Das Gift des Zweifels

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Vollständige Handlung

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel Das Gift des Zweifels
Originaltitel Cruel Doubt
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1992
Länge ca. 180 Minuten
Stab
Regie Yves Simoneau
Drehbuch John Gay
Produktion Susan Baerwald
Musik George S. Clinton
Kamera Elliot Davis
Schnitt Rick Fields,
Michael D. Ornstein
Besetzung

Das Gift des Zweifels (Originaltitel: Cruel Doubt) ist ein US-amerikanischer Filmdrama-Zweiteiler aus dem Jahr 1992. Regie führte Yves Simoneau, das Drehbuch schrieb John Gay anhand des Buches Cruel Doubt von Joe McGinniss. Der Film wurde für NBC produziert.

Handlung[Bearbeiten]

Der in North Carolina lebende Student Chris Pritchard beschäftigt sich viel mit Drogenkonsum und Videospielen. Er wird im Jahr 1988 verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, dass er und zwei seiner Freunde seinen Stiefvater töteten, der ein Erbe in der Höhe von zwei Millionen Dollar hinterließ. Seine Mutter Bonnie glaubt nicht, er habe den Mord begangen.

Kritiken[Bearbeiten]

Paul Cardwell junior schrieb in der Studie The Attacks on Role-Playing Games (veröffentlicht in: Skeptical Inquirer, Vol. 18, Nr 2/1994, Seiten 157-165), nachdem dieser und ein anderer Film über den Mordfall ausgestrahlt würden, habe es weitere ähnliche Morde gegeben. Die Darstellungen in diesem Film seien besser als in dem anderen.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Film wurde im Jahr 1992 als Herausragende Miniserie und für die Kulissen für den Emmy nominiert. Francine Maisler erhielt im Jahr 1992 den Preis Artios der Casting Society of America.

Hintergründe[Bearbeiten]

Die Erstausstrahlung erfolgte im Programm der NBC in zwei Teilen; am 17. Mai 1992 und am 19. Mai 1992. Die Ereignisse wurden ebenfalls im Fernsehfilm Das vierte Gebot aus dem gleichen Jahr mit Sharon Gless und William McNamara verfilmt.[2][3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. surge.ods.org, abgerufen am 13. Januar 2008
  2. www.theescapist.com, abgerufen am 13. Januar 2008
  3. Honor Thy Mother in der IMDb, abgerufen am 13. Januar 2008