DB-Baureihe 430

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DB-Baureihe 430
Präsentation der Baureihe 430 auf der InnoTrans 2012
Präsentation der Baureihe 430 auf der InnoTrans 2012
Nummerierung: 430 001–; 430 501–;
Anzahl: 178 bestellt
Hersteller: Alstom, Bombardier
Baujahr(e): ab 2012
Achsformel: Bo’(Bo’)(2’)(Bo’)Bo’
(Jakobsdrehgestelle in Klammern)
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 68.300 mm
Höhe: 4.273 mm
Breite: 3.020 mm
Drehzapfenabstand: 15.140 mm *; 14.894 mm **
Drehgestellachsstand: 2.200 mm *; 2.700 mm **
Leermasse: 119 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stundenleistung: 2.350 kW
Stundenzugkraft: 145 kN
Treibraddurchmesser: 850 mm
Laufraddurchmesser: 850 mm
Motorbauart: Drehstrom-Asynchronmotor
Stromsystem: 15 kV; 16,7 Hz
Stromübertragung: Oberleitung
Bremse: Druckluftbremse KB-C-el-A-E-Mg
elektrodynamische Bremse
Federspeicherbremse
Zugsicherung: Bombardier EBI Cab 500
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 184 (16 1. Kl.) (Stuttgart)
176 (Rhein-Main)
Stehplätze: 296
Fußbodenhöhe: 1.030 mm
* Endwagen; **Zwischenwagen

Die Triebwagen der Baureihe 430 sind S-Bahn-Triebwagen, die seit April 2013 die Züge der Baureihe 420 im Stuttgarter S-Bahn-Netz sowie seit Anfang 2014 auch bei der S-Bahn Rhein-Main ablösen. Ursprünglich sollten sie auch ab 2011 die verbliebenen Züge aus x-Wagen und Lokomotiven der Baureihe 143 der S-Bahn Rhein-Ruhr ersetzen.

Allgemein[Bearbeiten]

Die Baureihe 430 wurde als Nachfolger der Baureihe 420 für Stuttgart konzipiert. Die Ausschreibung erfolgte im Januar 2007.[1] Später wurde mitgeteilt, dass die bei der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzte Baureihe 422 nicht weiter gebaut wird, sondern dass dorthin ebenfalls Fahrzeuge der Baureihe 430 geliefert werden sollten, wobei sich im April 2011 herausstellte, dass vermutlich keine weiteren Fahrzeuge an Rhein und Ruhr benötigt werden. Im Mai 2009 erteilte die Deutsche Bahn den Auftrag zum Bau von 83 Fahrzeugen an die Firmen Bombardier und Alstom. Dieser Auftrag hat einen Wert von 452 Mio. Euro. Zusätzlich wurde eine Option für den Bau von 83 weiteren Fahrzeugen vereinbart.[2] Im Dezember 2010 stockte die Deutsche Bahn die Option von 83 auf 166 auf.[3] Diese Aufstockung steht im Zusammenhang mit der Ausschreibung der S-Bahn Rhein-Main.

Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden.[4] Die Fahrzeuge der Baureihe 430 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahnbundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.

Einsatz[Bearbeiten]

Stuttgart[Bearbeiten]

Die neunzig verbliebenen Triebwagen der Baureihe 420 der S-Bahn Stuttgart sollten im Jahr 2013 durch 83 Züge des speziell für die S-Bahn Stuttgart neu entwickelten Triebzuges der Baureihe 430 ersetzt werden.[5]

Der im Verkehrsvertrag der S-Bahn Stuttgart vorgesehene Fahrzeugpreis beträgt 5,6 Millionen Euro.[6]

Im Oktober 2011 hat der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart beschlossen, vier weitere Fahrzeuge der Baureihe 430 für die S-Bahn Stuttgart zu bestellen, um Mehrleistungen abdecken zu können. Die hierfür fälligen Zusatzkosten in Höhe von 23 Mio. Euro werden über die Strafzahlung finanziert, die durch die nicht fristgerechte Bereitstellung der Fahrzeuge fällig wurden.[4] Die 87 Fahrzeuge kosten insgesamt rund 500 Mio. Euro.[7][8]

Der Einsatz der Baureihe 430 in Stuttgart sollte ursprünglich Ende 2012 beginnen und bundesweit der erste sein.[9] Zum Beginn des Verkehrsvertrags am 1. Juni 2013 sollten dann alle 87 bestellten Fahrzeuge zur Verfügung stehen.

Am 4. April 2013 wurden die Züge zugelassen.[10] Am 25. April 2013 verkehrten die ersten Züge der Baureihe 430 auf der Linie S1 von Plochingen nach Böblingen.[4][11] Zu diesem Zeitpunkt standen zwölf Fahrzeuge zur Verfügung. Die Auslieferung der restlichen Züge soll bis Mitte 2014 dauern.[12]

Im Juni 2013 blieben mehrere Triebzüge aufgrund von Problemen mit der Tür- und Trittbrettsteuerung stehen. Daraufhin sollten zunächst nur noch drei der bis dahin gelieferten zwölf Triebzüge eingesetzt und zusätzlich von Technikern begleitet werden. Nachdem am 2. Juli 2013 ein Triebzug 26 Minuten mit geöffneten Türen am Bahnsteig stehen geblieben war, beschloss die Deutsche Bahn, den Einsatz abzubrechen und alle Triebzüge an den Hersteller zur Reparatur zurückzugeben.[13] Die Abnahme weiterer Fahrzeuge wurde zunächst gestoppt.[10] Nach damaligen Herstellerangaben waren zur Problembehebung mechanische und elektronische Anpassungen notwendig, die teilweise eine neue Zulassung erforderlich machten. Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 verkehren die Triebzüge wieder planmäßig auf der Linie S1; bis auf Weiteres sind jedoch die ausfahrbaren Trittstufen abgeschaltet.[14] Seit 16. Januar 2014 fahren die Triebzüge probeweise auch auf der Linie S2 (Remsbahn).[15]. Zum 4. April 2014 wurde die S1 komplett auf die Baureihe 430 umgestellt (ausgenommen einzelne Kurzläufer zwischen Schwabstraße und Esslingen/Plochingen). Zum morgendlichen Betriebsbeginn am 18. August 2014 verkehren auf der S3 fortan nur noch Züge der Baureihe 430.

Bis Ende April 2014 wurden 36 Züge abgenommen. Ein Teil des Kaufpreises wurde aufgrund der technischen Probleme zunächst einbehalten.[10]

Für geplante Angebotsverbesserungen bot Bombardier der Deutschen Bahn, nach Abschluss des neuen Verkehrsvertrags der S-Bahn Stuttgart, weitere Triebzüge der Baureihe 430 an. Die Bestellung der Fahrzeuge müsste demnach zum 31. Juli 2014, die Lieferung wäre bis 30. April 2017 vorgesehen. Bei der Mindestabnahmemenge von zehn Fahrzeugen wird der Preis mit 8,15 Millionen Euro je Fahrzeug beziffert. Der Stückpreis solle bei 24 Fahrzeugen auf 6,9 Millionen Euro sinken. Der Verband Region Stuttgart lehnt diesen Preis ab.[6]

Rhein und Ruhr[Bearbeiten]

Im Dezember 2009 gab der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bekannt, dass die Baureihe 430 auch bei der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzt werden soll. Die Auslieferung der Fahrzeuge sollte bis Ende 2012 abgeschlossen sein. Insgesamt sollten dann im VRR 116 Fahrzeuge der Baureihen 422 und 430 eingesetzt werden.[16][17] Im April 2011 wurde bekannt, dass die Bestellung der zusätzlichen Triebwagen für die S-Bahn Rhein-Ruhr annulliert wurde. Als Grund wird die bevorstehende Ausschreibung der verbundenen S-Bahn-Linien S5 und S8 durch den VRR genannt. Die dort freiwerdenden Züge der Baureihe 422 sollen dann statt der Baureihe 430 die lokbespannten Züge ersetzen.[18]

Rhein-Main[Bearbeiten]

Ein Zug der DB-Baureihe 430 auf der Linie S 1 der S-Bahn Rhein-Main im Bahnhof Hochheim (Main)

Im November 2011 gab der Rhein-Main-Verkehrsverbund bekannt, dass die noch im Einsatz befindlichen Fahrzeuge der Baureihe 420 nach der erfolgten Ausschreibung des S-Bahnnetzes zum Fahrplanwechsel 2014/15 durch Triebwagen der Baureihe 430 ersetzt werden sollen. Dies ist Teil des Vertrages zwischen dem RMV und der DB. Demnach sollen 91 Triebwagen beschafft werden, die auf den Linien S1, S7, S8 und S9 zum Einsatz kommen.[19] Im Dezember 2011 gaben die Deutsche Bahn und Bombardier bekannt, dass die Deutsche Bahn neunzig Triebwagen für die S-Bahn Rhein-Main bestellt hat.[20][21] Anfang 2014 wurden die Züge zu Test- und Schulungszwecken erstmals im Frankfurter Streckennetz eingesetzt.

Im März 2014 ließ das Eisenbahn-Bundesamt die Züge zu. Bis Ende April 2014 hat die Deutsche Bahn sechs Züge abgenommen.[10] Am 5. Mai 2014 fand auf den Linien S1 (Wiesbaden Hbf – Rödermark-Ober Roden) und den Verstärkerkursen der S8 zwischen Frankfurt Hbf und Kelsterbach der erste Fahrgasteinsatz der Baureihe 430 im Rhein-Main-Gebiet statt. Knapp drei Wochen später wurde die S7 am 23. Mai 2014 vollständig auf die Baureihe 430 umgestellt. Drei Monate später wurde dann auch die S1 (Wiesbaden Hbf - Rödermark-Ober Roden) am 25. August 2014 komplett umgestellt.

Technik und Ausstattung[Bearbeiten]

Fahrgastraum der Baureihe 430

Die durchgängig begehbaren Triebzüge der Baureihe 430 ähneln denen der Baureihe 422. Sie besitzen einen klimatisierten Fahrgastbereich und die für Stuttgart bestellten Triebzüge sind zur Vermeidung von Ein- und Aussteigeunfällen mit einer Spaltüberbrückung ausgestattet. Die für die Region Stuttgart bestellten Fahrzeuge sind mit einer Videoüberwachung mit 16 Kameras pro Kurzzug ausgerüstet, besitzen verglaste Ablagen und LED-Beleuchtung. Sie bieten in jedem Zug acht Bildschirme mit Anschlussinformationen zu S-Bahnen, Regional- und Fernverkehrszügen in Echtzeit. Sobald die technischen Voraussetzungen dafür vorhanden sind, sollen auch Stadtbahn-Verbindungen berücksichtigt werden.[22][23]

Des Weiteren weisen die Züge beim Anfahren geringere Schallemissionen auf als die Züge der ebenfalls in Stuttgart eingesetzten Baureihe 423.[23] Im Vergleich mit den zu ersetzenden Fahrzeugen der Baureihe 420 ist der Energieverbrauch deutlich geringer.[2]

Die Wagenkästen sind aus Stranggussprofilen gefertigt. Die Übergänge zwischen den Wagen haben Wellenbälge. Die Kühl- und Klimaanlagen befinden sich auf den Wagendächern; diese haben eine durchgehende Verkleidung. Auf dem zweiten Wagendach befindet sich der Einholmstromabnehmer. Drei Züge können als Langzug von einem Führerstand aus betrieben werden. Ein Mischbetrieb mit Triebzügen anderer Baureihen ist nicht möglich.

Ein Kurzzug wird eine Länge von 68,3 Metern haben und ist damit 0,9 Meter länger als die Baureihe 423, jedoch auch 1,1 Meter kürzer als die Baureihe 422. Der aus glasfaserverstärktem Kunststoff geformte Kopf wird der Norm EN 15227 (Anforderungen an die Kollisionssicherheit von Schienenfahrzeugkästen) genügen und ist daher länger als derjenige der Baureihe 423, entspricht aber dem der Baureihe 422. Die gegenüber der Baureihe 422 geringere Fahrzeuglänge wird dadurch erreicht, dass in den Mittelwagen eine Sitzgruppe durch eine Einreiher-Sitzreihe mit einem separaten Fenster ersetzt und der Wagenkasten entsprechend verkürzt wird. Diese Maßnahme war nötig, damit ein Langzug mit 204,9 Metern Länge noch an den Bahnsteigen mit 210 Metern Länge halten darf. Die Fahrzeuge werden über eine elektrodynamische Bremse als Betriebsbremse, eine Druckluftbremse mit Magnetschienenbremse und eine Federspeicherbremse als Feststellbremse verfügen. Die elektrodynamische Bremse speist die Energie ins Netz zurück.

Der Zug ist in zwei getrennte Antriebsanlagen aufgeteilt.

Die Türsteuerung der zwölf Türen auf jeder Seite wird verändert. Es wird dann für den Lokführer zwei Möglichkeiten geben, die Türen freizugeben bzw. zu öffnen. Erste Variante: wie bei den Fahrzeugen der Baureihe 423 durch Freigabe der Ausstiegsseite und die Fahrgäste öffnen die Türen durch Tastendruck selbst. Zweite Variante: durch Vorwahl vom Lokführer, dass bei der Freigabe der Türen im Stillstand alle Türen der Ausstiegsseite geöffnet werden. Ebenfalls erhalten sie mehr Klappfenster als die Baureihe 423 und größere Anzeigen an den Wagenübergängen für das Fahrgastinformationssystem (FIS) im Innenraum (analog der Baureihe 425). Die FIS-Anzeigen an den Fahrzeugaußenseiten werden zweizeilig. Die Fahrgastbestuhlung entspricht der aktuellen Corporate Identity der Bahn für den Nahverkehr, jedoch mit Kopflehnen aus Leder (bislang aus Stoff). Die Sitze sind im Beckenbereich ergonomisch günstiger geformt und gepolstert. Ursprünglich sollten die Züge von einem Konsortium aus Alstom Transport in Salzgitter und Bombardier Transportation in Hennigsdorf gefertigt werden. 29 Züge werden derzeit in Salzgitter gebaut, 54 weitere bei Bombardier in Aachen.[9] Neun Fahrzeuge sollen intensiven Tests unterzogen werden und dabei 50.000 Kilometer zurücklegen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Markus O. Robold: Fertigung der Baureihe 430. In: Eisenbahn-Kurier. Nr. 473. EK-Verlag, Freiburg 2012,2, S. 54–57. ISSN 0170-5288
  • Das neue Gesicht der S-Bahn Stuttgart. In: eisenbahn-magazin 10/2012, S. 33–35

