David Cameron

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Dieser Artikel behandelt den britischen Politiker. Der gleichnamige Schauspieler ist unter David Cameron (Schauspieler) zu finden.
David Cameron (2010)

David William Donald Cameron (* 9. Oktober 1966 in London) ist ein britischer Politiker und seit dem 11. Mai 2010 Premierminister des Vereinigten Königreichs. Er ist seit 2005 Parteivorsitzender der Conservative Party.

Leben[Bearbeiten]

David Cameron wuchs als Sohn des Börsenmaklers Ian Donald Cameron (1932–2010) und dessen Frau Mary Fleur Mount, einer Tochter von Sir William Malcolm, dem zweiten Baronet Mount, in Wantage, Oxfordshire und Peasemore, Berkshire in England auf. Seine Schulzeit verbrachte er im privaten Eton College, später studierte er am Brasenose College an der Universität Oxford. Während seines Studiums war er Mitglied der exklusiven Studentenvereinigung Bullingdon Club, die vor allem für ihre Alkoholexzesse bekannt ist.

Einer seiner Professoren bezeichnete ihn als einen seiner fähigsten Studenten und beschrieb seine politischen Ansichten als die eines gemäßigten und vernünftigen Konservativen. 1988 beendete Cameron sein Studium mit Auszeichnung in dem interdisziplinären Studiengang PPE (Philosophy, Politics and Economics).

Sowohl David Cameron, der ein Nachfahre von Wilhelm IV. ist, als auch seine Frau Samantha, deren Abstammung auf König Karl II. zurückgeht, sind mit dem englischen Königshaus verwandt und gehören der englischen Landeskirche Church of England an.

Von 1988 bis 1992 arbeitete Cameron in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Conservative Party und verbrachte zwei Tage die Woche in Downing Street im Beratungsteam der damaligen Premierminister (bis November 1990 Margaret Thatcher, ab dann John Major). Außerdem wurde er später persönlicher Berater der Regierung unter John Major, zunächst als Berater des britischen Schatzamtes unter Norman Lamont zur Zeit der Pfundkrise 1992 und danach im britischen Innenministerium für Michael Howard.

Von 1994 bis 2001 war Cameron in leitender Position beim Medienunternehmen Carlton Communications tätig. Bis August 2005 war er Direktor von Urbium, einem Unternehmen, das eine bekannte Kette von Bars betreibt. Mit seiner Wahl 2001 ins britische Parlament setzte sich seine politische Laufbahn in den Vordergrund.

Familie[Bearbeiten]

David Cameron heiratete am 1. Juni 1996 Samantha Sheffield (* 18. April 1971). Mit ihr hat er vier Kinder; allerdings verstarb der 2002 geborene Sohn Ivan, der an zerebraler Kinderlähmung und schwerer Epilepsie litt, am 25. Februar 2009 im Alter von sechs Jahren. Ivan galt als privater Mittelpunkt für Cameron und seine Familie. In einer ungewöhnlich öffentlichen Anteilnahme nahmen auch das britische Unterhaus[1] sowie weite Teile der Bevölkerung Anteil an deren Trauer.

Politische Karriere[Bearbeiten]

Camerons erster Versuch, ins Parlament zu kommen, war bei der Wahl 1997 als Kandidat der Conservative Party für den Wahlkreis Stafford. Er verlor jedoch gegen den Kandidaten der Labour Party, David Kidney. Für die Wahl 2001 wurde er als Nachfolger von Shaun Woodward, der zur Labour gewechselt war, für Witney, Oxfordshire, aufgestellt. Er gewann diesen Wahlkreis sowohl bei der Wahl im Juni 2001 als auch im Mai 2005 mit überwältigender Mehrheit.

Cameron, der seine erste Rede im Unterhaus im Juni 2001 hielt, stieg innerhalb der Konservativen schnell auf. Schon im Juni 2003 wurde er zu einem wichtigen Mitglied des Schattenkabinetts und 2004 sogar zu einem führenden Schattenminister ernannt. Am Entwurf des Wahlmanifests 2005 der Tories war er maßgeblich beteiligt. Nach der Wahlniederlage der Konservativen übernahm er den einem Kultusminister ähnlichen Posten im Schattenkabinett. Sein Hauptaugenmerk richtete er auf das Schulsystem betreffende Reformen. Im Unterhaus hat sich Cameron immer der Parteilinie angeschlossen, auch in Bezug auf die Befürwortung des Irak-Krieges.

Wahl zum Parteivorsitzenden[Bearbeiten]

Nach dem Sieg der Labour Party bei der Parlamentswahl im Mai 2005 gab Michael Howard seinen Rücktritt als Vorsitzender der Konservativen bekannt. Er legte den Termin für die Wahl seines Nachfolgers erst auf Anfang Dezember, um Zeit für eine Reform des komplizierten Wahlverfahrens zu gewinnen. Dies konnte er allerdings nicht durchsetzen.

Cameron hatte bereits für die Conservative Party und als Berater (Special adviser) in der Regierung John Majors gearbeitet. Am 29. September 2005 gab er offiziell seine Kandidatur für den Vorsitz bekannt. Er wurde dabei von vielen hochrangigen Parteikollegen unterstützt. Trotz alledem hatte seine Kampagne vor dem Parteitag der Konservativen Partei Anfang Oktober 2005 keine weitere nennenswerte Unterstützung bekommen. Ein bedeutender Wendepunkt seines innerparteilichen Wahlkampfes war seine Nominierungsrede auf dem Parteitag selbst. Neben seinem Versprechen, die inhaltliche Aufstellung und die damit gängige Wahrnehmung der Partei als elitär und altmodisch zu modernisieren, verbreiterte sein Verzicht auf einen Teleprompter und jegliche Notizen nach Einschätzung der BBC seine Stimmbasis in erheblichem Umfang.[2] Auch bei späteren bedeutenden Anlässen (zum Beispiel Parteitagen) sprach Cameron frei.

Im Laufe des Wahlkampfes zum Parteichef geriet Cameron wegen angeblichen früheren Drogenkonsums unter Druck. Als er am Rande einer Konferenz gefragt wurde, ob er Drogen genommen habe, antwortete er, er habe „normale“ Erfahrungen auf der Universität gemacht. Als er während der BBC Sendung Question Time zu einer Antwort gedrängt wurde, bestand er darauf, dass jeder das Recht habe, in seiner Jugend Fehler zu machen und dass jeder Anspruch auf ein Privatleben vor der politischen Karriere habe.[3] Er merkte zudem an, dass Mitglieder des regierenden Labour-Kabinetts auf solche Fragen auch nicht antworteten. Auch Camerons sozialer Hintergrund sorgte während des Wahlkampfes für Gesprächsstoff und wurde immer wieder mit der viel schwierigeren sozialen Herkunft seines Rivalen David Davis verglichen.

Im ersten Wahlgang am 18. Oktober 2005 erzielte Cameron mit 56 Stimmen zwar ein besseres Ergebnis als erwartet, lag aber dennoch hinter David Davis, der 62 Stimmen erhielt. Im zweiten Wahlgang, der am 20. Oktober 2005 stattfand, gewann Cameron haushoch gegen Davis. Um zu sehen, ob Cameron oder Davis künftig an der Spitze der Conservative Party stehen sollte, wurde nun eine Urwahl durchgeführt, bei der alle Parteimitglieder wahlberechtigt waren. Cameron erhielt mehr als doppelt so viele Stimmen wie Davis.

Cameron wurde am 6. Dezember als 26. Parteivorsitzender der Konservativen und gleichzeitig als Oppositionsführer vereidigt. Laut Umfragen war dieser interne Wahlsieg vorauszusehen gewesen. Mit nur vier Jahren im Parlament ist Cameron wohl der dienstjüngste Abgeordnete nach William Pitt dem Jüngeren, der jemals die Führung einer der großen britischen Parteien übernommen hat. Als Oppositionsführer wurde er Mitte Dezember 2005 zum Mitglied des Privy Council ernannt.

Premierminister[Bearbeiten]

Bei den Unterhauswahlen vom 6. Mai 2010 wurde Camerons Conservative Party die stärkste politische Kraft, verfehlte aber die absolute Mehrheit der Sitze. Damit gibt es erstmals seit 1974 wieder ein hung parliament: die stärkste Partei ist auf einen Koalitionspartner angewiesen. [4] Sowohl Cameron als auch Amtsinhaber Gordon Brown nahmen Koalitionsverhandlungen mit den Liberal Democrats auf.

Brown erklärte am 11. Mai die Verhandlungen der Labour Party mit den Liberaldemokraten für gescheitert und reichte sein Rücktrittsgesuch ein. Noch am selben Tag wurde Cameron von Elisabeth II. zum Premierminister ernannt und mit der Regierungsbildung beauftragt.[5] Er bildete daraufhin das Kabinett Cameron.

Politische Standpunkte[Bearbeiten]

Cameron beschrieb sich selbst vor seiner Wahl zum Premierminister als „modernen, mitfühlenden Konservativen“ und plädiert für einen politischen Stilwechsel, da er vom Hin und Her der Regierung von Gordon Brown (2007–2010) genug habe.

Um die Popularität der Conservative Party zu steigern, soll ihr Schwerpunkt in Zukunft auf für britische Konservative bislang eher untypischen Themen wie beispielsweise Umweltschutz liegen. In gesellschaftspolitischen Fragen gilt Cameron als liberaler als seine Amtsvorgänger, vor allem bezüglich des Themas Homosexualität. Cameron unterstützte 2004 bei einer Abstimmung im Parlament den Civil Partnership Act (die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften – siehe Homosexualität im Vereinigten Königreich). Cameron nahm Bezug auf das berühmte Zitat von Margaret Thatcher, welches besagt, dass es so etwas wie Gesellschaft nicht gebe (“there is no such thing as society”) und betonte wiederholt, dass es Gesellschaft sehr wohl gebe, sie aber nicht mit dem Staat gleichzusetzen sei (“There is such a thing as society. It’s just not the same thing as the state.”).

Cameron setzt sich auch für einen Ausbau der gesetzlichen Krankenversicherung, einen Umbau des National Health Service und eine flexible Einwanderungspolitik ein.

Im Juli 2005 sagte er in einer Rede vor der Denkfabrik Zentrum für Soziale Gerechtigkeit, dass die größte Herausforderung, der sich Großbritannien stellen müsse, nicht die Bewältigung der wirtschaftlichen, sondern der gesellschaftlichen Probleme sei. Cameron bezeichnet sein Konzept als Big Society. Um die „krankende Gesellschaft“ Großbritanniens wieder aufzubauen, will er traditionelle Werte, ehrenamtliche Arbeit und soziale Einrichtungen fördern. So sollen Probleme bekämpft werden, von denen so viele Gemeinden betroffen sind, wie heruntergekommene öffentliche Anlagen, schlechte Wohnverhältnisse, zerrüttete Familien, Drogenmissbrauch und hohe Kriminalität. Zuvor hatte er gesagt, die Konservativen sollten Kurse für Eltern unterstützen, die ihre Kinder nicht ausreichend fördern. Diese sollten vorzugsweise von ehrenamtlichen Mitarbeitern angeboten werden.

Camerons Erfolg bei der Wahl zum Vorsitz der Konservativen kann darauf zurückgeführt werden, dass ihm zugetraut wurde, frischen Wind in die Partei zu bringen, so wie Tony Blair (Premierminister 1997–2007) das seinerzeit in der Labour Party getan hatte. Nicht nur aufgrund seiner Jugend und Unerfahrenheit wurde Cameron wiederholt mit dem jungen Tony Blair verglichen; auch bei seinen rhetorischen Fähigkeiten, der Präsentation von Inhalten und in puncto Selbstdarstellung als unkonventioneller Politiker einer neuen Generation seien Parallelen zu Blair erkennbar. Beide haben Gemeinsamkeiten abgestritten, indem sie auf die Unterschiede ihrer politischen Überzeugung, beispielsweise hinsichtlich Europapolitik oder Steuerpolitik, hingewiesen haben.

Peter Hitchens (er gehört zum konservativen Flügel der Church of England) kritisierte 2005, Cameron habe die letzten Unterschiede zwischen seiner Partei und der etablierten Linken abgeschafft.[6]

Europäische Union[Bearbeiten]

Im Zuge der Finanzkrise des EU-Mitglieds Griechenland vertrat Cameron nachdrücklich die Position, dass das Vereinigte Königreich (UK) nicht verpflichtet sei, Geld für Griechenland zur Verfügung zu stellen (außer durch den IWF), da das UK nicht dem Euro beigetreten sei.[7]

In einer Rede am 23. Januar 2013 kritisierte Cameron die hohen Schulden, die „mangelnde Konkurrenzfähigkeit“, die „Denkverbote“ und das „sinkende Vertrauen der Menschen in die Institutionen Brüssels“ und kündigte eine Neuverhandlung der britischen EU-Verträge und einen anschließenden Volksentscheid zum Verbleib Großbritanniens in der EU an.[8] Er betonte in seiner Rede allerdings auch die großen Errungenschaften der europäischen Einigung nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schilderte (an die Adresse der britischen EU-Skeptiker gewandt) eindringlich die gravierenden Konsequenzen, die ein EU-Austritt für das UK haben würde und äußerte die Hoffnung, dass es nicht dazu kommen möge. Die Äußerungen stießen bei den Partnern in der EU ganz überwiegend auf Unverständnis; bei Europaskeptikern fanden sie vereinzelt Beifall.[9][10] In Großbritannien selbst wurde die Rede von Anhängern der Konservativen Partei sowie von Vertretern der United Kingdom Independence Party (UKIP) begrüßt, während sie von den Liberaldemokraten, u. a. deren Vorsitzenden und Minister im Kabinett Cameron Nick Clegg, und führenden Labour-Politikern wie Peter Mandelson deutlich kritisiert wurde.

Der Historiker Dominik Geppert betrachtet die negative Rezeption von Camerons Vorschlägen außerhalb seines eigenen Landes als Anzeichen für den hohen emotionalen Gehalt der EU in anderen Staaten: „Unterschwellig fremdelten viele in Deutschland schon deswegen mit den Ausführungen des Premierministers, weil Cameron sich ausdrücklich dazu bekannte, die EU sei für die Briten eine praktische und keine emotionale Angelegenheit. Die Union sei ein Mittel zum Zweck von mehr Wohlstand, Stabilität, Freiheit und Demokratie in Europa, aber kein Ziel an sich. Jede Sakralisierung der europäischen Einigung ist den Briten fremd“.[11]

Multikulturalismus[Bearbeiten]

In einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 5. Februar 2011[12] erklärte Cameron den „staatlichen Multikulturalismus“ für gescheitert, der zu Segregation, Separatismus und schließlich islamistischem Extremismus und Terrorismus geführt habe. Stattdessen plädierte er für eine „gemeinsame nationale Identität“.[13] Er forderte einen „aktiven und starken Liberalismus“ und kündigte an gegen „islamistische, terrorfördernde Organisationen“ stärker vorzugehen.[14] Cameron hatte bereits im Februar 2006 deutliche Kritik an der Idee geübt, dass „wir innerhalb Britanniens unterschiedliche Kulturen in einem Maß respektieren sollten, dass wir ihnen erlauben – und sie sogar dazu ermutigen – getrennt voneinander zu leben, untereinander abgesondert und abgesondert vom Mainstream“ und diese Idee als „Staats-Multikulturalismus“ bezeichnet. Speziell kritisierte er dabei den Vorstoß von Rowan Williams, dem Erzbischof von Canterbury, der sich für eine Erweiterung der Schari’a innerhalb des britischen Rechtssystems ausgesprochen hatte, und er behauptete, dass dieser „Staats-Multikulturalismus“ zum Verschwinden von Schülerinnen in Bradford und deren Zwangsverheiratung geführt habe. Der „Staats-Multikulturalismus“ habe zu finanziellen Zuwendungen für künstlerische und andere Projekte aufgrund ethnischer Hintergründe geführt, wobei es verschiedene Gruppen gebe, die vorgäben bestimmte Minderheiten zu repräsentieren, dabei jedoch untereinander um Geld konkurrierten. Der „Staats-Multikulturalismus“ verführe die Leute dazu, verschiedene kulturell begründete Verhaltensweisen zu tolerieren, selbst wenn diese mit den Menschenrechten nicht vereinbar seien. [15]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: David Cameron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas Kielinger: Trauer um toten Ivan: David Cameron ist an seinem Sohn gewachsen; Welt Online, 28. Februar 2009
  2. BBC: Let the people decide – Cameron, 3. Oktober 2007. Abgerufen am 13. Mai 2010.
  3. Cameron pressed on drugs question; BBC News 14. Oktober 2005
  4. Kai Beller: Nach der Parlamentswahl: Londoner Machtspiele eröffnetVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter; Financial Times Deutschland, 7. Mai 2010.
  5. BBC News: David Cameron is UK’s new prime minister, 11. Mai 2010.
  6. Peter Hitchens: The Tories are doomed; Kommentar in The Guardian, 14. Dezember 2005
  7. Tim Shipman: Not one penny more: Cameron vows he won’t let British taxpayers’ money be spent on another Greek bailout; Mail Online vom 21. Juni 2011 (en)
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDavid Cameron speech: UK and the EU. 23. Januar 2013, abgerufen am 24. Januar 2013 (englisch, Video der Rede).
  9. Kommentare zum Spiegel-Online-Artikel Camerons EU-Rede: „Ich will einen besseren Deal für Großbritannien“ vom 23. Januar 2013.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEurope divided over Cameron’s EU referendum plan. 24. Januar 2013, abgerufen am 24. Januar 2013 (englisch).
  11. Dominik Geppert: Ein Europa, das es nicht gibt. Die fatale Sprengkraft des Euro. Europaverlag Berlin 2013 ISBN 978-3-944305-18-9 S. 177
  12. PM’s speech at Munich Security Conference; Website des Büros des Premierministers, 5. Februar 2011
  13. Nach Merkel sagt auch Cameron, dass der Multikulturalismus gescheitert sei; Artikel auf euractiv.com vom 7. Februar 2011, aktualisiert am 22. Dezember 2011.
  14. Cameron: Multikulturalismus ist eine Ursache für Extremismus; Medienmagazin pro, 8. Februar 2011.
  15. Andrew Sparrow: Cameron attacks ‘state multiculturalism’; The Guardian, 26. Februar 2008