Dei verbum

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Dei verbum (DV) heißt eine der vier Konstitutionen des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung wird üblicherweise nach ihren Anfangsworten (lat. „Gottes Wort”) zitiert. Sie wurde am 18. November 1965 mit 2.344 zu 6 Stimmen angenommen und durch feierliche Verkündigung in der Konzilsaula durch Papst Paul VI. promulgiert.

Geschichte[Bearbeiten]

Neben Dei Filius, dem Dokument des Ersten Vatikanischen Konzils über die Offenbarung, ist Dei verbum das einzige konziliare Dokument, dass sich explizit der Offenbarungsfrage widmet.[1] Der endgültigen Fassung der Offenbarungskonstitution gingen drei Versionen voraus. Das vorbereitete Schema De fontibus revelationis (Über die Quellen der Offenbarung) wurde von Sebastian Tromp SJ verfasst und spricht von zwei Offenbarungsquellen, die inhaltlich voneinander verschieden seien, die Heilige Schrift und die Tradition. Außerdem bekräftigte das Schema die Irrtumslosigkeit der Schrift auch in Bezug auf historische Aussagen.[2] Große Kritik fanden nicht so sehr die theologischen Aussagen – sie waren durch päpstliche Verlautbarungen gestützt – sondern vielmehr der „Geist der Angst und des Misstrauens gegen die Exegeten und vor allem die fehlende pastorale und ökumenische Ausrichtung“.[3] Dieses Schema wurde Mitte November 1962 kontrovers diskutiert. Aus der Konzilsaula gab es erste Vorschläge, eine komplette Umarbeitung des Schemas vorzunehmen.[4] Eine missverständliche Abstimmung am 20. November 1962, ob die Diskussion über das Schema abgeschlossen sei, erreichte nicht die nötige Zweidrittelmehrheit. Dies führte zu Verwirrung und Unklarheit, ob damit das Schema bereits angenommen sei. Daher nahm Papst Johannes XXIII. das Schema am Folgetag von der Tagesordnung und setzte eine neue Kommission aus Gegnern und Befürwortern des diskutierten Schemas ein, die eine grundlegende Umgestaltung vornehmen sollte. Den Vorsitz dieser „gemischten Kommission“ übernahmen die Kardinäle Alfredo Ottaviani und Augustin Bea SJ, als Sekretäre wurden Sebastian Tromp und Johannes Willebrands berufen.[5][6] In diesen zweiten Text wurden Änderungsvorschläge der Theologischen Kommission eingearbeitet, so entstand die dritte Version. Im September 1964 wurde jener Text im Konzil debattiert und eine vierte Fassung wurde ausgearbeitet. Diese konnte erst in der IV. Sitzungsperiode, im September 1965, diskutiert werden und es flossen noch weitere Änderungsvorschläge („Modi”) ein.[7][1]. Zwei sehr wichtige Modi in DV 9 und 11 stammten von Paul VI.[8]

Drei Motive kennzeichnen die Entstehung der Konstitution und die Debatte darum. Erstens die (Neu-)Bewertung der Tradition, zweitens die Akzeptanz der historisch-kritischen Methode in der Bibelexegese sowie drittens die neue, positive Einstellung der katholischen Christen zur Bibel.[9]

  1. Die Neubewertung der Tradition ergab sich aus den Dogmen der Unbefleckten Empfängnis Mariens (1854), und der Aufnahme Mariens in den Himmel (1950), die beide mit dem Traditionsargument begründet worden waren. In diesem Zusammenhang warf man die Frage der Dogmenentwicklung auf und sprach somit von einem Traditionsprozess, nicht von einer materiell fassbaren Tradition.[10]
    Ferner wurde die Interpretation des Trienter Konzils und seiner Aussagen zum lutherischen Sola-scriptura-Prinzip in den Jahren des Konzils eingehend debattiert. Aufgeworfen wurde diese Debatte durch die Thesen Josef Rupert Geiselmanns, nach welchen das Konzil von Trient über die Vollständigkeit der Schrift nicht entschieden habe.[10]
  2. Die Verurteilung vieler Exegeten, die sich der historisch-kritischen Methode bedienten, während der Modernismuskrise, machte eine Positionierung des Konzils dazu nötig. Auch wenn das „Verhältnis von kritischer und kirchlicher Exegese“ nicht eindeutig geklärt wurde, so sei doch deutlich geworden, dass die historisch-kritische Methode nicht mehr gemieden werden könne.[11]
  3. Die Bibelbewegung, die ähnlich wie die Liturgische Bewegung und die Ökumenische Bewegung die Vorkonzilszeit geprägt hatten, veranlassten das Konzil dazu, die spirituelle Beschäftigung der Katholiken mit der Heiligen Schrift zu fördern.[11]

Inhalt[Bearbeiten]

Das Dokument ist in sechs Kapitel unterteilt.

Prooemium[Bearbeiten]

Im Vorwort (DV 1) stellt sich das Konzil in die Nachfolge des Konzils von Trient (1545–1563) und des Ersten Vatikanischen Konzils (1869/70). Dies kann besten als „reclecture der entsprechenden Texte von Vaticanum I und Trient“ verstanden werden „in der das Damalige auf heutige Weise gelesen und damit zugleich auf sein Wesentliches wie auf sein Ungenügendes hin neu interpretiert wird.“[12] Formuliertes Ziel der Konstitution ist Darlegung der „echte[n] Lehre über die göttliche Offenbarung und deren Weitergabe” (DV 1). Mit dem Zitat aus dem 1. Johannesbrief (vgl. (1 Joh 1,2-3 EU)) soll die „Doppelgeste des Hörens und Verkündigens“ der Kirche dargestellt werden. Damit wird auch einer reinen Selbstbeschäftigung der Kirche mit sich selbst Einhalt geboten, sondern die Gesandtheit auf die Menschheit betont.[13]

I. Die Offenbarung selbst[Bearbeiten]

Das erste Kapitel (DV 2–6) beschäftigt sich mit der „Offenbarung selbst“ („De ipsa revelatione”). Die Offenbarung wird als ein Geschehen in „Tat und Wort” geschildert (DV 2). Offenbarung ist demnach nicht allein als Mitteilungen „‚über‘ Gott” zu verstehen, sondern als „Selbstmitteilung Gottes”,[14] ein Terminus, der in der Konstitution allerdings nicht wörtlich vorkommt. In DV 4 wird erklärt, dass Jesus als „das fleischgewordene Wort” die „Offenbarung erfüllt und abschließt”. Daher ist „keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten”. Diese Erkenntnis ergibt sich aus der Folgerung, dass „Christus […] das Ende von Gottes Sprechen [ist], weil es nach ihm und über ihn hinaus nichts mehr zu sagen gibt, denn in ihm hat Gott sich selbst gesagt.” [15] Darin zeigt sich nochmals die Auffassung des Konzils, dass Offenbarung nicht etwas ist, was mitgeteilt wird, sondern existentiell ist für das Leben des Menschen und in seiner Beziehung zu Gott. Insgesamt kann die Offenbarung als ein Beziehungsgeschehen aufgefasst werden.[16] Ohne zuvorkommende Gnade kann der Glaube nicht vollzogen werden, Glaube kann also nicht erarbeitet oder angelesen werden, sondern ist ein Geschenk (vgl. DV 5). Diesem Geschenk der Offenbarung zuzustimmen bedeutet, sich „als ganzer Mensch in Freiheit” Gott zu überantworten. Dem sich offenbarenden Gott ist „Gehorsam des Glaubens” (Röm 16,26 EU) geschuldet. Der Heilige Geist vervollkommnet den Glauben im Menschen mehr und mehr. Der Abschnitt verdeutlicht, dass Glauben vor allem als personale Beziehung und Begegnung mit Gott zu verstehen ist.[14] Unter wörtlichem Rückgriff auf Dei Filius lehrt DV 6, dass Gott selbst „mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen sicher erkannt werden kann” (DH 3004f.), was jedoch aus dem göttlichen Bereich der Vernunft des Menschen nicht zugänglich ist, macht Gott durch Offenbarung kund (vgl. DV 6).

II. Die Weitergabe der göttlichen Offenbarung[Bearbeiten]

Das zweite Kapitel widmet sich der „Weitergabe der göttlichen Offenbarung” (DV 7–10). Darin werden die Apostel und Evangelisten gelobt, welche der Aufforderung Jesu, das Evangelium zu verkünden, gefolgt sind (DV 7). Es wird unterschieden zwischen heiliger „Überlieferung” und heiliger „Schrift”. Die apostolische Überlieferung wird, von den Aposteln beginnend, in der Kirche weitertradiert und „kennt in der Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt” (DV 8; vgl. DH 3020). Diese Tradierung wird als Gespräch Gottes mit seiner Kirche dargestellt.

Anders als in dem Vorbereitungsschema wird in DV 9 festgehalten, dass die Überlieferung und die Heilige Schrift aus ein- und derselben göttlichen Quelle entspringen und auf ein gemeinsames Ziel hinfließen (vgl. DV 9). Die Offenbarung findet sich also nicht allein in der Heiligen Schrift. Diese letzte Ergänzung vor dem Beschluss des Dokuments verdeutlicht, dass die Schrift alleine nicht ausreicht. wenn auch nicht verneint wird, dass sie inhaltlich suffizient ist.[17]

In DV 10 folgt der bekannte Satz: „Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm.” Das kirchliche Lehramt kann nichts lehren, was nicht in der Überlieferung und Schrift enthalten ist. Im Gegenteil, es will „aus diesem Schatz des Glaubens” schöpfen.

III. Die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift und ihre Auslegung[Bearbeiten]

Das dritte Kapitel behandelt die „göttliche Inspiration und die Auslegung der Heiligen Schrift” (DV 11–13). DV 11 unterscheidet „zwischen Gott als dem ‚Urheber‘ der Schrift und den Menschen als deren ‚echten Verfassern‘ (nicht ‚Sekretäre!‘).”[18] Irrtumlos ist die Schrift, in dem Sinne, dass sie die von Gott bestimmte Wahrheit aussagt, die zum Heil der Menschen notwendig ist. Dies schließt nicht aus, dass Sätze aus ihrem Kontext entnommen falsch sind.[19] Tatsächlich war die Formulierung über die Irrtumslosigkeit eine lange Debatte vorausgegegangen. Die von der Kommission vorgelegte Version schrieb, dass die Heilige Schrift die „veritas salutaris” (die „Heilswahrheit“) ohne Irrtum enthielte. Da einige Konzilsväter befürchteten, dies käme einer Einschränkung der Schrift gleich, schlug der Papst vor diesen Ausdruck zu streichen. In der Kommission schlug der Konzilstheologe Gérard Philips daher die jetzige Formulierung vor, die Schrift lehre irrtumslos die Wahrheit „nostrae salutis causa” („um unseses Heiles willen”).[8] Damit konnte eine vermeintliche Eingrenzung der Schrift verhindert werden und gleichzeitig ihre Irrtumslosigkeit differenziert ausgedrückt werden. In DV 12 wird die Notwendigkeit betont, die historische Situation und die literarische Form biblischer Texte zu erforschen. Der Abschnitt kennt die unterschiedlichen Gattungen in den biblischen Büchern und Texten. Dies ist die Bestätigung moderner Bibelwissenschaft. Jedoch ist die kritische Exegese nicht die alleinige Annäherungsweise an die heilige Schrift. DV 13 bietet eine Analogie des göttlichen Wortes in menschlicher Ausdrucksweise zur Inkarnation Christi.

IV. Das Alte Testament[Bearbeiten]

Das vierte Kapitel „Das Alte Testament” untermauert dessen Wichtigkeit für das Christentum (DV 14–16). Es ist „wahres Wort Gottes” (DV 14), auch wenn sich hier „Unvollkommenes und Zeitbedingtes” (DV 15) findet. Der Kommentar im Konzilskompendium von Rahner und Vorgrimler sieht es als großen Mangel an, dass die Bedeutung des Alten Testaments für die Urgemeinde und Jesus selbst nicht herausgestellt wird. Auch wird die „viel längere Erfahrung der Menschheit mit Gott”, die dort enthalten ist, nicht deutlich genug unterstrichen.[20]

V. Das Neue Testament[Bearbeiten]

Das fünfte Kapitel spricht über das „Neue Testament” (DV 17–20). Zunächst wird der besondere Vorrang der vier Evangelien innerhalb des biblischen Kanons hervorgehoben (vgl. DV 18). Die Konstitution hält „daran fest, daß die vier genannten Evangelien, deren Geschichtlichkeit sie ohne Bedenken bejaht, zuverlässig überliefern, was Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben unter den Menschen zu deren ewigem Heil wirklich getan und gelehrt hat bis zu dem Tag, da er [in den Himmel] aufgenommen wurde“ (DV 19). Das Wort „Geschichtlichkeit“ (historicitas) wird dabei nicht weiter erklärt.[21] Es wird die redaktionelle Tätigkeit der Verfasser anerkannt, die aus den vielen Berichten und Erfahrungen auswählten und es um der Verkündigung der frohen Botschaft auswählten, „doch immer so, daß ihre Mitteilungen über Jesus wahr und ehrlich waren” (DV 19). Die Briefliteratur des Neuen Testaments sowie die Apostelgeschichte und die Offenbarung des Johannes kommen in dem Kapitel nur am Rande vor.

VI. Die Heilige Schrift im Leben der Kirche[Bearbeiten]

Das letzte Kapitel des Konzilsdokuments widmet sich der Verortung der „Heiligen Schrift im Leben der Kirche” (DV 21–26). Es beginnt mit der erneuten Wertschätzung der Heiligen Schrift, welche von der Kirche wie der „Herrenleib selbst“ verehrt wird. Eine Parralle, die sich schon in Sacrosanctum Concilium findet (vgl. u.a. SC 7). Gemeinsam mit der heiligen Überlieferung ist das Wort Gottes „höchste Richtschur” („suprema regula”) für den Glauben der Kirche (DV 21). Dies kann als Antwort auf „die evangelische Frage [gelten], ob die Schrift für die Kirche Norm sei.”[22] Dabei wird das Wort „norma” vermieden und ebenso eine Affirmation des „sola scriptura”-Prinzips. Darüber hinaus ermutigt die Konstitution auch zur Weiterführung der bibelwissenschaftlichen Bemühungen, welche schon von Pius XII. mit der Enzyklika Divino afflante Spiritu gefördert wurde (vgl. DV 23). Auch für die Theologie allgemein wird die Wichtigkeit des Bibelstudium und der Bibellektüre unterstrichen, wie schon in deutlicherer Form in Optatam totius 16 geschehen. In diesen Passus wurde noch recht spät eingefügt, dass dies unter Beachtung der heiligen Überlieferung geschehen müsse, was als Abschwächung der Bibel interpretiert werden kann[23], aber nicht muss. Das Hören auf Schrift und Überlieferung ermögliche eine ständige Verjüngung der Theologie (vgl. DV 24). Auch für Prediger ist eine kontinuierliche Beschäftigung mit der Heiligen Schrift notwendig, um nicht –wie Augustinus sagt– zu „einem hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes“[24] zu werden (DV 25). Dei verbum fordert außerdem die Anfertigung von Übersetzungen der Bibel in verschiedene Sprachen, dabei sollen möglichst die hebräischen und griechischen Urtexte zurückgegriffen werden (vgl. 22). Verbunden damit sollen kommentierte Ausgaben erarbeitet werden, sodass die Bibel auch für Nichtchristen benutzbar und verstehbar ist (vgl. DV 25). Die Konstitution schließt mit dem Wunsch, dass „der Schatz der Offenbarung, der Kirche anvertraut” die „Herzen der Menschen” erfülle und dass das spirituelle Leben durch die verstärkte Verehrung des Gotteswortes neuen Antrieb erhält (DV 26).

Einordnung[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu dem Dekret der Konzils von Trient, dass die Offenbarung sowohl als Tradition und Schrift auffasste („et…et“), betont Dei verbum eher die „gegenseitige Bezogenheit, untrennbare Einheit und innere Verschränkung”.[25] Dabei wird die Frage, ob die Schrift suffizient ist, also alles enthält, wird nicht beantwortet. Die Bewertung der Tradition als „kirchliche[n] Lebenstrom“, in welcher die Schrift getragen, bezeugt und ausgelegt wird, zeigt das die Tradition mehr ist als eine zweite, rein ergänzende, Quelle.[25]

Joseph Ratzinger, damaliger Konzilstheologe fasste 1967 das Resultat der vier Jahre lang dauernden Diskussionen so zusammen: „Der Text, der an diesem Tag vom Papst feierlich proklamiert wurde, trägt natürlich die Spuren seiner mühsamen Geschichte, er ist ein Ausdruck vielfältiger Kompromisse. Aber der grundlegende Kompromiss, der ihn trägt, ist doch mehr als ein Kompromiss, er ist eine Synthese von großer Bedeutung: der Text verbindet die Treue zur kirchlichen Überlieferung mit dem Ja zur kritischen Wissenschaft und eröffnet damit neu dem Glauben den Weg ins Heute.“[26]

Würdigung kam dem Konzilsdokument auch zu, weil es in einer nie dagewesenen Weise „so intensiv und so ausführlich über das Wort Gottes und über die Heilige Schrift gesprochen” habe. Die Forderungen an Theologie und christliches Leben seien sein nicht gering.[23]

Textausgaben[Bearbeiten]

  • Lateinisch: Acta Apostolicae Sedis. Band 59, 1966, S. 817–836
  • Lateinisch/deutsch: Denzinger-Hünermann 4201–4235.
  • Lateinisch/deutsch: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung. In: Lexikon für Theologie und Kirche. 2. Auflage, Band 13 (=Ergänzungsband II), 1967, ND 2014, 497–583. (Einleitungen und Kommentare: Joseph Ratzinger (Kapitel 1, 2 und 6), Aloys Grillmeier (Kapitel 3), Béda Rigaux (Kapitel 4 und 5))
  • Deutsch: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008.

Literatur[Bearbeiten]

  • Jean Guitton: Regard sur le Concile. Éditions Montaigne, Paris 1963.
  • Joseph Ratzinger: Zur Lage des Glaubens. Neue Stadt, München 1985, ISBN 3-87996-180-8
  • Sascha Müller: Theistische Offenbarung, Christologie und historische Kritik.. In: Schaller, u.a. (Hrsg.): Die christologische Dimension der Theologie. Freiburg i. Br. 2008, ISBN 978-3-451-29804-2, S. 287–299.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b vgl.  Christoph Berchtold: Dei verbum. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 3. Auflage. Band 3, Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 59f..
  2. vgl. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 296
  3. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 297
  4. vgl. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 297
  5. vgl. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 298
  6. vgl.  Joseph Ratzinger: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung - Einleitung. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 498-503, 501.
  7. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B. , 35. Auflage, 2008, 361–366, 361.
  8. a b vgl. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 329f.
  9.  Joseph Ratzinger: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung - Einleitung. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 498-503, 498f.
  10. a b vgl.  Joseph Ratzinger: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung - Einleitung. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 498-503, 498.
  11. a b vgl.  Joseph Ratzinger: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung - Einleitung. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 498-503, 499.
  12.  Joseph Ratzinger: Kommentar zum Prooemium, I. und II. Kapitel. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 504-528, 505.
  13.  Joseph Ratzinger: Kommentar zum Prooemium, I. und II. Kapitel. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 504-528, 504.
  14. a b Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 362.
  15.  Joseph Ratzinger: Kommentar zum Prooemium, I. und II. Kapitel. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 504-528, 510.
  16. vgl. Joseph Ratzinger: Kommentar zum Prooemium, I. und II. Kapitel. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 504-528, 510.
  17. vgl. Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 330.
  18. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 363.
  19. vgl. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 363.
  20. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 364.
  21. vgl. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 365.
  22. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 366.
  23. a b vgl. Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Einleitung in die dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum. In: Karl Rahner, Herbert Vorgrimler: Kleines Konzilskompendium, Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i.B., 35. Auflage, 2008, 361–366, 366.
  24. Augustinus: Serm, 179: PL 38,966, zitiert nach DV 25.
  25. a b Klaus Schatz: Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn, 2. Auflage, 2008, 330.
  26.  Joseph Ratzinger: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung - Einleitung. In: Josef Höfer, Karl Rahner (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche (LThK). 2. Auflage. Band 13, Herder, Freiburg im Breisgau 1967. (=Das Zweite Vatikanische Konzil, Dokumente und Kommentare) ND 2014, 498-503, 502f.