Dedeleben
| Dedeleben
Einheitsgemeinde Huy
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|---|---|
| Koordinaten: | 52° 2′ N, 10° 53′ O52.03277777777810.890277777778166Koordinaten: 52° 1′ 58″ N, 10° 53′ 25″ O |
| Höhe: | 166 m ü. NN |
| Fläche: | 21,83 km² |
| Einwohner: | 1.150 |
| Eingemeindung: | 1. Apr. 2002 |
| Postleitzahl: | 38836 |
| Vorwahl: | 039422 |
Dedeleben ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Huy im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Der Ort liegt direkt am Landschaftsschutzgebiet Großes Bruch. Das ehemalige Feuchtgebiet begrenzt das nördliche Harzvorland (Subhercyn) nach Norden hin.
Zur Gemeinde Dedeleben gehörte der Ortsteil Westerburg und der Wohnplatz Kummühle.
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmals erwähnt wurde Dedeleben im Jahr 1057. Der Marienbach trennte in alten Zeiten das Dorf in Groß- und Klein-Dedeleben bzw. Nord- und Süd-Dedeleben. Durch den Zusammenschluss dieser Orte entstand 1909 Dedeleben in seiner heutigen Form. Der Ort feierte am 8. Juli 2007 mit einem großen Festumzug sein 950-jähriges Bestehen.
Am 1. April 2002 bildete die Gemeinde Dedeleben zusammen mit den anderen zehn Gemeinden der aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Huy die neue Gemeinde Huy.[1]
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
| 1785 | 1841 | 1910 | 1939 | 1964 | 2005 |
|---|---|---|---|---|---|
| 940 | 1.324 | 1.875 | 1.650 | 1.620 | 1.174 |
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für einen während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppten namentlich bekannten Polen, der hier 1942 ein Opfer der Zwangsarbeit wurde
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
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