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: DB-Baureihe 430 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ausschreibung zum Bau der Fahrzeuge. In: Tenders Electronic Daily (TED). Archiviert vom Original am 18. Juli 2012, abgerufen am 1. August 2013.
  2. a b Bombardier und Alstom erhalten Auftrag der Deutschen Bahn zur Lieferung von 83 elektrischen Triebzügen für die S-Bahn Stuttgart. Bombardier, 5. Mai 2009, abgerufen am 1. August 2013 (Presseinformation).
  3. BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE - SEKTOREN. In: Tenders Electronic Daily (TED). 24. Dezember 2010, abgerufen am 1. August 2013.
  4. a b c Wolfgang Schulz-Braunschmidt: Die neue S-Bahn ist noch ohne Fahrschein. Stuttgarter Zeitung, 24. November 2012, abgerufen am 1. August 2013.
  5. Presseinformation Region Stuttgart, 16. Februar 2009: Region sichert S-Bahn-Verkehr
  6. a b Verband Region Stuttgart (Hrsg.): Sitzungsvorlage Nr. 236/2014. Verkehrsausschuss am 19.03.2014.. Dokument vom 28. Februar 2014, Punkt 2, S. 4–5.
  7. Oliver Schumacher: Mit Pionierarbeit zum Innovationsmotor. DB Mobility Logistics AG, 1. Juli 2013, abgerufen am 31. Juli 2013 (Presseinformation): „Annähernd 500 Millionen Euro sind in die 87 neuen S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe 430 geflossen“
  8. Alexander Ikra: Die neuen S-Bahn-Züge kommen mit Verspätung. Stuttgarter Nachrichten, 28. Januar 2013, abgerufen am 1. August 2013.
  9. a b Pressemitteilung Verband Region Stuttgart, 18. Oktober 2010: 160.000 Teile für ein neues S-Bahn-Fahrzeug
  10. a b c d  Sorgen bei der Fahrzeugbeschaffung der DB AG. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2014, ISSN 1421-2811, S. 286 f..
  11.  Thomas Faltin: Klimaanlagen und Kameras in allen Waggons. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 97, 26. April 2013 (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neue-s-bahn-zuege-auf-dem-gleis-klimaanlagen-und-kameras-in-allen-waggons.a1081145-88b3-494e-8bf3-40e952d30f87.html).
  12. Thomas Durchdenwald: Neue S-Bahn muss verbessert werden. Stuttgarter Zeitung, 1. Juli 2013, abgerufen am 31. Juli 2013.
  13.  Thomas Durchdenwald: Neuer S-Bahn-Zug bleibt mit offenen Türen liegen. In: Stuttgarter Zeitung. 4. Juli 2013, S. 19 (online).
  14. Typ 430 rollt wieder Stuttgarter Nachrichten online, 19. November 2013
  15. S-Bahn-Inspektion mit Sebastian Waiblinger Kreiszeitung, 17. Januar 2014
  16. Pressemitteilung des VRR, 3. Dezember 2009: Neues S-Bahn Konzept an Rhein und Ruhr
  17. Pressemitteilung Deutsche Bahn AG, 3. Dezember 2009: Neues S-Bahn Konzept an Rhein und Ruhr
  18. Eisenbahnjournal Zughalt, 7. April 2011: VRR und DB AG haben sich geeinigt
  19. DB hat RMV-Ausschreibung gewonnen - und die Fahrgäste profitieren davon Pressemitteilung des RMV. Abgerufen am 11. Dezember 2011.
  20. Deutsche Bahn Presseinformation, 23. Dezember 2011: Deutsche Bahn investiert 500 Millionen Euro in neue S-Bahn-Züge.
  21. Bombardier liefert 90 neue S-Bahnen an die Deutsche Bahn für den Betrieb im Netz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Internetseite von Bombardier Transportation. Zuletzt abgerufen am 27. Juli 2012.
  22. Datenblatt Seite 2
  23. a b Stuttgarter Nachrichten: Videokameras in allen S-Bahnen (abgerufen am 30. März 2009)