David Degen
| David Degen | ||
David Degen (2007) |
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 15. Februar 1983 | |
| Geburtsort | Liestal, Schweiz | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1989–1996 1996–2000 |
FC Oberdorf FC Basel |
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| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2000–2003 2003–2006 2006–2008 2007–2008 2008–2012 2012– |
FC Aarau FC Basel Borussia M'gladbach → FC Basel (Leihe) BSC Young Boys FC Basel |
30 (3) 82 (9) 18 (2) 20 (3) 106 (17) 24 (3) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| 2000–2001 2001 2002–2003 2003–2005 2006– |
Schweiz U-17 Schweiz U-19 Schweiz U-20 Schweiz U-21 Schweiz |
10 (3) 4 (0) 6 (0) 24 (7) 17 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 16. Mai 2013, 24:00 (UTC) 2 Stand: 15. November 2011, 24:00 (UTC) |
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David Degen (* 15. Februar 1983 in Liestal) ist ein Schweizer Fussballspieler in Diensten des FC Basels, wo auch sein Zwillingsbruder Philipp Degen unter Vertrag ist.[1] David Degen ist wie sein Bruder Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft und war im Kader für die WM 2006.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Degen spielte 2003 bis 2006 beim FC Basel in der Schweizer Super League, wo er aber nicht viel zum Einsatz kam. Er hatte einen Vertrag bis 2007, den er aber vorzeitig auflöste. Seine Position in Basel war das rechte Mittelfeld, er kann jedoch auch als hängende Spitze im Sturm spielen.
Im Juli 2006 unterschrieb er bei Borussia Mönchengladbach einen Vertrag bis 2009. Am 14. Oktober 2006 lief er gegen den VfL Wolfsburg erstmals in der Bundesliga auf und erzielte sogleich sein erstes Tor. Allerdings gelang es ihm auch daraufhin nicht, sich einen Stammplatz im Team zu erspielen.
Am 10. Mai 2007 wurde Degen von Cheftrainer Jos Luhukay aus dem Profikader genommen und zu den Amateuren verbannt. Luhukay begründete seine Entscheidung damit, dass er «solch einen Charakter nicht dulden» könne.[2] Insgesamt bestritt Degen 18 Bundesligaspiele für die «Fohlen», in denen er zwei Tore erzielte.
Der Schweizer Nationalspieler wurde für die Spielzeit 2007/08 an seinen ehemaligen Verein FC Basel ausgeliehen. Nach dem Ende der Leihe wechselte Degen im August 2008 ablösefrei zum BSC Young Boys. Bei den Bernern erhielt David Degen nach einer schwierigen Anfangszeit in über 100 Spielen viel Spielpraxis und zeigte gute Leistungen.
Zur Saison 2012/13 wechselte Degen zum FC Basel. Er unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2015.[3]
Erfolge [Bearbeiten]
FC Basel
Quellen und Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Degen kehrt nach Basel zurück. UEFA.com. 2011. Abgerufen am 12. November 2011.
- ↑ Degen suspendiert
- ↑ Degen-Zwillinge: FCB-Vertrag bis 2015
Weblinks [Bearbeiten]
- Internetseite der Brüder Degen (David & Philipp)
- David Degen Profil auf der Website FC Basel
- David Degen auf der Website der Swiss Football League
- Einsatzstatistiken auf der Seite des Schweizerischen Fussballverbands: A-Team, U-21, U-20, U-19, U-18, U-17
Endogan Adili | Arlind Ajeti | Raúl Bobadilla | Cabral | David Degen | Philipp Degen | Marcelo Díaz | Serey Die | Aleksandar Dragović | Mohamed Elneny | Fabian Frei | Darko Jevtic | Park Joo-ho | Mohamed Salah | Mirko Salvi | Gastón Sauro | Fabian Schär | Yann Sommer | Markus Steinhöfer | Valentin Stocker | Marco Streller | Germano Vailati | Kay Voser | Gilles Yapi Yapo | Jacques Zoua
Trainer: Murat Yakin
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Degen, David |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Fussballspieler |
| GEBURTSDATUM | 15. Februar 1983 |
| GEBURTSORT | Liestal |