Des Teufels General (Drama)
| Daten des Dramas | |
|---|---|
| Titel: | Des Teufels General |
| Gattung: | Volksstück, Drama in drei Akten |
| Autor: | Carl Zuckmayer |
| Uraufführung: | 14. Dezember 1946 |
| Ort der Uraufführung: | Schauspielhaus Zürich |
| Ort und Zeit der Handlung: | Berlin, Spätjahr 1941, kurz vor dem Eintritt Amerikas in den Krieg |
| Personen | |
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Des Teufels General ist ein Drama Carl Zuckmayers von 1946/1967. Uraufführung der ersten Fassung war am 14. Dezember 1946 am Schauspielhaus Zürich (Inszenierung: Heinz Hilpert, Bühnenbild: Caspar Neher, Harras: Gustav Knuth). Am 8. November 1947 folgte die deutsche Erstaufführung am Hamburger Schauspielhaus und im Januar 1967 die Uraufführung der neuen Fassung im Berliner Schillertheater.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Aufbau
Hinweis: Die Angaben zur aktuellen Fassung beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf das Fischer Taschenbuch Des Teufels General, 36. Auflage, Juli 2008
Das Stück ist in drei Akte gegliedert:
- Höllenmaschine
- Elf Uhr abends in einem Berliner Restaurant.
- Galgenfrist oder Die Hand
- Harras' Wohnung, vierzehn Tage später.
- Verdammnis
- Frühmorgens am letzten Tag der Frist. Schauplatz: Das technische Büro eines Militärflugplatzes.
[Bearbeiten] Handlung
Die Handlung ist in Berlin, Spätherbst 1941 angesiedelt. Der leidenschaftliche Flieger General Harras arbeitet für die Nationalsozialisten, obwohl er deren Standpunkte und Taten verachtet und dies auch öffentlich kundtut. Anwerbungsversuchen der NSDAP widersteht er. Als sich Unfälle durch Materialfehler häufen, gerät Harras als Verantwortlicher für Flugzeugbau immer mehr unter Druck. Schließlich verunfallt auch sein Freund Eilers tödlich. Nach vierzehntägiger Haft und Verhören durch die Staatspolizei erhält Harras zehn Tage Frist die Vorfälle aufzuklären und sich selbst zu rehabilitieren. Am letzten Tag deckt er eine Sabotage-Aktion des Widerstands an einem neu entwickelten Flugzeugtyp auf, in die auch sein Freund Oderbruch verwickelt ist. Dieser bekennt: ... wir müssen die Waffe zerbrechen, mit der er (Hitler) siegen kann – auch wenn es uns selber trifft.[1] Um ihn und seine anderen engsten Mitarbeiter zu schützen, übernimmt Harras die alleinige Verantwortung. Obwohl von Oderbruch dazu gedrängt, lehnt er Flucht ab: Wer auf Erden des Teufels General wurde und ihm die Bahn gebombt hat – der muß ihm auch Quartier in der Hölle machen.[2] Er besteigt eine der sabotierten Maschinen und fliegt in den Tod.
[Bearbeiten] Figuren
Die Figur des Saboteurs Oderbruch war von Anfang an umstritten. Zuckmayer schreibt, dass die Handlungen der Personen des Stücks nicht im Vorhinein „ausgerechnet“ gewesen seien, sondern sich aus ihren Wesen und ihrer „inneren Situation“ ergaben. So nehme Oderbruch, der das Gute anstrebe, in seiner ausweglosen Bedrängnis doch auch den Freundesmord auf sich. ...in der Hölle gibt es keine Engel, und im Umkreis dieses Stückes herrscht, wie schon sein Titel sagt, die Hölle auf Erden.[3]
General Harras ist in seiner Weltanschauung das Gegenteil eines Nationalsozialisten, (siehe auch das Gespräch mit Hartmann im 1. Akt) dies hält ihn jedoch nicht davon ab, das Dritte Reich zu unterstützen. Als Stunt Flier, Luftclown, Daredevil, hätte man mich drüben (USA) Karriere machen lassen. Bestenfalls beim Film – aber nicht mehr. (...) Nirgends in der Welt hätte man mir diese Möglichkeiten gegeben – diese unbegrenzten Mittel – diese Macht.[4]
[Bearbeiten] Widmung
Zuckmayer widmet das im Juli 1945 in Barnard (Vermont) fertiggestellte Stück seinen hingerichteten Freunden Theodor Haubach, Wilhelm Leuschner und Helmuth von Moltke. Im ersten Entwurf 1942 noch dem unbekannten Kämpfer.[5]
[Bearbeiten] Interpretation
Der Autor erklärt Adolf Hitler, dessen General Harras ist, zum Teufel selbst. So schildert er auch in seiner Autobiografie Als wär's ein Stück von mir den Anschluss Österreichs, der ihn zur Flucht in die USA zwang, als dämonischen Einbruch in die Normalität:
- An diesem Abend brach die Hölle los. Die Unterwelt hatte ihre Pforten aufgetan und ihre niedrigsten, scheußlichsten, unreinsten Geister losgelassen. Die Stadt[6]verwandelte sich in ein Alptraumgemälde des Hieronymus Bosch: Lemuren und Halbdämonen schienen aus Schmutzeiern gekrochen und aus versumpften Erdlöchern gestiegen.[7]
Die Titel der drei Akte spiegeln nicht nur die wachsende Bedrohung, sondern auch das Ausgeliefertsein an höhere Mächte wider (Galgenfrist oder Die Hand, Verdammnis). Die Hand ist ein Gebilde aus den Lichtkegeln von Flakscheinwerfern. Harras in einem Gespräch mit Olivia im zweiten Akt: Wenn ich abends allein bin – und wenn es dunkler wird – da wächst sie dort über die Dächer. (...) Nur eine Hand. Fünf Finger. Aber – riesenhaft. Ungeheuer. Als könne sie eine ganze Stadt ergreifen – und hochheben – und wegschmeißen.[8] Am Ende des dritten Aktes kündigt Harras im Gespräch mit Oderbruch an, sich einem Gottesurteil zu unterziehen: Er wolle mit der zurückbeorderten, sabotierten Maschine fliegen. Als Oderbruch den Absturz Harras' beobachtet, betet er das Vaterunser, Hartmann, der Oderbruch zugeteilt ist, stimmt mit ein.[9]
Der Generalluftzeugmeister Ernst Udet, der das Vorbild für General Harras ist, hatte am 17. November 1941 Selbstmord begangen, nachdem bekannt wurde dass er Zahlen (...) gefälscht und Unterlagen frisiert hatte.[10] Zuckmayer betonte, kein Dokumentardrama geschrieben zu haben, deshalb seien Harras und Udet nicht identisch. Die Formulierung Staatsbegräbnis in der Todesnachricht deutete darauf hin, dass Udets Tod propagandistisch ausgewertet würde.[11] So schließt das Stück mit den Worten von Dr. Schmidt-Lausitz: General Harras soeben in Erfüllung seiner Pflicht tödlich verunglückt. Beim Ausprobieren einer Kampfmaschine. Jawohl. Staatsbegräbnis.[12] „Das letzte Wort der Tragödie“ wie Zuckmayer in seiner Autobiografie schreibt.[13]
[Bearbeiten] Entstehung und Hintergrund
Zuckmayer floh 1938 vor den Nationalsozialisten in die USA. Nach einem gescheiterten Versuch als Drehbuchautor in Hollywood und verschiedenen Gelegenheitsarbeiten lebte er ab September 1941 mit seiner Frau Alice Herdan-Zuckmayer auf einer Farm in den Bergen Vermonts.[14] Im Dezember desselben Jahres erfuhr er aus einer Zeitungsnotiz vom Tod seines Freundes Ernst Udet, des Generalluftzeugmeisters der deutschen Armee. Dieser sei beim Ausprobieren einer neuen Waffe tödlich verunglückt und mit Staatsbegräbnis beerdigt worden. Zuckmayer traf, nach seiner Autobiografie, Udet zuletzt 1936 in einem Berliner Lokal. Dieser habe ihm geraten, Deutschland endgültig zu verlassen. Ihm selbst sei dieser Ausweg allerdings versperrt: Ich (...) bin der Luftfahrt verfallen. Ich kann da nicht mehr raus. Aber eines Tags wird uns alle der Teufel holen.[15] Udet wurde so zum Vorbild für General Harras. Über die weitere Arbeit schreibt der Autor:
- In einer eiskalten Nacht, Ende Januar 1943, las ich meiner Frau den ersten Akt und den Entwurf des gesamten Stückes vor. Sie war bis an die Nase in Wolldecken eingehüllt, denn der Nordwestwind blies. Wir tranken dabei alles Bier und den Rest von Whisky, der noch im Hause war. „Das ist mein erstes Stück“, sagte ich, „das ich für die Schublade schreibe.“ (...) Für den ersten Akt und den Entwurf des letzten hatte ich knappe drei Wochen gebraucht. Für den Mittelakt und zur Vollendung des Ganzen brauchte ich mehr als zwei Jahre. Wochenlang kam ich durch die tägliche Arbeit nicht zum Schreiben. Aber ich lebte mit dem Stück, ich lebte mit Deutschland. Und als der Krieg zu Ende ging, war auch das Stück vollendet.[16]
Daneben verfasste der Autor für das Office of Strategic Services, der Vorläuferorganisation des CIA, Charakterporträts von in Deutschland verbliebenen Kulturschaffenden (2002 unter dem Titel Geheimreport veröffentlicht).[17] Die Uraufführung des Stücks war am 14. Dezember 1946 am Schauspielhaus Zürich. Obwohl Zuckmayer damals ziviler Kulturbeauftragter des amerikanischen Kriegsministeriums war,[18] dauerte es dennoch beinahe ein Jahr, bis die Freigabe für Deutschland erfolgte. Nach der Aufführung am Hamburger Schauspielhaus avancierte das Drama zum erfolgreichsten Stück der direkten Nachkriegszeit: In den Spielzeiten 1947/48, 1948/49 und 1949/50 stand es insgesamt 3238 mal am Spielplan. Danach ließ das Interesse nach.[19]
In einer Erklärung vom 15. März 1963 verbot Zuckmayer eine Wiederaufnahme des Dramas in Baden-Baden. Aufgrund innenpolitischer „Vorfälle und Auseinandersetzungen des letzten Jahres“ befürchtete er, das Stück könnte als „Entschuldigung eines gewissen Mitmachertypus“ interpretiert werden. Ausgenommen vom Aufführungsverbot waren lediglich Laiengruppen.[20] Offenbar bezieht sich Zuckmayer auf den 1961 begonnenen Eichmann-Prozess in Jerusalem und die bevorstehenden Auschwitzprozesse in Frankfurt/Main ab Ende 1963.[21] Die neue, überarbeitete, Fassung wurde im Januar 1967 im Berliner Schillertheater erstmals aufgeführt, Regisseur war, wie 1946, Heinz Hilpert.[22]
[Bearbeiten] Unterschiede zwischen den Fassungen
Hinweis: Die Angaben zur ersten Version beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Ausgabe Des Teufels General, Bermann-Fischer Verlag Stockholm/Schönbrunn-Verlag Wien 1947
Die umfassendsten Änderungen betreffen das klärende Gespräch General Harras' mit Oderbruch im dritten Akt. Die Figur des Oderbruch ist in der ersten Fassung härter, fanatischer gehalten. Auf die Frage, warum er bereit ist, selbst seine besten Freunde zu opfern, antwortet er, auch diese seien ... Die Waffe, mit der er (der Feind) siegen kann.[23] In der neuen Fassung etwas abgeschwächt: Der Feind – ist unfaßbar. Er steht überall – mitten in unserem Volk – mitten in unseren Reihen. (...) Jetzt bleibt uns nur noch eins: wir müssen die Waffe zerbrechen, mit der er siegen kann – auch wenn es uns selber trifft.[24] Auf die Frage Harras’ ob er denn nicht wisse, was eine Niederlage für Deutschland bedeute: Es gibt keine Unterjochung, die nicht Befreiung wäre – für unser Volk. (...) Wir brauchen die Niederlage. Wir dürsten nach Untergang. Wir müssen dazu helfen – mit eigner Hand. Nur dann können wir, gereinigt, auferstehn.[25] In der neuen Fassung lässt ihn Zuckmayer optimistischer sagen: Das dauert nicht. Es wachsen Kinder heran, neue Geschlechter, die werden frei sein.[24] Bereits in der alten Fassung empfiehlt Harras: Haltet eure Waffen sauber und trefft die Wurzel, eh ihr die Krone schlagt.[26] In der neuen Fassung: Ihr müßt die Wurzel treffen! Die Wurzel, Oderbruch! Und die heißt nicht Friedrich Eilers. Sie heißt: Adolf Hitler.[27] Dies ist eine deutlichere Anspielung auf das Attentat vom 20. Juli 1944.
Eine weitere Änderung betrifft ein Gespräch Harras’ mit seinem Chauffeur Korrianke zu Beginn des dritten Aktes: Hast du schon drüber nachgedacht, was du selber anfängst? Ich meine – falls ich dich nicht mehr reklamieren kann? Korrianke antwortet darauf, dass er sich in diesem Falle freiwillig zur Infanterie „nach Osten“ melden würde, um sich dort mit den Russen zu verbrüdern: „Towarischtschi-Towarischtschi!“ Kann ick schon.[28] In der 1946er Fassung sagt Harras: Ich glaube – um dich muß ich mir keine Sorgen machen.[29] In der 1967er Fassung hingegen: Du glaubst wohl, da kommst du aus der sauren Milch in den Honig? Mann – wenn du mal nur nicht drin kleben bleibst. Er bleibt auch skeptisch, als Korrianke beteuert, als „alter Spartakist“ doch schon 1918 in der KPD gewesen zu sein.[30]
[Bearbeiten] Rezeption
Nach den großen Theatererfolgen dieses Stückes in den 1950er-Jahren blieb es lange ungespielt. Im Jahr 1966 überarbeitete Zuckmayer sein Stück, nachdem es immer wieder Kritik an der Umsetzung einiger Figuren, insbesondere des Saboteurs Oderbruch, gegeben hatte. 1967 entstand eine Hörspielfassung in einer Bearbeitung von Bruno Felix und Hans Jedlitschka. Wieder hervorgeholt hat es der Regisseur Frank Castorf an seiner Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Die Aufführung 1997 unter der Regie von Frank Castorf wurde für das Fernsehen aufgezeichnet. Corinna Harfouch erhielt für ihre Darstellung des General Harras den Gudrun Eysoldt-Ring und wurde von der Fachzeitschrift „Theater heute“ zur Schauspielerin des Jahres gewählt.
[Bearbeiten] Verfilmung
Im Jahr 1954 entstand unter der Regie von Helmut Käutner die gleichnamige Verfilmung. Die Hauptrollen spielten Curd Jürgens und Marianne Koch. Koch erhielt für ihre Rolle den Deutschen Filmpreis, Jürgens wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Das Drehbuch schrieben Käutner und Georg Hurdalek, ausgestattet mit einer unbeschränkten Vollmacht Zuckmayers. Neben Anpassungen an dramaturgische Erfordernisse, wie dem Einfügen von neuen Szenen, den Streichen von Nebenfiguren, sowie Hinzufügen von anderen, wurden auch Charaktere verändert: Kulturleiter Dr. Schmidt-Lausitz ist nun General Harras gleichgestellt und nicht „der mit Macht ausgestattete Subalternmensch“ des Stücks. Oderbruch ist nicht nur Ingenieur, sondern nahm als Flieger am Ersten Weltkrieg teil, wurde verwundet und trägt Auszeichnungen. Die fehlerhaften Flugzeuge werden zurückgehalten und die Testpiloten haben Anweisung, sich mit dem Fallschirm zu retten. Die Maschine mit der Friedrich Eilers verunglückt, gehört zu einer Gruppe, die gegen den Willen Oderbruchs und Harras’ an die Front ging.[31] Im Stück dagegen, wird eine noch nicht eingesetzte Schwestermaschine zurückbeordert.[32] Käutner hielt die ursprüngliche Rolle des Oderbruch für die größte Schwachstelle des Stücks: Das dankbare Element war letzten Endes Harras, der heldenhaft abstürzt (...) Und Oderbruch bleibt übrig und darf die Antipathie und die Ressentiments des Publikums entgegennehmen. Er ist mit dem Odium des Kameradenmordes belastet. Niemand hört der politischen Meinung eines solchen Mannes zu.[33]
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Ausgaben
- Des Teufels General, Bermann Fischer Verlag A. B. Stockholm 1946
- Des Teufels General, Bermann-Fischer Verlag Stockholm/Schönbrunn-Verlag Wien 1947
- Des Teufels General, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 36. Auflage 2008 ISBN 978-3-596-27019-4
[Bearbeiten] Sekundärliteratur
- Carl Zuckmayer: Als wär’s ein Stück von mir. Frankfurt/Main: Fischer Verlag, Juni 2006 ISBN 978-3-596-17208-5
- Reiner Poppe: Textanalyse und Interpretation zu "Des Teufels General." Reihe Königs Erläuterungen und Materialien 283, Bange Verlag, Hollfeld 1. Aufl. 2012 ISBN 978-3-8044-1967-4
- Katrin Weingran: „Des Teufels General“ in der Diskussion. Tectum Verlag Marburg 2004 ISBN 978-3-8288-8599-8
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Dritter Akt, S. 149
- ↑ Dritter Akt, S. 155
- ↑ Fischer Taschenbuch, Vorsatzblatt, S. 2
- ↑ Erster Akt, S. 37f, Gespräch mit Sigbert von Mohrungen
- ↑ Widmung, S. 5
- ↑ gemeint ist Wien
- ↑ Als wär’s ein Stück von mir, S. 84
- ↑ neue Fassung, 2. Akt S. 98
- ↑ Neue Fassung, 3. Akt, S. 154 ff.
- ↑ Karlheinz Wagner: Des Dichters General, Frankfurter Allgemeine Zeitung 14. Dezember 1996. Zitiert nach: „Des Teufels General“ in der Diskussion S. 25
- ↑ „Des Teufels General“ in der Diskussion S. 25f
- ↑ Neue Fassung, Fischer Taschenbuch, S. 156
- ↑ Als wär's ein Stück von mir, S. 623
- ↑ Als wär’s ein Stück von mir, Kapitel: Abschied und Wiederkehr S. 565 ff u. 601
- ↑ Als wär’s ein Stück von mir, S. 622
- ↑ Als wär’s ein Stück von mir, S. 623f.
- ↑ Carl Zuckmayer: Geheimreport. Deutscher Taschenbuchverlag. München 2004. ISBN 978-3-423-13189-6 Nachwort S. 409 (Auftraggeber und Entstehungszeit)
- ↑ Ausgewählte Widerstandsdramen: 'Des Teufels General' von Carl Zuckmayer, 'Die Illegalen' von Günther Weisenborn und 'Doktor Lilli Wanner' von Friedrich Wolf aufgerufen am 13. September 2012
- ↑ DER SPIEGEL 37/1955: Der fröhliche Wanderer (Aufführungsstatistik im PDF S. 40) aufgerufen am 13. September 2012
- ↑ Carl Zuckmayer: „Des Teufels General“. Eine Erklärung. In Neue Zürcher Zeitung 81 (23. März 1963) zitiert nach: Katrin Weingran: „Des Teufels General“ in der Diskussion. Tectum Verlag Marburg 2004 ISBN 978-3-8288-8599-8 S. 67f
- ↑ „Des Teufels General“ in der Diskussion S. 67
- ↑ Der neue Harras (DIE ZEIT, 27. Januar 1967 Nr. 04) aufgerufen am 13. März 2012
- ↑ Erste Fassung S. 166
- ↑ a b Fischer Taschenbuch 2008, S. 149
- ↑ Erste Fassung S. 167
- ↑ Des Teufels General, 1947 S. 172
- ↑ Fischer Taschenbuch 2008, S. 153
- ↑ Fischer Taschenbuch 2008 S. 130
- ↑ Erste Fassung S. 147
- ↑ Fischer Taschenbuch 2008, S. 131
- ↑ DVD: Des Teufels General, Kultur SPIEGEL Edition Deutscher Film 2009, ab 1:28:00 (Harras erhält die Nachricht vom Tod Eilers)
- ↑ Erste Fassung, S. 153. Neue Fassung, S. 137
- ↑ DER SPIEGEL 4/1955:TEUFELS GENERAL - Der Oderbruch-Komplex S. 33
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