Der Medicus (Film)

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Filmdaten
Originaltitel Der Medicus
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 150 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
Regie Philipp Stölzl
Drehbuch Jan Berger
Produktion Wolf Bauer
Nico Hofmann
Musik Ingo Ludwig Frenzel
Kamera Hagen Bogdanski
Schnitt Sven Budelmann
Besetzung

Der Medicus ist ein deutscher Film des Regisseurs Philipp Stölzl aus dem Jahr 2013, der nach dem gleichnamigen Weltbestseller Der Medicus von Noah Gordon gedreht wurde. Der Film ist am 25. Dezember 2013 in die Kinos in Deutschland gekommen.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung beginnt im England des 11. Jahrhunderts, als nach dem dunklen Zeitalter viel Wissen verloren gegangen war und die Kirche schwarze Magie bekämpfte. Zu dieser Zeit erfolgte die einzige medizinische Grundversorgung der einfachen Bevölkerung durch umherziehende Bader.

Robert Cole hat eine außergewöhnliche Gabe: Er kann fühlen, wenn jemand unbehandelt eine ungünstige Prognose hat und in Agonie kurz vor dem Sterben ist. Diese Vorahnung erfährt er das erste Mal als kleiner Junge, bei seiner von der Seitenkrankheit betroffenen Mutter. Hilflos muss er zusehen, wie sie daran stirbt. Auf sich allein gestellt, schließt sich die junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm, neben den üblichen Taschenspielertricks, auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt, wie auch Aderlass oder Zähne Ziehen. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Als der Bader erblindet, sucht Rob mit ihm in einer jüdischen Siedlung einen richtigen Medicus auf. Dieser heilt den Bader mittels einer Augenoperation vollständig. Währenddessen spricht Rob mit zwei Kindern, Jesse und Benjamin, und anderen Anwohnern und lernt dabei ein wenig von der jüdischen Kultur kennen. Er sieht zum ersten Mal eine Weltkarte und erfährt von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt. So beschließt er, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Die Heilkunde und deren Lehre ist im damaligen Persien wesentlich weiter fortgeschritten als in Europa. Der Arzt, Wissenschaftler und Philosoph Ibn Sina, latinisiert Avicenna, leitet in Isfahan die bedeutendste Schule für angehende Mediziner der damaligen Welt. Im dortigen Kalifat sind allerdings Christen nicht mehr erlaubt, nur Juden werden noch toleriert.

Bei der Ankunft in Ägypten gibt Rob, da er getaufter Christ ist, zu seinem Schutz vor, Jude zu sein. Dazu nimmt er unter nächtlichem Sternenhimmel an sich selbst sogar eine Beschneidung vor. Unter dem Namen Jesse Ben Benjamin schließt er sich einer Karawane nach Isfahan an, in der auch Rebecca mitreist, die ihm die Geschichten von Aladin und Sindbad aus einem Buch vorliest. Sie werden von einem Wüstensturm überrascht, in dem Rebecca verloren geht. Kurz vor dem Verdursten kommt er in Isfahan an. Nachdem er zunächst in Ibn Sinas Schule abgewiesen wird, fügt ihm ein Wächter eine Kopfverletzung zu, so dass er als Patient aufgenommen wird. Dabei wird er von Ibn Sina persönlich behandelt, der ihm die Aufnahme in seine Studentengruppe ermöglicht.

Im Mārestān Ibn Sinas lernt er die Grundlagen damaliger wissenschaftlicher Medizin kennen sowie die Philosophie von Aristoteles. So erlernt Rob die Anamnese und medizinische Untersuchung inklusive der Pulsdiagnose, den Einsatz der analgetischen Wirkung von Opium sowie kleinere chirurgische Eingriffe. Als eine Pestepidemie in der Stadt ausbricht und Tausende vom Tode dahingerafft werden, bleiben die Mediziner an der Seite der Patienten. Nach und nach werden dabei wichtige Grundsätze der Hygiene entdeckt und umgesetzt. So erkennt Rob, dass Rattenflöhe als Überträger des schwarzen Todes infrage kommen. Nach Eindämmung der Ratten gelingt es in Isfahan, die Pest zu überwinden. Er trifft Rebecca wieder, die an einen Ehemann „verkauft“ wurde. Sie erkrankt an der Pest, ihr Mann flüchtet vor der Krankheit und lässt sie zurück. Während der Pflege von Rebecca flammt Robs Leidenschaft für sie erneut auf. Sie wird von ihm schwanger; wegen des Ehebruchs wird ihre Steinigung vorbereitet. Der Schah erzählt Rob, wie er von seinem Vater zu einem gefühlskalten Diktator erzogen wurde. Er möchte Rob als Freund gewinnen und lädt ihn ein, zur Jagd auf einen Löwen mitzukommen.

Ein Konflikt entzündet sich an der ethischen Beurteilung der Obduktion am menschlichen Leichnam, die Ibn Sina scheut, da sie von den Religionen streng verboten ist. Von einem an der Seitenkrankheit dahinscheidenden Zoroastrier erfährt Rob, dass in dessen Religion der verstorbenen Körper nicht bewahrt bleiben müsse. Heimlich führt Rob Cole bei ihm eine Obduktion durch, um seine anatomischen Kenntnisse zu vertiefen, wobei er den entzündeten Wurmfortsatz als Todesursache entdeckt. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen belohnt. So kann er beim Schah eine Blinddarmoperation unter Betäubung durchführen: Die Seitenkrankheit wird besiegt.

Isfahan wird durch Mullahs an die Seldschuken verraten und soll von ihnen erobert werden, um die Juden und weltliche Gotteslästerer, wie Ibn Sina, aus der Stadt zu treiben oder zu töten. Nachdem eine Menge die Klinik zerstört, die Mitarbeiter ermordet und Lehrschriften in Brand steckt, begeht Ibn Sina Suizid durch Vergiftung. In der brennenden Bibliothek traut er vor seinem Tod dem Schüler noch sein medizinisches Vermächtnis an. Rob Cole führt ab nun den ärztlichen Ehrentitel Hakim.

Mit Rebecca zur Frau kehrt Rob Cole nach London zurück, um dort ein Krankenhaus zu gründen, in dem er die im Orient gelernten Methoden umsetzt. Auch Coles erster Lehrmeister, der alte Bader, befindet sich gerade in der Stadt und erfährt von der Rückkehr des ehemaligen Schülers und dessen Berühmtheit.

Romanvorlage[Bearbeiten]

Noah Gordons historischer Roman „The Physician“ (Originaltitel) erschien 1986 im Verlag Simon & Schuster und ist der erste Band einer Trilogie, die mit fiktiven Geschichten von Rob Cole, dessen Familie und seiner Nachfahren den Fortschritt der Medizin beschreibt. Die Fortsetzungen sind „Der Schamane“ (Shaman) und „Die Erben des Medicus“ (Matters of Choice). 1987 erschien Gordons „The Physician“ in Deutschland unter dem Titel „Der Medicus“ und wurde zu einem internationalen Erfolg. Allein im deutschsprachigen Raum wurden die Abenteuer von Rob Cole über sechs Millionen Mal verkauft. Der Film entfernt sich jedoch in weiten Teilen von der Vorlage,[3] viele Rollen wurden anders umgesetzt als im Buch beschrieben (Der Bader, Karim) oder komplett weggelassen (Mary Cole, seine schottische Ehefrau wurde durch Rebecca als seine jüdische Frau ersetzt), auch der Verlauf der Geschichte wurde stark geändert.

Fakten und Fiktion[Bearbeiten]

Die facettenreiche Darstellung vermittelt nicht zuletzt durch die Herstellung eines Bezugs zur historischen Person von Ibn Sina und durch genaue Ortsangaben den falschen Eindruck einer Realitätsnähe; der Film enthält ähnlich wie die Romanvorlage (siehe dort die Aussagen zu Robert, Jeremy und Cole) viele fiktive Elemente:

  • Die historische Person des Ibn Sina wird in einem politisch-religiösen Kontext dargestellt, der fern aller historisch-überlieferter Realität ist. So hat er keinen Selbstmord in seiner brennenden Bibliothek begangen wie im Film, sondern erlag einem Darmleiden.[4]
  • Zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert, das heißt also auch zu Zeiten des historischen Avicenna, wütete keine Pest.[5]
  • Der Bader gibt an, nach seinem Starstich wieder vollständig zu sehen wie als Kind, was jedoch durch die fehlende Linse nicht zutrifft.
  • Im Schlussbild wird London mit dem Tower gezeigt. Der Tower wurde aber erst nach der normannischen Eroberung gebaut. Die gezeigte Kernburg (White Tower) in Steinbauweise entstand sogar erst ab 1080, also Jahrzehnte nach Rob Coles fiktiver Heimkehr ins damals noch angelsächsische England.

Produktion[Bearbeiten]

Wolf Bauer und Nico Hofmann stehen als Produzenten hinter dem Großprojekt. Es handelt sich um eine deutsche Produktion der mit ihrem Hauptsitz in Babelsberg ansässigen UFA Cinema, in Koproduktion mit der ARD Degeto und Beta Cinema. Ausführender Produzent ist Sebastian Werninger, Producer ist Ulrich Schwarz. Christine Strobl ist Koproduzentin (ARD Degeto), die Redaktion liegt bei Roman Klink (ARD Degeto). Gefördert wird die Filmadaption von Der Medicus durch: Deutscher Filmförderfonds, Film- und Medienstiftung NRW, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt (FFA) und Medienboard Berlin-Brandenburg.

Wolf Bauer und Nico Hofmann über die Produktion: „Wir sehen Der Medicus in der Tradition europäischer Großproduktionen wie ‚Das Geisterhaus‘, ‚Der Name der Rose‘, ‚Das Parfüm‘ oder ‚Die Päpstin‘. Das Buch ist einer der letzten unverfilmten großen Megaseller unserer Zeit und nicht nur die Vorlage für einen emotionalen und großen Abenteuerfilm, sondern auch ein modernes Plädoyer für ein friedliches Miteinander und religiöse Toleranz. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Philipp Stölzl einen der besten deutschen Regisseure und Garanten für eine großformatige und opulente filmische Umsetzung für den Film verpflichten konnten und sind uns sicher, dass mit ihm, dem starken internationalen Cast und seinem wunderbaren Team ein Film entstehen wird, der dem spannenden wie bildgewaltigen Roman in nichts nachsteht und weltweit die Zuschauer begeistern wird.“

Die Kostüme verantwortete Thomas Oláh, die Maske Heike Merker.

Die Dreharbeiten erstreckten sich über rund 60 Drehtage in Kölner Studios, sowie Außenaufnahmen an Motiven in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Marokko.[6]

Für die aufwändigen Studiodreharbeiten wurden in den Hallen der MMC Studios Köln unter anderem der Schah-Palast und das Krankenhaus im persischen Isfahan nachgebaut.[7]

Das England des 11. Jahrhunderts entstand in Mitteldeutschland: Sachsen-Anhalt und Thüringen boten mit Städten und Landschaften um Burg Hanstein im Eichsfeld, Heilbad Heiligenstadt, Quedlinburg, Oberharz am Brocken (Elbingerode), Querfurt und Timmenrode hervorragende mittelalterliche Kulissen. So verwandelten sich deutsche Landschaften wie der Harz in eine englische Feld- und Küstenlandschaft.[8][9]

Außenaufnahmen in vor Ort gebauten Filmkulissen und Originalschauplätzen der Sahara und in der marokkanischen Filmstadt Ouarzazate komplettieren die Bilder der orientalischen Welt. Außerdem produzierte in der Postproduktion die Spezialeffekt-Firma Pixomondo für das Epos auf Grundlage des Romans die persische Stadt Isfahan, sowie weitere visuelle Effekte für Szenen der Handlungsorte in England, Ägypten und in der Wüste.[10]

Rezeption[Bearbeiten]

Zuschauer[Bearbeiten]

„Der Medicus“ wurde in Deutschland zu einem großen Erfolg. Nach einem guten Start am 25. Dezember 2013 schob sich der Film mit 640.000 Besuchern am zweiten Kinowochenende auf Platz 1 der deutschen Kinocharts und überholte damit den gleichzeitig laufenden zweiten „Hobbit“-Film. Im Jahr 2013 wurden bundesweit 1.117.458 Besucher an den deutschen Kinokassen gezählt, womit der Film den 30. Platz der meistbesuchten Filme des Jahres belegte.[11] Insgesamt hat „Der Medicus“ Ende Januar 2014 die Marke von drei Millionen Zuschauern erreicht.[12]

Kritiken[Bearbeiten]

„Regisseur Philipp Stölzl hat sich der großen Herausforderung einer würdigen filmischen Umsetzung des Weltbestsellers von Noah Gordon gestellt und die Aufgabe mit Bravour gemeistert. Große Emotionen, begeisternde Landschaftspanoramen, eine prächtige Ausstattung und ein mitreißender Score sorgen für eine sinnliche und epische Stimmung, die zusätzlich von den Leistungen der großartigen Darsteller eingelöst wird. Deutsche und internationale Stars, wie Fahri Yardim, Elyas M’Barek, Ben Kingsley und Stellan Skaarsgaard, verkörpern ihre Rollen glaubhaft und stimmig. In der Hauptrolle ist Tom Payne die Idealbesetzung des Titelhelden, dem der Zuschauer in eine fremde faszinierende Welt folgt. Philipp Stölzl ist mit DER MEDICUS eine gewaltige epische Literaturverfilmung gelungen, die sich mit internationalen Produktionen messen kann. Ein opulentes Leinwanderlebnis.“

Redaktion der Deutschen Filmbewertungsstelle[13]

„Dass der Film so stark ins Episodenhafte verfällt und das literarische Epos auf zwei, drei griffige Konstellationen und Konflikte reduziert – Kingsleys Sina als Mann der Aufklärung, fundamentalistische Horden, die junge Liebe –, hat einen Grund. Koproduziert wurde „Der Medicus“ unter anderem von der ARD-Firma Degeto: Man ahnt, dass der fraglos schön anzusehende Film im Kino nur Fragment ist und Weihnachten 2014 wohl eine Fernsehausstrahlung als Event-Mehrteiler folgen wird. Vielleicht macht „Der Medicus“ dann ja mehr Sinn und mehr Spaß.“

Thomas Klein, Berliner Zeitung[14]

„Den Konflikt zwischen wissenschaftlichen und religiösen Wahrheitsansprüchen arbeitet Stölzl im konventionellen Gut-Böse-Schema heraus und presst damit den historischen Stoff ein wenig zu deutlich in die antifundamentalistischen Denkformate der Post-Nine-Eleven-Ära. Dem gegenüber steht das offene filmische Bekenntnis zum Eskapismus, mit dem sich 'Der Medicus' an Klassiker wie 'Lawrence von Arabien' anlehnt.“

Martin Schwickert: Der Tagesspiegel[15]

„Die Adaption des Bestsellers „Der Medicus“ stellt unter Beweis, dass auch abseits der Hollywood-Industrie bildgewaltige Historienfilme möglich sind, die von einer klassischen Heldenreise erzählen. Zu einem herausragenden Genrebeitrag avanciert Philipp Stölzls Mittelalterepos trotz beeindruckender Schauwerte und vorwiegend überzeugender Darsteller aber nicht.“

Christopher Diekhaus, Spielfilm.de[16]

„Stölzl hat die verschiedenen Handlungselemente und Motive, die im Roman oft unverbunden nebeneinanderstehen, viel stärker verzahnt. Sein „Medicus“ bietet nicht nur opulente Schauwerte, sondern auch einen Handlungsbogen, der die nüchterne Erzählweise des Buches mit Spannung und Emotionen auflädt. […] Die Handlung erscheint nun viel plausibler. […] In atmosphärisch bestechenden Bildern lässt er die archaische Lebenswirklichkeit des dunklen Mittelalters lebendig werden. […] Stölzl hat nicht nur die epische Handlung sinnvoll verdichtet, er hat mit Tom Payne auch einen überzeugenden, nahezu unbekannten Hauptdarsteller gefunden, dessen Mission der Zuschauer gebannt folgt. Der größte Besetzungscoup ist ihm allerdings mit Ben Kingsley in der Rolle des weisen Ibn Sina geglückt. […] Mit „Der Medicus“ wollte Produzent Nico Hofmann („Der Turm“) beweisen, dass auch in Deutschland monumentales Kino auf Weltniveau möglich ist. Das ist ihm auf beeindruckende Weise gelungen.“

Redaktion Cinema.de[17]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2014: Bogey Awards: ein Bogey in Silber für 2 Millionen Besucher innerhalb von 20 Tagen und zwei Bogeys für mehr als 1000 Besucher pro Kopie am Startwochenende und 1 Mio. Besucher in 10 Tagen[18]
  • 2014: Goldene Leinwand für 3 Millionen Besucher[12]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, 5. Dezember 2013, abgerufen am 31. Dezember 2013 (PDF, Prüf-Nr.: 141 674 K): „Freigegeben ab 12 (zwölf) Jahren“
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. http://www.stern.de/kultur/buecher/noah-gordon-im-interview-schreiben-war-eigentlich-immer-folter-2078844.html Interview mit Gordon anlässlich der Premiere des Films Medicus
  4. Gotthard Strohmaier: Avicenna
  5. Genom des Schwarzen Todes vollständig rekonstruiert (PDF; 861 kB), Pressemitteilung der Universität Tübingen, 12. Oktober 2011. A draft genome of Yersinia pestis from victims of the Black Death, doi:10.1038/nature10549
  6. Medicus spezial: Making of, www.filmstiftung.de/medicus-special/der-medicus-making-of, abgerufen am 8. Januar 2014
  7. Der Medicus, Featurette „Die Produktion“, www.youtube.com, abgerufen am 8. Januar 2014
  8. tlz: Der Medicus: Dreharbeiten im Eichsfeld starten Ende Juni, www.tlz.de, abgerufen am 8. Januar 2014
  9. Dreharbeiten für „Medicus“ in Elbingerode, RFH aktuell, www.youtube.com, RFH aktuell-Sendung veröffentlicht am 18. Juli 2012, abgerufen am 8. Januar 2014
  10. Visual Effects – Die Erschaffung mittelalterlicher Welten, vimeo.com über www.filmstiftung.de/medicus-special/der-medicus-making-of, abgerufen am 8. Januar 2014
  11. KINOaktuell: Was ihr wolltet: Münsters Kinojahr 2013, C. Lou Lloyd, Filminfo Nr. 4, 23. – 29. Januar 2014, S. 24f
  12. a b Goldene Leinwand für den "Medicus" bei filmecho.de, abgerufen am 3. Februar 2014
  13. Filmkritik zu „Der Medicus“ der FBW Filmbewertungsstelle www.fbw-filmbewertung.com. Abgerufen am 8. Januar 2014.
  14. Filmkritik zu „Der Medicus“ auf berliner-zeitung.de. Abgerufen am 28. Januar 2014.
  15. Martin Schwickert: Ärzte über Grenzen. In: Kultur. Der Tagesspiegel, 31. Dezember 2013, abgerufen am 31. Dezember 2013.
  16. Filmkritik zu „Der Medicus“ auf Spielfilm.de. Abgerufen am 19. Dezember 2013.
  17. Filmkritik zu „Der Medicus“ auf Cinema.de. Abgerufen am 8. Januar 2014.
  18. Der Medicus: Grandioser Kinostart bei ufa.de, abgerufen am 14. Januar 2014