USA, zum anderen die Eigenschaften der Mannschaft: Schnelligkeit und Kraft. Vor der Saison 2008 wurde das Logo überarbeitet. Der Adler ist nun schemenhafter dargestellt und die drei Sterne sind verschwunden. Nun prangt nur noch ein Stern in der Mitte des Vogels. Dieser Fußball-Stern symbolisiert den Gewinn des MLS Cups 1996.[1]

Stadion[Bearbeiten]

Go Uniteds Plakate, aufgehängt an der Seite des Robert F. Kennedy Memorial Stadium

Seit der Vereinsgründung spielt der Verein im Robert F. Kennedy Memorial Stadium (oftmals abgekürzt RFK). Das Stadion bietet Platz für 56.454 Zuschauer. Bis 2007 teilte sich D.C. United das Stadion mit den Washington Nationals aus der Major League Baseball, welche nun jedoch im neu gebauten Nationals Park spielen. Der D.C. United Training Complex liegt nördlich des Stadions. Dort spielt die Reserve Mannschaft des MLS-Franchises.[2]

Es laufen seit langem Planungen für ein fußballspezifisches Stadion, doch bisher konnte noch kein Standort gefunden werden. Nachdem Vorhaben an zwei Standorten scheiterten (im Stadtgebiet von Washington D.C. am Anacostia River und im angrenzenden Prince George’s County (Maryland)), machten sich die Fans Sorgen, dass das Team deswegen in eine andere Stadt umziehen könnte. Ein Ende 2009 aufgekommener Vorschlag ist es, im nahegelegenen Baltimore (Maryland) eine neue Heimstätte zu errichten. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor.

Fans, Sponsoren und Rivalitäten[Bearbeiten]

Fangruppierungen[Bearbeiten]

Der Verein hat drei große Fanclubs: Die „Barra Brava“, die „Screaming Eagles“ und „La Norte“.

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Seit dem 6. Mai 2008 ist die Volkswagen Group of America offizieller Trikotsponsor des Vereins.[3] Die US-amerikanische Tochterfirma der Volkswagen AG schloss einen Fünf-Jahres-Vertrag über 14 Millionen Dollar mit United ab. Weitere Sponsoren sind Adidas, GEICO, Verizon Wireless und Papa John's Pizza.

Rivalitäten[Bearbeiten]

Erzrivale von D.C. United sind New York Red Bulls (ehemals NY/NJ MetroStars bzw. MetroStars). Beide Vereine spielen in jeder Saison um den „Atlantic Cup“. Dieser Wettbewerb wurde vom Management beider Clubs eingeführt. Sieger ist die Mannschaft, die die meisten Punkte aus den direkten Vergleichen beider Mannschaften gewinnt.

Außerdem besteht eine für die MLS einzigartige Rivalität mit Charleston Battery aus der USL First Division. Die Fans beider Clubs etablierten den „Coffee Pot Cup“, um den beide Clubs jährlich in Freundschaftsspielen spielen.

Eigentümer[Bearbeiten]

Der Milliardär George Soros war der Director der Washington Soccer L.P., welche 1995 die Rechte an D.C. United hielten. Sotos war auch der Hauptgeldgeber für das Franchise.[4] Der heutige Präsident und Chief Executive Officer von DC United, Kevin Payne, war damals schon Teil der Eigentümergruppe. Seit 1998 wurde nach neuen Investoren gesucht. Am 15. Februar 2001 wurde beschlossen die Rechte an D.C. United an die Anschutz Entertainment Group zu verkaufen. Bis 2007 operierte der Verein unter diesem Eigentümer.

Am 8. Januar 2007 kaufte die D.C. United Holdings, eine Gruppe von Investoren um Victor MacFarlane und William H.C. Chang, die Rechte an dem MLS-Franchise. Die weiteren Investoren waren der heutige Präsident Kevin Payne und die beiden ehemaligen Basketballspieler Brian Davis und Christian Laettner.[5] Im April 2009 verkaufte Victor MacFarlane seinen Anteil an Chang, nachdem seine beiden Stadienvorschläge abgelehnt wurden. Damit gehörten Chang 98 % der D.C. United Holdings. Im Oktober desselben Jahres kaufte Chang auch noch die restlichen 2 % Anteile von Davis und Laettner. Neben DC United ist er auch Hauptinvestor der San Francisco Giants aus der Major League Baseball.

Medien[Bearbeiten]

Alle Spiele von D.C. United werden über regionale Sendernetzwerk Comcast SportsNet ausgestrahlt. Ausgewählte Heimspiele können auch in High Definition gesehen werden. Die nationalen Sportsender ESPN 2 und ESPN 2 HD übertragen die Spitzenspiele der Mannschaft.[6] Über den Radiosender WDCN-LP können die Spiele in Spanisch im Raum Washington, D.C. empfangen werden.[7]

Spieler und Mitarbeiter[Bearbeiten]

Aktueller Profikader[Bearbeiten]

Stand: 26. Juni 2013[8]

Nr. Position Name
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB James Riley
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Brandon McDonald
5 KroatienKroatien AB Dejan Jakovic
6 IndonesienIndonesien MF Alam Syamsir
7 KanadaKanada MF Dwayne De Rosario
8 SudafrikaSüdafrika MF John Thorrington
11 BrasilienBrasilien MF Marcelo Saragosa
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Chris Pontius
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Ethan White
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Casey Townsend
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Conor Shanosky
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Nick DeLeon
19 KanadaKanada MF Kyle Porter
Nr. Position Name
20 GuatemalaGuatemala ST Carlos Ruiz
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Daniel Woolard
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Chris Korb
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Perry Kitchen
24 EnglandEngland MF Lewis Neal
25 KanadaKanada AB Alain Rochat
26 KolumbienKolumbien ST Lionard Pajoy
27 GambiaGambia MF Sainey Nyassi
28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Bill Hamid
29 JamaikaJamaika ST Michael Seaton
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Joe Willis
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Taylor Kemp
50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Andrew Dykstra

Bisherige Spieler[Bearbeiten]

Trainerstab[Bearbeiten]

Stand: 26. Juni 2013[9]

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Olsen (Trainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chad Ashton (Assistenztrainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Wolff (Assistenztrainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Preston Burpo (Assistenztrainer)

Bisherige Trainer[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

  • MLS Cup
    • Sieger (4): 1996, 1997, 1999, 2004
    • Finale (1): 1998
  • MLS Eastern Conference
    • Sieger (Regular Season) (5): 1997, 1998, 1999, 2006, 2007
  • CONCACAF Giants Cup
    • Finale (1): 2001
  • Weitere Erfolge
    • Atlantic Cup (7): 2002, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009
    • Carolina Challenge Cup (1): 2010
    • MLS Reserve Division (1): 2005

Statistiken[Bearbeiten]

Saisonbilanz[Bearbeiten]

Saison Regular Season[10] Play-offs[10] Lamar Hunt
U.S. Open Cup
[11]
CONCACAF
Champions League
[Anm. 1][12]
1996 2. Platz (Ost) Meister Sieger nicht qualifiziert
1997 1. Platz (Ost) Meister Finale Halbfinale
1998 1. Platz (Ost) Finale nicht qualifiziert Sieger
1999 1. Platz (Ost) Meister Achtelfinale Halbfinale
2000 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Viertelfinale Halbfinale
2001 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht ausgetragen
2002 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert nicht qualifiziert Achtelfinale
2003 4. Platz (Ost) Viertelfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2004 2. Platz (Ost) Meister Achtelfinale nicht qualifiziert
2005 2. Platz (Ost) Viertelfinale Viertelfinale Halbfinale
2006 1. Platz (Ost) Halbfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2007 1. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale Halbfinale
2008 6. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger Halbfinale
2009 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Finale Gruppenphase
2010 8. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale Gruppenphase
2011 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert 2. Qualifikationsrunde nicht qualifiziert
2012 2. Platz (Ost) Conference Finale Achtelfinale nicht qualifiziert
2013 10. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger nicht qualifiziert
  1. Seit 2002 beginnt der Wettbewerb jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup.

Vereinsrekorde[Bearbeiten]

Diese Rekorde beziehen sich auf die Regular Season bis einschließlich der Saison 2008:

Besucherschnitt[Bearbeiten]

Regular Season / Play-offs

  • 1996: 15.262[13] / 21.810[10]
  • 1997: 16.698[14] / 27.264[10]
  • 1998: 16.008[15] / 18.132[10]
  • 1999: 17.419[16] / 17.997[10]
  • 2000: 18.580[17] / nicht qualifiziert
  • 2001: 21.518[18] / nicht qualifiziert
  • 2002: 16.519[19] / nicht qualifiziert
  • 2003: 15.565[20] / 15.202[10]
  • 2004: 17.232[21] / 18.432[10]
  • 2005: 16.664[22] / 20.089[10]
  • 2006: 18.215[23] / 20.504[10]
  • 2007: 20.967[24] / 19.438[10]
  • 2008: 19.835 / nicht qualifiziert
  • 2009: 15.585 / nicht qualifiziert
  • 2010: 14.532 / nicht qualifiziert
  • 2011: 15.181 / nicht qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: D.C. United – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Doug Hicks: D.C. United S.C.. In: FootballCrests.com. Abgerufen am 6. Juni 2009.
  2. D.C. United Academy Camps: Directions. In: D.C. United. 2009. Archiviert vom Original am 8. Juli 2008. Abgerufen am 9. Juli 2009.
  3. Official Sponsors D.C. United. Abgerufen am 17. Februar 2011.
  4. Steven Goff: United's Ownership Uncertain; After Sale Fell Through, MLS Might Take Over Operation. In: The Washington Post, 12. Oktober 2000. Abgerufen am 6. Juni 2009. 
  5. MacFarlane leads group in purchase of Major League Soccer's D.C. United. In: D.C. United Media Relations, 8. Januar 2007. Archiviert vom Original am 2. Februar 2008. Abgerufen am 7. Juni 2008. 
  6. D.C. United, Comcast SportsNet announce broadcast schedule. In: Comcast SportsNet, 8. März 2008. Abgerufen am 27. Juni 2009. 
  7. D.C. United to partner with La Nueva 87.7 FM for Spanish-language radio broadcasts. In: D.C. United, 20. Januar 2010. 
  8. D.C. United – First Team. Abgerufen am 26. Juni 2013 (englisch).
  9. D.C. United – Coaches. Abgerufen am 26. Juni 2013 (englisch).
  10. a b c d e f g h i j k MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, abgerufen am 28. Juli 2012 (pdf, englisch).
  11. TheCup.us – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  12. rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  13. MLS – 1996 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  14. MLS – 1997 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  15. MLS – 1998 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  16. MLS – 1999 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  17. MLS – 2000 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  18. MLS – 2001 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  19. MLS – 2002 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  20. MLS – 2003 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  21. MLS – 2004 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  22. MLS – 2005 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  23. MLS – 2006 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  24. MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).