Determinante
In der Linearen Algebra ist die Determinante eine spezielle Funktion, die einer quadratischen Matrix bzw. allgemein einem Endomorphismus einen Skalar zuordnet. Zum Beispiel hat die
-Matrix
die Determinante
Formeln für größere Matrizen werden weiter unten behandelt.
Mit Hilfe von Determinanten kann man feststellen, ob ein Lineares Gleichungssystem eindeutig lösbar ist, und kann die Lösung mit der sogenannten Cramerschen Regel explizit angeben. Das Gleichungssystem ist genau dann eindeutig lösbar, wenn die Determinante der Koeffizientenmatrix ungleich null ist. Entsprechend ist eine quadratische Matrix mit Einträgen aus einem Körper genau dann invertierbar, wenn ihre Determinante ungleich null ist.
Man kann
Vektoren im
die Determinante derjenigen quadratischen Matrix zuordnen, deren Spalten die gegebenen Vektoren bilden. Mit dieser Festlegung kann das Vorzeichen der Determinante, welche einer Basis zugeordnet ist, dazu verwendet werden, den Begriff der Orientierung in Euklidischen Räumen zu definieren. Der Absolutbetrag dieser Determinante ist gleich dem Volumen des Parallelepipeds (auch Spat genannt), das durch diese Vektoren aufgespannt wird. Eine Folgerung ist: Wird die lineare Abbildung
durch die Matrix
repräsentiert und ist
eine beliebige messbare Teilmenge, dann ist das Volumen von
durch
gegeben. Allgemeiner gilt: Wird die lineare Abbildung
durch die
-Matrix
repräsentiert, und ist
eine beliebige messbare Teilmenge, so ist das
-dimensionale Volumen von
gegeben durch
.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Historisch gesehen wurden Determinanten (lat. determinare „abgrenzen“, „bestimmen“) bereits vor den Matrizen betrachtet. Ursprünglich war eine Determinante als eine Eigenschaft eines linearen Gleichungssystems definiert. Die Determinante „determiniert“, ob das Gleichungssystem eine eindeutige Lösung besitzt (dies ist genau dann der Fall, wenn die Determinante ungleich null ist). In diesem Zusammenhang wurden 2×2-Matrizen von Cardano Ende des 16. Jahrhunderts und größere von Leibniz ungefähr 100 Jahre später behandelt. Die axiomatische Behandlung der Determinante als Funktion von
unabhängigen Variablen gibt als erster Karl Weierstraß in seinen Berliner Vorlesungen (spätestens ab dem Jahre 1864 und möglicherweise schon davor), an welche dann Ferdinand Georg Frobenius in dessen Berliner Vorlesungen des Sommersemesters 1874 anknüpft und dabei unter anderem und vermutlich als erster den laplaceschen Entwicklungssatz systematisch auf diese Axiomatik zurückführt [1].
Definition [Bearbeiten]
Determinante einer quadratischen Matrix (axiomatische Beschreibung) [Bearbeiten]
Eine Abbildung vom Raum der quadratischen Matrizen in den zugrundeliegenden Körper bildet jede Matrix auf ihre Determinante ab, wenn sie folgende drei Eigenschaften (Axiome nach Karl Weierstraß[2]) erfüllt, wobei eine quadratische Matrix spaltenweise als
geschrieben wird:
- Sie ist multilinear, d. h. linear in jeder Spalte:
- Für alle
gilt:
- Für alle
und alle
gilt
- Sie ist alternierend, d. h., wenn in zwei Spalten das gleiche Argument steht, ist die Determinante gleich 0:
- Für alle
und alle
gilt
- Hieraus folgt, dass sich gerade das Vorzeichen ändert, wenn man zwei Spalten vertauscht:
- Für alle
und alle
gilt:
- Oft wird diese Folgerung zur Definition von alternierend verwendet. Im Allgemeinen ist diese jedoch nicht zur obigen äquivalent. Wird alternierend nämlich auf die zweite Weise definiert, gibt es keine eindeutige Determinantenform, wenn der Körper, über dem der Vektorraum gebildet wird, ein von 0 verschiedenes Element x mit x = -x besitzt (Charakteristik 2).
- Sie ist normiert, d. h. die Einheitsmatrix hat die Determinante 1
Es lässt sich beweisen – und Karl Weierstraß hat dies 1864 (oder sogar früher) getan[3] – dass es eine und nur eine solche normierte alternierende Multilinearform auf der Algebra der
-Matrizen über dem zugrundeliegenden Körper gibt – nämlich diese Determinantenfunktion
(Weierstraßsche Determinantenkennzeichnung[4]). Auch die schon erwähnte geometrische Interpretation (Volumeneigenschaft und Orientierung) folgt daraus.
Leibniz-Formel [Bearbeiten]
Für eine
-Matrix wurde die Determinante von Gottfried Wilhelm Leibniz durch die heute als Leibniz-Formel bekannte Formel definiert:
Die Summe wird über alle Permutationen
der symmetrischen Gruppe
vom Grad n berechnet und
bezeichnet das Signum der Permutation
: +1, falls
eine gerade Permutation ist und -1, falls sie ungerade ist.
Ob eine Permutation gerade oder ungerade ist, erkennt man an der Anzahl der Transpositionen, die benötigt worden sind, um die Permutation zu erzeugen. Eine gerade Anzahl an Vertauschungen bedeutet, dass die Permutation gerade ist, eine ungerade Anzahl an Vertauschungen bedeutet, dass die Permutation ungerade ist.
Beispiel [Bearbeiten]
zwei Vertauschungen und somit gerade 
eine Vertauschung und somit ungerade 
Diese Formel enthält
Summanden und ist somit unhandlich, falls
größer als 3 ist. Sie eignet sich jedoch zum Beweis von Aussagen über Determinanten.
Eine alternative Schreibweise der Leibniz-Formel verwendet das Levi-Civita-Symbol und die Summenkonvention:
.
Verallgemeinerung [Bearbeiten]
Auf die gleiche Weise kann man die Determinante für Matrizen definieren, deren Einträge in einem kommutativen Ring mit Eins liegen. Dies erfolgt mit Hilfe einer gewissen antisymmetrischen multilinearen Abbildung: Falls
ein kommutativer Ring ist und
der
-dimensionale freie
-Modul, dann sei
die eindeutig bestimmte Abbildung mit den folgenden Eigenschaften:
ist
-linear in jedem der
Argumente.
ist antisymmetrisch, d. h. falls zwei der
Argumente gleich sind, so liefert
Null.
, wobei
das Element von
ist, das eine 1 als
-te Koordinate hat und sonst Nullen.
Eine Abbildung mit den ersten beiden Eigenschaften wird auch als Determinantenfunktion, Volumen oder alternierende
-Linearform bezeichnet. Man erhält die Determinante, indem man
auf natürliche Weise mit dem Raum der quadratischen Matrizen
identifiziert:
.
Determinante eines Endomorphismus [Bearbeiten]
Es sei
ein
-dimensionaler Vektorraum über einem Körper
. (Allgemeiner kann man auch einen kommutativen Ring
mit Einselement und einem freien Modul vom Rang
über
betrachten.)
Die Determinante
einer
-linearen Abbildung
ist die Determinante
einer Darstellungsmatrix
von
bezüglich einer Basis von
. Sie ist unabhängig von der Wahl der Basis.
Die Definition lässt sich ohne Verwendung von Matrizen folgendermaßen formulieren: Sei
eine Determinantenfunktion. Dann ist
bestimmt durch
, wobei
der Rücktransport von Multilinearformen durch
ist. Es sei
eine Basis von
. Dann gilt
.
Es ist
unabhängig von der Wahl von
und der Basis. Geometrisch interpretiert erhält man das Volumen des von
aufgespannten Spates, indem man das Volumen des von
aufgespannten Spates mit dem Faktor
multipliziert.
Eine alternative Definition ist die folgende: Es sei
die
-te äußere Potenz von
und
. (
ergibt sich durch universelle Konstruktion als Fortsetzung von
auf die äußere Algebra
, eingeschränkt auf die Komponente vom Grad
.) Dann ist
ein eindimensionaler
-Vektorraum (bzw. ein freier
-Modul vom Rang 1), also kann die lineare Abbildung
mit einem Element von
identifiziert werden; dieses Element ist die Determinante von
.
Formale Determinanten [Bearbeiten]
Für manche Zwecke betrachtet man auch formale Determinanten, deren Einträge sowohl Skalare als auch Vektoren sind, z. B. bei der Definition eines verallgemeinerten Kreuzprodukts. Diese werden mit der Leibniz-Formel berechnet.
Berechnung [Bearbeiten]
Matrizen bis zur Größe 3×3 [Bearbeiten]
Für eine nur aus einem Koeffizienten bestehende
-Matrix
ist
Ist
eine
-Matrix, dann ist
Für eine
-Matrix
gilt die Formel
Will man diese Determinante von Hand berechnen, so stellt die Regel von Sarrus dafür ein einfaches Schema zur Verfügung.
Spatprodukt [Bearbeiten]
Liegt eine
-Matrix vor, lässt sich deren Determinante auch über das Spatprodukt berechnen.
Gaußsches Eliminationsverfahren zur Determinantenberechnung [Bearbeiten]
Allgemein können Determinanten mit dem Gaußschen Eliminationsverfahren unter Verwendung der folgenden Regeln berechnet werden:
- Ist
eine Dreiecksmatrix, dann ist das Produkt der Hauptdiagonalelemente die Determinante von
. - Falls
sich aus
ergibt, indem man zwei Zeilen oder Spalten vertauscht, dann ist 
- Falls
sich aus
ergibt, indem man ein Vielfaches einer Zeile oder Spalte zu einer anderen Zeile oder Spalte addiert, dann ist
. - Falls
sich aus
ergibt, indem man ein
-faches einer Zeile oder Spalte bildet, dann ist
.
Beginnend mit einer beliebigen quadratischen Matrix benutzt man die letzten drei dieser vier Regeln, um die Matrix in eine obere Dreiecksmatrix zu überführen, und berechnet dann die Determinante als Produkt der Diagonalelemente.
Auf diesem Prinzip basiert auch die Determinantenberechnung mittels der LR-Zerlegung. Da sowohl
als auch
Dreiecksmatrizen sind, ergeben sich ihre Determinanten aus dem Produkt der Diagonalelemente, die bei
alle auf 1 normiert sind. Gemäß dem Determinantenproduktsatz ergibt sich die Determinante damit aus dem Zusammenhang
Laplacescher Entwicklungssatz [Bearbeiten]
Mit dem Laplaceschen Entwicklungssatz kann man die Determinante einer
-Matrix „nach einer Zeile oder Spalte entwickeln“. Die beiden Formeln lauten
(Entwicklung nach der
-ten Spalte)
(Entwicklung nach der
-ten Zeile)
wobei
die
-Untermatrix von
ist, die durch Streichen der
-ten Zeile und
-ten Spalte entsteht. Das Produkt
wird Cofaktor
genannt.
Genau genommen gibt der Entwicklungssatz nur ein Verfahren an, die Summanden der Leibniz-Formel in einer bestimmten Reihenfolge zu berechnen. Dabei wird die Determinante bei jeder Anwendung um eine Dimension reduziert. Falls gewünscht, kann das Verfahren so lange angewandt werden, bis sich ein Skalar ergibt. Ein Beispiel ist
(Entwicklung nach der ersten Zeile), oder allgemein
Der Laplacesche Entwicklungssatz lässt sich auf folgende Weise verallgemeinern. Statt nur nach einer Zeile oder Spalte kann man auch nach mehreren Zeilen oder Spalten entwickeln. Die Formel dafür lautet
,
mit den folgenden Bezeichnungen:
und
sind Teilmengen von
und
ist die Untermatrix von
, die aus den Zeilen mit den Indizes aus
und den Spalten mit den Indizes aus
besteht.
und
bezeichnen die Komplemente von
und
.
ist die Summe der Indizes aus
. Für die Entwicklung nach den Zeilen mit den Indizes aus
läuft die Summe über alle
, wobei die Anzahl dieser Spaltenindizes
gleich der Anzahl der Zeilen
ist, nach denen entwickelt wird. Für die Entwicklung nach den Spalten mit den Indizes aus
läuft die Summe über
. Die Anzahl der Summanden ergibt sich als der Binomialkoeffizient
mit
.
