Deutsch-Dänischer Krieg

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Deutsch-Dänischer/
Zweiter Schleswig-Holsteinischer Krieg
Skizze zum Deutsch-Dänischen Krieg
Skizze zum Deutsch-Dänischen Krieg
Datum 1864
Ort Schleswig/Jütland
Casus Belli Gemeinsame Novemberverfassung für Schleswig und das dänische Königreich
Ausgang Sieg für Preußen und Österreich
Territoriale Änderungen Schleswig, Holstein, und Lauenburg an Kaisertum Österreich und Königreich Preußen
Konfliktparteien
Preussen KonigreichKönigreich Preußen Königreich Preußen
Osterreich KaisertumKaisertum Österreich Kaisertum Österreich
DanemarkDänemark Dänemark
Befehlshaber
Friedrich von Wrangel Christian Julius de Meza
Truppenstärke
Bei Kriegsbeginn: 61.000
158 Kanonen
Spätere Verstärkungen: 20.000
64 Kanonen[1]

38.000
Mehr als 100 Kanonen
Verluste
~ 2.200 ~ 5.600

Der Deutsch-Dänische Krieg, auch Zweiter Schleswigscher Krieg oder Zweiter Schleswig-Holsteinischer Krieg in Abgrenzung zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung war die militärische Auseinandersetzung um Schleswig-Holstein und vor allem um das Herzogtum Schleswig zwischen dem Kaisertum Österreich und Königreich Preußen auf der einen Seite und dem Königreich Dänemark auf der anderen, vom 1. Februar bis 30. Oktober 1864. Der Krieg gilt auch als der erste der drei Deutschen Einigungskriege.

Schlacht von Düppel, Jørgen Valentin Sonne, 1871
140. Jahrestag: Ehrung der Gefallenen bei den Düppeler Schanzen am 18. April 2004
Die Erstürmung der Insel Alsen durch die Preußen, Wilhelm Camphausen, 1866
Erstürmung der Düppeler Schanzen
Düppeler Schanzen nach dem Sturm der preußischen Truppen am 18. April 1864. Lünette B, jetzt Strandbatterie, besetzt mit 5 gezogenen 24-Pfündern
Siegmund L'Allemand: Die Erstürmung des Königsberges bei Oberselk durch das k. u. k. 18. Jägerbataillon am 3. Februar 1864 im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien

Ursachen[Bearbeiten]

Nach der Schleswig-Holsteinischen Erhebung behielt die dänische Krone zwar die Hoheit über die Herzogtümer Schleswig (als dänisches Lehen) sowie Holstein und Lauenburg (als Mitgliedsstaaten des Deutschen Bundes), verpflichtete sich aber, diese drei Herzogtümer weiterhin als selbständige Einheiten innerhalb des dänischen Gesamtstaates zu behandeln. Zudem sollte nach dem Londoner Protokoll von 1852 Schleswig verfassungsmäßig nicht enger an Dänemark gebunden werden als Holstein und Lauenburg, die staatsrechtlich zu Deutschland gehörten.

Die nationalliberalen Eiderdänen strebten jedoch dennoch eine vollständige Integration Schleswigs (nicht Holsteins) in den dänischen Staat an; diese erschien aus dänischer Sicht zudem notwendig, um die Administration handlungsfähig zu erhalten. Unter anderem infolge von Konflikten über die Repräsentation der Herzogtümer im neuen Reichsrat war die vorherige Verfassung des Gesamtstaates von 1855 für Holstein und Lauenburg bereits 1858 vom Deutschen Bund außer Kraft gesetzt worden. Da die Deutsche Bundesakte von 1815 für jedes Mitglied eine landständische Verfassung vorschrieb, kam das vom dänischen König in Personalunion regierte Holstein seitdem der Bundesordnung nicht mehr nach.

Da zudem die holsteinischen Stände weiterhin die Zusammenarbeit mit der dänischen Krone weitestgehend verweigerten und deutschnational gesinnte Kreise ab 1859 offen die Loslösung Holsteins und auch Schleswigs von Dänemark forderten, sah der dänische König Christian IX. schließlich in der Novemberverfassung die letzte Möglichkeit, den Gesamtstaat vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Diese Verfassung sollte – im direkten Widerspruch zum Londoner Protokoll – für Dänemark und Schleswig gelten. Daraufhin wurde vom Deutschen Bund am 1. Oktober 1863 eine Bundesexekution beschlossen, die gegen die Herzogtümer Holstein und Lauenburg als Mitglieder des Deutschen Bundes gerichtet war, die Bundesexekution gegen Holstein und Lauenburg von 1863.

Dem preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck gelang es auf dem beschlussfassenden Bundestag, die Einbeziehung Österreichs in die Bundesexekution zu erwirken, so dass mit der Durchführung der Besetzung von Holstein und Lauenburg Österreich, Preußen, Sachsen und Hannover gemeinsam beauftragt wurden. Die Besetzung der bundesangehörigen Staaten Lauenburg und Holstein durch das Bundesheer wurde schließlich am 23. Dezember 1863 durchgeführt. Die Verwaltung der beiden Herzogtümer wurde zwei Bundeskommissaren übertragen.[2]

Die Einmischung ausländischer Mächte vermied Bismarck, indem er – gegen den lautstarken Protest der nationalen Kräfte – zunächst strikt auf Einhaltung des Londoner Protokolls beharrte und alle weitergehenden Schritte ablehnte. In Schleswig marschierten die deutschen Truppen daher zunächst noch nicht ein, sondern blieben auf dem Territorium des Deutschen Bundes.

Verlauf[Bearbeiten]

Am 14. Januar 1864 erklärten Österreich und Preußen allerdings in Frankfurt am Main, ihre Politik gegenüber Dänemark im weiteren Verlauf auch ohne Rücksicht auf Beschlüsse des Bundestages verfolgen zu wollen. Am 16. Januar 1864 stellten beide Großmächte Dänemark ein 48-Stunden-Ultimatum zur Aufhebung der Novemberverfassung und zur Räumung Schleswigs, das Dänemark verstreichen ließ. Die ersten Schüsse des Krieges fielen nahe der deutschen Bundesfestung Rendsburg an der Eider: Österreichische und preußische Truppen unter Generalfeldmarschall Friedrich von Wrangel überschritten nach Ablauf des Ultimatums am Morgen des 1. Februar 1864 ohne Zustimmung des Bundestages den Fluss, der seit einem Jahrtausend die Grenze zwischen Holstein und Schleswig markierte.[3] Am selben Tag versuchten die Preußen erfolglos und unter recht hohen Verlusten, die Schlei bei Missunde zu überqueren. Gleichzeitig überschritten die Österreicher die Sorge und rückten bis auf zehn Kilometer an das Danewerk heran, wo sich die Dänen sehr gut verschanzt hatten. Bei Ober-Selk, Jagel, am Königshügel und bei Wedelspang kam es daraufhin am 3. Februar 1864 zu schweren Gefechten, bei denen die Dänen in ihre Verschanzungen zurückgedrängt wurden. Dabei fielen 16 Offiziere und 66 Mann der Österreicher. Ihnen zu Ehren wurde noch im Herbst 1864 ein Ehrenmal auf dem Königshügel errichtet.[4]

Der preußisch-österreichische Plan sah vor, dass die Österreicher das erneut befestigte Danewerk frontal angreifen sollten, während die Preußen die Schlei bei Missunde überschreiten, die Dänen von hinten umgehen und einschließen sollten. Nachdem der Übergang bei Missunde misslungen war, überschritt die Preußische Armee die Schlei schließlich am 6. Februar bei Arnis. Die Dänen hatten sich hier zwar auf den Frontalangriff vorbereitet, aber die Stellung war noch nicht vollständig ausgebaut gewesen. Eis und Schnee behinderten beide Armeen. Der dänische Oberbefehlshaber Generalleutnant Christian Julius de Meza ließ daraufhin das Danewerk räumen, um der preußischen Umfassung zu entgehen, und zog sich unter Zurücklassung der schweren Artillerie über Flensburg zurück. Die kampflose Aufgabe des Danewerks, das in der im 19. Jahrhundert aufgekommenen dänischen „Nationalmythologie“ aufgrund seiner langen Geschichte eine erhebliche Rolle spielte, löste in Dänemark einen Schock aus und de Meza musste in der Folge das Oberkommando abgeben. Allerdings wurde durch den Rückzug das Gros der dänischen Armee vor der Vernichtung bewahrt. Das Heer konnte sich nach einem blutigen Nachhutgefecht mit den Österreichern bei Oeversee unweit von Flensburg auf die Insel Alsen zurückziehen, eine Verfolgung durch die Alliierten war unter diesen Bedingungen unmöglich. Die Österreicher unter General Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz marschierten von Flensburg nordwärts, während die Preußen langsam ostwärts über die Halbinsel Sundewitt Richtung Alsensund vorrückten. Die dänische Armee verschanzte sich nun bei Düppel vor den Toren Sonderburgs, um den Preußen den Übergang über den Alsensund und damit eine Invasion Alsens zu verwehren.

Dort kam es schließlich am 18. April 1864 zur entscheidenden Schlacht bei den Düppeler Schanzen, einer oberhalb von Sonderburg an der Flensburger Förde und am Alsensund gelegenen Festungsanlage. Der Erstürmung der zehn Schanzen gingen die immer engere Einschließung, Vorpostengefechte und eine mehrwöchige Belagerung durch die preußischen Truppen voraus, bei der die modernsten Belagerungsgeschütze der Zeit herangeschafft und eingesetzt wurden. Mit höchstem Aufwand wurde ein Netz von Gräben ausgehoben, bis diese schließlich auf etwa 400 Meter an die Schanzen heranreichten – von dort aus stürmten die Preußen die nach mehrstündigem Trommelfeuer teilweise beschädigten Befestigungsanlagen. Nach kurzem, aber sehr heftigem Nahkampf wurden die dänischen Besatzungen überwältigt, und die Angreifer drangen schließlich bis an den Alsensund vor. Den Dänen gelang es nicht mehr, rechtzeitig Verstärkungen heranzuführen, so dass sie schließlich die Pontonbrücken vor Sonderburg abbrechen mussten.

Diese Niederlage Dänemarks ist bis heute Gegenstand nationalen Gedenkens in Dänemark, unter anderem einer jährliche Feierstunde am 18. April auf der Anhöhe der Düppeler Schanzen. Mit dem Ausgang der Schlacht war der Krieg im Grunde entschieden, da die dänische Hauptarmee auf Alsen gebunden war und nicht mehr in den Kampf um Jütland eingreifen konnte. Die österreichischen Truppen belagerten zur selben Zeit die Festung Fredericia, die schließlich ebenfalls von den dänischen Verteidigern aufgegeben wurde. Die dänischen Truppen wurden über die See auf die Insel Fünen evakuiert.

Am 9. Mai ereignete sich noch ein Seegefecht vor Helgoland, das zwar mit einem taktischen dänischen Sieg endete, das Blatt aber nicht mehr wenden konnte. Am 12. Mai trat nach Friedensverhandlungen in London ein Waffenstillstand in Kraft. Von Preußen wurde nun eine Teilung des Herzogtums Schleswig entlang der deutsch-dänischen Sprachgrenze vorgeschlagen, jedoch seitens Dänemarks abgelehnt, so dass der Krieg erneut aufflammte. Von Düppel aus bombardierten die preußischen Truppen die Stadt Sonderburg, bis ihnen am 29. Juni bei Arnkil der Übergang nach Alsen gelang. In kurzer Zeit war die gesamte Insel besetzt, die Dänen zogen sich zurück. Ein weiterer Vorstoß preußischer Truppen erreichte wenig später sogar die Nordspitze Jütlands, womit die gesamte jütische Halbinsel, ein Großteil des dänischen Königreichs selbst, von den Angreifern besetzt war. Nun waren auch die dänischen Inseln gefährdet, und die dänische Regierung musste erneut in Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen eintreten, nun allerdings unter für sie sehr viel ungünstigeren Bedingungen. Im Oktober endete der Krieg mit dem Frieden von Wien.

Ergebnis[Bearbeiten]

Karte der Gebietsveränderungen, ohne die Königlichen Enklaven
Denkmal für die Gefallenen des Dänischen und Deutschen Krieges in Minden

Zunächst übernahmen die beiden Siegermächte die Besetzung und Verwaltung als Kondominium. Im Vertrag von Gastein vom 14. August 1865 erhielt Preußen das Herzogtum Sachsen-Lauenburg und das Herzogtum Schleswig, Holstein fiel an Österreich. 1866 besetzte Preußen Holstein. Dies wurde der formale Grund für den Deutschen Krieg, in dessen Folge Preußen Holstein annektierte und aus allen drei Gebieten 1867 die preußische Provinz Schleswig-Holstein bildete.

Durch den deutsch-dänischen Krieg verkleinerte sich der dänische Herrschaftsbereich zum zweiten Male im 19. Jahrhundert, da die Herzogtümer nicht mehr von Kopenhagen aus regiert wurden. Dänemark hatte bereits im Frieden von Kiel vom 14. Januar 1814 Norwegen an Schweden abtreten müssen. Das Königreich Dänemark selbst blieb − da die Herzogtümer ja nur durch Personalunion mit ihm verbunden gewesen waren − in seinem Umfang unberührt. Es vergrößerte sich letztlich sogar durch einen Gebietsaustausch mit dem Herzogtum Schleswig, durch den beispielsweise Ripen zum Königreich kam. (Insbesondere auf den Inseln hatte es einige Territorien gegeben, die staatsrechtlich nicht zu Schleswig, sondern zu Dänemark gehörten; diese wurden nun getauscht, um ein homogenes Gebiet zu erzielen.) Um die Integrität seines Herrschaftsbereichs zu wahren, bot der dänische König Christian IX. dem preußischen König Wilhelm I. an, mit ganz Dänemark dem Deutschen Bund beizutreten, doch dies wurde abgelehnt.[5]

Der Deutsch-Dänische Krieg zeigte, wie auch der zeitgleich stattfindende Bürgerkrieg in Nordamerika, einige neue Elemente moderner Kriege: Es trat die strategische Bedeutung der Eisenbahn beim Transport preußischer Truppen hervor, zum Beispiel aus Berlin, der als Fußmarsch sonst Wochen gedauert hätte. Und zum ersten Mal in der deutschen Kriegsgeschichte spielten Krupp-Geschütze, Krupp-Hinterlader-Kanonen mit gezogenen Läufen und Dreyses Zündnadelgewehre eine entscheidende Rolle. Krupp-Kanonen waren in der Lage, über den Vemmingbund, die Sonderburg vorgelagerte Bucht, hinweg Zerstörungen an den dänischen Schanzen anzurichten. Sie fanden dann einen erneuten Einsatz im Krieg von 1870/71 gegen Frankreich vor Paris.

Der Krieg gegen Dänemark hatte außerdem einen maßgeblichen Einfluss auf die Entstehung des deutschen Nationalstaats von 1871.

Kulturgüter[Bearbeiten]

1864 wurde der Idstedt-Löwe oder Flensburger Löwe, ein Monument von 1862 zur Erinnerung an den dänischen Sieg bei Idstedt im Schleswig-Holsteinischen Krieg (1851), nach Berlin gebracht. Von dort kam das Denkmal 1945 nach Kopenhagen (Istedløven), 2011 kehrte es nach Flensburg zurück. Auch der Hærulfstein, ein am Ochsenweg in Nordschleswig gefundener Runenstein, wurde nach 1864 nach Berlin gebracht und dort am Jagdschloss Dreilinden aufgestellt. 1951 wurde er wieder nach Dänemark geschafft. Eine große Rolle in den Friedensverhandlungen spielten die archäologischen Fundstücke der Flensburger Sammlung, insbesondere das in Nordschleswig gefundene Nydam-Schiff. Das Nydamschiff befindet sich heute trotz dänischer Rückgabeforderungen nach den beiden Weltkriegen auf Schloss Gottorf in Schleswig.[6]

Künstlerisch begleitet wurde der Krieg von den Malern Wilhelm Camphausen, Georg Bleibtreu, Louis Braun und Emil Hünten. Hünten war als Landwehrmann auch selbst in den kriegerischen Handlungen eingebunden.

In Deutschland ist der Krieg von 1864 außerhalb Schleswig-Holsteins heute weitestgehend vergessen. Er war allerdings die bislang letzte bedeutende militärische Auseinandersetzung, in die Dänemark verwickelt war, und spielt im historischen Bewusstsein der Dänen daher bis heute eine weitaus wichtigere Rolle, als es umgekehrt für die Deutschen der Fall ist. Dies wurde 2014 nicht nur durch den großen Staatsakt am Jahrestag des Kampfes um Düppel verdeutlicht, der südlich der Elbe öffentlich nicht wahrgenommen wurde, sondern etwa auch durch ein sehr aufwendig produziertes mehrteiliges Historiendrama, das das dänische Fernsehen aus Anlass des 150. Jubiläums der Kämpfe zeigte.

Literatur[Bearbeiten]

  • Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (Hrsg.): 1864. Der Krieg um Schleswig-Holstein. Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-8319-0566-9.
  • Tom Buk-Swienty: Schlachtbank Düppel: 18. April 1864. Die Geschichte einer Schlacht. (Originaltitel: Slagtebaenk Dybbøl, übersetzt von Ulrich Sonnenberg). Osburg, Berlin 2011, ISBN 978-3-940731-72-2.
  • Winfried Vogel: Entscheidung 1864, das Gefecht bei Düppel im Deutsch-Dänischen Krieg und seine Bedeutung für die Lösung der deutschen Frage. Bernard & Graefe, Bonn 1996, ISBN 3-7637-5943-3.
  • Jan Ganschow, Olaf Haselhorst, Maik Ohnezeit: Der Deutsch-Dänische Krieg 1864. Vorgeschichte - Verlauf - Folgen. Ares, Graz 2013, ISBN 978-3-902732-16-3.
  • Jan Schlürmann: „Ein Schlachtfeld wird besichtigt“: Das Jahr 1864 und die nationale, regionale und europäische Dimension des Erinners/“En slagmark inspiceres“: Året 1864 og erindringens nationale, regionale og europæiske dimension, in: 1864 Mennesker i krigen/Menschen im Krieg, hrsg. von der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek und dem Museum Sønderjylland/Museum Sønderborg Slot, Kiel/Sønderborg: 2014, S. 7–11
  • Gerd Stolz: Unter dem Doppeladler für Schleswig-Holstein: herausgegeben anläßlich des 140. Jahrestages der Gefechte bei Jagel, Oberselk, am Königshügel (3. Februar 1864) und Oeversee/Sankelmark (6. Februar 1864). Husum, Husum 2004, ISBN 3-89876-150-9.
  • Johs. Nielsen: Der deutsch-dänische Krieg 1864. Tøjhusmuseet, Kobenhavn 1991, ISBN 87-89022-18-1.
  • Jürgen Angelow: Von Wien nach Königgrätz. Die Sicherheitspolitik des Deutschen Bundes im europäischen Gleichgewicht (1815 - 1866), Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56143-X (= Beiträge zur Militärgeschichte, Band 52).
  • John Christensen (u. a.): 1864: fra helstat til nationalstat. Emil, Fårevejle 1998, ISBN 87-89703-10-3.
  • Diderik Johansen, Hardon Hansen: Vom Krieg 1864: Erlebnisse und Beobachtungen. Padborg Boghandel, Padborg 2001, ISBN 87-983932-8-6.
  • Michael Embree: Bismarck’s first war. The campaign of Schleswig and Jutland 1864. Helion, Solihull 2007, ISBN 978-1-906033-03-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Deutsch-Dänischer Krieg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Deutsch-Dänischer Krieg – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2.  Jürgen Müller: Der Deutsche Bund 1815–1866. Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-55028-3, S. 46.
  3.  Jürgen Müller: Der Deutsche Bund 1815–1866. Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-55028-3, S. 47.
  4. Ehrenmal Königshügel auf denkmalprojekt.org
  5. abendblatt.de: Dänischer Autor entdeckt private Korrespondenz zwischen dem dänischen König Christian IX. und dem preußischen König Wilhelm I, in der er anbietet dem Deutschen Bund beizutreten; Abgerufen am 6. Oktober 2012.
  6. Karsten Kjer Michaelsen: Politikkens bog om Danmarks oldtid. Kopenhagen 2002, S. 138.