Deborah Harry

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Debbie Harry (2008)

Debbie Harry (eigentlich Deborah Ann Harry, * 1. Juli 1945 in Miami, Florida als Angela Tremble[1]) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die seit Anfang der 70er Jahre als Sängerin und Songwriterin der New-Wave- bzw. Post-Punk-Band Blondie bekannt ist.

Leben[Bearbeiten]

Debbie Harry wurde als Angela Tremble geboren. Ihre leibliche Mutter, eine respektierte Konzertpianistin, gab sie zur Adoption frei.[1] Harry wurde im Alter von 3 Monaten von Richard and Catherine Harry adoptiert. Sie wuchs in Hawthorne, New Jersey, auf. Sie sang dort im Kirchenchor und besuchte das College. Nach den Vorstellungen ihrer konservativen Adoptiveltern sollte sie ein bescheidenes und passives Mädchen sein. Harry wollte allerdings Künstlerin werden und widersetzte sich in allem, was ihre Eltern ihr vorlebten. Sie brach das College nach 2 Jahren ab.[2][3][4][5]

Mitte der 60er Jahre zog Harry im Alter von 19 Jahren nach New York, was sie als Befreiungsschlag von den Konventionen ihrer Kindheit erlebte.[5] Dort suchte sie Anschluss an die Undergroundszene. Sie lebte von Jobs als Tänzerin, als Kosmetikerin, als Kellnerin in einem Playboy Club[6] und als Kellnerin im Max’s Kansas City,[6] Das war ein beliebtes Lokal in der Kunst- und Musikszene der der New Yorker Down Town, wo sie Andy Warhol, Jimi Hendrix, Miles Davis, David Bowie, Iggy Pop, Janis Joplin u.a. Szenegrößen bediente.[7]

Harry lernte Chris Stein in der Zeit kennen, als sie zusammen mit Elda Gentile und Amanda Jones in der Frauenband The Stilettos spielte. Er war in New York in einer linken jüdischen Familie aufgewachsen. Stein nahm Harry als intellektuelle Frau ernst und unterstützte sie darin, ihr Leben selbstbestimmt zu leben.[2] Stein und Harry waren 15 Jahre lang liiert. Seitdem sind sie freundschaftlich miteinander verbunden und arbeiten zusammen in der Band Blondie.[5]

Im Zusammenhang mit ihrer Sängerinnenrolle bei der Band Blondie entwickelte Debbie Harry ihre punkige Bühnenpersona als eine (willens)starke, selbstbestimmte Frau, die gleichzeitig sexy ist und mit ihrem Sex-Appeal ihr Publikum unter Kontrolle hat. Eine solche Haltung war in den 70er-Jahren revolutionär, da sich Musikerinnen in dieser Zeit üblicherweise als Opfer (z.B. der Liebe) inszenierten. Harry vermied absichtlich diese Opferhaltung, um eine Änderung des Frauenbildes herbeizuführen. In diesem Sinn ist Harry eine Pionierin für vom Punk beeinflusste Konzepte des Feminismus wie dem sexpositiven Feminismus der dritten Welle des Feminismus, der zu neuen Frauenbildern auch in anderen Musikgenres wie (z.B. Madonna im Pop, Riot Grrrl) führte.[8] Die Intentionalität ihres Schaffens in Bezug auf den feministischen Gehalt ihrer Arbeit beschreibt Harry so: "I don't think I tried to be an important feminist, I didn't have that kind of clarity, but I had a stubbornness and an independence and that came across. So that was good. I think that it was an idea that was bound to happen, I was just in the right place at the right time." ("Ich denke nicht, dass ich versuchte, eine bedeutende Feministin zu werden. Ich hatte nicht diese Klarheit, aber den Eigensinn und die Unabhängigkeit, und das kam zusammen. Das war gut so. Ich denke, das war ein Konzept, das kommen musste, ich war am richtigen Ort zur richtigen Zeit.")[9][10] Auf die Frage, ob Harry Feministin sei, antwortete sie: ""How can one be a woman and not be a feminist?" ("Wie kann jemand eine Frau sein, ohne Feministin zu sein?")[11][5]

Deborah Harry hat keine Kinder, und sie hat sich nie danach gesehnt, welche zu bekommen. Sie sagt dazu: "It just didn’t work out that way. I didn’t think I’d be particularly good at it. It all seemed very frightening to me." ("Es lief eben nicht einfach so. Ich dachte, ich wäre nicht besonders gut dafür geeignet. Das schien mir alles beängstigend.")[12]

Harry war an der experimentellen Fernsehsendung TV Party beteiligt, die Glenn O'Brien zusammen mit Walter "Doc" Steding zwischen 1978 und 1982 betrieb, und an der Personen aus der New Yorker Punk- und Kunstszene wie Mick Jones, David Byrne, Klaus Nomi, James Chance und Jean-Michel Basquiat mitwirkten.[13][9]

Harry war mit Andy Warhol befreundet. Er förderte die Band Blondie und fertigte ein Siebdruck-Porträt von ihr an. Harry sagt über die Freundschaft: “We crossed paths. New York had an active street life - it was a small community back then. You often ran into people. You knew them already or got introduced. I bumped into Andy on Broadway and 13th street and said hello and we chatted about everything. I suppose this is how we met and our friendship grew from there. I got invited to the factory and knew others that worked for Andy.” ("Unsere Wege kreuzten sich. In New York war Leben auf der Straße - das war damals eine kleine Community. Du bist oft Leuten über den Weg gelaufen. Da kanntest sie entweder oder du wurdest ihnen vorgestellt. Ich traf Andy zufällig auf dem Broadway und auf der 13. Straße, wir sagten "Hallo" und unterhielten uns über alles Mögliche. Ich nehme an, so haben wir uns getroffen und so begann unsere Freundschaft. Ich wurde in die Factory eingeladen und lernte andere Leute kennen, die für Andy arbeiteten.")[14][15][7] Harry wirkte außerdem an Andy Warhol’s T.V. mit, einer Fernsehshow, die 1980 im New Yorker Kabelfernsehen zu sehen war.[16] Im Jahr 1987 war an der 4. Ausgabe von Andy Warhol's Fifteen Minutes beteiligt, eine Sendung, die Warhol für den Musiksender MTV produzierte.[17][18] Harry trat außerdem zusammen mit Andy Warhol im Jahr 1985 auf einer Pressekonferenz zur Einführung des Computers Commodore Amiga auf, mit dem Warhol ein soeben erstelltes Foto von Harry grafisch so bearbeitete, dass es wie eines seiner Siebdruckbilder aussah.[19][20][21]

Während ihrer Arbeit an ihrem ersten Soloalbum Koo Koo (zusammen mit Christ Stein) arbeitete sie für das Cover und für zwei Musikvideos (Backfired und Now I Know You Know) mit dem Schweizer Künstler HR Giger zusammen.[22][23]

Debbie Harry bekannte sich im Jahr 2014 öffentlich zu ihrer Bisexualität. Die Einladung, während der Olympischen Winterspiele in Sotschi zu spielen, lehnten Blondie aufgrund der diskriminierenden russischen Gesetze zu Homosexualität ab.[12]

Debbie Harry lebt in New York.[5]

Werk[Bearbeiten]

1945–1969: Frühe Jahre[Bearbeiten]

Musikalisch startete Harry zum Ende der 1960er-Jahre mit der Folk-Band Wind in the Willows, deren einziges Album 1968 auf Capitol Records veröffentlicht wurde.

In den frühen Siebzigern kam Harry mit der aufstrebenden Punk-Kultur rund um das CBGB in Berührung und wurde Teil der Szene.[4] Sie stieg bei der Frauenband The Stilettos ein. In dieser Zeit lernte Harry den Gitarristen Chris Stein kennen.[24]

1974–1982: Die Ära mit Blondie[Bearbeiten]

Debbie Harry als Sängerin von Blondie (1979)

1974 gründeten die beiden die Band Angel and the Snake, die später in Blondie and the Banzai Babies[25] und noch später in Blondie umbenannt wurde. Blondie traten regelmäßig im New Yorker Club CBGB auf, zu jener Zeit ein „In-Schuppen“ der Punkszene, und avancierten zu einem Top Act des New Yorker Künstlerinnenmilieus.

1978 erschien die Single Little GTO / Holocaust On Sunset Blvd. (D-Line) von einer Gruppe namens New York Blondes. Die A-Seite ist eine Coverversion des alten Ronny & The Daytonas-Hits G.T.O., gesungen von Deborah Harry.[26] Von der in Deutschland damals noch unbekannten Deborah Harry erfuhr man zum ersten Mal 1977 von Klaus Harpprecht in einem Bericht über die US-amerikanische Musik- und Theaterszene für das ZDF.

Im Frühjahr 1979 gelang der Formation mit dem Titel Heart Of Glass auch international der Durchbruch. Zwar tat Debbie Harry mit ihren wilden und exzessiven Auftritten alles, um das Image einer Punk-Band aufrechtzuerhalten, doch schon wegen ihrer Aktivitäten als Fotomodell, unter anderem für Alien-Schöpfer H.R. Giger, konnte die Band mit ihr als Galionsfigur nicht länger der anarchischen Punk-Szene zugerechnet werden. Stattdessen wurde „Blondie“ zum Idol der New Wave-Ära. Harrys wasserstoffblonde Haare wurden schnell zu einem Markenzeichen und von den Fans vielfach kopiert.

Mit dem Start des Musiksenders MTV im August 1981 erfuhr Blondies Karriere einen weiteren Schub. Als eine der ersten Rock-Bands ließ Blondie Musikvideos auf MTV ausstrahlen und wurde so schnell einem Massenpublikum bekannt.

1981–1997: Solokarriere und Jazz Passengers[Bearbeiten]

Im Sommer 1981 veröffentlichte Harry - des Blondie-Images bereits ein wenig überdrüssig - ihr erstes Soloalbum unter dem Namen Debbie Harry. Koo Koo wurde von Nile Rodgers produziert, fand seinerzeit jedoch wenig Beachtung.

Ende 1982 trennte sich Harry vorläufig von Blondie, um sich auf ihre Solokarriere zu konzentrieren. Ihr zweites Album Rockbird folgte im Herbst 1986, das u. a. auch die Single und einzigen britischen Top 10-Hit French Kissin’ in the USA enthält. Das dritte Werk Def, Dumb and Blonde folgte im Herbst 1989. Mitte 1993 erschien schließlich mit Debravation ihr viertes und vorerst letztes Album als Solokünstlerin.

Als Gastmusikerin war sie auf diversen Produktion vertreten wie z.B. 1992 auf dem Album Head On der Post-Punk-/Post-Rock-Band Die Haut.

Mitte der 1990er begann Deborah Harry regelmäßig mit der Band Jazz Passengers zusammenzuarbeiten. Daraus entstand unter anderem das Album Individually Twisted, das im Sommer 1997 veröffentlicht wurde.[27] Auch ist zu auf Bill Wares Album Four zu hören.

seit 1999: Comeback mit Blondie[Bearbeiten]

Anfang 1999 meldete sich Blondie mit dem siebten Album No Exit zurück und verbuchte mit dem Titel Maria einen weltweiten Charterfolg.

Debbie Harry auf dem Zwarte Cross Festival in den Niederlanden (2011)

Im Sommer 2007 nahm Debbie Harry zusammen mit Cyndi Lauper und Erasure an der True Colors Concert Tour zugunsten der Human Rights Campaign teil. Am 26. Oktober 2007 erschien ihr neues Soloalbum Necessary Evil in Deutschland.

Schauspielkarriere[Bearbeiten]

Auch als Schauspielerin trat Harry immer wieder in Erscheinung. So verkörperte sie in dem John Waters-Film Hairspray eine Frau, die auch vor einem Bombenattentat nicht zurückschreckt, um ihre Tochter in einem Tanzwettbewerb weiter zu bringen.

1997 spielte sie unter dem Regisseur Adam Bernstein in Six Ways to Sunday neben Norman Reedus als Harry Odum die weibliche Hauptrolle der Kate Odum, der sie 2002 die Darstellung einer vom Leben gezeichneten Mutter einer Sterbenden in Mein Leben ohne mich folgen ließ. Sie spielte zudem die Rolle der Niki Brand in dem Film Videodrome von David Cronenberg.

Gemeinsam mit Victor Bockris und Chris Stein schrieb sie 1982 das Buch Making Tracks: The Rise of Blondie.

Studioalben-Diskografie[Bearbeiten]

Solo-Alben
  • 08.1981: Koo Koo (UK #6, USA #25)
  • 11.1986: Rockbird (UK #31, USA #97)
  • 10.1989: Def, Dumb & Blonde (UK #12)
  • 07.1993: Debravation (UK #24)
  • 09.2007: Necessary Evil (UK #86)
Solo-Singles
  • 07.1981: Backfired (UK #32, USA #43)
  • 10.1981: The Jam was Moving (USA #82)
  • 12.1983: Rush Rush (Scarface - Soundtrack; UK #87)
  • 11.1986: French Kissin' in the USA (UK #8, USA #57)
  • 02.1987: Free to Fall (UK #46)
  • 04.1987: In Love with Love (UK #45, US #70)
  • 09.1988: Liar Liar (Die Mafiosi-Braut - Soundtrack)
  • 07.1989: I Want that Man (UK #13)
  • 10.1989: Brite Side (UK #59)
  • 03.1990: Sweet and Low (UK #57)
  • 05.1990: Maybe for Sure (UK #89)
  • 06.1993: I Can See Clearly (UK #23)
  • 09.1993: Strike Me Pink (UK #46)
The Wind In The Willows
  • The Wind In The Willows (1968)
Blondie
  • Blondie (1976)
  • Plastic Letters (1978)
  • Parallel Lines (1978)
  • Eat To The Beat (1979)
  • Autoamerican (1980)
  • The Hunter (1982)
  • No Exit (1999)
  • The Curse Of Blondie (2003)
  • Panic Of Girls (2011)
  • Ghosts Of Download (2014)
The Jazz Passengers
  • Individually Twisted (1997)
Kollaborationen mit weiteren Bands und Künstlerinnen
  • 1992: Die Haut, Head On, LP (WSFA SF122/Triple X 51148, 1992), Vocals auf Don't Cross My Mind

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1975: Eiskalt (Deadly Hero)
  • 1976: Unmade Beds
  • 1978: Der Fremde (The Foreigner)
  • 1980: Nachts in Union City (Union City)
  • 1980: Roadie
  • 1981: New York Beat Movie
  • 1983: Wildstyle
  • 1983: Videodrome
  • 1983: Rock & Rule (Stimme)
  • 1987: Crime Story (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1987: Für immer Lulu (Forever, Lulu)
  • 1987: Geschichten aus der Schattenwelt (Tales from the Darkside, Fernsehserie, eine Folge)
  • 1988: Satisfaction
  • 1988: Hairspray
  • 1989: New Yorker Geschichten (New York Stories)
  • 1989: Kampf gegen die Mafia (Wiseguy, Fernsehserie, drei Folgen)
  • 1990: Geschichten aus der Schattenwelt (Tales from the Darkside: The Movie)
  • 1990: Mother Goose Rock ’n’ Rhyme (Fernsehfilm)
  • 1991: Monsters (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1991: Intimate Stranger (Fernsehfilm)
  • 1991: The Real Story of O Christmas Tree (Kurzfilm)
  • 1993: Tribeca (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1993: Body Bags (Fernsehfilm)
  • 1993: Double Switch (VS)
  • 1994: Rakthavira (Kurzfilm)
  • 1994: Sie kennen keine Gnade (Dead Beat)
  • 1994–1995: Phantom 2040 (Fernsehserie, 10 Folgen)
  • 1995: Liebeshunger (Heavy)
  • 1995: Sandman (Kurzfilm)
  • 1996: Drop Dead Rock
  • 1996: Sabrina – Total Verhext! (Sabrina, the Teenage Witch, Fernsehserie, eine Folge)
  • 1997: L.A. Johns (Fernsehfilm)
  • 1997: Cop Land
  • 1997: Six Ways to Sunday
  • 1998: Joe’s Day
  • 1999: Zoo
  • 2000: Red Lipstick
  • 2001: The Fluffer
  • 2002: Deuces Wild – Wild in den Straßen (Deuces Wild)
  • 2002: Spun
  • 2002: All I Want (Try Seventeen)
  • 2002: Grand Theft Auto: Vice City (CS, Stimme)
  • 2003: Mein Leben ohne mich (My Life Without Me)
  • 2003: Eine gute Nacht zum Sterben (A Good Night to Die)
  • 2003: The Tulse Luper Suitcases, Part 1: The Moab Story
  • 2003: The Tulse Luper Suitcases: Antwerp
  • 2005: Honey Trap (Kurzfilm)
  • 2005: Patch (Kurzfilm)
  • 2005: Pete & Pete (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2005: I Remember You Now … (Kurzfilm)
  • 2005: Ein Leben in Koffern (A Life in Suitcases)
  • 2006: Full Grown Men
  • 2007: Anamorph – Die Kunst zu töten (Anamorph)
  • 2008: Elegy oder die Kunst zu lieben (Elegy)
  • 2009: The Mystery of Claywoman (Kurzfilm)
  • 2011: Pipe Dreams (Kurzfilm)
  • 2012: Believe the Magic (Kurzfilm)
  • 2013: Talks Music (Fernsehserie)
  • 2014: River of Fundament

Literatur[Bearbeiten]

  • Debbie Harry, Chris Stein, Victor Bockris: Making tracks. The rise of Blondie. Da Capo Press, 1998
  • Steven Lee Beeber: Die Heebie-Jeebies im CBGB’s. Die jüdischen Wurzeln des Punk, Mainz 2008, ISBN 978-3-931555-64-1, Kapitel 12, Die Schicksengöttin. Chris Stein erschafft die erste Punkprinzessin

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Deborah Harry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Blondie: 25 Godlike Moments From One Of The World's Most Influential Bands. In: NME
  2. a b Doris Akrap: "Kein Punk - kein Holocaust". Im New Yorker Punk wird auch der Umgang mit der Shoah verhandelt. In: Jungle World Nr. 11, 14. März 2007
  3. "Deborah Ann Harry." Bio. A&E Television Networks, 2014
  4. a b Carrie Havranek: Women Icons of Popular Music: The Rebels, Rockers, and Renegades. Westport CT, Greenwood Press 2009. ISBN 978-0-313-34083-3 S. 163
  5. a b c d e Dagmar Leischow: "Das nennt man dann wohl Filmriss", Interview mit Blondie, in: Taz, 12. Juli 2007
  6. a b vgl. Welt am Sonntag: Gereifte Blondine, Interview, Nr. 53, 31. Dezember 2006, Seite 75
  7. a b Katja Schwemmers: 40 Jahre Blondie. Debbie Harry im Dating Stress, in: n-tv, 16. Mai 2014
  8. Mary Cross: Madonna: A Biography. 2007, S. 20 - 22, ISBN 0313338116
  9. a b Nicole Kraak: Queens of Pop - Debbie Harry, Dokumentation, ZDF 2011, 26:30 min
  10. "Sick of being victim": Debbie Harry speaks out about feminism. In: msn.nz, Entertainment fix, Juni 2013
  11. Rachel Cooke: Debbie Harry: "I'm more anonymous than Gaga or Madonna. I'm more of a cult figure". In: The Guardian/The Observer, 19. Juni 2011
  12. a b Chris Hastings: My 'sensual' nights with women, by Debbie Harry: Blondie star reveals she is bisexual despite relationship with bandmate. In: Daily Mail, Mail Online, 5. April 2014
  13. Ausschnitt aus TV Party, in: Youtube, Kanal von hijamecanica's channel
  14. Interview von Cheyenne Westphal mit Debbie Harry, zitiert in: Portrait of Blondie Bombshell Debbie Harry to Star in Sotheby's Contemporary Art Evening Auction. In: Art Daily, 7. Juni 2011
  15. Blondie: 25 Godlike Moments From One Of The World's Most Influential Bands. In: NME
  16. Justin Hopper: I Just Want to Watch. Carnegie Magazine
  17. "Andy Warhol's Fifteen Minutes", in: Warholstars. Onlinearchiv
  18. Ausschnitt aus Andy Warhol's Fifteen Minutes, in: Youtube, Kanal von Hidden Below
  19. Retronaut: Andy Warhol Digitally Paints Debbie Harry with the Amiga 1000 Computer (1985). In: Open Culture, 3. April 2012
  20. Martin Schneider: Andy Warhol paints Debbie Harry on an Amiga Computer,1985. In: dangerousminds.net, 22. Oktober 2013
  21. Guy Wright, Glenn Suokko: Andy Warhol: An Artist and His Amiga. In: Amiga World, Nr. 3 (1985), S. 16-21
  22. Robin Densloe: Interview mit Debbie Harry, Chris Stein und H.R. Giger. In: BBC 2, Newsnight, 1981
  23. Ron Kretsch: H.R. Giger and Debbie Harry Interview, 1981. In: dangerousminds.net, 13. Mai 2014
  24. Nicole Kraak: Queens of Pop - Debbie Harry, Dokumentation, ZDF 2011, 26:30 min
  25. Kim Bönte: 15-Minuten-Versuch. Debbie Harry arbeitet mit "Last Exit" konsequent gegen den Blondie-Mythos. In: Jungle World Nr. 11, 10. März 1999
  26. „New York Blondes: Little GTO“, Rolling Stone-Forum, 14. August 2006
  27. Carrie Havranek: Women Icons of Popular Music: The Rebels, Rockers, and Renegades. Westport CT, Greenwood Press 2009. ISBN 978-0-313-34083-3 S. 171