Dallas

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt in Texas. Für weitere Bedeutungen, siehe Dallas (Begriffsklärung).
Dallas
Spitzname: Big D, D-Town
Downtown Dallas
Downtown Dallas
Siegel von Dallas
Siegel
Flagge von Dallas
Flagge
Lage von Dallas in Texas
Lage von Dallas im Dallas County (links) und in Texas (rechts)
Basisdaten
Gründung: 1841
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: Texas
County:

Dallas County, Collin County, Denton County, Rockwall County, Kaufman County

Koordinaten: 32° 47′ N, 96° 48′ W32.783055555556-96.806666666667131Koordinaten: 32° 47′ N, 96° 48′ W
Zeitzone: Central (UTC−6/−5)
Einwohner:
– Metropolregion:
1.197.816 (Stand: 2010)
6.477.315 (Stand: 2010)
Bevölkerungsdichte: 1.350,1 Einwohner je km²
Fläche: 997,1 km² (ca. 385 mi²)
davon 887,2 km² (ca. 343 mi²) Land
Höhe: 131 m
Postleitzahlen: 75201-75398
Vorwahl: +1 214
FIPS:

48-19000

GNIS-ID: 1380944
Website: www.dallascityhall.com
Bürgermeister: Mike Rawlings (D)
Large Dallas Landsat.jpg
Satellitenbild (in verfälschten Farben)
Dallas (USA)
Dallas
Dallas
Dallas auf der Karte der Vereinigten Staaten

Dallas ([ˈdæl.əs] oder [ˈdæl.ʊs]) ist die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Texas und die neuntgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Die Stadt hat eine Fläche von 997,1 km² und ist auch Verwaltungssitz des gleichnamigen Countys.[1] Dallas hat 1,2 Millionen Einwohner und ist das kulturelle und ökonomische Zentrum des zwölf Countys umfassenden Großraums Dallas-Fort-Worth-Arlington. Dallas ist eine von elf Weltstädten der USA.[2]

Die 1841 gegründete Stadt war durch ihre strategische Lage an zahlreichen Eisenbahnlinien ein wichtiges Zentrum der Öl- und Baumwollindustrie. Heute ist die Wirtschaft hauptsächlich von der Telekommunikations-, Computer-, Finanzdienstleistungs- und Transportbranche bestimmt.

Geschichte[Bearbeiten]

Caddo, amerikanische Ureinwohner, wohnten im Gebiet um Dallas, bevor es im 16. Jahrhundert Teil der spanischen Provinz Neuspanien bzw. von Texas wurde. Das heutige Dallas blieb bis zum Jahre 1821 unter spanischer Herrschaft, als Mexiko seine Unabhängigkeit von Spanien erklärte. Das Gebiet des zukünftigen Dallas wurde Teil des Staats Coahuila y Tejas in der neuen Nation. Die Republik Texas trennte sich 1836 von Mexiko und blieb fast zehn Jahre ein unabhängiges Land. 1839, nach vier Jahren in der Republik, vermaß John Neely Bryan das Gebiet um Dallas, und zwei Jahre später gründete er dort die Stadt Dallas. 1846 annektierten die Vereinigten Staaten die Republik von Texas, und es entstand das Dallas County. Man spekuliert, dass County wie Stadt nach George M. Dallas, dem damaligen elften US-Vizepräsident, benannt wurden. Aber die Entstehung des Namens der Stadt ist noch unbekannt; Bryan sagte nur, dass sie „nach meinem Freund Dallas“ benannt wurde.[3]

Dallas erhielt 1856 das Stadtrecht.[4] Die Stadt hatte wenige Sklaven, die hauptsächlich von Siedlern aus Alabama und Georgia mitgebracht wurden. Dallas war bis nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, in dem Dallas ein Teil der Konföderierten Staaten von Amerika war, nur eine Kleinstadt auf dem texanischen Grenzland und wurde erst im Jahre 1871 offiziell eine Stadt. Die Stadt bezahlte der Houston and Central Texas Railroad eine Summe von 5.000 US-Dollar, um die geplante Bahnstrecke 32 km westlich und somit durch Dallas zu verlegen. Im folgenden Jahr sicherten die Stadtväter der Texas and Pacific Railroad gesetzliche Vergünstigungen zu, wenn diese ihre Bahnlinie ebenfalls durch Texas verlegte. So kreuzten sich 1873 die beiden Hauptbahnlinien von Texas (Nord-Süd und Ost-West) in Dallas und die Zukunft als Kommerzzentrum war gesichert.

Bevölkerungswachstum
Census Einwohner ± in %
1850 430
1860 2000 400 %
1870 3000 50 %
1880 10.358 200 %
1890 38.067 300 %
1900 42.638 10 %
1910 92.104 100 %
1920 158.976 70 %
1930 260.475 60 %
1940 294.734 10 %
1950 434.462 50 %
1960 679.684 60 %
1970 844.401 20 %
1980 904.078 7 %
1990 1.007.618 10 %
2000 1.188.580 20 %
2010 1.197.816 0,8 %
1850-2000,[5] 2010[6]

Mit der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert wurde Dallas zum bedeutendsten Markt für Drogeriewaren, Bücher, Juwelen und Spirituosen im Südwesten der Vereinigten Staaten und zu einem Handelszentrum für Baumwolle, Getreide und Büffelprodukte. Schnell wurde sie zum führenden Baumwoll-Inlandmarkt der Welt konnte sich auch als Marktführer in der Sattlerei und im Bau von Entkörnungsmaschinen für Baumwolle etablieren. So wurde Dallas im beginnenden 20. Jahrhundert rasch von einem landwirtschaftlichen Zentrum zu einem Zentrum für Bankwesen, Versicherungen und andere Geschäfte.

Im Jahre 1930 wurde 160 km östlich von Dallas Öl entdeckt, die Stadt wurde dadurch schnell zum Zentrum der Ölindustrie in Texas und Oklahoma.[3] 1958 erfand Jack Kilby bei Texas Instruments die integrierte Schaltung; dieses Geschehnis markierte die Entwicklung des Gebiets als ein Zentrum für die Herstellung von Hochtechnologie. Während der 1950er und 1960er Jahre wurde Dallas das drittgrößte Technologiezentrum in den Vereinigten Staaten. So entstanden etwa Unternehmen wie Ling-Tempco-Vought (LTV Corporation) und Texas Instruments. 1957 öffneten zwei Bauträger (Trammell Crow und John M. Stemmons) einen Möbelmarkt, aus dem später das Dallas Market Center entstand, das heute der größte Großhandelsmarkt der Welt ist.[7]

Am 22. November 1963 wurde der damalige US-Präsident John F. Kennedy auf der Elm Street ermordet, während seine motorisierte Eskorte durch die Dealey Plaza in der Innenstadt von Dallas fuhr.

In den 1970er und 1980er Jahren erfuhr Dallas einen wahren Bauboom, der der Innenstadt ihre prominente Silhouette verlieh, die z.T. von berühmten Architekten beeinflusst wurde. Mit dem Umzug von einem Teil der Ölindustrie nach Houston und dem aufkeimenden Computer- und Telekommunikationsmarkt fing Dallas an, die Kernindustrie auf die Technologiebranche zu konzentrieren. In den späteren 1980ern brach die Wirtschaft während der Savings-and-Loan-Krise in Dallas fast völlig zusammen. Hunderte Rohbauten blieben unvollendet stehen. Wegen des riesigen weltweiten Erfolgs der Fernsehserie Dallas wurde die Stadt in den 1980er Jahren zu einer der prominentesten US-Städte. Anfang der 1990er Jahre konnte sich die Wirtschaft wieder deutlich erholen. Wegen der ansässigen Industrie im Bereich der Hochtechnologie erhielt Dallas in Anlehnung an das kalifornische Silicon Valley den Spitznamen „Silicon Prairie“.[8]

Geographie und Umwelt[Bearbeiten]

Dallas ist der Verwaltungssitz des Dallas County. Teile der Stadt reichen in die Nachbarcountys Collin, Denton, Kaufman und Rockwall hinein.

Dem US Census Bureau zufolge hat die Stadt eine Gesamtfläche von 997,1 km², davon sind 887,1 km² Land und 42,5 km² Wasser (11,03 %). Dallas bildet ein Fünftel des Metropolgebiets Dallas-Fort Worth, in dem ungefähr ein Viertel aller Texaner wohnen.[9]

Klima[Bearbeiten]

Dallas hat ein subtropisches Klima mit milden Wintern (um 15 °C) und heißen Sommern (um 35 °C). Im Winter können jedoch auch Frost und Schneefälle vorkommen. Während der Sommermonate werden immer wieder Temperaturen über 40 °C erreicht. Im Jahr fallen etwa 850 mm Niederschlag. Die Temperaturextrema liegen zwischen −18 °C und 45 °C. Des Weiteren liegt die Stadt in einem tornadogefährdeten Gebiet.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Dallas
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 12,3 14,9 19,9 24,6 28,3 33,3 35,8 35,7 31,0 25,8 19,3 14,2 Ø 24,6
Min. Temperatur (°C) 0,4 2,7 7,6 12,6 17,0 21,1 23,4 23,1 19,4 13,2 7,4 2,4 Ø 12,6
Niederschlag (mm) 46,5 55,4 70,4 88,9 124,0 75,7 58,7 56,1 86,1 89,4 58,2 46,7 Σ 856,1
Regentage (d) 5,0 4,9 5,7 6,5 7,4 5,2 4,0 3,6 5,5 5,1 5,0 5,0 Σ 62,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
12,3
0,4
14,9
2,7
19,9
7,6
24,6
12,6
28,3
17,0
33,3
21,1
35,8
23,4
35,7
23,1
31,0
19,4
25,8
13,2
19,3
7,4
14,2
2,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
46,5
55,4
70,4
88,9
124,0
75,7
58,7
56,1
86,1
89,4
58,2
46,7
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: WMO 1961 - 1990

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Stadt war durch ihre strategische Lage an zahlreichen Eisenbahnlinien ein wichtiges Zentrum der Öl- und Baumwollindustrie. Heute ist die Wirtschaft hauptsächlich von der Telekommunikations-, Computer-, Finanzdienstleistungs- und Transportbranche bestimmt.[4]

Dallas ist zudem das zweitgrößte Zentrum der US-amerikanischen Computerspiel-Entwicklungsbranche. Viele erfolgreiche Entwicklungsstudios haben sich in Dallas oder der näheren Umgebung niedergelassen, darunter unter anderem id Software, 3D Realms, Ensemble Studios, Gearbox Software und Ritual Entertainment.

Bekannte Unternehmen[Bearbeiten]

  • Celanese, Chemieunternehmen
  • Mary Kay, Kosmetik, die im Direktvertrieb verkauft wird
  • Neiman Marcus, in Dallas gegründete Kaufhauskette
  • Regus, bietet Virtuelle Büros an
  • Texas Instruments, Halbleiterfabrikant und Hersteller des ersten integrierten Schaltkreises

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Freundschaftliche Beziehungen bestehen zu:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Eine Statue für Bürgermeister Robert Lee Thornton vor der Hall of State

Politik und kulturelle Vielfalt[Bearbeiten]

Das gesamte Gebiet um Dallas gilt als Hochburg des politischen Rechtskonservativismus, das stark vom Evangelikalismus betont ist. Auch Einflüsse des Wilden Westens und der agrarwirtschaftlich orientierten Südstaatenzeit sind noch deutlich zu spüren. Die populäre Fernsehserie Dallas, die hauptsächlich in der Stadt spielt, festigte das Image mit reichen Ölmagnaten und Cowboyhüten. Bei der Präsidentschaftswahl 2004 stimmten allerdings überraschend 75,05 % der Wähler in Dallas für den demokratischen Kandidaten John Kerry.[10] Dem konservativen Image zum Trotz hat sich in Dallas auch eine vielfältige Kunst- und Theaterszene etabliert. Das Viertel um die Cedar Springs Road gilt als Zentrum schwuler Lebensart und Kultur in Nordtexas.

Die Bevölkerung der Stadt war historisch überwiegend weiß, diversifizierte aber während des 20. Jahrhunderts zunehmend. Dallas ist zu einem Hauptziel für mexikanische Immigranten geworden.

Kulinarisch ist Dallas bekannt für Barbecue-Spezialitäten, mexikanische Küche und Tex-Mex. Berühmte Lokale sind El Fenix, Mi Cocina, Bone Daddy’s Barbeque und The Mansion on Turtle Creek. Auch Frozen Margaritas sind in Dallas sehr beliebt.[11] Durchschnittlich gehen die Einwohner von Dallas an vier Tagen in der Woche auswärts essen – in den USA gehen nur noch die Einwohner von Houston und Austin öfter essen. In Dallas gibt es mehr Restaurants pro Kopf als in New York City.[12][13]

Kunst[Bearbeiten]

Der Arts District in der Innenstadt beherbergt viele kulturelle Einrichtungen. Erwähnenswert sind vor allem das Dallas Museum of Art, die Dallas Opera, das Wyly Theatre des Dallas Theater Center, das Morton H. Meyerson Symphony Center, die Trammell & Margaret Crow Collection of Asian Art, das Nasher Sculpture Center. Der Distrikt beherbergt auch die regional bekannte Booker T. Washington High School for the Performing and Visual Arts.[14]

Weitere überregional bekannte Museen und Galerien sind die Kunsthalle Dallas Contemporary mit wechselnden Ausstellungen und das Meadows Museum (in der Enklave University Park), das eine bedeutende Sammlung spanischer Kunst zeigt.

Das Kalita Humphreys Theater, 1959 erbaut von Frank Lloyd Wright, ist die ehemalige Spielstätte des Dallas Theater Center und wird seit 2009 von verschiedenen freien Gruppen bespielt.

Der Stadtteil Deep Ellum wurde während den 1920er und 1930 als Jazz- und Blueszentrum des amerikanischen Südens populär.[15] Unter anderem spielten Musiker wie Blind Lemon Jefferson, Robert Johnson, Huddie „Leadbelly“ Ledbetter und Bessie Smith in den hier ansässigen Clubs. Heute wohnen in Deep Ellum zahlreiche Künstler, die neben Kneipen, Lokalen und Veranstaltungsorten ihre Ateliers haben. Auch die Sprayerszene konnte sich in Deep Ellum stark verbreiten – zahlreiche Graffiti und Wandgemälde bedecken Tunnel, Gebäude, Gehwege und Straßen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Innenstadt von Dallas ist von mehreren hohen Bauwerken geprägt. Höchstes Bauwerk der Stadt ist der Mitte der 1980er Jahre fertiggestellte und 281 Meter hohe Wolkenkratzer Bank of America Plaza. Das bis dahin höchste Bauwerk war der Renaissance Tower mit 270 Metern Höhe und 56 Stockwerken. Die Dallas City Hall, in der sich die Stadtregierung befindet, fällt durch ihre Architektur auf, welche teilweise an eine umgekehrte Pyramide erinnert. Die Skyline wird neben den Hochhäusern auch von dem 171 Meter hohen Aussichtsturm Reunion Tower geprägt, der durch eine geodätische Kuppel als Turmkorb auffällt.

Das Majestic Theatre wurde als 1977 als erstes Gebäude der Stadt unter Denkmalschutz gestellt.

Verkehr[Bearbeiten]

Der schienengebundene ÖPNV in Dallas und Umgebung wird durch die Stadtbahn Dallas Area Rapid Transit betrieben.

Flugverkehr[Bearbeiten]

Flughafen Dallas-Fort Worth (DFW) Bedient die meisten Ankünfte und Abflüge in Dallas Dallas/Fort Worth Metroplex

Der internationale Flughafen Dallas-Fort Worth (DFW) auf halber Strecke zwischen Dallas und Fort Worth gelegen, ist der größte Flughafen im Bundesstaat Texas, der viertgrößte der USA und der achtgrößte der Welt. Der DFW International Airport ist flächenmäßig größer als Manhattan. 1999 wurden hier mehr als 60 Millionen Passagiere abgefertigt. Verschiedene Fluggesellschaften sind mir ihren Hauptquartieren am DFW International Airport ansässig. Zu ihnen zählt unter anderen die drittgrößte Fluggesellschaft der Welt, American Airlines. Mit mehr als 800 täglichen Starts und Landungen macht American Airlines den Großteil des Flugbetriebs aus.

Neben dem DFW International Airport gibt es noch den Flughafen Love Field (DAL), der bis zur Eröffnung des Flughafens Dallas-Fort Worth der Hauptflughafen der Stadt war.

Sport[Bearbeiten]

In Dallas gibt es folgende Mannschaften nationaler Ligen:

Die Texas Rangers (Baseball) sind im Vorort Arlington beheimatet.

Das Cotton Bowl Stadium ist das traditionsreiche Sportstadion von Dallas.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Dallas bei Nacht

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDallas – Serving you! City of Dallas, 2006, abgerufen am 4. Mai 2006.
  2. Globalization and World Cities Studie Group & NetworkInventory of World Cities. Gefunden am 21. Oktober 2006.
  3. a b Dallas Historical SocietyDallas History. Gefunden am 21. April 2006.
  4. a b Jackie McElhaney, Michael V. Hazel: DALLAS, TX, In: The Handbook of Texas Online, Texas State Historical Association (TSHA), 1999ff. gesehen am 20. April 2006 (englisch)
  5. Texasalmanac (PDF; 1,2 MB). Abgerufen am 4. Oktober 2012
  6. U.S. Census. Abgerufen am 16. Oktober 2012
  7. Dallas Market CenterAbout. Gefunden am 29. August 2006.
  8. City of Dallas Office of Economic Development. Gefunden am 19. Oktober 2006.
  9. Bevölkerung Dallas/Fort Worth Metroplex: 5.700.256 nach en:United States metropolitan area. Bevölkerung Texas: 22.859.968 nach Liste der Bundesstaaten der Vereinigten Staaten nach Einwohnerzahl
  10. The Bay Area Center for Voting Research – The Most Conservative and Liberal Cities in the United States. (PDF; 1,9 MB). Gefunden am 9. November 2006
  11. Colleen McCain Nelson: „One man's invention, forever frozen in time (Version vom 14. Januar 2010 im Internet Archive).“, In: Dallas Morning News, 9. Oktober 2005. Gefunden am 20. Oktober 2006.
  12. Zagat SurveysDining Out More, For Less. Gefunden am 19. Oktober 2006.
  13. Dallas Convention and Visitors BureauDeep in the Heart of Dallas (Version vom 22. Juli 2012 im Internet Archive). Gefunden am 19. Oktober 2006.
  14. Artsmagnet.org. Gefunden am 20. April 2006.
  15.  Darwin Payne: Dallas, an illustrated history. Windsor Publications, Woodland Hills, California 1982, ISBN 0-89781-034-1, S. 157–185 (Chapter VI: The Spirit of Enterprise).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dallas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien