Dahme/Mark

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dahme/Mark
Dahme/Mark
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dahme/Mark hervorgehoben
51.86666666666713.43305555555687Koordinaten: 51° 52′ N, 13° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Amt: Dahme/Mark
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 162,01 km²
Einwohner: 5194 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 32 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 15936,
04936 (Schöna-Kolpien),
14913 (Buckow, Heinsdorf, Liepe, Niebendorf, Wahlsdorf),
15926 (Kemlitz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 035451
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 053
Stadtgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstr. 48/49
15936 Dahme/Mark
Webpräsenz: www.dahme.de
Bürgermeister: Thomas Willweber (FWG)
Lage der Stadt Dahme/Mark im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Historische Altstadt mit Rathaus
Vogelturm

Dahme/Mark ist eine amtsangehörige Stadt[2] im Landkreis Teltow-Fläming im südlichen Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Durch die Stadt fließt der gleichnamige Fluss Dahme, der in der Nähe entspringt und in Berlin-Köpenick in die Spree mündet. Im Dahmer Land stoßen der Niedere Fläming und der Niederlausitzer Grenzwall aneinander. Verhältnismäßig weite Felder und zahlreiche Auen prägen die Landschaft.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Dahme/Mark gliedert sich in die Ortsteile[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Dahme wurde erstmals 1186[3] als Mittelpunkt eines Burgbezirkes genannt und um diese Zeit von Erzbischof Wichmann von Magdeburg erworben, der damit seine Herrschaft Jüterbog erweiterte. Etwa zwischen 1150 und 1300 wanderten in die Region südlich von Berlin Flamen ein und gründeten dort Dörfer und Städte. Noch heute werden in Dahme alte flämische Bräuche gepflegt. 1265 wurde Dahme in einer Urkunde als Stadt erwähnt. Durch den Frieden von Prag 1635 kam Dahme an Kursachsen und 1815 aufgrund des Wiener Kongresses zu Preußen, wo es der Provinz Brandenburg zugeordnet wurde. Seither machte sich zwecks Unterscheidung der Zusatz „Mark“ erforderlich, da es im Königreich Preußen bereits ein Dahme gab.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Schwebendorf wurde 1957 eingemeindet.[4] Zagelsdorf kam 1974 hinzu.[4] Ende 2001 wurde Dahme/Mark um vier Gemeinden[5], im Jahr 2003 um weitere drei Gemeinden[6] vergrößert.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Altsorgefeld 1. Juli 1961 Eingemeindung nach Kemlitz
Buckow 31. Dezember 2001
Gebersdorf 31. Dezember 2001
Heinsdorf 1. Januar 1957 Zusammenschluss mit Niebendorf zu Niebendorf-Heinsdorf
Kemlitz 31. Dezember 2001
Kolpien 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Schöna zu Schöna-Kolpien
Niebendorf 1. Januar 1957 Zusammenschluss mit Heinsdorf zu Niebendorf-Heinsdorf
Niebendorf-Heinsdorf 26. Oktober 2003
Rosenthal 31. Dezember 2001
Schöna 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Kolpien zu Schöna-Kolpien
Schöna-Kolpien 26. Oktober 2003
Schwebendorf 1. Januar 1957
Wahlsdorf 26. Oktober 2003
Zagelsdorf 1. Januar 1974

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahl des heutigen Dahme/Mark stagnierte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gaben der Stadt Mitte des 20. Jahrhunderts einen Bevölkerungsschub. Die Bevölkerungsprognosen gehen davon aus, dass Dahme/Mark von 2000 bis 2030 ca. 15% seiner Einwohner verliert.

Dahme/Mark, Stadt:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen (2013)
Jahr Einwohner
1875 8 674
1890 8 355
1910 8 976
1925 8 303
1933 8 009
1939 7 943
1946 10 840
1950 10 676
1964 8 756
1971 8 608
Jahr Einwohner
1981 7 610
1985 7 427
1989 7 271
1990 7 179
1991 7 036
1992 6 839
1993 6 745
1994 6 698
1995 6 680
1996 6 506
Jahr Einwohner
1997 6 496
1998 6 399
1999 6 279
2000 6 219
2001 6 165
2002 6 147
2003 6 035
2004 5 910
2005 5 790
2006 5 678
Jahr Einwohner
2007 5 583
2008 5 525
2009 5 412
2010 5 376
2011 5 288
2012 5 253

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[7].

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[8][9]
Wahlbeteiligung: 54,17 % (2003: 52,25 %)
 %
40
30
20
10
0
32,26 %
24,61 %
16,41 %
13,94 %
10,16 %
1,69 %
0,94 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+5,43 %p
-2,25 %p
+2,13 %p
-4,82 %p
-0,92 %p
+1,69 %p
+0,05 %p
-1,30 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c 2003: PDS
f EB Pflanze, Willi
h Lahfeld, Frank

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Dahme/Mark besteht aus 18 Stadtverordneten.

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)[10]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 3. Juli 1992 genehmigt, geht aber auf bereits im 17. Jahrhundert gebräuchliche Siegel zurück.

Blasonierung: „In Silber eine zinnengekrönte rote Mauer mit drei bezinnten Rundtürmen, offenem schwarzem Tor und hochgezogenem silbernem Fallgatter; auf dem höheren und stärkeren Mittelturm, an dem links eine schwarze Leiter lehnt, eine wachsende, natürliche, blaugekleidete weibliche Figur mit grünem Palmenzweig in der erhobenen Rechten. Das Wappen ist eine Anlehnung an das der Stadt Magdeburg, da die Stadt seinerzeit zum Magdeburger Erzbistum zählte. Auch dort ist die Frauengestalt im Wappen redend. Das früheste noch überlieferte Wappen der „CIVITATIS DAMEN“ von 1399 sowie weitere des 15. und 16. Jahrhunderts zeigen eine dreitürmige Burg mit Leiter, jedoch ohne Frauengestalt. Das Zwiebeldach des Mittelturms wurde später durch die Frauengestalt ersetzt. “[11]

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Stadt ist Rot – Weiß gestreift.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Dahme/Mark und in der Liste der Bodendenkmale in Dahme/Mark stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Kulturdenkmale.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die historische Altstadt ist von einer aus Raseneisensteinen und Feldsteinen erbauten Stadtmauer umgeben, die als Eiserne Mauer bezeichnet wird; sie wurde bereits 1265 urkundlich erwähnt und ist zu 80 % erhalten. Im Juli 2004 wurde die Stadtmauer von der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“, in der Dahme Mitglied ist, als „Denkmal des Monats“ ausgezeichnet.

Die Grundmauern der Kirche St. Marien stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts[12]. Der Ort und somit die Kirche brannten mehrmals ab, das letzte Mal am 27. Juni 1666. Ab 1670 wurde die Kirche im Stil des Barocks wieder aufgebaut. Der Altar im Inneren stammt aus dem Jahr 1678, die Orgel von A. Schuke (II/19) aus dem Jahr 1989. Eine denkmalgerechte Sanierung des gesamten Dachstuhls begann Ende 2012. Die Arbeiten dauern zur Zeit an.

Die Dorfkirche Niebendorf ist ein aus der Spätromanik stammender, im 17. Jahrhundert stark veränderter Feldsteinbau mit umfangreicher barocker Ausstattung. Unter dem Innenputz wurden 2009/2010 von der Denkmalpflege ebenfalls barocke Ausmalungen freigelegt.[13][14] Der Innenraum der Kirche wird seit 2009 in Abschnitten restauriert.

Das Rathaus wurde 1893/1894 nach einem Entwurf des Architekten Max Jacob im Stil der Neorenaissance in Backsteinbauweise errichtet. Davor befindet sich am alten Markt die Kursächsische Postdistanzsäule.

Der Vogelturm, der ehemals zu einem der beiden Stadttore gehörte, wurde 1563 bei einem Stadtbrand stark beschädigt und 1892 wieder aufgebaut.

Der 1724 errichtete Kornspeicher ist das größte Fachwerkgebäude in Dahme (bis 1989 genutzt). In einem 1735 erbauten Fachwerkgebäude an der Nordwestecke des Töpfermarktes sind das Heimatmuseum und die Stadtbibliothek untergebracht.

Schlossruine

Das Schloss Dahme wurde unter Einbeziehung der Bausubstanz einer mittelalterlichen Wasserburg der Herren von Dahme unter den Herzögen von Sachsen-Weißenfels Friedrich (* 1673; † 1715) und Johann Adolf II. (* 1685; † 1746) von 1711 bis 1714 zu einem Barockschloss mit repräsentativem Mittelrisalit umgestaltet. An dem Bau waren der schlesische Baumeister Elias Scholtz und der sächsische Baumeister Johann Christoph Schütze beteiligt. Nach abgebrochenen Sanierungsmaßnahmen verfiel die Schlossanlage nach 1957 zur Ruine, die von 1994 bis 2008 unter Beteiligung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gesichert worden ist und seitdem kulturellen Zwecken dient.

Parks[Bearbeiten]

Im Schlosspark gibt es seit 1901 einen kleinen Tierpark.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

In den benachbarten Naturparks Niederlausitzer Landrücken und Dahme-Heideseen kommen Radfahrer und Wanderer auf gut ausgebauten Wegen auf ihre Kosten; Wassersportfreunden stehen viele Seen zur Verfügung.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

Ehrenmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Otto-Zaacke-Platz.

Sport[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am Fläming-Skate und besitzt ein Freibad, eine Mehrzweckhalle, einen Tennisplatz und ein Fußballfeld. Der TSV Empor Dahme besitzt zudem 2 Handballmannschaften, eine Männermannschaft und eine E-Jugend-Mannschaft

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Hermann Hellriegel (1831–1895), war erster Leiter der landwirtschaftlichen Versuchsstation in Dahme von 1857 bis 1873.
  • Richard Ulbricht (1834–1907), leitete von 1886 bis 1904 die landwirtschaftliche Versuchsstation in Dahme.
  • Otto Lemmermann (1869–1953), leitete von 1904 bis 1905 die landwirtschaftliche Versuchsstation in Dahme
  • Frieda Amerlan (1841–1924), Jugendschriftstellerin, die von 1895 bis zu ihrem Tod als Stiftsdame in Dahme lebte
  • Otto Zacke (* 2. März 1888; † 2. November 1943), SPD-Ortsvorsitzender und Abgeordneter des Preußischen Provinziallandtags, gestorben an den Folgen seiner Haft im KZ Oranienburg. An ihn erinnert seit 1969 eine Gedenktafel an der Friedhofsaußenmauer in der Tränkestraße.
  • Max Hannemann, Zigarrenmacher und SPD-Stadtverordneter, 1944 inhaftiert im KZ Sachsenhausen, umgekommen wahrscheinlich beim Todesmarsch im April 1945. An ihn erinnert eine Gedenktafel in der Max-Hannemann-Straße 50.
  • Günther Marks (1897–1978), deutscher Kirchenmusiker, Kantor, Pädagoge, Organist und Komponist; Dozent für Orgelspiel und Kirchenmusik am evangelischen katechetischen Seminar in Dahme
  • Volker Ochs (* 1929) deutscher Komponist und Kirchenmusikdirektor der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Er lebt in Dahme/Mark und ist Ehrenbürger der Stadt. Er begründete die Singwochen in Berlin/Brandenburg initiierte das Seminar für kirchlichen Dienst in Dahme/Mark.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Hauptsatzung der Stadt Dahme/Mark (PDF; 66 kB)
  3. Schlimpert (1991: S. 52/3). Andere Quellen nennen das Jahr 1164, z.B. Dehio/Brandenburg (2000: S.210). Diese Angabe ist jedoch nicht korrekt. Die erste Erwähnung Dahmes stammt von 1186. Diese Urkunde des Brandenburger Bischofs Balderam ist im Domstiftsarchiv Brandenburg im Original erhalten und u. a. gedruckt im Codex diplomaticus Brandenburgensis, hg. von A. F. Riedel, 1. Hauptteil, Band 8. Berlin 1847, S. 114 f.(Lutz Partenheimer)
  4. a b Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  7. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  8. https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=144
  9. http://www.wahlen.brandenburg.de/kw2003/kg/ergebnisse/gemeinde/1881.html
  10. http://dahme.de/texte/seite.php?id=5398
  11. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  12. Dehio (2000: S. 210–214)
  13. Dorfkirche Niebendorf bei altekirchen.de
  14. Dorfkirche Niebendorf auf der Website des Amtes Dahme/Mark

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Dehio (Bearb. Gerhard Vinken et. al.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Brandenburg. Deutscher Kunstverlag München/Berlin, 2000. ISBN 3-422-03054-9
  • W. Reinhold: Chronik der Stadt Dahme und der Umgegend. Erstes Heft. Verlag August Hilscher, Dahme 1845 (Digitalisat)
  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil X Jüterbog-Luckenwalde. 634 S., Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1992
  • Gerhard Schlimpert: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 7 Die Ortsnamen des Kreises Jüterbog-Luckenwalde. 245 S., Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1991.
  • Max Wald: Flämingheft 2 in 2 Auflagen:
    • 1. Auflage: Dahmer Ortslexikon; Dahme/Mark, 1925
    • 2. Auflage: Dahmer Ortslexikon – Alphabetische Chronik und Verzeichnis der Haushaltungen; Dahme/Mark, 1931
  • Max Wald: Flämingheft 2II in 2 Auflagen:
    • 1. Auflage: Illustrierte Chronik von Dahme (Mark) bis 1940; Dahme/Mark, 1943
    • 2. Auflage: Illustrierte Chronik von Dahme (Mark) bis 1940; Dahme/Mark, 1944
  • Ernst Kube: Flämingheft 24:
    • Dahme, der Name unserer Stadt; Dahme/Mark, 1930
  • Max Wald: Heimatbuch der Stadt Dahme in 5 Auflagen, mit den Untertiteln
    • 1. Auflage: Ein Führer durch den Ort und seine Umgebung nebst Chronik; Dahme/Mark, 1913
    • 2. Auflage: Ein Führer durch den Ort und seine Umgebung nebst Chronik. Liste der Gefallenen des 1. Weltkrieges; Dahme/Mark, 1920
    • 3. Auflage: und Umgebung – Ein Führer durch den Ort und die angrenzenden Kreise nebst Chronik; Dahme/Mark, 1922
    • 4. Auflage: und Umgebung – Ein Führer durch den Ort und die angrenzenden Kreise nebst Chronik; Dahme/Mark, 1926
    • 5. Auflage: und Umgebung – Ein Führer mit Chronik durch den Ort und die angrenzenden Kreise; Dahme/Mark, 1934

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dahme/Mark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien