Dattenfeld
50.8027777777787.5597222222222118Koordinaten: 50° 48′ 10″ N, 7° 33′ 35″ O
| Dattenfeld
Gemeinde Windeck
|
|
|---|---|
| Höhe: | 118 m |
| Einwohner: | 2347 (31. Dez. 2010) |
| Postleitzahl: | 51570 |
| Vorwahl: | 02292 |
Dattenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Windeck im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis. In Dattenfeld leben 2347 Einwohner (Stand 31. Dez. 2011).[1]
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Im Jahr 895 wurde Dattenfeld als Dateleveld und 1131 als Dattenvelt urkundlich erwähnt.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Dattenfeld zum Herzogtum Berg und von 1806 bis 1814 zum Großherzogtum Berg. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress geschlossenen Verträge kam das Rheinland, somit auch Dattenfeld, 1815 zum Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung wurde Dattenfeld eine Gemeinde, die von der Bürgermeisterei Dattenfeld (1927 umbenannt in Amt Dattenfeld) im Kreis Waldbröl, Regierungsbezirk Köln, verwaltet wurde. 1932 wurde die Gemeinde Dattenfeld dem Siegkreis zugeordnet. 1955 wurde Dattenfeld in eine „amtsfreie Gemeinde“ umgewandelt.[2] Am 1. August 1969 wurde aus der Gemeinde Dattenfeld und den Gemeinden Rosbach und Herchen die Gemeinde Windeck im Rhein-Sieg-Kreis neu gebildet.[3]
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Neben dem Siegtaldom ist die Burg Dattenfeld sehenswert.
Schulen [Bearbeiten]
Im Ort gibt es die Ernst Moritz Roth-Grundschule und den Kindergarten Regenbogenland.
Kirchen [Bearbeiten]
- Katholische Kirchengemeinde Sankt Laurentius
- Evangelische Kirchengemeinde
Vereine [Bearbeiten]
- TSV Germania Windeck (Fußball, Volleyball, Judo und Tennis)
- Angelsportverein Obere Sieg e. V.
- Dattenfelder Karnevalsgesellschaft 1935 e. V.
- Siegtaler Bläsercorps Dattenfeld e.V.
Verkehrsanbindung [Bearbeiten]
Dattenfeld ist über die Landesstraße 333 erreichbar und mit der S-Bahn-Linie 12 sowie zeitweise im Berufsverkehr mit dem Rhein-Sieg-Express über die Siegstrecke. Der Haltepunkt Dattenfeld liegt im Nachbarort Wilberhofen.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Einwohner pro Ortschaft, Homepage der Gemeinde Windeck
- ↑ Landesarchivs Nordrhein-Westfalen: Verwaltungszugehörigkeit Gemeinde Windeck
- ↑ Gesetz zur kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn (Bonn-Gesetz) vom 1. Juli 1969; § 19
Alsen | Altenherfen | Altwindeck | Au | Bellingen | Dattenfeld | Distelshausen | Dreisel | Ehrenhausen | Eich | Eulenbruch | Geilhausen | Gerressen | Gierzhagen | Gutmannseichen | Hahnenbach | Halscheid | Hau | Helpenstell | Herchen | Herchen-Bahnhof | Himmeroth | Hönrath | Hoppengarten | Hurst | Imhausen | Irsen | Kaltbachmühle | Kocherscheid | Kohlberg | Kuchhausen | Langenberg | Leidhecke | Leuscheid | Locksiefen | Löh | Lüttershausen | Mauel | Mauelermühle | Mittel | Neuenhof | Öttershagen | Ohmbach | Ommeroth | Opperzau | Perseifen | Rieferath | Ringenstellen | Rossel | Röcklingen | Röhrigshof | Rommen | Rosbach | Roth bei Rossel | Saal | Sangerhof | Schabernack | Schladern | Sommerhof | Stromberg | Unkelmühle | Werfen | Werfermühle | Wiedenhof | Wilberhofen | Wilhelmshöhe