Das unsichtbare Visier

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Seriendaten
Originaltitel Das unsichtbare Visier
Das unsichtbare visier.svg
Produktionsland DDR
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 19731979
Länge 60–90 Minuten
Episoden 16 in 2 Staffeln
Genre Abenteuerserie
Titelmusik Tentakel
Produktion Fernsehen der DDR
Idee Herbert Schauer
Otto Bonhoff
Musik Walter Kubiczeck
Erstausstrahlung ab 23. Dezember 1973 auf DDR 1
Besetzung

1. Staffel:

2. Staffel:

Nebenfiguren

Das unsichtbare Visier ist eine sechzehnteilige deutsche Fernsehserie von Peter Hagen. Sie wurde durch das Fernsehen der DDR in den Jahren 1973 bis 1979 produziert und entstand in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR.

Allgemeines[Bearbeiten]

Die einzelnen Teile dauerten ungefähr je 75 Minuten und machten mal zu zweit, mal zu dritt eine zusammenhängende Episode aus. In der ersten Staffel (Folgen 1–9) war die gleichnamige Roman-Buchreihe von Herbert Schauer und Otto Bonhoff Vorlage für das von ihnen auch geschriebene Drehbuch. Die zweite Staffel (Folgen 10–16) sowie die nachfolgende Miniserie Feuerdrachen schrieb Michel Mansfeld (Pseudonym von Oberst Günter Halle, Leiter der Abteilung Agitation des MfS von 1957 bis 1975[1]). Für die zweite Staffel und die Serie Feuerdrachen gibt es keine Romanvorlagen. Die auch außerhalb der Serie z. B. für Auftritte des Fernsehballetts verwendete Filmmusik stammt von Walter Kubiczeck. Sie war die erste, die in der DDR auf eine LP (Langspielplatte) gelangte.

Hauptdarsteller der Spionagereihe war zunächst Armin Mueller-Stahl, der 1976 wegen seines Protestes bei der Ausbürgerung von Wolf Biermann in Ungnade fiel. 1980 verließ Müller-Stahl die DDR. Seit 1977 hatte Horst Schulze die Hauptrolle in der Fernsehserie; im MfS-Team spielte auch Jürgen Heinrich, der nach der Wende auch im Westen bekannt wurde.

Mit einer Sehbeteiligung von teilweise weit über 50% in der DDR war die Serie sehr erfolgreich.[2] Von den 16 Folgen, erreichten vier eine Quote von über 50% und neun eine Quote über 40%. Die erfolgreichste Folge war Das Wasserschloss, mit einer Sehbeteiligung von 58,3%. Die Folge mit die niedrigsten Sehbeteiligung (36,4%) war Ein merkwürdiger Anschlag.[3] Mit dem Abgang von Armin Müller-Stahl ließ die Popularität der Serie jedoch generell nach.

1979 erhielt das Kollektiv mit Otto Bonhoff, Peter Hagen, Ottmar Lang, Dr. Michael Mansfeld, Wenzel Renner und Herbert Schauer den Orden Banner der Arbeit Stufe I.

Handlung[Bearbeiten]

Erste Staffel, erste Episode (Folgen 1–3) von 1973[Bearbeiten]

In der ersten Episode wird erzählt, wie Werner Bredebusch (Armin Mueller-Stahl) als Agent des Ministerium für Staatssicherheit (MfS) rekrutiert wird. Der Transportflieger Werner Bredebusch, TrFlSt 11, lief im Zweiten Weltkrieg aus idealistischen Motiven zu den Sowjets über und verbreitete auch deren Propaganda an der Front. Nach der Gründung des MfS 1950 wird er für dieses gewonnen und erhält den Auftrag, die Identität eines gefallenen Wehrmachtsoffiziers anzunehmen, die des Jagdfliegers Oberleutnant Achim Detjen aus Hamburg. Dieser hat angeblich überlebt und ist in ein sowjetisches Kriegsgefangenenlager gekommen. In einem Heimkehrerzug gelangt Bredebusch alias Detjen in die Bundesrepublik.

Dort werden Kriegsverbrecher und Nationalsozialisten von einer Geheimorganisation aufgefangen, die die „alten Kameraden“ schützen und die westdeutsche Politik beeinflussen will. Später wird die Organisation ausdrücklich ODESSA genannt, die Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen. Detjen wird vor dem Zugriff der französischen Besatzungsmacht gerettet, da der wirkliche Detjen sich in Frankreich eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht hat. Über Italien kommt der MfS-Agent mit Hilfe der Organisation nach Argentinien, wo er das Vertrauen des ehemaligen Geschwaderchefs von Detjen erwirbt, Oberst Krösing.

In der zweiten Folge erlebt Detjen Abenteuer im südamerikanischen Urwald und man erfährt, wie die alten Nationalsozialisten planen, bei der künftigen Errichtung der Bundeswehr eine Rolle zu spielen. Auf der Spur dieser „Wölfe“ befindet sich auch der französische Journalist Charles André. Detjen wird mit dessen Verfolgung beauftragt, warnt diesen aber vor einer Falle und gewinnt sein Vertrauen. Danach spielt er ihm weiteres enthüllendes Material zu, bittet ihn aber, seinen Namen in seinem Bericht nicht zu erwähnen. Am Ende der Folge wird der Journalist von den Schlägertrupps der Wölfe dennoch ermordet.

Schloss Burgk in Thüringen, Drehort anstelle der Burg im niedersächsischen Delmenhorst, die in der dritten Folge „Das Wasserschloß“ vorkommt.

In der dritten Folge kommt Detjen mit Krösing im Jahre 1951 in die Bundesrepublik Deutschland zurück, wo sie für die „Dienststelle des Bevollmächtigten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“, dem Amt Blank, der Vorgängerorganisation des Bundesministeriums der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland, arbeiten. Krösing führt Detjen in die von Nationalsozialisten durchsetzte westdeutsche Gesellschaft ein. Außerdem erhält Detjen ersten Kontakt zu seinen beiden Unterstützern, der Frankfurter Fotografin Winni Winkelmann und dem Korvettenkapitän Wendland. Diese helfen ihm bei seiner Arbeit und ermöglichen die Übergabe der durch ihn gewonnen Erkenntnisse.

Eine erste größere Aufgabe für Detjen ist die Mitorganisation eines geheimen Treffens auf einem Wasserschloss, wo die Aufrüstung Westdeutschlands besprochen wird. Detjen lässt dem MfS Kopien der Sitzungsprotokolle zukommen (ein nur wenig verbrämter Hinweis auf die Himmeroder Denkschrift). So kann das Radio der DDR – der Deutschlandsender – am 11. August 1951 die westdeutschen Machenschaften publik machen, sehr zum Missfallen der alten/neuen Militärs im Westen.

Erste Staffel, zweite Episode (Folgen 4–5) von 1975[Bearbeiten]

Im Sommer 1958 stürzt eine portugiesische Linienmaschine während des Fluges von Lissabon nach Porto ab. An Bord reisten zwei Bundesbürger, einer von ihnen war Ministerialdirigent Dr. Franz Hohlfeld vom BRD-Verteidigungsministerium. In Bonn löst die Nachricht Alarm aus: man befürchtet einen Anschlag aus politischen Gründen. MAD-General Gert von Wieseneck traut sich nicht einmal, mit dem Fall einen seiner eigenen Mitarbeiter zu betrauen. Er ersucht seinen Schwiegervater, Oberst Krösing um die Hilfe seines – in heiklen Angelegenheiten zuverlässigen – Adjutanten, Major Achim Detjen. Detjen reist als Versicherungsdetektiv nach Lissabon, um so ungestört und diskret ermitteln zu können. Wieseneck verfolgt seine Tätigkeit von der deutschen Botschaft aus.

Schon am ersten Tag gibt es Probleme: Portugal Airways verweigert die Herausgabe der genauen Passagierliste, und bei Besichtigung des Unfallortes verüben drei Amerikaner – John, Stan und ihr Chef Cliff, die auch für den Anschlag verantwortlich sind – einen Mordversuch an Detjen. Er kann nur knapp mit dem Leben davonkommen. Von der Mitarbeiterin der Portugal Airways, Isabella Solano, erfährt er, dass es einen Passagier gab, der einen Flugschein für die Maschine gelöst hat, aber nicht eingestiegen ist. Trotzdem hat man ihn unter den Toten am Unfallort gefunden. Detjen nimmt die Spur von Rafael Lupus auf. Er findet heraus, dass er Lkw-Fahrer im Ethnographischen Museum war. Im Museum lernt er einerseits die etwas merkwürdige Direktorin Prof. Godiva kennen, andererseits bemerkt er hinter einer exotischen Maske lebende Augen, die ihn beobachten.

Bei der Polizei erfährt Detjen, dass das Gepäck seines „Klienten“, des Kaufmanns Lüders und das von Dr. Hohlfeld schon von der Botschaft abgeholt worden sind. Als er von Wieseneck davon berichtet, scheint jener zu explodieren: von ihnen sei es niemand gewesen, die Koffer sind also in falsche Hände geraten! Detjen spürt, dass mit Lüders etwas nicht stimmt, also ermittelt er auch in seinem Fall.

Durch Isabella – mit der er eine Nacht verbringt – erreicht ihn eine Nachricht der Amerikaner: er soll sich mit ihnen, bzw. ihrem Chef treffen. Sie bieten ihm das ganze Honorar an, das ihm von seiner Firma zustünde, wenn er in Deutschland erzähle, es sei ein bedauerlicher Unfall mit dem Flugzeug passiert. Andernfalls würde er Portugal nicht lebend verlassen. Detjen geht scheinbar auf das Geschäft ein. Allerdings springt er noch bevor er ins Flugzeug eingestiegen ist aus dem Zubringerbus und verschwindet.

Bei Isabella erwartet ihn ein Deutscher namens Herzog, der ihn zu seinem „alten Kameraden“ aus der Kriegsgefangenschaft, Born, begleitet. Dieser erklärt ihm die ganze Situation: seine Firma und die US-Gesellschaft Interarms streiten um den portugiesischen Markt. Beide wollen Waffen an Portugal verkaufen, die das Land in seinem schmutzigen Kolonialkrieg braucht. Interarms wollte sich an Borns Mitarbeiter Lüders rächen, der das Geschäft beinahe schon abgeschlossen hat. Dr. Hohlfeld verhandelte übrigens auch mit der Regierung – über einen hochmodernen und geheimen NATO-Luftwaffenstützpunktring in Portugal.

Um die Brisanz zu entschärfen, kommt CIA-Agent Wilson nach Lissabon. Er will die Interarms zurückpfeifen, kann sich aber nicht durchsetzen, denn die Gesellschaft hat die Koffer, und damit den größten Trumpf in der Hand. Detjen versucht diese im Museum zu finden, dabei wird er ertappt und ins Landesinnere verschleppt. Als Wilson sich bei der Zentrale von Interarms mit Hilfe des Pentagon doch durchsetzt, muss die Interarms Detjen doch freilassen. Inzwischen fand Isabella heraus, wo sich die Koffer befinden – an Bord der Yacht von Frau Prof. Godiva, bzw. der Interarms. Detjen bemächtigt sich des Gepäckes, er gibt sich nämlich als Kurier der Chefin, Frau Godiva aus. So kann er sich das ganze Material ansehen und die Hohlfeld-Papiere auf Mikrofilm fotografieren. Später übergibt er die Koffer Wilson. Detjen reist mit Wieseneck in dessen Kuriermaschine nach Bonn zurück, wo er den Mikrofilm Winnie Winkelmann gibt, die es schließlich nach Ost-Berlin übermittelt.

Erste Staffel, dritte Episode (Folgen 6–7) von 1975[Bearbeiten]

CIA-Agent Wilson hat für Achim Detjen einen neuen Auftrag: er soll herausfinden, was der aus NS-Wissenschaftlern bestehende Lofthuser Kreis während des Krieges in Norwegen erforschte.

Denselben Auftrag bekommt auch ODESSA-Mann Born, der aus Portugal verschwinden musste und jetzt wieder in Deutschland lebt. Seine Leute verüben ein fingiertes Kidnapping der Tochter eines ehemaligen Mitgliedes des Lofthuser Kreises, Dr. König. Als König zur Übergabe des Lösegeldes wegfährt, dringt Herzog in sein Haus ein, und entwendet einen Zettel mit Zahlen. Als man Christine König gesund wiederfindet, wird die Sache undurchsichtig: man vermutet Industriespionage dahinter: König entwickelte gerade eine neue Funkmesssonde. Das Verteidigungsministerium schickt Achim Detjen nach Staufen. Die Spur führt ihn zur Frankfurter Rhein-Main-Detektei, der Organisation von Born.

Born erklärt Detjen, dass sie kein Interesse an der Sonde haben, sie beschäftigen sich nur mit der Tätigkeit des Lofthuser Kreises. Der Zettel enthält übrigens den Ort eines 1945 im Skagerrak versenkten Behälters, der das gesamte Material des Kreises in sich birgt. Da der Kreis offenbar Ölfelder in der Nordsee entdeckt hat, sind auch zwei große US-Ölgesellschaften am Behälter interessiert.

Born organisiert eine Expedition mit Tiefseetauchern, um den Behälter vor Oslo zu heben. Die Konkurrenz verrät diesen Plan der Polizei, mit der Begründung, im Behälter liege Rauschgift, das nach Norwegen geschmuggelt werden sollte. Die Polizei bemächtigt sich schließlich des Behälters, der aber dann von der Konkurrenz gestohlen wird. Detjen findet mit Hilfe Winnie Winkelmanns das Versteck, so können beide das Material besichtigen. Winkelmann fotografiert jede Akte und jede Karte, um dann den Behälter Borns Leuten zu überlassen. Mit einer Ausnahme: es befanden sich auch Kampfstoff-Proben darunter. Diese lässt Detjen auf einer Baustelle in einem frischen Beton-Fundament verschwinden.

Erste Staffel, vierte Episode (Folgen 8–9) von 1976[Bearbeiten]

Detjen gerät in dieser Staffel unter Verdacht, da sein Abteilungsleiter, Oberst Brinkmann, einen Bericht verfasste, der den Plan der „alten Kameraden“ durchkreuzen könnte. Dieser Plan sieht vor, dass die militärischen und politischen Verhältnisse in Osteuropa zugunsten des Westens geändert werden sollten. Als Instrument soll das NATO-Manöver „Checkmate“ dienen, das im Sommer 1961 in Deutschland stattfinden wird. Bei einer Stabsübung in der Lüneburger Heide erkennt Detjen, dass während des Manövers eine gezielte Provokation auf dem Gebiet der DDR erfolgen soll und so die gesamte NATO gleich einen „Vergeltungsangiff“ starten kann. Der Plan erscheint auch dem Luftwaffenoberst Brinkmann zu tollkühn und zu wenig durchdacht, weswegen er seinen Bericht, in dem er vor solchen Operationen warnt, im NATO-Hauptquartier publik machen will. Er erleidet dasselbe Schicksal wie andere unbequeme Geister vor ihm: die ODESSA lässt ihn durch Born umbringen. Sein Bericht ist allerdings nicht aufzufinden.

Durch eine Intrige wird gerade sein Adjutant Detjen zu Brinkmanns Jagdhütte geschickt, um ihn da tot aufzufinden. Man hofft, er könnte wissen, wo sein früherer Chef das Papier versteckt hat. Der DDR-Kundschafter gerät also in eine schwierige Lage: er muss das geheime Manuskript für seine Auftraggeber in Ost-Berlin finden, andererseits muss er auch den Verdacht um seine Person zerstreuen. Nicht genug damit, es kreuzt auch die ehemalige Jugendliebe des echten Achim Detjen auf. Das bedeutet Alarm: der DDR-Geheimdienst organisiert einen Fluchtweg, den Bredebusch jederzeit in Anspruch nehmen kann, wenn er in Gefahr gerät. Als er schließlich dahinterkommt, dass Brinkmann sein Manuskript auf Mikrofilm aufnahm, und diesen in einem Gemälde versteckt hat, das in seinem Jagdhaus hing, scheint es zu spät zu sein – das Jagdhaus wurde von Einbrechern ausgeplündert. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn Borns Leute verfolgen die gleiche Spur.

Bredebusch kann das Gemälde endlich in einem stillgelegten Fabrikgebäude finden und die Mikroaufnahmen sicherstellen. Kurz danach bricht ein Feuer in der Fabrik aus, der weggehende Detjen wirft noch seine Uhr und Erkennungsmarke in den Brand, wo ihn dann Borns Leute als Toten identifizieren. Zu dieser Zeit ist Bredebusch schon auf dem Weg nach Hause, wo er gerade am Tag des Mauerbaus ankommt. Zu diesem Zeitpunkt herrscht in Bonn miese Stimmung – CIA-Agent Wilson versucht abzuspannen, indem er mit der Ministerialrätin Felicitas Eichhofer zu Abend isst. Nach dem Treffen meldet die elegante Dame: „Kontakt hergestellt“. Sie ist nämlich die Nachfolgerin Achim Detjens in Bonn als Kundschafterin des DDR-Geheimdienstes.

Zweite Staffel, fünfte Episode (Folgen 10–12) von 1977[Bearbeiten]

DDR-Kundschafter Martin Tanner kann in München ein Treffen zwischen ODESSA-Chef („Konsul“) Fritsch und der südafrikanischen Agentin Nora Elferink beobachten. Es spricht einiges dafür, dass die Bundesrepublik und der Apartheid-Staat inoffiziell eine Zusammenarbeit im Bereich der Kerntechnologie vorbereiten. In Pretoria ist die South African Mining Ltd. der Partner der Deutschen – eine Firma, deren Generaldirektor van Straaten auch Leiter der allmächtigen Geheimorganisation Afrikaanse Broederbond ist. Der Bruderbund hält alle Fäden in Südafrika zusammen, selbst der gefürchtete Geheimdienst BOSS ist ihm hörig.

Der deutsche Ingenieur Jürgen Machholz arbeitet im Forschungslabor der South Africa Mining. Er wird bei einem fingierten Betriebsunfall mit dem neuesten chemischen Kampfstoff infiziert. Sein Chef, Dr. Hunold klärt ihn darüber auf, und bittet ihn, schnell nach Deutschland zurückzugehen, damit er dort geheilt werden kann. Machholz nimmt auch eine Ampulle des Kampfstoffs mit. Er bemerkt jedoch, dass BOSS auf seiner Spur ist. Deshalb schickt er die Ampulle an seine Frau.

BOSS nimmt Kontakt mit MAD-General von Wieseneck auf, der Borns Organisation mit der Causa Machholz beauftragt. Der renommierte Frankfurter Rechtsanwalt Dr. Arnold Clemens berät den General in juristischen Fragen, die die Verhandlungen mit Südafrika betreffen. Dr. Clemens führt aber ein Doppelleben: er ist der Leiter der DDR-Kundschaftergruppe „unsichtbares Visier“, also (auch inoffiziell) Chef von Martin Tanner und Kontaktmann von Frau Eichhofer, die ebenfalls in der Südafrika-Delegation sitzt. Clemens erfährt vom Fall Machholz, allerdings noch nicht die ganze Wahrheit. Frau Eichhofer bringt zeitgleich in Erfahrung, dass einer ihrer Kollegen im Ministerium in Südafrika über die Zusammenarbeit beim Bau einer Atombombe verhandelt.

Als Eva Machholz ihren Mann am Frankfurter Flughafen abholen will, erkennt dieser die BOSS-Agenten und Borns Leute. Er geht ohne jemandem zu grüßen, hinaus und versucht, seine Verfolger abzuschütteln. Mit Hilfe Martin Tanners gelingt es ihm, einige Male zu entkommen, aber schließlich kann er gegen das Gift nicht ankämpfen. Er spricht alles, was er über seine Firma und die illegalen Experimente weiß, auf Tonband, dann stirbt er in Frankfurt. Von seinem Tod weiß nur Tanner, der Machholz’ Papiere verschwinden lässt, damit niemand auf dessen Spur kommen kann.

Die Ampulle und die Beweise gegen die South African Mining sind inzwischen bei Eva Machholz, die sie aber gut versteckt. Borns Leute und BOSS überreden sie deshalb, nach Südafrika mitzukommen (offiziell: um ihren Mann wiederzusehen, inoffiziell um als Lockvogel zu dienen). Im Flugzeug wird sie von Dr. Clemens erkannt, der Gefahr wittert, und deshalb Tanner bittet, schleunigst nachzukommen.

In Südafrika knüpft CIA-Agent Wilson Kontakt zu Clemens. Die USA wollen auch gerne wissen, was Südafrika und die Bundesrepublik insgeheim aushandeln. Tanner gewinnt schnell die Sympathien des CIA-Mannes, der seinen „Mitstreiter“ mit einem amerikanischen Pass „belohnt“. Tanner wird auch in eine Geheimveranstaltung des Bruderbundes eingeschleust, wenngleich seine Tarnung bald auffliegt, und er fliehen muss. Er findet schließlich Eva Machholz und kann ihr erklären, was mit ihrem Mann wirklich passiert ist. Bei einer Firmenfeier können die Kundschafter Frau Machholz in Sicherheit bringen, mit dem ersten Flugzeug (und mit Tanners US-Pass) fliegt sie nach Warschau. Laborchef Dr. Hunold sieht keinen anderen Ausweg mehr, als sich selbst und das gesamte Forschungslabor in die Luft zu sprengen. Bei BOSS und beim Bruderbund beginnt ein großes Köpferollen. Die Kundschafter indes können feiern: sie haben alle Informationen über Kernwaffenverhandlungen und Kampfstoffe nach Ost-Berlin übermittelt.

Zweite Staffel, sechste Episode (Folgen 13–14) von 1978[Bearbeiten]

Dr. Clemens bringt während seiner USA-Reise in Erfahrung, dass die CIA schon seit Jahren systematisch US-Bürger mit Psychodrogen infiziert, und dass der Geheimdienst willens ist, seine neuesten Drogen auch unter deutschen Bedingungen zu testen. Kapitän Wendlandt, inzwischen im Beschaffungsamt der Bundeswehr, muss herausfinden, wie diese Tests in Deutschland ausgeführt werden sollen. Der junge Kundschafter Alexander indes muss die Spur von CIA-Agent Wilson aufnehmen, da Clemens ihn hinter der Aktion vermutet. Die CIA spielt aber ein Doppelspiel: sie weiht die BRD-Geheimdienste in ihren Plan ein, erzählt ihnen aber nur die halbe Wahrheit. Nicht genug damit, die USA weigern sich auch, das neue Mittel aus der Hand zu geben.

Es handelt sich dabei erstens um die Droge KK-33, die in größeren Mengen angewendet werden kann, und auf mehrere Menschen Wirkung erzeugt. Diese Wirkung fängt als eine normale Grippe an, endet aber mit einem Anfall – der Patient wütet und schlägt um sich, reagiert auf alles mit Gewalt (deshalb nennt Wilson die Droge „King-Kong-Grippe“). Das schärfere Mittel, KK-333, kann nur bei Einzelpersonen verwendet werden, die unter der Wirkung der Droge sogar Suizid begehen können. Da die Droge allerdings noch nicht ganz ausgereift ist, hängt das Ergebnis von der beeinflussten Persönlichkeit ab.

Der offizielle Teil des CIA-Tests ist eine Infektion eines Bundeswehrbataillons in Münster. Bei der Untersuchung, durchgeführt von Born (inzwischen BND-Mann), stellt sich aber heraus, dass das offizielle CIA-Mittel keine Droge, sondern ein harmloses Medikament ist. Die Amerikaner haben also Born und von Wieseneck ausgetrickst. In Wirklichkeit hatte Wilsons attraktive Assistentin Lorna die Droge unter die Soldaten gebracht.

Lorna ist es auch, die das andere Unternehmen ausführt. Zielobjekt für KK-33 ist die Spessart-Kleinstadt Grünreuth, für KK-333 der Bauunternehmer Alois Leutwiler. Gegen Letzteren hat sein vermeintlicher Freund, der CIA-Agent Kelly (immer auffallend mit einem karierten Hut gekleidet) belastendes Material gesammelt. Leutwiler wird systematisch mit seinem Privatleben und seinen illegalen Spekulationen erpresst. Als er schließlich erfährt, dass seine Tochter Georgia in Wirklichkeit Kellys Tochter ist, sieht er keinen Ausweg mehr. Dann verabreicht ihm Kelly die Droge.

Clemens hat während seiner Reise Kelly kennengelernt und schickt Alexander auf seine Spur. Er findet den CIA-Mann in Grünreuth und gewinnt schnell Kontakt zu Georgia Leutwiler. Dabei kann er in Erfahrung bringen, dass die CIA während eines großen Festes in Grünreuth das Weihwasser in der Kirche infizieren möchte, um so möglichst viele Testobjekte zu bekommen. Alexander kann Kellys Aktenkoffer aufbrechen, so kommt er in Besitz von zwei Tabletten aus dem Gegengift.

Born und Wieseneck schöpfen indes Verdacht gegen die CIA. Sie bemerken deren Aktivität in Grünreuth. Das kommt den Deutschen ungelegen, in der Burg über der Kleinstadt befindet sich nämlich das geheime Psychodrogen-Lager der Bundeswehr. Born nimmt in Grünreuth die Ermittlungen auf, kommt auf Lornas Spur, die auf der Flucht von einem Dach stürzt, nachdem sie das Weihwasser schon infiziert hatte.

Alexander und Georgia schütten das Weihwasser aus, infizieren sich aber währenddessen mit der Droge. Alexander gibt dem Mädchen eine Tablette vom Gegengift, die andere versteckt er jedoch – als er fühlt, dass die Droge wirkt, schließt er sich in sein Zimmer ein und wartet ab, bis er geheilt ist. Clemens kann so eine Tablette nach Ost-Berlin schicken.

Kelly hat bei Leutwiler mehr Erfolg – der ruinierte Unternehmer schließt sich in eine Hütte auf dem Gelände seines Steinbruchs ein und sprengt sich mit dem dort gehorteten Dynamit in die Luft. Die Explosion zerstört auch das Drogenreservoir der Bundeswehr.

Zweite Staffel, siebente Episode (Folgen 15–16) von 1979[Bearbeiten]

Die Geheimdienste der BRD und der USA finden die Situation in Südeuropa immer beunruhigender – die CIA schmiedet Pläne für national-faschistische Umstürze in Griechenland, der Türkei und Italien. Es entsteht dabei eine Organisation, der „Weltgeheimapparat der Revolutionären Aktion“ unter Leitung des norditalienischen Industriellen Don Salvatore. Der Geheimapparat ist aber bereits jetzt gefährdet: einer seiner Anwälte, der in Rom arbeitende Lombardi hat einen Deal mit der Staatsanwaltschaft geschlossen: er packt gegen Straffreiheit aus über faschistische Netzwerke und deren Kontakte zur US-Botschaft. CIA-Agent Wilson und der italienische Geheimdienstchef General Angelo müssen die Sache bereinigen.

Der Geheimapparat versucht, Lombardi einzuschüchtern; als das nicht gelingt, töten sie ihn. In seinem Büro treffen sie auf Dr. Clemens, der illegale Waffengeschäfte zwischen CIA, Bundeswehr und Geheimapparat aushandeln sollte und dessen eigentlicher Partner Lombardi wäre. Clemens wird verschleppt und vom römischen Leiter des Geheimapparates, Moffo, festgehalten. Mit Moffo arbeiten als Killer die Geschwister Scorpio zusammen. Hilda Scorpio wird später Anführerin der „Neuen Ordnung“ (Teilorganisation des Geheimapparates) in Mailand, Rodolfo Scorpio bekommt eine marxistisch-maoistische Schulung auf einem Ausbildungsplatz der Bundeswehr, und wird so in eine ultralinke italienische Organisation eingeschleust. Diese soll mit Attentaten die Lage so verunsichern, dass es in Italien zum Militärputsch und faschistischer Machtübernahme kommen sollte, da die Leute „Abrechnung mit den Linken“ verlangen würden. Der vorläufig spektakulärste Coup, den sie landen, ist die Entführung des Parlamentsabgeordneten Batti.

Clemens’ Frau und Alexander können indes die Spur des Anwalts finden und ihn selbst befreien. Clemens erkennt die internationalen Zusammenhänge und schickt deshalb Alexander nach Madrid, um Winnie Winkelmann kennenzulernen, die in Spanien Informationen über die Verschwörer sammelt. Sie finden den ehemaligen SS-General von Krakenburg, der nun im Auftrag von Wiesenecks Kontakte zum Geheimapparat pflegt. Die Spitze des Apparates trifft sich in einem Hotel auf Korsika, wo sie die weiteren Maßnahmen beschließen. Sie planen einen Sprengstoffanschlag auf den Mailänder Hauptbahnhof. Clemens und Winkelmann wissen vom Treffen, sind auch an Ort und Stelle, aber das dort Beschlossene können sie nicht erfahren. Sie lernen aber die Familie des Ingenieurs Laffitte kennen, die Urlaub auf der Insel macht. Laffitte erhält ein Angebot von seinem Algerien-Kameraden Chabert (heute Adjutant von Don Salvatore), in den Geheimapparat einzutreten, lehnt dies aber ab. Als seine Frau und Tochter jedoch beim Attentat in Mailand ums Leben kommen, schmiedet Laffitte Rachepläne.

Er schließt sich dem Apparat an, merkt aber schnell, dass nicht die Linken, sondern der Apparat selbst schuld ist am Attentat auf dem Bahnhof. Er sinnt nun auf Rache gegen die Organisation. Durch Chabert gelangt er in ihr Zentrum auf der „Insel des Todes“, einer alten Hugenottenfestung. Hier versucht er, so viel wie möglich über den Geheimapparat zu erfahren, und kann so schließlich Winnie Winkelmann von einem Anschlag retten – sie ist während ihrer Recherchen auch auf die Insel gestoßen.

Chabert erfährt inzwischen, dass Laffittes Familie eventuell in Mailand gestorben sei. Laffitte muss – um nicht aufzufliegen – seinen ehemaligen Kriegskameraden töten. Da Laffitte jedoch erfuhr, dass Chabert für das Attentat verantwortlich war, fällt ihm das nicht schwer, er sieht das als eine Station seiner Rache. Er muss aber fliehen. Er geht mit Winnie Winkelmann nach Italien, wo er den DDR-Kundschaftern mit seinem Wissen helfen kann. Durch ihn können sie das Komplott ganz aufdecken: die illegalen Waffengeschäfte finanziert mit Drogenhandel, die Infiltrierung der ultralinken, maoistischen Organisationen, und dass Batti noch immer in Mailand versteckt ist. Ihn finden können sie allerdings nicht, sie kommen zu spät – Laffitte erkennt aber in Moffo den Mailänder Attentäter und erschießt ihn. So kann die Mailänder Zentrale des Geheimapparates unschädlich gemacht werden.

Rodolfo Scorpio hat den Auftrag bekommen, Batti an Bord eines Schiffes zu bringen, und ihn dort zu beseitigen. Da aber Laffitte inzwischen das belastende Material aus der Mailänder Zentrale der „Neuen Ordnung“ an die Staatsanwaltschaft weitergibt, muss der Geheimapparat Scorpio opfern. Ausgerechnet General Angelo soll jetzt den Retter Battis spielen. Das Schauspiel gelingt, der General ist vorerst heil aus der Affäre herausgekommen.

Der BND und der Geheimapparat schleusen indes weitere Vertrauensleute, hauptsächlich solche, die während des Krieges als SS-Männer in Italien dienten (also Land und Leute kennen), in die ultralinken Organisationen. „Querköpfe“, die Schwierigkeiten machen könnten, werden brutal ermordet und bei Attentaten „hinterlassen“, um die Terrorakte weiterhin den Linken in die Schuhe schieben zu können. Die Kundschafter können also keinen Sieg feiern – als Laffitte auch noch hört, dass General Angelo gegen Kaution freigelassen wurde und die ganze Organisation neu aufgebaut werden kann, fasst er den Entschluss, auf die Todesinsel zurückzukehren …

Kritik[Bearbeiten]

Armin Mueller-Stahl 1970 (rechts, in Lederjacke)

Mit einer Mischung aus einer Abenteuer- und Spionageserie und mit Hilfe von filmischen Sympathieträgern wie Armin Müller-Stahl hoffte der Auftraggeber des "Unsichtbaren Visiers", das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, seinen Ruf bei der ostdeutschen Bevölkerung aufbessern zu können. Die politische Zielsetzung war dabei von Anfang an klar: Der Sozialismus wurde als das überlegene System dargestellt. Als Gegensatz dazu wurde Westdeutschland als ein korruptes, nur an materiellen Dingen interessiertes und von Alt-Nazis durchsetztes Land präsentiert.

Der im Sinne des SED-Regimes politische und engagierte Werner Bredebusch wurde als Agent dargestellt, der sich sowohl auf dem Bonner als auch auf dem internationalen Parkett sicher bewegt. Ebenso kann er aber auch hemdsärmlig sein und ist am liebsten in der Gesellschaft einfacher Leute. Mit seiner MfS-Kollegin Winnie Winkelmann verbindet ihn ein freundschaftliches Arbeitsverhältnis.

Die DDR kommt kaum in der Serie vor, nur in Gestalt der MfS-Vorgesetzten, die sich um Bredebusch alias Detjen sorgen und auch an Rosen für seine einsame Mutter in der DDR denken. Vereinzelte Westdeutsche und Ausländer sind bereit, der im Sinne des Auftraggebers guten Sache Detjens zu helfen. Zumeist sind es Frauen, die auch seinem Charme erlegen sind. Anhand des immer wieder auftretenden CIA-Mannes Wilson sollte gezeigt werden, dass in der Bundesrepublik in Wirklichkeit die USA das Sagen gehabt hätte.

Heike Knaack verweist im SPIEGEL auf eine „Inkongruenz von Thema, Maske und Ausstattung“. In den Szenen zur unmittelbaren Nachkriegszeit erscheinen Personen in der Mode der Entstehungszeit der Serie.[4]

Episodenübersicht[Bearbeiten]

Erste Staffel[Bearbeiten]

Episode Folge Titel Erstsendung
1 1. Der römische Weg 23.12.1973
2. Das Nest im Urwald 25.12.1973
3. Das Wasserschloß 26.12.1973
2 4. Ein merkwürdiger Anschlag 02.02.1975
5. Das Geheimnis der Masken 04.02.1975
3 6. Rätsel des Fjords 26.12.1975
7. Depot im Skagerrak 26.12.1975
4 8. Mörder machen keine Pause 25.12.1976
9. Sieben Augen hat der Pfau 25.12.1976

Zweite Staffel[Bearbeiten]

Episode Folge Titel Erstsendung
5 10. Der Afrikaanse Broederbond I 16.12.1977
11. Der Afrikaanse Broederbond II 17.12.1977
12. Der Afrikaanse Broederbond III 18.12.1977
6 13. King-Kong-Grippe I 15.12.1978
14. King-Kong-Grippe II 17.12.1978
7 15. Insel des Todes I 14.12.1979
16. Insel des Todes II 16.12.1979

Nachfolger Feuerdrachen[Bearbeiten]

Der zweiteilige DDR-Fernsehfilm Feuerdrachen (1981) war ursprünglich als Fortsetzung der Serie geplant. Sowohl Drehbuch als auch Werbung verwendeten den Titel Das unsichtbare Visier. Feuerdrachen sollte nahtlos an die Handlung von Teil 16 der Serie anknüpfen und somit auch die gleichen Charaktere aufzeigen.

Anfang der 1980er Jahre wurde jedoch das Projekt Unsichtbares Visier fallen gelassen und der Feuerdrachen als eigenständiges Werk umgesetzt. Die Handlung wurde umgeschrieben und auf eine eigenständige Plattform gestellt, und die Schauspieler und Handelnden wurden bis auf wenige Ausnahmen komplett ausgetauscht.

Filmmusik[Bearbeiten]

Die einprägsame Filmmusik von Walter Kubiczeck wurde so erfolgreich, dass sie in der DDR auf diversen LPs (Heiße Spur, Das unsichtbare Visier) und Singles beim Plattenlabel AMIGA veröffentlicht wurde. Diese Version unterscheidet sich von einer früheren, bei den ersten Teilen verwendeten Fassung durch verstärkten Bläsereinsatz sowie einen Hintergrundchor.

Viele der auch auf den beiden Platten veröffentlichten Titel sind auch durch das Orchester Lothar Stuckart eingespielt worden, unter anderem die neuen Versionen von Tentakel und Maskentanz. Sie findet sich auch auf der 2006 erschienenen CD zum 60-jährigen Jubiläum von AMIGA, AMIGA a Go Go, Vol. 3.

Die Titel heißen (Auszug):

  • Maskentanz
  • Tentakel
  • Savanne
  • Hirtenlied
  • Aktion
  • King-Kong
  • Feuer21
  • Windrose
  • Feuer und Flamme
  • Eldorado
  • Kalahari
  • Rotidor
  • Abbisinia

Literatur[Bearbeiten]

  1. Das unsichtbare Visier – Kennwort „Vergißmeinnicht“
  2. Das Geheimnis der Masken
  3. Depot im Skagerrak
  4. Sieben Augen hat der Pfau
  • Der „DuV-Fanclub“ gibt zur Serie das Buch „… dem unsichtbaren Visier auf der Spur …“, bestehend aus 3 Bänden, heraus (7. Auflage 2010).

Hörfunk[Bearbeiten]

  • Thomas Gaevert: James Bond made in GDR? - Sozialistische Fernsehhelden an der unsichtbaren Front des Friedens; Produktion: Südwestrundfunk 2006; Erstsendung: 17. Oktober 2006 SWR2; Wiederveröffentlichung als Zusatzmaterial/Hintergrunddokumentation im Rahmen der DVD-Box Straßenfeger 12, Das unsichtbare Visier, Folge 01-08; Studio Hamburg 2009

DVDs[Bearbeiten]

Die ersten acht Folgen der Serie wurden im September 2009 auf DVD veröffentlicht; eine zweite DVD-Box mit den Folgen 9 bis 16 ist im Mai 2010 erschienen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Stefan Wogawa: Das unsichtbare Visier - Die Geschichte einer Kultserie. 1. Auflage. Greifenverlag, Rudolstadt 2010, ISBN 978-3-86939-412-1, S. 132.
  2.  Stefan Wogawa: Das unsichtbare Visier - Die Geschichte einer Kultserie. 1. Auflage. Greifenverlag, Rudolstadt 2010, ISBN 978-3-86939-412-1, S. 1.
  3. Stefan Wogawa. Stasi-Bond mit Walrossschnauzer: Debattenbeitrag, 2. März 2012, 10:58.
  4. Heike Knaack: Stasi-Bond mit Walrossschnauzer. In: SPIEGEL ONLINE, Abruf am 26. Februar 2012.; Zu Beachten ist dabei, dass die Kritik, an den schwarz geschminkten Schauspielern unberechtigt ist, da es keine Nachlässigkeit sondern gewollt ist. Dem französischen Journalisten wird im 2. Film vom Barkeeper folgendes erklärt: "Seniorita Morelo, ihr Vater ist einer der reichsten Bergwerksbesitzer des Nordens. Er ist übrigens so weiß wie sie."

Weblinks[Bearbeiten]