Dachsteinmassiv

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dachsteinmassiv
Höchster Gipfel Hoher Dachstein (2995 m ü. A.)
Lage Oberösterreich, Steiermark, Salzburg; Österreich
Teil der Dachsteingebirge, Nördliche Kalkalpen
Koordinaten 47° 31′ N, 13° 38′ O47.5213.642995Koordinaten: 47° 31′ N, 13° 38′ O
f1
p1
Gosausee mit Dachstein um 1900

Das Dachsteinmassiv ist ein stark verkarsteter Hochgebirgsstock der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen (AVE) zählt das Massiv zum Dachsteingebirge.

1997 hat die UNESCO den Dachsteinstock zusammen mit dem inneren Salzkammergut und Teilen des Ausseerlands zum Welterbe Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut erklärt.

Lage und Landschaft[Bearbeiten]

Der Bergstock befindet sich in Österreich. Anteil haben die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich und Steiermark. Deswegen wird er auch „Drei-Länder-Berg“ genannt.

Das Massiv erreicht im Hohen Dachstein mit 2995 m ü. A.[1] seine größte Höhe. Bis etwa 1970 wurde dessen Höhe jedoch – offenbar aus touristischen Gründen – mit 3004 m angegeben.

Das Massiv verfügt über die größten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen. Die Seenlandschaft im Norden, die Hochflächen und Gletscher in der Mitte, sowie im Süden die höchsten Steilwände der Nördlichen Kalkalpen (v.a. die 1000 m hohe Dachstein-Südwand) untermauern die herausragende Bedeutung dieses Bergmassivs. Durch seine dominierende Stellung zwischen Salzkammergut und Ennstal ist der Dachsteinstock seit langem ein beliebtes Motiv für Landschaftsmaler und Fotografen – und seit dem 19. Jahrhundert auch für Bergsteiger.

Benachbarte Gebirgsgruppen[Bearbeiten]

Das Dachsteinmassiv vom Europaschutzgebiet Gerzkopf aus gesehen (2011)
Hoher Dachstein (hinten) und Gjaidstein; im Vordergrund das Kalkplateau „Am Stein“
Der Dachstein vom Lawinenstein aus gesehen

Das Dachsteinmassiv grenzt an die folgenden anderen Untergruppen der Alpen:

Topografie[Bearbeiten]

Das Dachsteinmassiv bietet drei sehr unterschiedliche Ansichten: Vom Westen, etwa von den Gosauseen aus, sowie vom Norden beherrschen die weißen Gletscherflächen des Gosaugletschers bzw. des Hallstättergletschers das Bild, die von den dahinter liegenden Felsgipfeln überragt werden. Vom Süden dagegen fallen vor allem die beinahe 1000 Meter senkrecht aufragenden Südwände auf.

Das gesamte Massiv umfasst etwa 20 × 30 km mit Dutzenden Gipfeln über 2.500 Meter, deren höchste im Südwesten und Süden liegen:

Im Massiv befinden sich drei Gletscher:

Weiters existieren auch noch kleinere Eisflächen wie der Kleine Gosaugletscher und der Schneelochgletscher. Die Gletscher schrumpfen sehr stark. So hat der Hallstätter Gletscher im Jahr 2003 um 20 m abgenommen. Es wird vermutet, dass das Gebiet in 80 Jahren völlig eisfrei sein wird.

Durch seine exponierte Lage zwischen Hallstätter See, dem Tal der Traun, dem breiten Ennstal und einigen nur niedrigen Pässen hat es großen Einfluss auf das lokale Wetter.

Nach Osten schließt sich die große Karsthochfläche „Auf dem Stein“ an, die weiter östlich in das Kemetgebirge (Stoderzinken, Kammspitze) und den Grimming übergeht. Die Fläche befindet sich im Norden des Dachstein und erstreckt sich bis zum Krippenstein, sowie von der Bischofsmütze bis hin zum Speikberg. Während das Gebiet im Winter eine Eiswüste ist, ist es im Sommer eine trockene Hochebene. 1954 kam es in diesem Gebiet zur Heilbronner Tragödie.

Im Westen geht das Dachsteinmassiv in den schroffen Gosaukamm über, dessen isoliert stehende Bischofsmütze (2.458 m) trotz ihres brüchigen Gesteins zum Klettern sehr beliebt ist. Im Norden des Massivs, im Einzugsgebiet der Traun, liegen die bekannte Riesen-Eishöhle und die Koppenbrüllerhöhle (Tropfstein).

Dachstein mit Hallstättergletscher

Geologie[Bearbeiten]

Megalodonten sind Leitfossilien des Dachsteinkalkes

Der Dachsteinstock ist eine ausisolierte Scholle der Kalkalpendecke, deren horizontale Schichtung noch weitgehend erhalten und sichtbar ist. Es herrscht der weit verbreitete Dachsteinkalk vor, der auch in den südlichen Kalkalpen, beispielsweise den Südtiroler Dolomiten, steile Wände bildet. Die Kalkbänke bildeten sich im jüngeren Trias vor rund 220 Millionen Jahren. Die beiden Nachbarberge, Sarstein und Grimming, sind abgebrochene Bruchschollen des Dachsteinstocks.

Das Südende des Stocks ist die Ennstalfurche, ein Teil der Längstalfurche, die heute die Grenze zu den Zentralalpen bildet. Das Nordende wird von diversen Gosauschichten gebildet, allen voran das namengebende Gosauer Becken.

Der Dachstein ist ein typisches Karst-Gebiet und so existieren unzählige Höhlen. Am Nordrand befinden sich einige der größten Höhlen Österreichs, wie beispielsweise die Dachstein-Mammuthöhle, die Hirlatzhöhle und die Dachstein-Rieseneishöhle.

Der Dachstein ist bekannt für sein reiches Fossilienvorkommen. So führt etwa der Linzer Weg direkt über sogenannte „Kuhtritte“ (Muschelreste).

Der massigere Dachstein-Riffkalk baut unter anderem den markanten Gosaukamm auf.

Geschichte[Bearbeiten]

Bronzezeit[Bearbeiten]

Am Dachsteinmassiv wurde bereits während der Bronzezeit Almwirtschaft betrieben. Hüttenreste auf hochalpinen Weideplätzen bezeugen eine prähistorische Almwirtschaft von 1700 bis 1100 v. Chr. Die ältesten Siedlungsreste konnten mittels Radiokohlenstoffdatierung auf 1685 v. Chr. datiert werden. Die Blütezeit dieser Almwirtschaft lag zwischen 1440 und 1260 v. Chr., was mit jener des bronzezeitlichen Salzbergbaues in Hallstatt zusammenfällt und auf einen Zusammenhang schließen lässt.[2]

Karte vom Salzkammergut, im Südosten das Kammer Gebirg (um 1890, Meyers)[3]

Historische Namen[Bearbeiten]

Der Nord- und Zentralteil des Dachsteinstocks, rund um das heutige Auf dem Stein, hieß historisch das Kammergebirg, und wird spätestens seit dem Spätmittelalter als Südende des historischen Ischllands gesehen, das sich von Bad Ischl südwärts bis nach Hallstatt (Inneres Salzkammergut) am Nordfuß erstreckt, den alten Kern des Salzkammerguts. Die Nordostabbrüche, zum Ausseerland, dagegen hießen Koppengebirg, die Südabbrüche zum Ennstal Kemetgebirg. Der Name des südwestlichen Hauptmassivs überträgt sich erst im 20. Jahrhundert auf den ganzen Stock.

Alpinistische Erschließung[Bearbeiten]

1810 gelang Erzherzog Johann die erste Überquerung des Dachsteinmassivs. Den Hauptkamm überquerte er über die Feisterscharte im Bereich des heutigen Guttenberghauses. Zwei Jahre später unternahm Erzherzog Karl einen Versuch, den Gipfel des Hohen Dachsteins zu erreichen, musste aber am Hallstätter Gletscher umkehren.

1819 wurde der Torstein, der westlichste Gipfel in der Dachsteinsüdwand, erstmals von Jakob Buchsteiner bestiegen; 1834 folgte der Hauptgipfel, der Hohe Dachstein, durch Karl Thurwieser und Peter Gappmayr.

Friedrich Simony widmete im 19. Jahrhundert viele Jahre der Erforschung des Gebietes. Im Jahr 1847 führte er die erste Winterbesteigung durch. Simony legte auch zahlreiche Wege und Hütten an, um den Dachstein für andere zugänglich zu machen. Am 14. August 1872 war sein älterer Sohn Oskar Simony der Erste, der am Mitterspitz stand, dem dritten großen Gipfel im Dachstein-Hauptkamm. Schließlich folgte der jüngere Sohn, Arthur Simony, als Erstbesteiger des Koppenkarsteins am 20. August 1873.

Am 17. Juli 1910 gelang es Georg Lahner und anderen, tiefer in die Dachstein-Rieseneishöhle vorzustoßen. 1910 begann die Erforschung der Dachstein-Mammuthöhle, sowie ab 1980 die verstärkte Erforschung der Südwandhöhle.

Heilbronner Tragödie[Bearbeiten]

Am Gründonnerstag 1954, dem 15. April, starteten zehn Schüler und drei Lehrer der Knabenmittelschule Heilbronn (der heutigen Dammrealschule) bei gutem Wetter zu einer Tageswanderung rund um den Krippenstein. Noch in Obertraun wurden sie vor dem wechselhaften Wetter gewarnt. Trotzdem setzten sie ihre Wanderung fort und erreichten schon komplett durchnässt die Schönbergalm, wo sie ein weiteres Mal gewarnt wurden. Während des Aufstiegs kamen ihnen zwei Arbeiter entgegen, die sie ebenfalls vor dem Unwetter warnten. Innerhalb kürzester Zeit fiel ein Meter Schnee und der dichte Nebel im baumlosen Karstgelände machte jede Orientierung unmöglich. Die Mitglieder der Gruppe versuchten sich zu retten, indem sie ein „Iglu“ bauten, dieses verließen sie dann aber wieder. Sämtliche Schüler und Lehrer erfroren. Erst nach 43 Tagen, am 28. Mai, konnten die letzten beiden Vermissten bei der größten Hilfsaktion in der österreichischen Geschichte der alpinen Bergrettung gefunden werden: Der Führer der Gruppe, Lehrer Hans Seiler, und der 16-jährige Schüler Rolf Mößner. Sie lagen 100 m südlich der Speikberggruppen zwischen dem Niederen und dem Hohen Speikberg. Seiler hielt Mößner eng umschlungen, beide lagen auf dem Bauch; Mößner trug weder eine Kopfbedeckung noch Handschuhe. Die Opfer wurden noch am selben Tag in die Bundessportschule Obertraun gebracht, wo später eine schlichte Abschiedsfeier stattfand.[4][5]

Das Heilbronner Kreuz im Dachsteinmassiv sowie ein Gedenkstein auf dem Heilbronner Hauptfriedhof erinnern an dieses Unglück.

Der obersteirische Schriftsteller Peter Gruber versuchte in seinem Roman Tod am Stein (2006) eine literarische Annäherung an die Vorfälle, nachdem er sich für das Heilbronner Stadtarchiv jahrelang mit den Fakten auseinandergesetzt hatte.

Tourismus[Bearbeiten]

Besteigungen[Bearbeiten]

Dachsteinsüdwand (links: Torstein, mitte: Mitterspitz, rechts: Hoher Dachstein, ganz rechts an der Schattengrenze: Dachsteinwarte)
Der Dachstein vom Kleinen Gjaidstein aus gesehen

Da der Hohe Dachstein als Hauptgipfel der höchste Gipfel Oberösterreichs und der Steiermark ist, wird dieser von vielen Bergsteigern, im Winter als auch im Sommer, besucht. An Tagen mit guten Wetterverhältnissen sind oft über 100 Bergsteiger unterwegs und lange Staus an Schlüsselstellen sind möglich. Aber auch andere Gipfel und Verbindungswege sind beliebte Ziele für hochalpine Wanderungen:

  • Hoher Gjaidstein (2794 m): kann von der Bergstation der Dachsteinsüdwandbahn aus erreicht werden
  • Hoher Krippenstein (2108 m): Endpunkt der Obertrauner Dachsteinseilbahn
  • Zinken (1854 m): im Nordosten vorgelagerter Gipfel, der nur in einer anstrengenden Tagestour von Bad Aussee aus erreichbar ist.
  • Kufstein (2049 m): östlichster Gipfel mit hervorragender Aussicht auf die umliegende Bergwelt.
  • Scheichenspitze (2667 m): südlichster Gipfel
  • Rötelstein (Rettenstein, 2247 m): im Südwesten etwas vorgelagert, mit interessanten Blicken in die Dachsteinsüdwand.

Viel begangen ist auch die Längsüberquerung des Dachsteinmassivs von der Hofpürglhütte im Gosaukamm bis zum Stoderzinken. Diese Bergtour kann entweder in der „Gletschervariante“ (mit Überquerung von Gosaugletscher, Hallstätter Gletscher und Schladminger Gletscher) oder in der „gletscherfreien Variante“ (die im ersten Teil am Fuß der Südwandabstürze entlangführt) ausgeführt werden.

Daneben gibt es zahlreiche Kletterrouten im gesamten Gebiet. Die bekanntesten und interessantesten sind dabei im Bereich der beinahe senkrecht abstürzenden Südwände:

  • Steinerweg (Hoher Dachstein, klassische Route, IV+)
  • Pichlweg (Hoher Dachstein, klassische Route, IV)
  • Koppenkarstein-Südwand (klassische Route, IV)
  • „Merci Cerri“ (Koppenkarstein, Sportkletterroute)
  • „Der Johann“ (Dachsteinwarte, Klettersteig)
  • „Ramsauer Klettersteig“ (Scheichenspitze, Klettersteig)

Als Besonderheit kann der Dachstein mit einem Fußgängertunnel aufwarten, der die Bergstation der Dachsteinsüdwandbahn mit dem Einstieg zum Ramsauer Klettersteig und mit der Skitourenabfahrt durch das Edelgrieß verbindet.

Bergbahnen[Bearbeiten]

Die Obertrauner Dachsteinseilbahn

Das Gebiet ist durch zwei Seilbahnanlagen erschlossen:

  • Dachsteinseilbahn in Obertraun auf den Krippenstein: Diese aus insgesamt vier Seilbahnen bestehende Anlage führt die Ausflügler zu den Eishöhlen und auf den Krippenstein. Im Winter stehen hier auch einige Skiabfahrten zur Verfügung. Neuerdings hat sich der Krippenstein als ein wichtiges Zentrum des Freeridens in Österreich etabliert.
  • Dachstein-Südwandbahn in Ramsau am Dachstein: Die Seilbahn überwindet ohne eine einzige Stütze 1.000 m und endet am Hunerkogel (2687 m) beim Gjaidstein, einem der niedrigsten Gipfelpunkte des Südwandverlaufs.

