Der Schrei der Taube

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Schrei der Taube
Originaltitel Betrayal of the Dove
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Strathford Hamilton
Drehbuch Robby Benson
Produktion Ashok Amritraj, Barry L. Collier
Musik Sasha Matson
Kamera David Lewis
Schnitt Marcy Levitas Hamilton
Besetzung

Der Schrei der Taube (Betrayal of the Dove) ist ein US-amerikanischer Thriller von Strathford Hamilton aus dem Jahr 1993.

Handlung[Bearbeiten]

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Ellie West ist von Jack geschieden, sie sorgt alleine für ihre Tochter Autumn. Ihre Freundin Una und ihr Chef Sid versuchen, Ellie mit Männern bekannt zu machen, mit den sie ausgehen könnte. Sie lernt den Arzt Jesse Peter kennen, mit dem sie eine Beziehung eingeht.

Sid macht Ellie mit seinem Verwandten Norman, einem Anwalt, bekannt, der sie – rein freundschaftlich – ins Kino begleitet. Daraufhin offenbart Norman, dass er einen Bekannten bat, die Kreditkartenausgaben von Ellie zu überprüfen, um ihre cineastischen Vorlieben zu erfahren. Norman fügt hinzu, dass Jack vor der Scheidung zahlreiche Schulden hatte, die er später beglich. Ellie bekommt den Verdacht, dass Jack über Geld verfügt, das er vor ihr versteckt.

Eines Tages bekommt Ellie eine zu große Menge Betäubungsmittel während sie von Jesse operiert wird. Es kommt zum Herzstillstand, Ellie wird reanimiert. Jesse droht dem Anästhesisten mit einem Verfahren vor der Ärztekammer.

Norman führt Nachforschungen durch. Er fotografiert Jack und Una zusammen, die eine Beziehung haben. Norman fotografiert heimlich das Paar als sie sich mit dem Anästhesisten treffen.

Ellies Wagen wird durch eine von Sprengstoff verursachte Explosion zerstört. Es stellt sich heraus, dass Una, Jesse und Jack Ellie töten wollen. Ellie besitzt Anteile eines Unternehmens, dessen Wert stark steigen könnte.

Kritiken[Bearbeiten]

Die Zeitschrift TV direkt 10/2007 schrieb, der Film weise „kein Gespür für Logik“ auf. [1]

Die Zeitung The New York Times schrieb, der Film sei „in einem vernünftigen Maße verwirrend“. [2]

Die American Humane Association schrieb, die Handlung beinhalte „zahlreiche Wendungen“. Der Film sei „annehmbar“ („acceptable“). [3]

Quellen[Bearbeiten]

  1. TV direkt 10/2007, Seite 106
  2. Besprechung im New York Times
  3. www.ahafilm.info

Weblinks[Bearbeiten]