Destination Anywhere

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Destination Anywhere
Destination Anywhere Rock am Ring 2012.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Ska-Punk, Pop-Punk
Gründung 2006
Website http://www.destinationanywhere.de
Aktuelle Besetzung
Gesang
David Conrad
Gitarre
Tim Klein
Bass
Andre Rüddigkeit
Schlagzeug
Peter Stock
Trompete
Philipp Schopp
Saxophon
Christoph Zimmermann
Saxophon
Christian Jüngst
Posaune
Simon Bradatsch

Destination Anywhere ist eine Ska-Punk-/Pop-Punk-Band aus der Region Siegen.

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde die Punk-Band Destination Anywhere 2006 in der Region Siegen. Destination Anywhere besteht aus David Conrad (Gesang), Tim Klein (Gitarre), Andre Rüddigkeit (Bass), Peter Stock (Schlagzeug), Philipp Schopp (Trompete), Christoph Zimmermann (Saxophon), Christian Jüngst (Saxophon) und Simon Bradatsch (Posaune). Die Gruppe veröffentlichte ihr Debütalbum im Jahr 2008. Bereits im Gründungsjahr erschien die EP Coffee, Horn & Cigarettes. Der Longplayer trägt den Namen Sobstuff, Tales & Anthems und wurde bereits 15.000 mal heruntergeladen. Auf Konzerten konnten des Weiteren 5.000 Exemplare des Albums als CD verkauft werden.

Gemeinsam mit dem Produzenten David Bonk, der bereits mit Panik, Aloha from Hell und LaFee zusammenarbeitete, nahm Destination Anywhere 2009 die EP You Won’t Bring Me Down auf.[1] Bereits 2010 erschien mit Party, Love & Tragedy, das ebenfalls von Bonk produziert wurde, der Nachfolger des Debütalbums Sobstuff, Tales & Anthems.

Die Gruppe spielte bereits auf mehreren größeren Musikfestivals in Deutschland, darunter das Mair1 Festival (2007,[2] 2008[3]), dem Traffic Jam Open Air[4] (2011) und Rock am Ring (2012). Letzteren Auftritt erreichte die Gruppe durch den Erfolg beim „Ringrocker Bandcontest“, wo sich die Gruppe gegen ca. 400 Bands aus aller Welt, darunter Urma Sellinger, Angel at My Table, Save Our Souls und Black 13 Angelz, durchsetzen konnte.[5][6] Weitere Aufmerksamkeit erreichte die Gruppe durch ihren Auftritt am 1. Juni 2012 während Rock am Ring, als die Musiker als Affen verkleidet auf die Bühne kamen und Bananen ins Publikum warfen. Die Rhein-Zeitung beschrieb den Auftritt als „Novum der Rock-am-Ring-Geschichte“.[7] Auf der „Clubstage“ spielte die Gruppe unter anderem mit As I Lay Dying, FM Belfast, Mastodon und Opeth.[8]

Am 1. März 2013 erschien das dritte Album der Band welches den Namen Hier ist Godot trägt. Auf diesem greift die Band im Gegensatz zu allen davor veröffentlichten Liedern auf deutsche Texte zurück.

Diskografie[Bearbeiten]

EPs[Bearbeiten]

  • 2006: Coffee, Horn & Cigarettes
  • 2009: You Won’t Bring Me Down
  • 2014: Fuck Off

Alben[Bearbeiten]

  • 2008: Sobstuff, Tales & Anthems
  • 2010: Party, Love & Tragedy
  • 2013: Hier ist Godot

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. hooked-on-music.de: You Won’t Bring Me Down
  2. Mair1 Festival: Mair1 Festival 2007
  3. Mair1 Festival: Mair1 Festival 2008
  4. Traffic Jam Open Air: Traffic Jam Open Air History Bands 2011
  5. Rhein-Zeitung: Destination Anywhere bei Rock am Ring
  6. ringrocker.com: Endergebnis Jury-Voting
  7. Rhein-Zeitung: Destination Anywhere starten den Affentanz
  8. rock-am-ring.com: History