Der Ghostwriter

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Ghostwriter
Originaltitel The Ghost Writer
Produktionsland Frankreich,
Deutschland,
Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 128 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
Stab
Regie Roman Polański
Drehbuch Roman Polański,
Robert Harris
Romanvorlage: Robert Harris
Produktion Roman Polański,
Alain Sarde,
Robert Benmussa
Musik Alexandre Desplat
Kamera Paweł Edelman
Schnitt Hervé de Luze
Besetzung

Der Ghostwriter (The Ghost Writer) ist ein Politthriller von Regisseur Roman Polański, der auf dem Roman Ghost von Robert Harris basiert. Der Film feierte 2010 seine Welturaufführung auf der Berlinale 2010, wo er um einen Goldenen Bären konkurrierte. Im selben Jahr wurde die Produktion mit dem Europäischen Filmpreis prämiert.

Handlung[Bearbeiten]

Plakat aus dem Film, Charlottenstraße in Berlin, ein Drehort des Films
Setfoto: Die Filmcrew bei den Dreharbeiten auf Rømø. Hier wird Ewan McGregors Fluchtszene auf die Filmfähre geprobt.
Setfoto: Der US-Streifenwagen aus der Einleitungsszene
Setfoto: Die Fluchtszene am Fährhafen von Havneby
Setfoto: Die Sylt-Express Fähre der Rømø-Sylt-Linie fährt im Film unter US-Flagge, das Gateway titelt „Bay Line Ferry“
Setfoto: Das dänische Havneby wurde im Film zu einem US-Hafen. Das Gebäude stellt im Film das Motel dar, in das sich Ewan McGregor vor den Verfolgern flüchtet.

Der Film beginnt mit einer Szene auf einer Fähre an der Ostküste der USA: Alle Autos fahren von Bord, bis auf eines. Dann wird die angespülte Leiche von Mike McAra gezeigt, dem Ghostwriter von Adam Lang, dem ehemaligen britischen Premierminister. Es wird ein Selbstmord durch einen Sprung von der Fähre vermutet, da in seinem Blut eine hohe Konzentration Alkohol nachgewiesen wird. Mit der Fertigstellung der Memoiren Adam Langs beauftragt der Verlag einen erfolgreichen britischen Ghostwriter gegen ein Honorar von 250.000 US-Dollar. Bei dem Meeting erhält der "Ghost" von Langs Anwalt auch ein Manuskript eines anderen Klienten zur Begutachtung; dieses wird ihm aber auf dem Heimweg von zwei professionell agierenden Maskierten entrissen.

Der „Ghost“ fliegt nach Massachusetts, USA, um dort mit Lang, der wegen seiner Rolle im Irakkrieg unter Druck geraten ist, an dessen Memoiren zu arbeiten. Lang wird vom früheren britischen Außenminister und UN-Beauftragten Richard Rycart beschuldigt, Terrorverdächtige entführt und den USA ausgeliefert zu haben, die diese dann folterten. Lang hat sich auf die Insel Martha’s Vineyard zurückgezogen und wohnt dort in einer bunkerartigen Ferienvilla eines Mäzens zusammen mit einem kleinen Team bestehend aus Ehefrau Ruth, Assistentin Amelia, zwei Sekretärinnen, mehreren Personenschützern und einem Hauswirtschafterehepaar. Hier fühlt er sich vor einer Auslieferung sicher, da die Vereinigten Staaten von Amerika zusammen mit wenigen anderen Staaten den Internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen. Der „Ghost“ wird zuerst in einem Hotel auf der Insel einquartiert, muss aber bald auf das Anwesen des Mäzens umziehen, weil bekannt wird, dass Lang auf der Insel ist, und das Hotel mit Journalisten überfüllt ist. Lang fliegt dann nach Washington D.C., um sein reines Gewissen zu demonstrieren.

Die USA sehen in McAras Manuskript eine Bedrohung der nationalen Sicherheit; das Manuskript darf daher das Haus nicht verlassen. Der „Ghost“ fragt sich, warum Lang, der als junger Student ein völlig unpolitisches Leben führte, seinerzeit in die Labour Party eingetreten ist und als Politiker Karriere gemacht hat. Er stößt bald auf Geheimnisse in Langs Leben, als er McAras Kleiderschrank ausräumt. In einem versteckten Briefumschlag findet er Fotos aus Langs Zeit an der Cambridge University, die nicht zu McAras Manuskript passen. Während einer Fahrradtour erfährt der „Ghost“, dass der Fundort der Leiche nicht mit dem Strömungsverhältnissen übereinstimmt und dort vor Auffinden der Leiche Taschenlampenlicht gesehen wurde. Eine Augenzeugin liegt nach einem Sturz über die Treppe im Koma.

