Dankersen
| Dankersen
Stadt Minden
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| Koordinaten: | 52° 18′ N, 8° 58′ O52.2916666666678.965277777777844Koordinaten: 52° 17′ 30″ N, 8° 57′ 55″ O |
| Höhe: | 44 m ü. NN |
| Fläche: | 5,56 km² |
| Einwohner: | 5.108 (31. Dez. 2008) |
| Eingemeindung: | 1. Jan. 1973 |
| Postleitzahl: | 32423 |
| Vorwahl: | 0571 |
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Lage von Dankersen in Minden |
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Dankersen ist ein östlich des Wasserstraßenkreuzes gelegener Stadtteil von Minden in Nordrhein-Westfalen, direkt an der Landesgrenze zu Niedersachsen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ortsbild
Dankersen wird durch die Bahnstrecke Hannover–Minden in zwei Teile gespalten, die durch eine Unterführung miteinander verbunden werden. Das Viertel besitzt einen alten Dorfkern mit eigener Kirche, die 2006 restauriert wurde. Es bestehen noch viele alte Fachwerkhäuser aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die teilweise noch in einem sehr guten Zustand sind. Ebenfalls gibt es in Dankersen noch ca. zehn Bauernhöfe, von denen drei Vollerwerbshöfe sind (Stand 2006). Nördlich des Mittellandkanals liegt der Hasenkamp, ebenfalls ein Ortsteil Dankersens.
[Bearbeiten] Sport
Dankersen ist die Heimat des Handball-Bundesligisten GWD Minden.
[Bearbeiten] Geschichte
Der früher selbstständige Ort wurde urkundlich im 12. Jahrhundert erstmalig erwähnt. Die aus roten Backsteinen erbaute Dorfkirche (St. Peter und Paul) wurde 1860 anstelle einer zu klein gewordenen Dorfkapelle errichtet. Etwa 1865 wurde die damals noch selbstständige Ortschaft Hasenkamp eingemeindet.[1] Ursprünglich ein typisches ostwestfälisches Dorf, geprägt durch die Landwirtschaft, wurde Dankersen am 1. Januar 1973 eingemeindet.[2] Einige alte Fachwerkhäuser sind noch erhalten.
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
- Herbert Lübking, Handballspieler
- Heinrich Dietmar Borcherding, Landrat des Kreises Minden-Lübbecke von 1984 bis 1999
- Horst Bredemeier, Handballtrainer und -manager
[Bearbeiten] Infrastruktur
Der Mittellandkanal führt durch Dankersen, des Weiteren sind viele der Hauptstraßen vor kurzem erst saniert worden.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.
- ↑ Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
[Bearbeiten] Weblinks
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