Das Lied von Eis und Feuer

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Autor George R. R. Martin

Das Lied von Eis und Feuer, im Englischen A Song of Ice and Fire, ist eine Fantasy-Saga von George R. R. Martin. Bislang (2014) sind fünf Bände in der englischen Originalfassung erschienen, zwei weitere sind geplant. In der deutschen Ausgabe wurden die ursprünglichen Bände in jeweils zwei Bände aufgeteilt, so dass die deutsche Ausgabe 10 Bände umfasst. Hinzu kommen bislang vier englische Novellen, die aber vor der Romanhandlung spielen.

Sein fiktives Universum ähnelt dem europäischen Mittelalter, gemischt mit Fantasy-Elementen.[1] Martin legt einen Fokus auf die „dunklere Seite“ von Menschen und Gesellschaft und die moralischen Schattierungen der Charaktere, im Gegensatz zur – in der Fantasyliteratur traditionell deutlichen – Zuschreibung von Gut und Böse.[2]

Die auf den Büchern beruhende und seit 2011 laufende Serienverfilmung trägt den Titel Game of Thrones. Die englischsprachige Graphic Novel-Serie wird seit 2012 unter dem Titel A Game of Thrones: The Graphic Novel veröffentlicht.

Handlung[Bearbeiten]

Grundzüge[Bearbeiten]

Die Handlung der Serie spielt in einer Welt, in der Jahreszeiten sich über mehrere Jahre hinziehen können, die Dauer von Sommer und Winter ist nicht vorhersehbar. Mit Beginn der Handlung neigt sich gerade ein ungewöhnlich langer Sommer seinem Ende entgegen.

Der häufigste Handlungsort ist der Kontinent Westeros. Über den Großteil von Westeros erstrecken sich die sieben Königreiche, die jedoch de facto seit 300 Jahren ein Königreich bilden. Das Königreich ist stark feudalistisch geprägt, die einzelnen Teile des Reichs unterscheiden sich teilweise deutlich in ihrer Kultur, Religion, klimatischen Bedingungen und ihrer Gesellschaftsordnung. Eine zentrale Rolle spielen die großen Adelshäuser, die je eines der sieben Königreiche relativ autonom beherrschen. Das Reich wurde fast 300 Jahre durch Haus Targaryen regiert, bis durch einen Bürgerkrieg rund 15 Jahre vor Beginn der Romanhandlung die Macht auf Haus Baratheon unter Führung von Robert Baratheon überging.

Die Handlung setzt im letzten Regierungsjahr Robert Baratheons ein. Zwischen den mächtigsten Adelshäusern bauen sich zunehmend Spannungen auf, die nach Roberts Tod zum offenen Thronkampf führen. Insbesondere die ehemaligen Berater des Königs, die Brüder des verstorbenen Herrschers und die einflussreichen Häuser Lannister (in der neueren deutschen Übersetzung „Lennister“) und Stark spielen eine tragende Rolle in dem folgenden jahrelangen und von zahlreichen Intrigen geprägten Konflikt. Der Thronkampf ist in den ersten drei Originalbänden ein zentrales Leitthema der Handlung in den sieben Königreichen, die Folgen des Bürgerkriegs spielen auch im 4. und 5. Band noch eine wichtige Rolle.

Diese Handlung wird durch zwei zusätzliche Handlungsstränge erweitert und ergänzt: Die Nachtwache, Bewacher der abgelegenen Nordgrenze des Reiches, sieht sich der Bedrohung durch Wildlinge und Untote gegenüber, zudem wird laut Prophezeiungen mit dem Einbruch des bevorstehenden, mehrjährigen Winters eine Invasion der im Norden lebenden mysteriösen „Anderen“ befürchtet.

Währenddessen versuchen auf dem Nachbarkontinent Essos die überlebenden Mitglieder des ehemaligen Herrschergeschlechts Targaryen und deren Gefolgsleute einen Weg zu finden, den Thron von Westeros zurückzuerobern.

Aufbau und Stil[Bearbeiten]

Jedes Kapitel beschreibt abwechselnd das Erleben einer Figur im Lied von Eis und Feuer. Der erste Band begann mit neun zentralen Figuren, nach Abschluss des fünften Bandes gibt es derzeit 31 Personae. Neue Reflektorfiguren sind dem Leser meist bereits aus vorangegangenen Kapiteln bekannt, so dass sich die Meinung des Lesers über den Charakter wiederholt ändern kann. Die Geschichte gewinnt zunehmend an Komplexität: Die Gesamtzahl der in den Büchern namentlich erwähnten Figuren beträgt mittlerweile über 1000 Personen, darunter dutzende Hauptcharaktere.[3]

Martin legt großen Wert auf die detaillierte Charakterzeichnung seiner Figuren, dementsprechend findet man im Lied von Eis und Feuer keine stereotypen Bösewichte oder Helden. Eine weitere Besonderheit der Serie ist, dass Martin sich nicht an gängige Klischees hält und daher nicht davor zurückschreckt, auch bedeutende Hauptcharaktere seiner Geschichte unerwartet sterben zu lassen. Dadurch gelingt es Martin, ein hohes Maß an Spannung aufzubauen, da keiner der Charaktere sicher ist. In einem TV-Interview mit Conan O’Brien sagte Martin dazu:[4]

„Wir haben alle Filme gesehen, in denen der Held in der Klemme steckt – er ist von 20 Leuten umzingelt, aber du weißt, dass er davonkommen wird, weil er der Held ist. Du hast eigentlich keine Angst um ihn. Ich will, dass meine Leser und die Zuseher [der Fernsehserie Game of Thrones] Angst haben, wenn meine Charaktere in Gefahr sind. Ich will, dass sie sich davor fürchten umzublättern, weil es der nächste Charakter nicht überleben könnte.“

Einflüsse und Rezension[Bearbeiten]

George R. R. Martin nennt als wichtigsten künstlerischen Einfluss die Bücher seiner Kindheit, insbesondere Der Herr der Ringe.[5] Sein größter Kritikpunkt an Imitatoren von J. R. R. Tolkiens Werk war, dass deren Handlung häufig in einer Art utopischem „Disneyland-Mittelalter“ stattfinde. Um diesen Mangel an Ernsthaftigkeit und Realismus zu vermeiden, ließ er sich zusätzlich von historischen Romanen sowie von wahren Begebenheiten des europäischen Mittelalters beeinflussen.[6] Dazu zählen die Rosenkriege, die Kreuzzüge, der Kampf Wilhelm der Eroberers um den englischen Thron sowie der Hundertjährige Krieg.[7] Aus diesem Grund werden auch Magie und fantastische Kreaturen lediglich sporadisch und sehr subtil eingesetzt. Den Schwerpunkt der Handlung bilden die Intrigen und Machtkämpfe der herrschenden Klasse.[8]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt im Juli 2012

„Martins Faible für die Komplikation, das den Kolportageprunk ins Literarische hebt, weil es eine straffe Inhaltskontrolle erfordert, verträgt eine möglichst große Fülle literarischer Kunstgriffe. Seit Beginn der Reihe werden die Ereignisse daher aus zahlreichen Blickwinkeln erzählt. Obwohl Martin uralte Lesersehnsüchte nach Massen saftiger Handlung stillt, ist seine Präsentation einer Welt von Machtgier, Hass und Rache dabei überaus zeitgenössisch. (...)
Zu seiner Vollendung treiben Martins Leser den Autor, der vier Jahre für die Fertigstellung des vierten Teils und sechs für die des fünften brauchte, im Internet regelmäßig zurück an seinen Schreibtisch. Ihr Drängen ist egoistisch, aber erklärlich. Besser als durch Martins Romane lässt sich die Befürchtung, Unterhaltungsliteratur verrate das literarische Kunstwerk an Marktzwänge und Lesererwartungen, augenblicklich kaum widerlegen. Das „Lied von Eis und Feuer“ feiert die literarische Autonomie mit einem großen Fest des Erzählens.“[9]

Bände[Bearbeiten]

Ursprünglich sollte die gesamte Saga drei Bände umfassen. Da die Geschichte während des Schreibprozesses immer weiter anwuchs, wuchs die Zahl der geplanten Nachfolgewerke sporadisch weiter an. Mittlerweile plant Martin, die Handlung in sieben Bänden abzuschließen.

Nachdem die ersten Bände der Serie in Abständen von rund zwei Jahren erschienen, benötigte Martin für den vierten Band A Feast for Crows ungefähr fünf Jahre. Trotz seiner Versicherung im Jahr 2005, der fünfte Band der Buchreihe sei schon beinahe fertiggestellt, erschien A Dance with Dragons erst am 12. Juli 2011. Martin erklärte die lange Verzögerung mit Komplikationen bei der Zusammenführung der zunehmend komplexen Handlungsstränge.

Englisch[Bearbeiten]

Folgende Bände sind geplant:[10]

  • The Winds of Winter
  • A Dream of Spring

Dazu erscheint das Werk als Graphic Novel:

Deutsch[Bearbeiten]

Der Verlag blanvalet, ab Band 9 Penhaligon, teilte für die deutsche Taschenbuch­ausgabe die ersten 5 Bücher in jeweils zwei Bände auf. Seit Ende 2010 erscheint eine neue Übersetzung. Eine der augenfälligsten Änderungen ist dabei die Verdeutschung einiger Namen.

Die bisher 20 erschienen Hörbücher werden von Reinhard Kuhnert gelesen[11]. Zwei Hörbuchteile bilden ein deutsches Taschenbuch. Im Gegensatz zu den Büchern wurden die Namen von Orten und Charakteren im englischen Original belassen, um keinen Stilbruch zu den Teilen 1 bis 16 zu erzeugen.

Verbundene Werke[Bearbeiten]

Novellen[Bearbeiten]

Bislang wurden vier Novellen zur Serie veröffentlicht. Die ersten drei Geschichten beziehen sich auf den Heckenritter Dunk und seinen Knappen Ei und sind etwa ein Jahrhundert vor den Ereignissen in Das Lied von Eis und Feuer angesiedelt. Die ersten beiden Novellen erschienen in den Anthologien Legends (dt. Der 7. Schrein) und Legends II (dt. Legenden. Lord John, der magische Pakt) des Autors und Herausgebers Robert Silverberg. Die dritte Novelle erschien in der Anthologie Warriors von George R. R. Martin und Gardner Dozois. Auf deutsch wurde sie zusammen mit den ersten beiden im Sammelband Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (2013) veröffentlicht.

Ende 2013 ist mit The Princess and the Queen, or, the Blacks and the Greens eine vierte Novelle in dem von George R. R. Martin und Gardner Dozois herausgegebenen Band Dangerous Women erschienen. Die Geschichte behandelt den Thronkampf zwischen den Targaryen, der bekannt ist als der „Tanz der Drachen“.

Die Geschichten The Hedge Knight und The Sworn Sword wurden später auch als Graphic Novel umgesetzt und erschienen in einer deutschen Version unter dem Titel Der Heckenritter und Der Heckenritter II - Das verschworene Schwert im Panini Verlag.

Bisher erschienen: Novellen:

  • The Hedge Knight. 1998 (dt. Der Heckenritter. In: Der 7. Schrein. 1999, ISBN 3-453-15299-9)
  • The Sworn Sword. 2003 (dt. Das verschworene Schwert. In: Legenden. Lord John, der magische Pakt. 2005, ISBN 3-492-70094-2)
  • The Mystery Knight. 2010 (dt. Der geheimnisvolle Ritter. In: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben. 2013, ISBN 978-3-7645-3122-5)
  • The Princess and the Queen, or, the Blacks and the Greens. In: Dangerous Women. 2013, ISBN 978-0-00-754940-5.

Comics:

  • The Hedge Knight. 2004, Dabel Brothers Productions (dt. Der Heckenritter. Panini Comics, 2007, ISBN 978-3-86607-482-8)
  • The Sworn Sword. 2008, Marvel Comics (dt. Der Heckenritter - Das verschworene Schwert. Panini Comics, 2013, ISBN 978-3-86201-538-2)

Fernsehserie[Bearbeiten]

Der Sender HBO begann 2007 mit der Produktion der Fernsehsehserie Game of Thrones nach Vorlage des Liedes von Eis und Feuer.[12]

Wenngleich sich die Serie allgemein eng an die Buchvorlage hält, existieren zahlreiche Änderungen. Die Produzenten Benioff und D. B. Weiss betonten, dass ab der zweiten Staffel keine reine Buch-Serien-Adaption vorgesehen sei, sondern vielmehr der gesamte Stoff des Liedes von Eis und Feuer adaptiert wird, wobei Teile aus anderen Büchern in die jeweilige Staffel einfließen können.

Neben offensichtlichen Änderungen und Erweiterungen erforderte die Verfilmung zusätzliche Arbeiten eigener Art: Die Sprache des Volkes der Dothraki etwa konnte im Buch mit relativ geringem Aufwand dargestellt werden. Um sie dagegen in der Serie als lebendige Sprache mehrerer Charaktere darstellen zu können, entwickelt ein Linguist in acht Monaten eine Kunstsprache mit 3.250 Wörtern und Zahlen und eigener grammatischen Struktur.

Die bisherigen Kritiken zur Serie waren überwiegend sehr positiv. Bei Metacritic hat die erste Staffel der Serie einen Metascore von 79/100 basierend auf 28 Rezensionen, die zweite 88/100 basierend auf 26 Rezensionen und die dritte Staffel einen Metascore von 90/100 basierend auf 24 Rezensionen. Für seine Darstellung des Tyrion Lannister (deutsch Tyrion Lennister) erhielt Peter Dinklage 2012 einen Golden Globe Award.

Spiele[Bearbeiten]

Mit den Jahren und den steigenden Leserzahlen wurde Das Lied von Eis und Feuer von einer reinen Fantasy-Saga immer mehr zu einer Marke. So erschienen im Lauf der Zeit zahlreiche Nebenprodukte, teilweise ebenfalls mit großem Erfolg.

  • Ein Brettspiel unter dem Titel „A Game of Thrones“ (deutscher Titel: „Der Eiserne Thron“), sowie zwei Erweiterungen des Spieles mit den Titeln „A Clash of Kings“ (deutscher Titel: „Die Thronkriege“) und „A Storm of Swords“ (deutscher Titel: „Sturm der Schwerter“). Der Vertrieb des Spiels liegt in den Händen von Fantasy Flight Games.
  • Ein englisches Living Card Game mit dem Namen „A Game of Thrones“, ebenfalls vertrieben von Fantasy Flight Games. Die deutsche Ausgabe des Spiels erscheint seit Juli 2012 unter dem Titel „Der eiserne Thron - das Kartenspiel“ beim Heidelberger Spieleverlag.
  • Ein weiteres Brettspiel von FFG, bei dem es sich um eine Mischung aus Tabletop und Rollenspiel handelt, mit dem Namen „Battles of Westeros“. Im Grundspiel enthalten sind Einheiten der Häuser Stark und Lannister. Die erste Erweiterung trägt den Titel „Wardens of the West“, die zweite Erweiterung „Wardens of the East“ ist im Herbst 2010 erscheinen. Der Heidelberger Spieleverlag brachte die deutsche Version (als „Die Schlachten von Westeros“) im Oktober 2010 heraus. Deutsche Ausgaben der Erweiterungen sind im Jahr 2011 erschienen. Im August 2012 bringt FFG die „House Baratheon Army Expansion“, die wie der Titel schon sagt, erstmals Einheiten vom Haus Baratheon hinzufügt. Die deutsche Version wird der Heidelberger Spieleverlag noch im Herbst 2012 herausbringen.
  • Ein Pen-&-Paper-Rollenspiel, welches von Green Ronin vertrieben wird.
  • Eine Computerspiel-Umsetzung in Form eines Echtzeit-Strategiespiels: „A Game of Thrones: Genesis“ erschien im Oktober 2011 vom Entwickler Cyanide Studio bisher ausschließlich für den PC. Es erhielt jedoch in der Fachpresse nur mäßige Bewertungen.
  • Ein Computer-Rollenspiel mit dem Titel „Game of Thrones“, ebenfalls unter Entwicklung von Cyanide Studio, erschienen im Mai 2012 (Nordamerika) beziehungsweise Juni 2012 (Europa) für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Das Spiel führt neue Charaktere ein und erzählt eine unabhängige, vorzeitige Handlung zur Romanserie.
  • Ein englischsprachiges Browserspiel und Social Network Game mit dem Namen „Game of Thrones: Ascent“ vom Entwicklerstudio Disruptor Beam ist seit Februar 2013 gratis verfügbar. Das vom US-Bezahlsender HBO lizenzierte Spiel orientiert sich an der Fernsehserie Game of Thrones, greift aber auch auf Charaktere und Ereignisse der Buchreihe zurück. Das Spiel war zunächst nur auf Facebook zugänglich, mittlerweile kann man es ebenfalls über die Online-Plattform Kongregate sowie direkt über die Entwickler-Webseite spielen. Trotz einer Vielzahl von Bugs, die mittlerweile großteils behoben wurden, hat das Spiel in der Fachpresse mäßige bis gute Bewertungen erhalten.[13][14]

Literatur[Bearbeiten]

  • Patrick Charles: Mehr als magische Schwerter und Fürsten der Finsternis. George R. R. Martins „Das Lied von Eis und Feuer“. In: Hannes Riffel, Jakob Schmidt (Hrsg.): Pandora. Science Fiction und Fantasy. Bd. 4, Shayol Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-926126-82-5, S. 76–91.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Das Lied von Eis und Feuer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten]

  1. Tobias Steiner: Transmediales Erzählen im narrativen Universum von Game of Thrones. Journal of Serial Narration on Television, Number 4, Winter 2013
  2. Elio M. Garcia und Linda Antonson: Vorwort (engl.) zu Game of Thrones and Philosophy: Logic Cuts Deeper Than Swords
  3. List of Characters - A Wiki of Ice and Fire. Wiki der englischsprachigen Fanseite Westeros.org. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  4. George R.R. Martin Talks About Why He Kills Off Popular Characters And The Status Of His Next Book. Entertainment-Webseite starpulse.com. Abgerufen am 28. Juni 2013. (übersetzt)
  5. „Interview: George Martin“. Deep Magic 41: 19–21. 2005.
  6. entertainment.time.com
  7. So spake Martin bei Westeros.org
  8. januarymagazine.com
  9. Jenseits der Eismauer lauern todbringende Geistwesen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. Juli 2012.
  10. George R. R. Martin: Bibliography. In: George R. R. Martin's Official Website. Abgerufen am 23. Dezember 2009 (englischsprachig).
  11. Das Lied von Eis und Feuer - Die Kult-Fantasy-Saga. audible.de, abgerufen am 27. Februar 2009.
  12. HBO Pilot To Film In Northern Ireland. iftn.ie, 23. April 2009, abgerufen am 26. April 2009 (englisch).
  13. Review: Game of Thrones Ascent. Carol Pinchefsky, 14. März 2013, Online-Magazin Forbes. Abgerufen am 2. Juli 2013.
  14. Game of Thrones Ascent Review. Nick Tylwalk, 21. Februar 2013, Online-Magazin Gamezebo. Abgerufen am 2. Juli 2013.