Schigebiete und Langlauf[Bearbeiten]

Fern-/Weitwanderwege[Bearbeiten]

Der Dachstein von der Dachstein-Mountainbike-Route aus gesehen

Die Via Alpina, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft auch durch das Dachsteinmassiv, wobei zwei Etappen des Violetten Weges durch dieses Gebiet führen:

  • Etappe A33 verläuft von Gosau zur Theodor-Körner-Hütte über die Gablonzer Hütte
  • Etappe A34 verläuft von der Theodor-Körner-Hütte nach Lungötz über die Hofpürglhütte

Touristische Attraktionen[Bearbeiten]

Weitere Attraktionen für den Fremdenverkehr sind:

  • Dachstein-Rieseneishöhle, Dachstein-Mammuthöhle und Koppenbrüllerhöhle: alle drei Höhlensysteme sind von Obertraun aus erreichbar.
  • Viele Wanderwege, vor allem auf den bewaldeten Kuppen, die im Süden vorgelagert sind: Bachlalm, Brandriedl, etc.
  • Silberkarklamm: kleine, steile Klamm im Südosten
  • Alpinmuseum: kleine alpinhistorische Sammlung in den Kellerräumen der Austriahütte am Brandriedl.
  • Höhlenmuseum: Befindet sich nahe der Seilbahnstation Schönbergalm am Weg zur Dachstein-Mammuthöhle und beinhaltet u.a. ein 3D-Modell derselbigen sowie viele Infos zur Geschichte der Erforschung der Höhlen in der Umgebung.

Im Winter gibt es sowohl an der Süd- als auch an der Nordseite kleine Skigebiete. Bei Skibergsteigern ist die Überquerung des Massivs von Süden (Ramsau) nach Norden (Obertraun oder Hallstatt) sehr beliebt.

Bekannte Talorte sind Hallstatt, Obertraun, Gosau, Schladming, Ramsau am Dachstein und Filzmoos.

Aussichtsbauwerke[Bearbeiten]

Nach 170 Tagen Bauzeit wurden am 30. Juli 2013 am Hunerkogel (etwa 3 km nördlich und fast 1 km westlich vom Ortszentrum Ramsau am Dachstein) die Treppe ins Nichts (14 Stufen zu einem vorgerückten, jedoch tieferliegenden gläsernen Teil der Aussichtsplattform Sky-Walk) und eine lange Hängebrücke (auf 2700 m Höhe Österreichs höchstgelegene, zum Eispalast) eröffnet.[6][7][8][9][10]

Berghütten[Bearbeiten]

Folgende Schutzhütten befinden sich im Dachsteinmassiv (einschließlich Gosaukamm):

Literatur[Bearbeiten]

Mandl, Franz / Stadler, Harald (Hgg.): Archäologie in den Alpen. Alltag und Kult (=Forschungsberichte der ANISA 3 / Nearchos Band 19). Haus im Ennstal 2010.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dachstein – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lt. Österreich-Karte des Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  2.  Franz Mandl: Almen und Salz. Hallstatts bronzezeitliche Dachsteinalmen (Zwischenbericht). Haus im Ennstal 1. Februar 2007, S. 4f. (online (PDF-Datei; 375 kB), abgerufen am 11. Juli 2012).
  3. Dachsteinmassiv. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 14, Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1892, S. 246.
  4. Die Karfreitag-Tragödie 1954 Recherche über die Heilbronner Tragödie, abgerufen am 25. März 2011
  5. Oberösterreichische Nachrichten vom 29. Mai 1954
  6. Stiege ins Nichts, Nervenkitzel, kleinezeitung.at Print vom 29. Juli 2013, Seite 15
  7. Hängebrücke & "Treppe ins Nichts", schladming-dachstein.at abgerufen am 29. Juli 2013
  8. Fotomontagen, spiegel.de vom 3. Juli 2013, abgerufen am 29. Juli 2013
  9. Hängebrücke mit "Treppe ins Nichts" eröffnet mit Juli, kleinezeitung.at vom 25. Juni 2013, abgerufen am 29. Juli.2013
  10. Luftige Hängebrücke auf Dachstein eröffnet, ORF.at vom 30. Juli 2013, abgerufen am 1. August 2013 – mit Daten und Beschreibung (Anm.: Zur Eröffnung am 30. Juli war es neblig, Bilder daher wohl von einem anderen Zeitpunkt)