DB Regio

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DB Regio AG
Db-bahn.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1. Januar 1999
Sitz Frankfurt am Main, Deutschland

Leitung

  • Manfred Rudhart (Vorsitzender)
  • Marion Rövekamp
  • Kay Euler
  • Michael Hahn
  • Norbert Klimt
Mitarbeiter 36.959 (2012)
Umsatz 8,907 Mrd. EUR (2012)
Branche Transport
Website www.dbregio.de
Firmensitz von DB Regio in Frankfurt am Main

Die DB Regio AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist Teil des Geschäftsfeldes DB Bahn Regio und 100-prozentige Tochtergesellschaft der DB Mobility Logistics AG. Neben der DB Regio AG gehören zu diesem Geschäftsfeld die RegioNetz Verkehrs GmbH sowie weitere kleinere Tochtergesellschaften. Die DB Regio AG als schwerpunktmäßig bundesweit operierendes Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) ist für den regionalen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zuständig.

Geschichte[Bearbeiten]

Ausgewählte Kennzahlen[1][2] 2012 2011 2009 2008 2007 2006
Verkehrsleistung Schiene in Mio. Pkm 43.357 42.312 36.711 36.866 35.292 35.069
Reisende Schiene in Mio. 1.840 1.797 1.243 1.242 1.206 1.215
Reisende Schiene/Tag in Mio. 5,0 4,9 3,3 3,3
Verkehrsleistung Bus in Mio. Pkm 8.421 8.762
Reisende Bus in Mio. 725,2 755,7
Außenumsatz in Mio. Euro 8.819 8.628 6.775 6.687 6.532 6.480
davon Bestellerentgelte in Mio. Euro 4.265 4.260 4.163 4.119 4.147 4.203
Mitarbeiter in VzP per 31. Dez. 36.959 37.131 25.004 25.084 24.781 25.700

Die DB Regio AG ging im Zuge der zweiten Stufe der Bahnreform zum 1. Januar 1999 aus dem Geschäftsfeld Nahverkehr der Deutschen Bahn AG hervor.[3] Sie betreibt den InterRegioExpress und zum größten Teil RegionalExpress-, RegionalBahn- und S-Bahn-Linien in Deutschland.

Anfang 2001 kündigte das Unternehmen eine veränderte Managementstruktur an. An Stelle der bislang zentral gesteuerten Gesellschaft sollten neun eigenständige Landesgesellschaften treten, denen wiederum die regionalen Zug- und Busgesellschaften untergeordnet werden sollten. Durch die Neustrukturierung sollten 400 von 700 Stellen in der DB-Regio-Zentrale bzw. rund 2500 Arbeitsplätze im gesamten Unternehmen eingespart werden.[4] Dieser Prozess, mit dem auch die Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessert werden sollte, stand Ende 2001 vor dem Abschluss. Der Schienen- und Straßenregionalverkehr wurde ab Januar 2002 neun Regionalleitungen (Nord, Nordost, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Südwest, Südost, Bayern sowie Baden-Württemberg) übertragen. Der Marktanteil von DB Regio am Schienenpersonenregionalverkehr in Deutschland lag dabei bei 92 Prozent, im übrigen ÖPNV bei sieben.[5]

Im Gegensatz zur Konzernschwester DB Fernverkehr AG betreibt die DB Regio AG ihre Züge meist nicht eigenwirtschaftlich, sondern fährt auf Bestellung der Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr. Nach der ersten Stufe der Bahnreform 1994 fuhr die damalige DB AG zunächst bundesweit fast sämtliche SPNV-Leistungen. Aufgrund zunehmender Vergaben von SPNV-Leistungen über Wettbewerbsverfahren wurden inzwischen auch Wettbewerber der DB, wie beispielsweise Veolia Verkehr oder die metronom Eisenbahngesellschaft, mit der Durchführung des Schienenpersonennahverkehrs auf bundesdeutschen Strecken und Linien beauftragt. Die Entscheidung einiger Aufgabenträger, ohne öffentliche Ausschreibung langfristige Verkehrsverträge (über zehn Jahre und mehr) mit der DB Regio AG abzuschließen, wurde vielfach kritisiert.

Im Jahr 2006 gewann die DB Regio AG sechs von zwanzig Vergabeverfahren.[6] Nach eigenen Angaben gewann das Unternehmen im Jahr 2008 29 Prozent aller entsprechenden Ausschreibungen in Deutschland.[7] 2009 gewann das Unternehmen im Regionalverkehr nach eigenen Angaben drei Viertel aller Ausschreibungen.[8] 2011 entschied das Unternehmen 72 Prozent aller Vergaben für sich, 2012 52 Prozent und im ersten Halbjahr 2013 die Hälfte. Nach eigenen Angaben brauche das Unternehmen eine Gewinnquote von 70 Prozent, um seinen Marktanteil stabil zu halten und seine Fixkosten für vorhandene Kapazitäten zu decken.[9]

Am 23. Februar 2010 wurde bekannt gegeben, dass die beiden S-Bahn-Betriebe aus Berlin und Hamburg ab dem 1. März 2010 der DB Regio unterstellt werden.[10] Zum 1. Januar 2011 wird DB Stadtverkehr in das Geschäftsfeld DB Regio integriert. Gleichzeitig wird ein neues Vorstandsressort Regio Bus geschaffen.[11]

Internationalisierung[Bearbeiten]

Der erste Auslandsauftrag des Unternehmens war ein Zwei-Stunden-Takt zwischen dem Außerfern und dem Allgäu, der mit fünf Zugpaaren täglich ab 3. Februar 2001 angeboten wurde.[12]

Die DB AG übernahm im März 2008 von der englischen Investmentfirma John Laing deren Eisenbahnaktivitäten Laing Rail. Dazu zählen zu 100 Prozent die Verkehrsbetriebe Chiltern Railways und zu 50 Prozent Beteiligungen an den Joint Ventures Wrexham, Shropshire & Marylebone Railways Company Ltd (WSMR) und der London Overground Rail Operations Ltd (LOROL). Diese Unternehmensbeteiligungen wurden der DB Regio AG zugeordnet und unter dem Namen DB Regio UK geführt.

Ende 2009 hatte DB Regio erstmals eine SPNV-Ausschreibung im europäischen Ausland gewonnen. Seit Dezember 2010 führt das Tochterunternehmen DB Regio Sverige AB in der südschwedischen Provinz Östergötland den unter dem Namen Östgötapendeln betriebenen regionalen Bahnverkehr während zehn Jahren durch.[13] Eingesetzt werden zwischen Jönköping, Linköping und Norrköping 18 Fahrzeuge, die von den Aufgabenträgern ÖstgötaTrafiken und Jönköpings Länstrafik gestellt werden. 2010 kam zu DB Regio Sverige neu die Botniatåg hinzu, ein Joint Venture mit der Schwedischen Staatsbahn SJ, welches Regionalverkehr auf der Botniabahn betreibt.

Die britischen und schwedischen Unternehmensteile von DB Regio wurden 2011 vom Konzernzweig DB Arriva übernommen.[14] Dabei wurde DB Regio Sverige AB in Arriva Östgötapendeln AB umbenannt.[15]

Fahrzeugpark[Bearbeiten]

Seit einigen Jahren beschafft die DB Regio für den SPNV Neufahrzeuge, die teilweise – vertraglich abgesichert – von den Aufgabenträgern (mit-)finanziert oder gefördert werden. Hierzu zählen Züge bestehend aus Doppelstockwagen und Elektrolokomotiven der DB-Baureihe 146 für den RegionalExpress sowie Elektrotriebwagen der DB-Baureihen 420, 422, 423, 424, 425/426, 430, 440, 442 und Dieseltriebwagen der DB-Baureihen 640, 641, 642, 643, 644, 646, 648, 650 für den S-Bahn- und RegionalBahn-Verkehr.

Weiterhin befinden sich noch immer Triebwagen und Lokomotiven aus den Beständen der ehemaligen Deutschen Bundesbahn und Deutschen Reichsbahn im Fahrzeugpark von DB Regio. Hierzu gehören die Dieselloks der Baureihe 218, die Elektroloks der Baureihen 110, 111, 112, 114, 120.2 und 143, die S-Bahn-Triebwagen der Baureihe 420 sowie Dieseltriebwagen der Baureihen 610, 611 und 628/629.

Außerdem befinden sich sämtliche Fahrzeuge der Baureihe 612 im Besitz von DB Regio.

Seit 2007 bestellte die DB Regio bei gewonnenen Verkehrsausschreibungen im SPNV die Talent 2-Züge (DB-Baureihe 442) von Bombardier. Der verzögerte Einsatz der fertiggestellten, jedoch vom Eisenbahn-Bundesamt nicht oder nur eingeschränkt zugelassenen Züge, führte 2011 zur Intervention des Bundesverkehrsministers beim Hersteller. Im Dezember 2011 gab die DB bekannt, dass für einen Rahmenvertrag über bis zu 400 neue Elektrotriebzüge, die im Zeitraum bis 2018 für den Regioverkehr beschafft werden sollen, die Hersteller Alstom Transport, CAF und Stadler Rail ausgewählt wurden.[16] Nicht berücksichtigt werden damit die deutschen Hersteller Bombardier und Siemens Rail Systems.

Tarifverband[Bearbeiten]

Die DB Regio AG vertritt den DB-Konzern als Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE).

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Regionalleitungen der DB Regio AG

DB Regio verfügt über zahlreiche Unternehmensbereiche und Tochtergesellschaften, die in verschiedenen Organisations- und Rechtsformen den Verkehr in verschiedenen Regionen abwickeln.

Region Nord[Bearbeiten]

Die Tochtergesellschaft DB Regio Nord GmbH wurde mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2012 mit der DB Regio AG verschmolzen.[17][18]

Betriebsleistung Region Nord[19] 2007
Verkehrsgebiet 64.542 km²
Einwohner 13,2 Mio.
Streckennetz 3.622 km
Bahnhöfe/Haltestellen 474
Fahrzeugpark 865 Wagen
davon 209 Doppelstockwagen
222 Lokomotiven
166 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 53,0 Mio. Zkm
3.500 Mio. Pkm

Region Nordost[Bearbeiten]

  • Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
    • DB Regio AG – Regionalleitung Nordost
    • Regionalbereich Mecklenburg-Vorpommern
    • Regionalbereich Berlin/Brandenburg
    • Netz Elbe-Elster in Südbrandenburg und Sachsen (seit 9. Juni 2013)[20]
    • Usedomer Bäderbahn GmbH
Betriebsleistung Region Nordost[19] 2007
Verkehrsgebiet 53.110 km²
Einwohner 7,8 Mio.
Streckennetz 2.976 km
Bahnhöfe/Haltestellen 402
Fahrzeugpark 500 Wagen
124 Lokomotiven
61 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 40,6 Mio. Zkm
669 Mio. Pkm

Region NRW[Bearbeiten]

Die Tochtergesellschaft DB Regio AG, Region NRW wurde mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2012 mit der DB Regio AG verschmolzen.[18]

  • Nordrhein-Westfalen
    • DB Regio AG - Regionalleitung NRW
      • Verkehrsbetrieb ExpressNetz (Düsseldorf)
      • Verkehrsbetrieb S-Bahn Rhein-Ruhr (Essen)
      • Verkehrsbetrieb S-Bahn Köln und rheinische Regionallinien (Köln)
      • Verkehrsbetrieb Westfälische Regionallinien (Dortmund)
Betriebsleistung DB Regio NRW GmbH[19] 2007
Verkehrsgebiet 34.084 km²
Einwohner 18,1 Mio.
Streckennetz 2.752 km
Bahnhöfe/Haltestellen 580
Fahrzeugpark 1.373 Wagen
246 Lokomotiven
436 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 77,6 Mio. Zkm
8.250 Mio. Pkm

Region Südost[Bearbeiten]

DB-Regio-Zug in Breslau (Polen)
Betriebsleistung Region Südost[19] 2007
Verkehrsgebiet 54.944 km²
Einwohner 8,6 Mio.
Streckennetz 5.376 km
Bahnhöfe/Haltestellen 961
Verkehrsleistung/Jahr 40,6 Mio. Zkm
669 Mio. Pkm

Region Hessen[Bearbeiten]

Betriebsleistung Region Hessen[19] 2007
Verkehrsgebiet 21.115 km²
Einwohner 6,0 Mio.
Streckennetz 1.686 km
Bahnhöfe/Haltestellen 254
Fahrzeugpark 549 Wagen
davon 218 Doppelstockwagen
123 Lokomotiven
55 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 21,1 Mio. Zkm

Region RheinNeckar[Bearbeiten]

Betriebsleistung Region Rhein-Neckar[19] 2007
Verkehrsgebiet 841 km²
Einwohner 2,4 Mio.
Bahnhöfe/Haltestellen 286
Fahrzeugpark 40 Reisezugwagen
10 Lokomotiven
163 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 22,0 Mio. Zkm
1.300 Mio. Pkm

Region Südwest[Bearbeiten]

Betriebsleistung Region Südwest[19] 2007
Verkehrsgebiet 22.600 km²
Einwohner 5,1 Mio.
Streckennetz 1.865 km
Bahnhöfe/Haltestellen 412
Fahrzeugpark 142 Wagen
42 Lokomotiven
162 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 26,3 Mio. Zkm
1.200 Mio. Pkm

Region Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Betriebsleistung Region Baden-Württemberg[19] 2007
Verkehrsgebiet 29.058 km²
Einwohner 7,8 Mio.
Streckennetz 5.450 km
Bahnhöfe/Haltestellen 521
Fahrzeugpark 619 Wagen
davon 63 Doppelstockwagen
163 Lokomotiven
183 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 38,5 Mio. Zkm

Region Bayern[Bearbeiten]

Betriebsleistung Region Bayern[19] 2007
Verkehrsgebiet 66.245 km²
Einwohner 11,7 Mio.
Streckennetz 4.853 km
Bahnhöfe/Haltestellen 746
Fahrzeugpark 1.181 Wagen
310 Lokomotiven
330 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 72,5 Mio. Zkm

RegioNetz[Bearbeiten]

Betriebsleistung DB RegioNetz[19] 2007
Verkehrsgebiet 20.457 km²
Einwohner 3,5 Mio.
Streckennetz 1.372 km
Bahnhöfe/Haltestellen 268
Fahrzeugpark 86 Wagen
davon 48 Doppelstockwagen
30 Lokomotiven
112 Triebwagen
Verkehrsleistung/Jahr 12,6 Mio. Zkm
566 Mio. Pkm

Nahverkehrsprodukte[Bearbeiten]

Das Angebot der DB Regio AG umfasst die Produkte Interregio-Express, Regional-Express und RegionalBahn, die sich untereinander insbesondere hinsichtlich Haltepunkten und Reisegeschwindigkeit unterscheiden. Zusätzlich betreibt die DB Regio AG in den großen Ballungszentren die S-Bahnen.

Interregio-Express (IRE)[Bearbeiten]

Der Interregio-Express verbindet mittlere und größere Ballungsräume im Taktfahrplan. Ursprünglich wurde der IRE als von den Ländern finanzierter Interregio-Ersatz eingeführt. Im Laufe der Zeit kamen jedoch auch andere Linien zum IRE-Netz hinzu. Er wird in Süddeutschland in Baden-Württemberg, Bayern und grenzüberschreitend in der Schweiz eingesetzt. In Norddeutschland wurde 2014 die erste IRE-Linie zwischen Hamburg und Berlin eröffnet. Der Interregio-Express ist das schnellste Produkt der DB Regio AG im Nahverkehr und verbindet diesen mit dem Fernverkehr.

Regional-Express (RE)[Bearbeiten]

Der Regional-Express verkehrt im Taktfahrplan auf einer durchschnittlichen Streckenlänge von 250 km im gesamten Bundesgebiet. Er unterscheidet sich zur Regionalbahn durch größere Haltestellenabstände und eine höhere Reisegeschwindigkeit. Der Regional-Express bindet die Region an den Fernverkehr sowie die S-Bahn an.

Regionalbahn (RB)[Bearbeiten]

Die Regionalbahn stellt das Grundangebot in der gesamten deutschen Fläche dar. Außer im Parallelverkehr zur S-Bahn hält sie an allen Stationen. Dies sichert innerhalb der jeweiligen Region ein vernetztes Angebot und fungiert als Zubringer zum Fernverkehr.

Nahverkehrsangebote[Bearbeiten]

Zusätzlich zu den normalen Nahverkehrstarifen hat die DB Regio AG weitere Angebote. Als Länder-Ticket werden Pauschalangebote in den einzelnen Regionen bezeichnet. Die Länder-Tickets ermöglichen zu einem Pauschaltarif Fahrten in der gesamten Region. Diese Tickets sind in Single- und Mehrpersonenvarianten erhältlich. Das erste Länderticket wurde 1997 in Bayern eingeführt. Jährlich werden über zehn Millionen Länder-Tickets verkauft. Ein ebenfalls durch die DB Regio AG angebotenes Pauschalticket ist das Schönes-Wochenende-Ticket. Es ist ebenfalls ein dauerhaftes Sonderangebot der DB Regio AG und berechtigt bis zu fünf Personen zu Fahrten in allen Nahverkehrszügen der DB Regio AG im gesamten Bundesgebiet an Samstagen bzw. Sonntagen. Ebenfalls inbegriffen sind Fahrten im ÖPNV in fast allen Verkehrsverbünden. Das Schönes-Wochenende-Ticket wurde durch die Deutsche Bahn AG erstmals 1995 angeboten.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Deutsche Bahn AG – Geschäftsbericht 2009: PDF auf db.de
  2. DB Mobility Logistics. Deutsche Bahn, S. 20, abgerufen am 19. Januar 2014 (PDF 1,1 MB).
  3. Meldung Zweite Stufe der Bahnreform. In: Eisenbahn-Revue International, Ausgabe 1/2, 1998, ISSN 1421-2811, S. 2
  4. Meldung Neue Struktur für DB Regio. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2001, ISSN 1421-2811, S. 103.
  5. Meldung DB AG verlagert Verantwortung für Nahverkehr in die Regionen. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2001, ISSN 1421-2811, S. 522.
  6. Deutsche Bahn AG: Wettbewerbsbericht 2007 (PDF; 6,6 MB), S. 19 f.
  7. Auf einen Blick. In: DB Welt, Ausgabe Februar 2009, S. 2
  8. So fährt Bahnchef Grube zur Arbeit. Berliner Zeitung, 6. Januar 2010
  9.  Kerstin Schwenn: Bahn verliert jede zweite Ausschreibung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 176, 31. Juli 2013, ISSN 0174-4909, S. 175 (online).
  10. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Fahrzeugmängel und Managementfehler bei S-Bahn Berlin Ursache für Krise – Konzern zieht umfangreiche Konsequenzen. Presseinformation vom 23. Februar 2010.
  11. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB strukturiert Ressort Personenverkehr ab 2011 neu. Presseinformation vom 29. September 2010.
  12. Meldung DB Regio fährt in Tirol. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2001, ISSN 1421-2811, S. 130.
  13. DB Regio Sverige übernimmt S-Bahn-Verkehre in Schweden. DB Mobility Logistics AG, 20. November 2019, abgerufen am 11. September 2013.; sv:Östgötapendeln
  14. History and growth. Timeline, 2011. Arriva.co.uk
  15. 15.1 Beteiligungen des Bundes, Stand: 31. Dezember 2012 (PDF), Seite 6: Arriva Östgötapendeln AB, 15. Dezember 2011 Umfirmierung
  16. DB vergibt Rahmenvertrag für neue Elektrische Triebzüge im Regioverkehr an Alstom, CAF und Stadler, bahnonline.de, 5. Dezember 2011
  17. Bahnadressenbuch
  18. a b DB Regio AG Geschäftsbericht 2012. DB Regio AG, S. 8, abgerufen am 19. Januar 2014 (PDF 3,44 MB).
  19. a b c d e f g h i j DB AG: Nahverkehr auf einen Blick – RegioKompakt 2008/2009
  20. DB Regio Nordost betreibt das Netz Elbe-Elster. Deutsche Bahn AG, abgerufen am 30. Mai 2014.
  21. Bahnadressenbuch

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: DB Regio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien