Deine, meine, unsere
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Deine, meine, unsere |
| Originaltitel: | Yours, Mine and Ours |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1968 |
| Länge: | 112 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie: | Melville Shavelson |
| Drehbuch: | Bob Carroll junior, Madelyn Davis, Mort Lachman, Melville Shavelson |
| Produktion: | Robert F. Blumofe |
| Musik: | Fred Karlin |
| Kamera: | Charles F. Wheeler |
| Schnitt: | Stuart Gilmore |
| Besetzung | |
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Deine, meine, unsere (Originaltitel: Yours, Mine and Ours) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1968. Regie führte Melville Shavelson, der gemeinsam mit Bob Carroll junior, Madelyn Davis und Mort Lachman auch das Drehbuch schrieb.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Der verwitwete Unteroffizier der United States Navy Frank Beardsley hat zehn Kinder. Er wird von einem Flugzeugträger auf einen Stützpunkt verlegt, wo er die ebenfalls verwitwete Krankenschwester Helen North kennen lernt, die acht Kinder hat. Frank und Helen wollen heiraten, wozu die Handlungen von Darrel Harrison beitragen, der sie als passendes Paar betrachtet.
Die Kinder der beiden versuchen, die Beziehung zu zerstören. Sie mischen einen Cocktail für Helen, nach dessen Verzehr sie sich seltsam benimmt. Frank zwingt die Schuldigen, sich zu entschuldigen. Anschließend verkündet er die anstehende Hochzeit.
Damit alle Kinder den gleichen Namen tragen, adoptiert Frank die Kinder seiner Frau, die ihrerseits seine Kinder adoptiert. Helen wird schwanger und die Geburt eines weiteren Kindes versöhnt seine Geschwister. Am Ende meldet sich Mike Beardsley, der älteste Sohn Franks, beim United States Marine Corps.
[Bearbeiten] Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 24. Mai 1968, die Komödie beinhalte keine Sozialkritik. Sie sei ein „richtig amüsanter Familienfilm“ und unterhalte auf eine „nette“ Weise („as a genuinely amusing family film, it will do nicely“). Lucille Ball sei eine Meisterin der visuellen Gags.[1]
Film-Dienst schrieb, der Film sei eine „handwerklich routinierte“ und „behäbig entwickelte Familienkomödie, die auf ein schnelles Happy-End“ ziele. Sie verberge „hinter der auf den ersten Blick harmlosen und wirklichkeitsfernen Fabel“ die „mehr als konservative Ideologie, daß Väter und Söhne dem Vaterland als Soldaten dienen, während Mütter und Töchter für den Gefühls-Haushalt und den über-reichen Nachwuchs zu sorgen haben“.[2]
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Der Film als Bester Film – Komödie oder Musical und Lucille Ball als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical wurden im Jahr 1969 für den Golden Globe Award nominiert. Lucille Ball und der Film als Bester Unterhaltungsfilm erhielten im Jahr 1968 den Laurel Award; Henry Fonda erreichte in der zugrundeliegenden Umfrage den dritten Platz. Die Drehbuchautoren wurden 1969 für den Writers Guild of America Award nominiert.
[Bearbeiten] Hintergründe
Der Film wurde in Alameda (Kalifornien) und in San Francisco gedreht.[3] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 2,5 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 17 Millionen US-Dollar ein.[4] Die Handlung wurde im Jahr 2005 als Deine, Meine & Unsere mit Dennis Quaid und Rene Russo neu verfilmt.
[Bearbeiten] Weblinks
- Deine, meine, unsere in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Kritiken zu Deine, meine, unsere auf Rotten Tomatoes (englisch)

