Damien – Omen II

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Filmdaten
Deutscher Titel Damien – Omen II
Originaltitel Damien: Omen II
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1978
Länge 107 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Don Taylor
Drehbuch Stanley Mann
Mike Hodges
Produktion Harvey Bernhard
Musik Jerry Goldsmith
Kamera Bill Butler
Schnitt Robert Brown
Besetzung

Damien – Omen II ist ein Horrorfilm des US-amerikanischen Regisseurs Don Taylor aus dem Jahre 1978. Der Film erschien zwei Jahre nach dem ersten Teil und ist der zweite der Das Omen-Reihe. Die nachfolgenden Filme sind Barbara's Baby – Omen III und Omen IV: Das Erwachen.

Inhaltsverzeichnis

Handlung[Bearbeiten]

Der Film spielt sieben Jahre nach den Ereignissen in Das Omen. Damien Thorn ist nun zwölf Jahre alt und lebt bei seinem reichen Onkel Richard Thorn in Chicago, der Besitzer der Großindustrie Thorn Industries ist. Gemeinsam mit seinem Cousin Mark wird er auf eine Militärakademie geschickt, dessen Ausbilder ihm andeutet, dass er der Antichrist sei. Während dieser Zeit sterben alle die unter mysteriösen Umständen, die Damien in der Ergreifung der Macht im Weg stehen oder von seiner Identität als Antichrist wissen, darunter auch sein Cousin.

Sein Onkel mag zunächst nichts von der Verschwörung des Antichristen hören und ignoriert alle Hinweise; doch als er das Gesicht Damiens auf Wandmalereien des Antichristen wiedererkennt, fasst er den Entschluss seinen Adoptivsohn zu töten. Dazu verwendet er die sieben Dolche aus dem ersten Teil (die in der Filmserie die einzige Möglichkeit darstellen, den Antichristen zu töten). Seine Frau, die das Geschehen mitbekommt, ersticht am Ende ihren Mann, als dieser die Dolche von ihr verlangt und sagt danach „Ich habe immer nur ihm gehört“. Anschließend ruft sie Damien, doch dieser kommt nicht und sie wird bei lebendigem Leib verbrannt.

Dreharbeiten[Bearbeiten]

Der Film wurde in Los Angeles produziert, weitere Aufnahmeorte waren Chicago in Illinois sowie Lake Geneva und Eagle River in Wisconsin. Die Anfangsszenen wurden in Israel aufgenommen.

Ursprünglich hatte man Mike Hodges angeboten, die Regie des Vorgängerfilmes zu übernehmen, was dieser jedoch ablehnte. Er begann schließlich mit den Regiearbeiten für die Fortsetzung Damien – Omen II, wurde jedoch nach drei Wochen wegen künstlerischer Differenzen entlassen. Dennoch wurden einige Szenen von Mike Hodges beibehalten.

Kritiken[Bearbeiten]

Die Reaktionen auf Damien – Das Omen II fielen aufgrund der hohen Erwartungen nach dem Erfolg des ersten Teiles gemischt aus. Kritisiert wurde, dass manche Szenen unbeabsichtigt komisch wirkten, wie etwa als ein Rabe einer Frau die Augen aushackt und diese auf der Straße von einem LKW erfasst wird. Dennoch gibt es auch positive Kritiken, etwa von cinema.de:

„Auch wenn hier das Schema des Vorgängers wiederholt wird: Es bleibt gruselig und spannend.“

cinema.de[1]

„Auch der zweite Teil des in der ‚Exorzisten‘-Nachfolge entstandenen Schockers bietet haarsträubende Horror-Unterhaltung mit perfekt inszenierten Spezialeffekten.“

Lexikon des Internationalen Films[2]

Die von Jerry Goldsmith komponierte Filmmusik bekam wie die des Vorgängers sehr gute Kritiken.[3]

Einspielergebnis[Bearbeiten]

Der Film war, obwohl er nicht an den weltweiten Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte, kommerziell betrachtet erfolgreich und spielte um die 30 Millionen Dollar ein.

Roman[Bearbeiten]

Joseph Howard schrieb kurz nach der Veröffentlichung des Filmes den Roman dazu, der innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller in den USA wurde. [4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel bei cinema.de
  2. Damien – Omen II im Lexikon des Internationalen Films
  3. Review der Filmmusik aller drei Omen-Teile
  4. The Omen Legancy Part 2 auf der Kauf-DVD

Weblinks[Bearbeiten]