Detecon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Detecon International GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1. August 2002
Sitz Köln, Deutschland
Leitung Geschäftsführer:
  • Francis Deprez (Vorsitzender)
  • Jens Nebendahl
Mitarbeiter ca. 1000 (2012)[1]
Umsatz 168 Mio. EUR (2012)[1]
Branche Unternehmensberatung
Website www.detecon.com

Die Detecon International GmbH ist ein deutsches, auf Management- und Technologieberatung spezialisiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und Tochtergesellschaft der T-Systems International GmbH.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Detecon International GmbH ist am 1. August 2002 aus der Fusion der Beratungsunternehmen Detecon und Diebold entstanden. Diebold wurde bereits 1954 von John Diebold in New York City gegründet. Im Jahr 1959 hat Diebold die ersten Niederlassungen in Deutschland gegründet. 1986 wurde die erste Niederlassung in der Schweiz gegründet und das Beratungsportfolio um Geschäftsstrategien und Prozessoptimierung erweitert. Die Detecon hat 2012 ihren Hauptsitz von Bonn nach Köln verlegt.

1977 wurde Detecon, damals noch als Deutsche Telepost Consulting firmierend, gegründet, um Beratungsleistungen für die Telekommunikationsindustrie anzubieten. Auf der Grundlage dieser Expertise und der wachsenden Bedeutung der IT- und TK-Technologien über die Grenzen der Telekommunikation hinaus berät Detecon heute Kunden aus nahezu allen Branchen. Dabei liegt der Leistungsschwerpunkt in Beratungslösungen, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben. Nach einer Reorganisation 2011 besteht die Detecon nun aus vier Geschäftsfeldern (Industrie, Services, Telecommunication National und Telecommunication International).

Standorte[Bearbeiten]

In Deutschland ist Detecon mit vier Standorten in Köln, Dresden, Eschborn und München vertreten, international in Abu Dhabi (VAE), Ankara (Türkei), Almaty (Kasachstan), Bangkok (Thailand), Jakarta (Indonesien), Johannesburg (Südafrika), Moskau (Russland), Peking (China), Riad (Saudi Arabien), San Francisco (USA), Wien (Österreich) und Zürich (Schweiz).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Detecon Daten und Fakten (PDF-Datei; 429 kB)