Deborah Anne Dyer

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Skin 2003 solo …
… und 2011 bei Skunk Anansie

Deborah Anne Dyer (* 3. August 1967 in Brixton, London, England), Künstlername Skin, ist eine britische Sängerin und Frontfrau von Skunk Anansie. Zwischenzeitlich ist sie als Solo-Künstlerin und DJane aktiv.

Ihr Künstlername geht aus ihrem Spitznamen seit Jugendtagen hervor und entspringt dem englischen Wort skinny, was dünn/mager heißt.

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Skins Familie stammt aus Jamaika. Als im Jazz geschulte Sängerin schätzt sie z. B. auch Dionne Warwick und Stevie Wonder, spielt gelegentlich Vibraphon und Theremin. 1994 wurde die Band Skunk Anansie mit Skin als Leadsängerin gegründet. Die Band veröffentlichte bisher sieben Alben, Paranoid & Sunburnt, Stoosh, Post Orgasmic Chill, Smashes and Trashes, Wonderlustre, Black Traffic und An Acoustic Skunk Anansie Live in London.

Skin arbeitet auch mit anderen Künstlern zusammen. 1999 erschien das Gemeinschaftswerk Licking Cream Band Sevendust als Single. Im Jahr 2000 wurde die Single Carmen Queasy von Skin und Maxim veröffentlicht. Im gleichen Jahr nahm Skin mit Tony Iommi den Song Meat und mit der Band Pale3 die Single You Can’t Find Peace auf.

Im Jahr 2001 beschlossen Skunk Anansie, sich zu trennen. Skin kündigte daraufhin an, als Solo-Künstlerin weiterhin Musik machen zu wollen. 2003 erschien ihr Debütalbum Fleshwounds, welches in den deutschen Charts Platz 18 erreichte. Während der Musikstil von Skunk Anansie als Alternative Rock umschrieben werden kann, setzt Skin mit ihrem ersten Soloalbum Fleshwounds auf ruhigere Balladen. Als Singles kamen die Songs Trashed, Faithfulness und Lost (gemeinsam mit Getting Away With It) auf den Markt.

Im März 2006 erschien ihr zweites Album Fake Chemical State, das sich stark von „Fleshwounds“ unterschied und musikalisch wieder mehr Rock- und Independent-Elemente aufwies. Vorab wurden die Singles Alone in My Room und Just Let the Sun veröffentlicht.

2009 fand die Reunion von Skunk Anansie statt.

Diskografie[Bearbeiten]

mit Skunk Anansie[Bearbeiten]

Skunk Anansie

  • 1995: Paranoid & Sunburnt
  • 1996: Stoosh
  • 1999: Post Orgasmic Chill
  • 2009: Smashes and Trashes
  • 2010: Wonderlustre
  • 2012: Black Traffic
  • 2013: An Acoustic Skunk Anansie Live in London

Solo-Alben[Bearbeiten]

  • 2003: Fleshwounds
  • 2006: Fake Chemical State

Solo-Singles[Bearbeiten]

  • 2003: Trashed
  • 2003: Faithfulness
  • 2003: Lost / Getting Away With It
  • 2005: Alone in My Room (nur Download-Single)
  • 2006: Just Let the Sun
  • 2006: Purple

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Skin (singer) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien