DEFA

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von DEFA-Studio für Spielfilme)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Defa aufgeführt
Logo der DEFA

Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war ein volkseigenes, vertikal integriertes Filmunternehmen der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Mit dem Aufbau des Fernsehens in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld. Die DEFA drehte etwa 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme sowie 2250 Dokumentar- und Kurzfilme. Etwa 8000 Filme wurden synchronisiert. Zur DEFA gehörten zumindest zeitweilig der VEB Gerätewerk Friedrichshagen, die DEFA Zentralstelle für Filmtechnik, der VEB Kinotechnik[1] und ab 1953 der VEB DEFA-Kopierwerke in Berlin-Johannisthal[2].

Aufgaben[Bearbeiten]

Die DEFA sollte laut dem Anliegen ihrer Gründer „helfen, in Deutschland die Demokratie zu restaurieren, die deutschen Köpfe vom Faschismus zu befreien und auch zu sozialistischen Bürgern erziehen“. Im Gefolge der Entnazifizierung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR sollte auch die Filmindustrie und das Kulturleben von „reaktionären Elementen und von undemokratischer antihumanistischer nationalsozialistischer Ideologie und deren Protagonisten befreit werden“.

Das Hauptthema und Leitbild der SED und der DEFA-Filme war zu Beginn der Antifaschismus, sowie der sozialistische Realismus. Denkweisen und Darstellungen von Nihilismus, Dekadenz, Formalismus, Spießertum und „bürgerlichen Verhaltensweisen“ sollten im Filmschaffen kritisiert beziehungsweise vermieden und durch sozialistische Ideale ersetzt werden. So entstanden vor allem Filme in der Tradition der Arbeiterklasse und Antikriegsfilme, welche die nationalsozialistische Ideologie entlarven sollten. Die Filme sollten demgegenüber die sozialistischen, humanistischen und kommunistischen Werte sowie die Liebe zur DDR widerspiegeln.

Geschichte[Bearbeiten]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlt die Zeit von 1955-1990

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Gründung[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann die sowjetische Besatzungsmacht, die Filmindustrie im Osten Deutschlands schnell wieder einsatzfähig zu machen. Das Medium Film sollte nicht zuletzt als Propagandamittel genutzt werden. So erteilte am 28. Mai 1945, drei Wochen nach der Unterzeichnung der Kapitulation durch die deutsche Wehrmacht, der sowjetische Stadtkommandant von Berlin Generaloberst Nikolai Bersarin die Erlaubnis zur Eröffnung von Theatern und Lichtspielstätten in Berlin. Der sowjetische Filmverleih Sojusintorgkino (russ. Союзинторгкино) vergab am 6. Juni 1945 den Auftrag, den Film Iwan Grosny (russ. Иван Грозный, dt. Iwan der Schreckliche) von Sergei Eisenstein zu synchronisieren; die deutsche Textfassung und Regie übernahm Wolfgang Staudte. Die Aktiengesellschaft für Filmfabrikation (Afifa) in Berlin-Köpenick stellte am 14. Juni 1945 unter sowjetischer Leitung 1000 Farbkopien vom Originalnegativ des sowjetischen Märchenfilms Die steinerne Blume her. Sojusintorgkino übernahm am 4. Juli 1945 alle zum früheren UFA–Besitz gehörenden Kinos und ermöglichte deren Wiederinbetriebnahme. Im Anschluss reorganisierte die SMAD die gesamte Filmproduktion in der SBZ.

Am 25. August 1945 nahm die Zentralverwaltung für Volksbildung unter ihrem Präsidenten Paul Wandel als beratende Körperschaft der SMAD die Arbeit auf. Abteilungsleiter für Kunst und Literatur (und Film) wurde Herbert Volkmann. Bei ihm meldeten sich der Kameramann Werner Krien, die Filmszenenbildner Carl Haacker und Willy Schiller, der Chemiker und Filmtechniker Kurt Maetzig, der Schauspieler und Produktionsleiter Adolf Fischer, der Kaufmann, Elektrotechniker und Beleuchter Alfred Lindemann und der Schauspieler Hans Klering, um bei dem Aufbau einer neuen Filmproduktion mitzuarbeiten, und bildeten ein Filmaktiv.