Langs Frau Ruth ist im Anwesen geblieben. Ihr erzählt er von den Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der offiziellen Version des Selbstmordes. Der „Ghost“ unterhält sich mit Ruth und erfährt, dass sie darunter leidet, nicht selbst Karriere gemacht zu haben. Außerdem fürchtet Ruth, dass sich ihr Mann in Washington zu sehr als Erfüllungsgehilfe der USA präsentieren werde. Ruth drängt sich dem „Ghost“ auf, und die beiden schlafen miteinander. Der Ghost zieht am nächsten Morgen wieder in das Hotel zurück und fährt das für Gäste Langs vorgesehene Auto, mit dem McAra zu Beginn des Films auf der Fähre gestanden hatte. Im Navigationssystem ist noch eine Zieladresse eingespeichert. Der „Ghost“ folgt dem Navigationssystem und gelangt zu Paul Emmett, dem Mann, den McAra vor seinem Tod besuchen wollte. Der Politologieprofessor und Pulitzerpreisträger Emmett ist auf den Fotos aus Langs Studienzeit zu sehen, und der Ghost befragt ihn zu diesen Fotos. Emmett reagiert relativ höflich, aber nervös, gibt nur wenige Informationen und bittet den „Ghost“ zu gehen. Vor seiner Verabschiedung macht Emmett Andeutungen, die der „Ghost“ als Bedrohung empfindet. Als der „Ghost“ vom Besuch bei Paul Emmett zurückfährt, wird er von einem schwarzen Auto verfolgt und kann es nur durch eine List abschütteln. Als er jedoch mit der Fähre auf die Insel zurückkehren will, taucht das Auto wieder auf, und die beiden Insassen beginnen nach dem „Ghost“ zu suchen. Der „Ghost“ springt im letzten Moment von der Fähre und mietet sich auf dem Festland in einem Motel ein. In seinem Hotelzimmer ruft er Rycart an, der sich mit ihm treffen will.

Der „Ghost“ beginnt über Emmett im Internet zu recherchieren. Er erfährt, dass dieser mit der CIA in Verbindung gebracht wird. Emmett ist Mitglied im Vorstand des Arcadia Trusts, einer Organisation, die eng mit hohen Militärs und Geheimdienstgrößen verbunden ist. Eines der Mitglieder ist der Vorstandsvorsitzende von Hatherton, einem Rüstungskonzern, der vom Irakkrieg profitiert hat und der in die Affäre um amerikanische Entführungen und Folterflüge verwickelt war. Er tauscht sich mit dem Ankläger Richard Rycart aus, zu dem McAra bereits Kontakt hergestellt hatte. Rycart informiert den Ghost, dass es McAra war, der ihm belastendes Material hinsichtlich der Kriegsverbrechen Langs zugespielt hatte, nachdem er nach und nach erfahren hatte, für welche Verbrechen Lang verantwortlich war. Rycart weist den Ghost darauf hin, dass Lang während seiner Amtszeit niemals gegen die Interessen der USA gehandelt habe. Lang habe alle umstrittenen Entscheidungen der USA hinsichtlich der Nahostpolitik, des Angriffskrieges gegen den Irak, der Durchführung von Folteraktionen etc. mitgetragen. Lang habe auch jeden Minister entlassen, der Kritik an den USA geübt hatte. Während sich Rycart und der Ghost unterhalten, ruft Lang an, der ihn mit dem Flugzeug auf die Insel bringen möchte. Der Ghost konfrontiert Lang während des Fluges mit seinen Vermutungen, er, Lang, habe Verbindungen zur CIA. Lang streitet alles ab und rechtfertigt seine Politik. Als sie das Flugzeug verlassen, wird Lang von einem ehemaligen britischen Soldaten, dessen Sohn im Irak-Krieg getötet wurde, erschossen. Sicherheitskräfte erschießen daraufhin den Attentäter. Lang wird in Großbritannien mit einem Staatsbegräbnis geehrt.

Die Biographie wird vollendet und veröffentlicht. Der Ghost nimmt als Begleitung von Amelia an der Buchpräsentation teil und sieht dort Emmett, der behauptet hatte, keine Beziehung zu den Langs zu haben. Durch eine zufällige Bemerkung Amelias kann der Ghost eine von McAra im Manuskript versteckte Botschaft entschlüsseln: nicht Lang, sondern dessen Frau Ruth wurde von Emmett seinerzeit für die CIA angeworben. Nach Ruths für die Memoiren getätigter Aussage hat sie ihren Mann stets beraten. Lang handelte somit als Politiker im Sinne der USA, da er von seiner Frau entsprechend beeinflusst wurde, und stieg durch Zutun der CIA auch politisch entsprechend auf, wie Rycart bereits vermutet hatte. Der Ghost notiert die Botschaft und lässt sie Ruth auf einem Zettel zukommen, welche, als sie sie liest, erstarrt. Daraufhin verlässt er mit dem Manuskript in der Hand die Veranstaltung und will ein Taxi anhalten. Während er auf der Fahrbahn steht, beschleunigt ein auf ihn zufahrendes Auto und ein Aufprallgeräusch ist zu hören. Jedoch sieht man nicht wirklich, was passiert, da es außerhalb des Kamerawinkels ist. Danach wehen die Blätter des Manuskripts über die Straße.

Produktion[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Regisseur Roman Polański sprach schon im Jahr 2007 mit Robert Harris über eine Verfilmung von dessen Roman Pompeji. Der Film, den ursprünglich Summit Entertainment produzieren sollte, wurde bei den Filmfestspielen von Cannes 2007 mit 100 Mio. Dollar als bis dahin potenziell teuerster europäischer Film vorgestellt. Polański zog sich aber 2008 aus dem Projekt zurück, da die angekündigten Autorenstreiks bei ihm zu Terminschwierigkeiten geführt hätten.

Polański widmete sich dann Ghost, dem aktuelleren Roman von Harris. Die beiden begannen mit dem Drehbuch, die Dreharbeiten sollten ursprünglich schon Anfang 2008 beginnen. Als Hauptfigur „The Ghost“ war zuerst Nicolas Cage vorgesehen, der schließlich durch Ewan McGregor ersetzt wurde.

Dreharbeiten[Bearbeiten]

Der Ghostwriter wurde von Februar bis Mai 2009[2] in den Babelsberger Studios (Potsdam), auf dem Flugplatz Strausberg bei Berlin, auf der Ostsee-Insel Usedom und auf den Nordsee-Inseln Rømø und Sylt gedreht; die Inseln dienten als Ersatz für die US-Insel Martha’s Vineyard.[3] Als Verlagsgebäude von Rhinehart Inc. diente die Charlottenstraße 47 in Berlin-Mitte, zwischen Gendarmenmarkt und Unter den Linden. Die Aufnahmen für die Zufahrt und Umgebung von Emmetts Haus entstanden auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.[4]

Problematik während der Postproduktion[Bearbeiten]

Am 26. September 2009 wurde Regisseur Polański bei der Einreise in die Schweiz am Flughafen Zürich wegen eines internationalen Haftbefehls von 2005 verhaftet. Da der Film sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Postproduktionsphase befand, mussten die Mitwirkenden ohne ihren Regisseur auskommen. Polańskis Haft wurde ab dem 4. Dezember 2009 durch elektronisch überwachten Hausarrest ersetzt; der Regisseur arbeitete nun von seinem Haus aus an der Postproduktion von Der Ghostwriter mit, indem ihm DVDs mit Ausschnitten der jeweiligen Versionen des Films geschickt wurden.

Produktions- und Verleihfirmen[Bearbeiten]

Der Film wurde von RP Films, France 2 Cinéma und Elfte Babelsberg Film produziert. Summit Entertainment ist der amerikanische, Kinowelt der deutsche Filmverleih.[5]

Unterstützt mit Geldern der Filmförderung Mecklenburg Vorpommern, machte der Film Schlagzeilen im Schwarzbuch 2012 des Bundes der Steuerzahler e.V., denn trotz geschätzter 73 Millionen US-Dollar Bruttoeinnahmen wurde die Förderung bislang nicht zurückgezahlt.[6]

Budget[Bearbeiten]

Der Ghostwriter kostete ca. 45 Millionen US-Dollar.[7]

Bezüge zur Politik[Bearbeiten]

Der Autor der Romanvorlage, Robert Harris, war mit dem ehemaligen Premierminister Tony Blair um 1997 befreundet. Obwohl die Figuren im Film Adam Lang und Richard Rycart heißen, sind die Bezüge zu Blair und seinem ehemaligen und 2005 plötzlich verstorbenen Außenminister Robin Cook unverkennbar. Harris selbst bezeichnet den Roman als politische Satire.[8][9]

Kritiken[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films nennt den Film ein „virtuos zwischen Polit-Thriller und griechischer Tragödie angesiedeltes Krimi-Vexierspiel um die Mechanismen der Macht und den korrumpierenden Einfluss, den sie auf Menschen ausübt. Glänzend gespielt, überzeugend in der Spannungsdramaturgie, pointiert im Einsatz von Humor und Handlungsdetails.“[10]

Critic.de schreibt, dass „alles ist, wie es sein sollte.“ Die Besetzung von Pierce Brosnan als Ex-Premierminister sei „allein schon ein deutlicher Fingerzeig, zynischer als durch den vorletzten, großspurig-machohaften James Bond“ könne man Großbritannien nur sehr schwer repräsentieren. Brosnan brilliere hier. Ewan McGregors Darstellung eines namenlosen Ghostwriters werde jedoch „zunehmend steifer“. Dennoch sei der Film „Entertainment auf höchstem Niveau“, düster und sogar ein wenig humorvoll.[11]

In der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen, dass die „Adam-Lang-Geschichte, die sich Harris in seiner Enttäuschung über Blair ausgedacht hat“, für Amerika kein Kompliment sei.[12]

Trotz der eindeutigen Parallelen zur Person Tony Blairs tat der Autor der Vorlage, Robert Harris, in den Augen von DIE WELT gut daran, diesen Hintergrund im Vorfeld des Kinostarts etwas zu marginalisieren, „denn Polanski und er haben keine Politbiographie gedreht, sondern einen Thriller, und einen erstklassigen dazu“.[13]

Der Spiegel schreibt, dass der Film „also als Kommentar in eigener Sache“ verstanden werden könne.[14]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, dass das Beste die Schauplätze seien. Das Strandhaus biete zwar Aussicht auf menschenleere Strände und auf das graue Meer, versprühe aber den „Charme eines Hochsicherheittrakts“. Die Art, wie Polański erzähle, biete jedoch keinerlei Spannung.[15]

In der NZZ urteilt man: „The Ghost Writer ist Polanskis bester Film seit langem. In der schnörkellosen Inszenierung zeigt er sein ganzes handwerkliches Können und erweist dem Grossmeister des Suspense, Alfred Hitchcock, seine Reverenz.“[16]

Die Zeit schreibt, dass Adam Lang „paranoid und feindselig“ sei, zudem „in seiner kalten Einsamkeit vom Wunsch zerfressen, vor der Geschichte und den Toten doch noch Recht zu bekommen.“ Hier gelängen Regisseur Polański die besten Szenen. Der Rest des Films erfülle die „Gesetze des Thrillers“.[17]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Polański konnte wegen seines Hausarrests den Preis "Silberner Bär" nicht entgegennehmen, dies wurde durch die Produzenten Alain Sarde und Robert Benmussa getan[18].

Preis Datum der Verleihung Kategorie Ausgezeichnete und Nominierte Resultat
Argentinische Assoziation der Filmkritiker[19] 4. Juli 2011 Bester nichtspanischsprachiger Film The Ghost Writer Nominiert
Internationale Filmfestspiele von Berlin[20] 20. Februar 2010 Goldener Bär The Ghost Writer Nominiert
Beste Regie (Silberner Bär: (Beste Regie) Roman Polanski Gewonnen
Central Ohio Film Critics Association[21][22] 6. Januar 2011 Bester Film The Ghost Writer Nominiert
César[23] 25. Februar 2011 Bestes Drehbuch Robert Harris und Roman Polanski Gewonnen
Beste Kamera Paweł Edelman Nominiert
Bester Regisseur Roman Polanski Gewonnen
Bester Schnitt Hervé de Luze Gewonnen
Bester Film The Ghost Writer Nominiert
Beste Filmmusik Alexandre Desplat Gewonnen
Bestes Szenenbild Albrecht Konrad Nominiert
Bester Ton Jean-Marie Blondel, Thomas Desjonquieres und Dean Humphreys Nominiert
Empire Awards[24] 27. März 2011 Beste Darstellerin Olivia Williams Nominiert
Europäischer Filmpreis[25][26] 4. Dezember 2010 Bester Darsteller Ewan McGregor Gewonnen
Bester Regisseur Roman Polanski Gewonnen
Beste Musik Alexandre Desplat Gewonnen
Bester Film The Ghost Writer Gewonnen
Bester Schnitt Hervé de Luze Nominiert
Bestes Drehbuch Robert Harris und Roman Polanski Gewonnen
People's Choice Award bester europäischer Film The Ghost Writer Nominiert
Evening Standard British Film Awards[27][28] 7. Februar 2011 Bester Darsteller Ewan McGregor Nominiert
Beste Darstellerin Olivia Williams Nominiert
Bestes Drehbuch Robert Harris Nominiert
International Federation of Film Critics[29] 17. September 2010 Bester Film The Ghost Writer Gewonnen
Gaudí Awards[30] 27. Januar 2011 Bester europäischer Film The Ghost Writer Nominiert
Globo d'oro[31][32] 2. Juli 2010 Bester europäischer Film The Ghost Writer Gewonnen
Bester Verleiher 01 Distribution Gewonnen
Goya Awards[33] 13. Februar 2011 Bester europäischer Film The Ghost Writer Nominiert
Irish Film & Television Awards[34] 12. Februar 2011 Bester Nebendarsteller -Spielfilm Pierce Brosnan Gewonnen
London Film Critics' Circle[35][36] 11. Februar 2011 Bester britischer Nebendarsteller Pierce Brosnan Nominiert
Beste britische Nebendarstellerin Olivia Williams Gewonnen
Los Angeles Film Critics Association[37] 2010 Beste Musik Alexandre Desplat Gewonnen
Nastro d'Argento[38] 19. Juni 2010 Bester europäischer Regisseur Roman Polanski Nominiert
National Board of Review of Motion Pictures[39] 2. Dezember 2010 Top Independent Films The Ghost Writer Gewonnen
National Society of Film Critics[40] .8. Januar 2011. Beste Nebendarstellerin -Spielfilm Olivia Williams Gewonnen
Phoenix Film Critics Society[41] 28. Dezember 2010 Beste Musik Alexandre Desplat Nominiert
Polnischer Filmpreis[42][43] 7. März 2011 Bester europäischer Film]] The Ghost Writer Gewonnen
Prix Lumière[44][45] 14. Januar 2011 Bester Regisseur Roman Polanski Gewonnen
Bester Film The Ghost Writer Nominiert
Bestes Drehbuch Robert Harris und Roman Polanski Gewonnen
Satellite Award[46] 19. Dezember 2010 Bestes Drehbuch Robert Harris und Roman Polanski Nominiert
Satellite Award Beste Regie Roman Polanski Nominiert
Satellite Award Bester Film (Spielfilmdrama) The Ghost Writer Nominiert
Satellite Award Bester Nebendarsteller -Spielfilm Pierce Brosnan Nominiert
University of Southern California[47] 4. Februar 2011 USC Scripter Award Robert Harris und Roman Polanski Nominiert
World Soundtrack Academy[48] 23. Oktober 2010 Soundtrack-Komponist des Jahres Alexandre Desplat Gewonnen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 80 kB) der FSK, abgerufen am 17. Jänner 2012
  2. Angabe zur Drehzeit auf imdb.de
  3. Angaben zu den Drehorten auf imdb.de
  4. Polanski drehte in Stahnsdorf, Kulisse eines Landhauses auf dem Südwestkirchhof aufgebaut in Märkische Allgemeine vom 20. März 2009
  5. Angaben zu den Firmen auf imdb.de
  6. Imagepflege durch Filmförderung, Bundes der Steuerzahler e.V.
  7. Angabe des Budgets auf imdb.de
  8. Interview mit Robert Harris auf welt.de
  9. Interview mit Pierce Brosnan auf fr-online.de
  10. Der Ghostwriter im Lexikon des Internationalen Films
  11. Filmkritik auf critic.de
  12. Filmkritik auf sueddeutsche.de
  13. Filmkritik auf welt.de
  14. Filmkritik auf spiegel.de
  15. Filmkritik auf faz.net
  16. Filmkritik auf nzz.ch
  17. Filmkritik auf zeit.de
  18. Accolades for The Ghost Writer auf der Internet Movie Database
  19. Ganadores de la 59º Entrega de los Premios Cóndor de Plata (Spanish), Argentine Film Critics Association. Archiviert vom Original am 23. September 2013. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  20. Roman Polanski wins best director award at Berlin. In: Vorlage:Noitalic, BBC News, 20. Februar 2010. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  21. Awards: 2010. Central Ohio Film Critics Association. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  22. Peter Knegt: "Inception" Leads Central Ohio Critics' Awards. In: The Playlist, indieWire, 7. Januar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  23. Rebecca Leffler: 'Of Gods and Men' Named Best Film at France's Cesar Awards. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 25. Februar 2011. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  24. Simon Reynolds: In Full: Empire Awards 2011 Winners. In: Vorlage:Noitalic, Hearst Corporation, 27. März 2011. Abgerufen am 9 December 2013. 
  25. Stuart Kemp: 'Ghost Writer' Leads European Film Award Nominiertinations. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 6. November 2010, S. 2. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  26. Xan Brooks: Roman Polanski film The Ghost Writer dominates European awards. In: The Guardian, Guardian Media Group, 5. Dezember 2010. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  27. Louise Jury: London Evening Standard British Film Awards: Carey and Keira vie for best actress title. In: London Evening Standard, Evening Standard Limited, 4. Januar 2011. Abgerufen am 9. Dezember 2011. 
  28. Tim Masters: Garfield dethrones Firth at Evening Standard awards. In: Vorlage:Noitalic, BBC News, 7. Februar 2011. Abgerufen am 9 December 2013. 
  29. Special Awards, International Federation of Film Critics. 3. September 2013. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  30. Nominiertinades - III Premis Gaudí (Catalan), Acadèmia del Cinema Català. Abgerufen am 9. Dezember 2013. 
  31. Mariangela Pollonio: Pippo Mezzapesa candidato al Globo d’oro (Italian). In: Corriere del Mezzogiorno, RCS MediaGroup, 3. Juni 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  32. Loose Cannons wins Golden Globes. Cineuropa. 2. Juli 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  33. King's Speech wins 'Spanish Oscar'. In: The Daily Telegraph, Telegraph Media Group, 14. Februar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  34. Adam Dawtrey: ‘Not There’ tops Irish Film and TV Awards. In: Variety, PMC, 13. Februar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  35. Philiana Ng: 'The King's Speech,' 'Another Year' Lead Nominiertinations at London Critics' Circle Film Awards. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 20. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  36. Sarah Cooper: The Social Network triumphs at London Film Critics' Circle Awards. In: Screen International, Emap International Limited, 11. Februar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  37. Gregg Kilday: L.A. Film Critics Assn. Names 'Social Network' Best Picture. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 12. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  38. Nastri d’Argento: le ‘cinquine’ dei candidati 2010/2 (Italian) In: Vorlage:Noitalic. Italian National Syndicate of Film Journalists. Abgerufen am 11 December 2013.
  39. Gregg Kilday: 'The Social Network' Named Best Film By National Board of Review. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 2. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  40. Susan King: The National Society of Film Critics names 'The Social Network' best of 2010. In: Los Angeles Times, Tribune Company, 8. Januar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  41. Phoenix Film Critics Name The Kings Speech Best Film of 2010. Phoenix Film Critics Society. 28. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  42. Wendy Mitchell: Essential Killing, All That I Love, Ghost Writer win Polish awards. In: Screen International, Emap International Limited, 10. März 2011. Abgerufen am 8. Dezember 2013. 
  43. Kirill Galetski: 'Essential Killing' Wins Four Polish Film Awards. In: The Hollywood Reporter, Prometheus Global Media, 8. März 2011. Abgerufen am 8. Dezember 2013. 
  44. Fabien Lemercier: Of Gods and Men leads Lumière Nominiertinations. Cineuropa. 21. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  45. Elsa Keslassy: ‘Gods,’ ‘Ghost Writer’ top Lumieres. In: Variety, PMC, 14. Januar 2011. Abgerufen am 11. Dezember 2013. 
  46. The Ghost Writer. International Press Academy. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  47. Dan Knapp: USC Libraries Friend The Social Network, University of Southern California. 7. Februar 2011. Abgerufen am 8. Dezember 2013. 
  48. Alexandre Desplat wins Award for Film Composer and Best Film Score of the Year. World Soundtrack Academy. 23. Oktober 2013. Abgerufen am 11. Dezember 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Der Ghostwriter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien