David Nail

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
David Nail während eines Interviews (2010)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
I'm About to Come Alive
  US 71 05.09.2009 (2 Wo.)
The Sound of a Million Dreams
  US 50 03.12.2011 (… Wo.)
I'm a Fire
  US 13 22.03.2014 (… Wo.)
Singles[1]
Red Light
  US 54 10.10.2009 (16 Wo.)
Let It Rain
  US 51 01.10.2011 (… Wo.)
Whatever She's Got
  US 40 19.10.2013 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

David Brent Nail (* 18. Mai 1979 in Kennett, Missouri) ist ein US-amerikanischer Countrysänger.

Karriere[Bearbeiten]

In seiner Jugendzeit musste sich Nail zwischen Countrymusik und Baseball entscheiden. Sein erster Anlauf in Nashville scheiterte und so kehrte er nach kurzer Zeit wieder ins heimatliche Missouri zurück. Ein zweiter Anlauf im Jahr 2002 begann schon vielversprechender. Einem Plattenvertrag mit Mercury folgten Albumaufnahmen und seine selbstgeschriebene Debütsingle Memphis[2] erreichte die hinteren Ränge der Countrycharts. Dann gab es aber Turbulenzen im Label, der Produzent verabschiedete sich und Nail wurde das Opfer und seine Albumveröffentlichung gestrichen.

Frustriert zog sich der Sänger zurück und arbeitete als Baseballtrainer. Erst 2007 ergab sich wieder eine Chance für ihn beim Label MCA. Er stellte sein zweites Album I'm About to Come Alive zusammen. Die gleichnamige Vorabsingle war ein Flop, aber mit der zweiten Single Red Light kam der Durchbruch. Sie kam in die Country-Top-10 und war auch in den allgemeinen Charts erfolgreich.

Privatleben[Bearbeiten]

Am 6. Juni 2009 heiratete er seine langjährige Freundin Catherine in Franklin.

Diskografie[Bearbeiten]

Album

  • David Nail (2002, nicht veröffentlicht)
  • I'm About to Come Alive (2009)
  • The Sound of a Million Dreams (2011)
  • I'm a Fire (2014)

Singles

  • Memphis (2002)
  • I'm About to Come Alive (2008)
  • Red Light (2009)
  • Turning Home (2010)
  • Let It Rain (2011)
  • The Sound of a Million Dreams (2012)
  • Whatever She's Got (2013)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b US-Charthistorie
  2. ASCAP-Eintrag für den Song Memphis

Weblinks[Bearbeiten]