Um vollen Einfluss auf die Produktion von Filmen zu haben, beschlagnahmte der Chef der SMAD am 30. Oktober 1945 mit Befehl Nr. 124 alle dem Deutschen Reich auf dem Gebiet der SBZ gehörenden Vermögenswerte der Filmproduktion. Dabei wurden die Filmbetriebe UFA, Tobis, Tesch und Afifa namentlich als unter diesen Befehl fallend erklärt. Diese Firmen wurden zur Sojusintorgkino in Deutschland zusammengefasst, durch von der SMAD eingesetzte Treuhänder verwaltet und durften nur Aufträge von Einrichtungen entgegennehmen, die eine Lizenz der SMAD besaßen.

Am 22. November 1945 fand im Berliner Hotel Adlon die erste Beratung von Kulturfunktionären, Filmschaffenden und Schriftstellern über den Aufbau einer neuen Filmproduktion in der SBZ statt. Unter der Leitung von Paul Wandel trafen sich die Mitglieder des Filmaktivs sowie unter anderen Boleslaw Barlog, Hans Deppe, Hans Fallada, Werner Hochbaum, Gerhard Lamprecht, Herbert Maisch, Peter Pewas, Wolfgang Staudte, Günther Weisenborn und Friedrich Wolf. Der ehemalige Patent- und Staatsanwalt Albert Wilkening übernahm auf Befehl des sowjetischen Stadtbezirkskommandanten von Berlin-Treptow am 28. November 1945 die kommissarische Leitung der Tobis Filmkunst AG. Im Januar 1946 wurde das Filmaktiv offiziell nach bürgerlichem Recht als in die Zentralverwaltung für Volksbildung eingegliederte Gesellschaft eingetragen und nahm seinen Sitz in Berlin am Dönhoffplatz in den ehemaligen Verwaltungsräumen der UFA, Krausenstraße 38/39. Leiter und Produktionschef wurde Alfred Lindemann, Erster Stellvertreter und verantwortlich für Wirtschaft und Verwaltung war Karl Hans Bergmann, Kurt Maetzig war verantwortlich für die Wochenschau, Willy Schiller für technische Fragen und Hans Klering war Verbindungsmann zu den sowjetischen Besatzungsdienststellen. Der Abteilungsleiter für Kunst und Literatur (und Film) in der Zentralverwaltung für Volksbildung Herbert Volkmann war für die politische und künstlerische Arbeit zuständig. Aufgabe des Filmaktivs war es, „eine deutsche Filmindustrie im Bereich der SBZ ins Leben zu rufen“. Am 19. Februar 1946 kam als neue Wochenschau Der Augenzeuge erstmals in die Kinos.

Eröffnungsfeier der DEFA am 17. Mai 1946

Am 17. Mai 1946 wurde in Potsdam-Babelsberg auf dem Gelände der Althoff-Ateliers die Deutsche Film-AG (DEFA) i. Gr. gegründet. Der Vorschlag zur Kurzform DEFA stammte von Adolf Fischer, das Logo wurde von Hans Klering entworfen. Der Leiter des Informationsamtes der SBZ, Oberst Sergei Tjulpanow, überreichte die Lizenz für die „Herstellung von Filmen aller Kategorien“ (nicht für deren Vertrieb). Lizenzträger waren Hans Klering, Alfred Lindemann, Willy Schiller, Karl Hans Bergmann und Kurt Maetzig. Anwesend war auch der sowjetische Kulturoffizier Alexander Dymschitz.

Anfänge[Bearbeiten]

Am 13. August 1946 erfolgte die Eintragung der Deutschen Film GmbH, mit Sitz in Berlin SW 68, Krausenstraße 38/39, ins Handelsregister in Berlin-Mitte. Gesellschafter waren Alfred Lindemann, Karl Hans Bergmann und Herbert Volkmann. Das Stammkapital belief sich auf 20.000 Reichsmark (RM). Lindemann und Bergmann wurden zum Geschäftsführer, Klering zum Prokuristen berufen. Der juristische Sitz des Unternehmens wurde am 14. Juni 1947 von Berlin nach Potsdam verlegt. Die vier Filmateliers der Tobis–Filmkunst GmbH/Tobis Syndikat GmbH in Berlin-Johannisthal, bildeten jedoch weiterhin die Produktionsbasis der DEFA.

1947 weiteten die sowjetischen Behörden ihren Einfluss weiter aus. Der Befehl Nr. 174 der SMAD vom 23. Oktober verpflichtete die Brandenburger Landesregierung zur Übergabe des ehemaligen UFA–Geländes in Potsdam-Babelsberg „zwecks Befriedigung der Reparationsansprüche der UdSSR aus deutschem Besitz“ an die Sowjetunion. Der DEFA stand das Gelände damit nicht mehr zur Verfügung. Die Kontrolle über das Filmgelände übte das sowjetische Technische Büro für Kinematografie aus, eine Einrichtung beim Rat der Volkskommissare der UdSSR. Auch die sowjetische Aktiengesellschaft Linsa, zu deren Kompetenzbereich alle Filmunternehmen, einschließlich Verleih, Kopierwerke und Spielstätten, in den von der Sowjetunion besetzten Gebieten gehörten, nahm ihren Sitz in Potsdam-Babelsberg. Linsa unterstand der Leitung der Sowjetischen Aktiengesellschaften (SAG) in Berlin-Weißensee.

Die Deutsche Film GmbH wurde am 11. November 1947 in eine sowjetisch–deutsche Aktiengesellschaft umgewandelt, wobei das Firmenzeichen DEFA erhalten blieb. Das Stammkapital der GmbH wurde vom SED–Parteibetrieb VOB Zentrag übernommen, von 20.000 auf 10.000.000 RM erhöht und gehörte zu 45 % der deutschen und zu 55 % der sowjetischen Seite. Der Vorstand der gemeinsamen Gesellschaft wurde aus den ehemaligen Gesellschaftern der Deutschen Film GmbH, Herbert Volkmann, Alfred Lindemann und Karl Hans Bergmann, und auf sowjetischer Seite aus Alexander Wolkenstein, dem Generaldirektor von Sojusintorgkino und Sovexport sowie dem Filmregisseur Ilja Trauberg gebildet. Der aus neun Mitgliedern bestehende Aufsichtsrat wurde entsprechend dem Verhältnis der Aktienanteile besetzt. Am selben Tag sicherte sich die SED umfassenden Einfluss auf die ostdeutsche Filmproduktion: Beim Zentralsekretariat der SED wurde eine Filmkommission (DEFA–Kommission) gebildet. Ihr gehörten unter anderem Anton Ackermann, Otto Meier, Erich Gniffke, Paul Wandel und Gustav von Wangenheim an. Der DEFA-Kommission mussten die Produktionsplanung der DEFA sowie Rohschnitt und Endfassung aller Filme zur Genehmigung vorgelegt werden. Im Sonderabkommen zum Gründungsvertrag wurde festgeschrieben, dass „die Personalpolitik der DEFA […] in Übereinstimmung mit der zuständigen Abteilung beim Zentralvorstand der SED durchgeführt“ wird. Die Aktionäre der DEFA hatten sich zu verpflichten, ihre Gesellschafterfunktion „unwiderruflich“ lediglich als Treuhänder der SED auszuüben und sich „im Rahmen des Gesellschaftervertrages an deren Weisungen widerspruchslos zu halten“. Alle Fragen grundsätzlicher Bedeutung wurden von der SED als Treugeberin mitentschieden. Albert Wilkening wurde als ständiger Vertreter von Alexander Wolkenstein Technischer Direktor der DEFA.

Nachfolger Bergmanns im DEFA-Vorstand wurde Günter Matern. Bergmann arbeitete zunächst als Leiter der Abteilung für Presse und Information; ab dem 1. Dezember 1948 leitete er den am 9. Juli 1947 gegründeten Deutschen Filmverlag, in dem die Zeitschriften Neue Filmwelt und Bild und Ton herausgegeben wurden. Der Deutsche Filmverlag ging 1952 im Henschel Verlag auf.

Am 24. März 1948 wies das Zentralsekretariat der SED den DEFA–Vorstand an, DEFA-Generaldirektor Lindemann wegen angeblicher Finanzmanipulationen mit sofortiger Wirkung zu entlassen. Dieser legte daraufhin seine Funktion als geschäftsführendes Vorstandsmitglied nieder. Seine Funktion als Produktionschef übernahm Albert Wilkening. Nachfolger Lindemanns im DEFA–Vorstand wurde Rudolf Engel, der bislang Präsident der Zentralverwaltung für Umsiedler war. Schon am 1. Juni wurde Engel Vizepräsident der Zentralverwaltung für Volksbildung und gab sein Amt als Vorstandsmitglied der DEFA ab. Zugleich wurde Walter Janka, der bis dahin im Zentralsekretariat der SED arbeitete, Mitglied des DEFA-Vorstandes. Am 6. Oktober beschloss das Zentralsekretariat der SED, die DEFA-Gesellschafter Volkmann, Lindemann und Maetzig abzuberufen und die SED-Funktionäre Grete Keilson, Alexander Lösche und Wilhelm Meißner als neue Aktionäre einzusetzen.

Nach der Rückgabe der Verleihrechte für eigene Filme an die DEFA durch Sovexport wurde am 1. November 1948 der DEFA–Filmverleih gegründet.

Am 3. Dezember 1948 wurde die DEFA, die bereits über mehr als 2000 feste Mitarbeiter verfügte, als gemeinsame deutsch–sowjetische Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen.

Der sowjetische Regisseur Alexander N. Andrijewski übernahm am 1. Februar 1949 den Posten des am 18. Dezember 1948 verstorbenen Ilja Trauberg als Leiter des DEFA-Vorstandes. Am 19. April wurde Falk Harnack, Regisseur am Deutschen Theater, Nachfolger von Maetzig als künstlerischer Direktor des DEFA-Studios für Spielfilme, nachdem dieser um seine Abberufung gebeten hatte. Lösche wurde am 15. Juni Nachfolger von Günter Matern als Leiter und Prokurist des DEFA-Filmvertriebs. Am 1. Juli wurde Sepp Schwab Stellvertreter des Leiters des DEFA-Vorstandes Alexander N. Andrijewski. Die Betriebszeitung DEFA-Blende erschien ab dem 1. Oktober.

Strukturveränderung nach Gründung der DDR[Bearbeiten]

Nach Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 ging die DEFA nach und nach in deutsche Hände über. Im Juli 1950 übereignete die sowjetische Regierung alle Filmateliers, Werkstätten und Tonstudios an die Regierung der DDR. Als noch immer privatrechtliche Handelsgesellschaft unterstand die DEFA anfänglich noch dem Ministerium für Leichtindustrie. Am 1. August 1950 wurde der Progress Film-Verleih gegründet und mit der Auswertung der DEFA-Filme betraut. Bis heute verwertet er die Weltrechte des kulturellen Filmerbes der DEFA. Am V. Internationalen Filmfestival in Karlovy Vary (15. bis 30. Juli 1952) nahm zum ersten Mal, unter Leitung von Schwab und Harnack, eine Delegation aus der DDR teil.

Am 1. Oktober 1952 wurde die DEFA grundlegend reorganisatiert. Hierzu wurde Deutsche Film GmbH aufgelöst und in verschiedene volkseigene Betriebe (VEB) aufgegliedert. Es entstand das DEFA-Studio für Spielfilme, zu dem die neueren Ateliers in Potsdam-Babelsberg und die traditionsreichen in Berlin-Johannisthal gehörten, wo in den 1920er Jahren bereits Klassiker wie Dr. Mabuse, der Spieler oder Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens entstanden. Anfänglich war das Spielfilmstudio noch dem Staatlichen Komitee für Filmwesen unterstellt. Später (ab dem 7. Januar 1954) wurde es dem neu geschaffenen Ministerium für Kultur zugeordnet, dessen Hauptverwaltung Film die Spielpläne, Produktionsplanung und Zulassung kontrollierte. Neben dem Spielfilmstudio entstanden zudem das DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme, das DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme und 1955 das Dresdner DEFA-Studio für Trickfilme. Außerdem wurde 1955 ein eigenes DEFA-Studio für Synchronisation in Berlin-Johannisthal geschaffen.

Verkauf der DEFA nach dem Ende der DDR[Bearbeiten]

Seit 1990 verwertet Progress Film-Verleih als GmbH die DEFA-Produktionen. 1992 wurde die DEFA von der Treuhandanstalt verkauft. Ende 1998 wurden der neu gegründeten, gemeinnützigen DEFA-Stiftung die Rechte am DEFA-Filmstock übertragen. Ziel der Stiftung ist es, diesen zu erhalten und für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen sowie die deutsche Filmkultur zu fördern. Die weltweiten und exklusiven Auswertungsrechte (Verleih) liegen weiterhin beim Progress Film-Verleih. Progress beauftragte 1998 Icestorm Entertainment mit der Auswertung des DEFA-Filmstocks auf DVD und Video. Das Bundesarchiv-Filmarchiv verwahrt die filmischen Ausgangsmaterialien und sieht sich der dauerhaften Erhaltung des DEFA-Filmstocks verpflichtet. 2005 waren Filme der DEFA Thema des Rahmenprogramms Rückblende beim Mainzer Filmfestival FILMZ.

DEFA-Generaldirektoren[Bearbeiten]

Wichtige DEFA-Regisseure[Bearbeiten]

Wichtige DEFA-Dramaturgen/Drehbuchautoren/Filmszenaristen[Bearbeiten]

Wichtige DEFA-Szenenbildner[Bearbeiten]

Auswahl von Filmen der DEFA[Bearbeiten]

Bedeutende DEFA-Filme[Bearbeiten]

Die aufgelisteten Filme sind im Projekt Die wichtigsten deutschen Filme verzeichnet.[3]

Die erfolgreichsten DEFA-Filme[Bearbeiten]

Die aufgelisteten Filme gehören zu den 50 besucherstärksten Filmen der DEFA.[4]

Literaturverfilmungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Verbotene und zensierte DEFA-Filme[Bearbeiten]

Märchenfilme (Auswahl)[Bearbeiten]

Kinderfilme (Auswahl)[Bearbeiten]

Indianerfilme[Bearbeiten]

Hauptartikel: DEFA-Indianerfilm

Science-Fiction-Filme[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Frank-B. Habel: Was ich von der DEFA wissen sollte: 163 Stichworte zum DEFA-Film. DEFA-Stiftung, Berlin 2008, ISBN 978-3-00-024166-6.
  • Erika Richter, Ralf Schenk (Hrsg.): Apropos Film. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung. 6 Bde. Bertz + Fischer, Berlin 2000–2005, ISBN 3-360-00955-X.
  • Günter Jordan, Ralf Schenk (Hrsg.): Schwarzweiss und Farbe. DEFA-Dokumentarfilme 1946–1992. Bertz + Fischer, Berlin 2000, ISBN 3-931321-51-7.
  • Ralf Schenk, Sabine Scholze (Hrsg.): Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–1990. Dt. Inst. für Animationsfilm, Dresden 2003, ISBN 3-929470-27-6.
  • Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg – DEFA-Spielfilme 1946–1992. Red. Ralf Schenk mit Beiträgen von Christiane Mückenberger, Ralf Schenk, Erika Richter, Klaus Wischnewski, Elke Schieber, Bärbel Dalichow, Susanne Brömsel, Renate Biehl. Hrsg. vom Filmmuseum Potsdam. Henschel, Berlin 1994, ISBN 3-89487-175-X.
  • Wolfgang Gersch: Szenen eines Landes. Die DDR und ihre Filme. Aufbau, Berlin 2006. ISBN 3-351-02627-7.
  • Ingrid Poss, Peter Warnecke (Hrsg.): Spur der Filme. Zeitzeugen über die DEFA. Christoph Links, Berlin 2006, ISBN 3-86153-401-0.
  • Raimund Fritz, Helmut Pflügl (Hrsg): Der geteilte Himmel. Höhepunkte des DEFA-Kinos 1946–1992. Bd 1. Die Filme der Retrospektive; Bd 2. Essays und Filmografien. Filmarchiv Austria, Wien 2001, ISBN 3-901932-09-7.
  • Klaus Finke: Politik und Film in der DDR, BIS-Verlag der Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-8142-2093-2 (= Oldenburger Beiträge zur DDR- und DEFA-Forschung, Band 8, zugleich Dissertation an der Universität Oldenburg, Philosophische Fakultät, 2007).
  • Horst Pehnert: Kino, Künstler und Konflikte. Filmproduktion und Filmpolitik in der DDR. Das Neue Berlin, Berlin 2009, ISBN 978-3-360-01959-2.
  • Sandra Bergemann: Gesichter der DEFA. Edition Braus, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-89904-331-0.
  • Anne Barnert: Die Antifaschismus-Thematik der DEFA. Eine kultur- und filmhistorische Analyse. Schüren, Marburg 2008, ISBN 978-3-89472-636-2 (= Marburger Schriften zur Medienforschung, zugleich Dissertation an der Universität Frankfurt (Main), 2007) [5].
  • Marcel Piethe: DEFA - Eine Neu-Märkische Chronik. In: Die Mark Brandenburg. Heft 73, Marika Großer Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-910134-12-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: DEFA – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Übersicht über die Struktur DEFA-Stiftung
  2. Liste der einzelnen Kopierwerke DEFA-Stiftung
  3. Auflistung auf filmportal.de
  4. Liste der erfolgreichsten Filme auf insidekino.de.
  5. Vgl. Detlef Kannapin: Rezension zu: Anne Barnert: Die Antifaschismus-Thematik der DEFA. Eine kultur- und filmhistorische Analyse. Marburg 2008. In: H-Soz-u-Kult, 25. Januar 2010.