Effizienz: Der Aufwand für die Berechnung nach dem Laplaceschen Entwicklungssatz für eine Matrix der Dimension n × n ist von der Ordnung O(n!), während die üblichen Verfahren nur von O(n³) sind und teilweise noch besser (siehe beispielsweise Strassen-Algorithmus) gestaltet werden können. Dennoch kann der Laplacesche Entwicklungssatz bei kleinen Matrizen und Matrizen mit vielen Nullen gut angewendet werden.
Eigenschaften [Bearbeiten]
Determinantenproduktsatz [Bearbeiten]
Die Determinante ist eine multiplikative Abbildung in dem Sinne, dass
für alle
-Matrizen
und
.
Das bedeutet, dass die Abbildung
ein Gruppenhomomorphismus von der allgemeinen linearen Gruppe in die Einheitengruppe
des Körpers ist. Der Kern dieser Abbildung ist die spezielle lineare Gruppe. Allgemeiner gilt für die Determinante einer quadratischen Matrix, welche das Produkt zweier (nicht notwendig quadratischer) Matrizen ist, der Satz von Binet-Cauchy.
Noch allgemeiner ergibt sich als unmittelbare Folgerung aus dem Satz von Binet-Cauchy eine Formel für die Berechnung eines Minors der Ordnung
eines Produktes zweier Matrizen. Ist
eine
-Matrix und
eine
-Matrix und ist
und
mit
, dann gilt mit den Bezeichnungen wie beim verallgemeinerten Entwicklungssatz
,
Der Fall
liefert den Satz von Binet-Cauchy (welcher für n=m zum gewöhnlichen Determinantenproduktsatz wird) und der Spezialfall
liefert die Formel für die gewöhnliche Matrizenmultiplikation.
Multiplikation mit Skalaren [Bearbeiten]
Es ist einfach zu sehen, dass
und somit
für alle
Matrizen
und alle Skalare
.
Existenz der inversen Matrix [Bearbeiten]
Eine Matrix
ist genau dann invertierbar also regulär, falls
eine Einheit des zugrundeliegenden Ringes ist (das heißt
ungleich null für Körper). Falls
invertierbar ist, dann ist
.
Transponierte Matrix [Bearbeiten]
Eine Matrix und ihre Transponierte haben dieselbe Determinante
Ähnliche Matrizen [Bearbeiten]
Falls
und
ähnlich sind, das heißt falls eine invertierbare Matrix
existiert, so dass
, dann stimmen ihre Determinanten überein, denn
Deswegen kann man unabhängig von einer Koordinatendarstellung die Determinante einer linearen Selbstabbildung
definieren (wobei
ein endlichdimensionaler Vektorraum ist), indem man eine Basis für
wählt, die Abbildung
durch eine Matrix relativ zu dieser Basis beschreibt und die Determinante dieser Matrix nimmt. Das Ergebnis ist unabhängig von der gewählten Basis.
Es gibt Matrizen, die die gleiche Determinante haben, aber nicht ähnlich sind.
Blockmatrizen [Bearbeiten]
Für die Determinante einer
-Blockmatrix
mit quadratischen Blöcken
und
kann man unter gewissen Voraussetzungen Formeln angeben, welche die Blockstruktur ausnutzen. Für
oder
folgt aus dem verallgemeinerten Entwicklungssatz:
.
Diese Formel wird auch Kästchensatz genannt.[5]
Ist
invertierbar, so folgt aus der Zerlegung
die Formel
.
Wenn
invertierbar ist, so lässt sich formulieren
Im Spezialfall, dass alle vier Blöcke die gleiche Größe haben und paarweise kommutieren, ergibt sich daraus mit Hilfe des Determinantenproduktsatzes
.
Dabei bezeichne
einen kommutativen Unterring des Ringes aller
-Matrizen mit Einträgen aus dem Körper
, so dass
(zum Beispiel den von diesen vier Matrizen erzeugten Unterring), und
sei die entsprechende Abbildung, die einer quadratischen Matrix mit Einträgen aus
ihre Determinante zuordnet. Diese Formel gilt auch, falls A nicht invertierbar ist, und verallgemeinert sich für Matrizen aus
.[7]
Eigenwerte [Bearbeiten]
Versteht man die
-Matrix
als lineare Abbildung, so kann man Eigenwerte der linearen Abbildung beziehungsweise der Matrix bestimmen. Die Determinante ist dann das Produkt dieser Eigenwerte. Seien also
Eigenwerte von
(ein jeder
mit seiner Vielfachheit
auftretend), dann gilt:
Kennt man also die Eigenwerte einer Matrix, und gibt es derer
Stück, so kann man mit diesen die Determinante einfach berechnen.
Ableitung [Bearbeiten]
Die Determinante von reellen quadratischen Matrizen fester Dimension
ist eine Polynomfunktion
und als solche überall differenzierbar. Ihre Ableitung kann mit Hilfe von Jacobis Formel dargestellt werden:
wobei
die zu
komplementäre Matrix bezeichnet. Insbesondere ergibt sich für invertierbares
, dass
oder vereinfacht,
falls die Werte der Matrix
hinreichend klein sind. Der Spezialfall wenn
gleich der Einheitsmatrix
ist, ergibt
Ähnliche Begriffe [Bearbeiten]
Die Permanente ist ein „vorzeichenloses“ Analogon zur Determinante, wird allerdings viel seltener verwendet.
Siehe auch [Bearbeiten]
- Wronski-Determinante
- Pfaffsche Determinante
- Vandermonde-Determinante
- Gramsche Determinante
- Funktionaldeterminante (Jacobi-Determinante)
- Cramersche Regel
- Regel von Sarrus
Weblinks [Bearbeiten]
-
Wikiversity: Einführung der Determinante auf Wikiversity – Kursmaterialien, Forschungsprojekte und wissenschaftlicher Austausch - Eigenschaften, Berechnung der Determinante, Beweise (pdf) (237 kB)
- Die Determinantenfunktion (pdf) (111 kB)
- Online-Tool zum Berechnen von Determinanten
Literatur [Bearbeiten]
Artikel [Bearbeiten]
- Ferdinand Georg Frobenius: Zur Theorie der linearen Gleichungen. In: J. Reine Ang. Math. (Crelles Journal). 129, 1905, S. 175–180.
Lehrbücher [Bearbeiten]
- Gerd Fischer: Lineare Algebra. 15., verbesserte Auflage. Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8348-0031-7.
- Günter Pickert: Analytische Geometrie. 6., durchgesehene Auflage. Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1967.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Frobenius in Crelles Journal, vol. 129: S. 179 - 180.
- ↑ Fischer: S. 178.
- ↑ Frobenius in Crelles Journal, vol. 129: S. 179 - 180.
- ↑ Pickert: S. 130.
- ↑ Christoph Ableitinger, Angela Herrmann: Lernen aus Musterlösungen zur Analysis und Linearen Algebra. Ein Arbeits- und Übungsbuch. 1. Auflage. Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8348-1724-2, S. 114.
- ↑ http://www.ee.ic.ac.uk/hp/staff/dmb/matrix/proof003.html
- ↑ John R. Silvester: Determinants of Block Matrices. In: The Mathematical Gazette. Vol. 84, No. 501 (November 2000), S. 460-467 (PDF; 148KB).


gilt:

und alle
gilt

gilt




zwei Vertauschungen und somit gerade 
eine Vertauschung und somit ungerade 
.
, wobei
das Element von
ist, das eine 1 als
.
.



.
-faches
.
(Entwicklung nach der
(Entwicklung nach der 

,
für alle
,
für alle
.


.
.
.


