Datei- und Druckerfreigabe

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Die Datei- und Druckerfreigabe ermöglicht unter Windows den Zugriff auf Dateien und Drucker im Netzwerk.

[Bearbeiten] Technische Details

Die konkrete Realisierung übernimmt in die Windows die Komponente „Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke“ (engl. „File and Printer Sharing for Microsoft Networks“). Diese Komponente nutzt (zumindest in Heimnetzwerken) das „Server-Message-Block-Protokoll“ (SMB) von Microsoft zur Kommunikation mit anderen Rechnern.

Durch Einrichten einer permanenten Verbindung auf eine Dateifreigabe im Netzwerk entsteht ein Netzlaufwerk, ein virtuelles Laufwerk, welches Dateien und Ordner eines Servers auf dem Client so anzeigt wie gewohnt.

Alternativ können Dateifreigaben auch ohne Netzlaufwerk benutzt werden, indem Dateien oder Verzeichnisse über die Uniform Naming Convention (d.h. in der Form \\servername\freigabename\dateiname) direkt angesprochen werden.

Der Begriff „Datei- und Druckerfreigabe“ bzw. auch „Datei- und Druckdienste“ wird auch im Zusammenhang mit anderen Betriebssystemen verwendet, insbesondere wenn ebenfalls das Netzwerkprotokoll SMB zur Anwendung kommt (z. B. bei Linux-Systemen mit Samba).

[Bearbeiten] Siehe auch

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