Daft Punk’s Electroma

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Filmdaten
Deutscher Titel Daft Punk's Electroma
Originaltitel Daft Punk's Electroma
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 74 Minuten
Stab
Regie Daft Punk
Drehbuch Thomas Bangalter
Guy-Manuel de Homem-Christo
Paul Hahn
Cédric Hervet
Produktion Paul Hahn
Besetzung

Daft Punk's Electroma ist ein Film von Daft Punk. Der Film handelt von zwei Robotern (die Bandmitglieder, gespielt von Peter Hurteau und Michael Reich), die Menschen werden wollen.

Handlung[Bearbeiten]

Die beiden Hauptcharaktere "Hero Robot No. 1" und "Hero Robot No. 2" treten als Roboter-Alter-Egos von Daft Punk auf. Sie beginnen ihre Reise durch den Südwesten der USA in einem Ferrari 412, der das Kennzeichen „HUMAN“ trägt. In einer Stadt, die ebenfalls von Robotern bewohnt ist, angekommen, begeben sich beide in ein Gebäude. Dort wird ihnen in einem weißen Raum eine Latexmaske angepasst, die menschliche Gesichtszüge trägt.

Nach dem Verlassen des Gebäudes werden sie von den schockierten Bewohnern des Ortes gejagt. Die Latexmasken zerfließen in der Sonne und werden von beiden in einer öffentlichen Toilette entfernt.

Im Anschluss daran wandern die beiden Roboter durch eine Salzwüste. "Hero Robot No. 1" lässt nach einiger Zeit einen Selbstzerstörungsmechanismus durch seinen Gefährten aktivieren und explodiert nach einem Countdown.

"Hero Robot No. 2" wandert weiter, bricht aber nach einiger Zeit zusammen und will sich ebenso selbst zerstören. Er kann den Mechanismus jedoch nicht selbstständig aktivieren. Stattdessen zerstört er seinen Helm, hinter dem Schaltkreise zum Vorschein kommen. Mit einem Splitter des Helmvisiers als Brennglas zündet er in der untergehenden Sonne seine Hand an.

Der Film endet damit, dass der brennende Roboter langsam durch die Dunkelheit der Wüste geht.[1]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film feierte seine Premiere am 21. Mai 2006 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Der Soundtrack wurde nicht von Daft Punk umgesetzt, sondern umfasst stattdessen Stücke von Brian Eno, Sébastien Tellier, Curtis Mayfield, Frédéric Chopin und Joseph Haydn.

Weiterführende Links[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Daft Punk's Electroma