Deutsche Börse

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Deutsche Börse AG
Logo der Deutschen Börse
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005810055
Gründung 1992[1]
Sitz Eschborn, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 3.704 (31. Dezember 2012) [2]
Umsatz 2.145 Millionen Euro (2012) [2]
Gewinn 645 Millionen Euro (2012) [2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Branche Finanzmarkt
Website deutsche-boerse.com
Rückansicht der ehemaligen Unternehmenszentrale in Frankfurt-Bockenheim
Alter Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse
Neuer Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse
Die neue Konzernzentrale „The Cube“ in Eschborn

Die Deutsche Börse AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Kerngeschäft ist die Entwicklung und der Betrieb von Handelsplattformen, Teilnehmernetzwerken und Abwicklungssystemen für Börsen. Sie ist zudem Träger der öffentlich-rechtlichen Frankfurter Wertpapierbörse und mit ihren eigenen Aktien selbst im DAX gelistet.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Deutsche Börse entstand im Jahr 1992 aus der erst 1990 gegründeten Frankfurter Wertpapierbörse AG. Im Jahr 2000 gab das Unternehmen den traditionellen Sitz am Handelsplatz in der Frankfurter Innenstadt zugunsten eines modernen Bürogebäudes, die sogenannte Neue Börse, am Industriehof in Frankfurt-Bockenheim auf. Das Bürogebäude war als Neubau für die Deutsche Börse von einem Immobilienfonds der Commerzbank errichtet worden.[3]

Um Gewerbesteuer zu sparen, beschloss die Deutsche Börse nach Ablauf der zehnjährigen Mindestmietzeit der Neuen Börse den Umzug von Frankfurt in das benachbarte Eschborn. Im Juli 2008 zog etwa die Hälfte der in Deutschland ansässigen Mitarbeiter in Übergangsbüroräume in Eschborn. Im Juli 2010 zogen dann jene sowie die bisher in der Neuen Börse verbliebenen Mitarbeiter in ein zu diesem Zweck in Eschborn neugebautes Bürogebäude, The Cube genannt. In Frankfurt verbleiben das Rechenzentrum sowie die Verwahrstelle für Wertpapiere. Obwohl die Börse somit kaum noch Mitarbeiter in Frankfurt beschäftigt, bleibt die Mainmetropole offizieller Sitz der Deutschen Börse.[4]

Architekten des Gebäudes in Eschborn waren KSP Jürgen Engel Architekten aus Braunschweig, die einen 87 Meter hohen Büroturm mit einer 80 Meter hohen Eingangshalle entwarfen.[5]

Im vierten Quartal 2009 hat die Deutsche Börse erstmals seit ihrem Börsengang ein negatives Ergebnis erzielt.[6] Aufgrund von hohen Abschreibungen nach der Übernahme der International Securities Exchange kam es erstmals zu Entlassungen im Konzern. Dabei werden 450 Stellen, ca. 15 Prozent der Mitarbeiter, abgebaut und teilweise ins günstigere Tschechien verlagert.[7]

Unternehmensprofil[Bearbeiten]

Die Deutsche Börse beschäftigt an 22 Standorten in weltweit 16 Ländern mehr als 3700 Mitarbeiter. Sie betreibt die Handelsplattform Xetra für den Kassamarkt und mit Eurex eine der größten Terminbörse der Welt.[8] Außerdem ist das Unternehmen seit 2002 Alleineigentümer des internationalen Wertpapierabwicklers Clearstream zur Abwicklung, Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren.

Die Entwicklung und Bereitstellung technischer Dienste wie Softwareentwicklung, Bereitstellung und Betrieb von Computern und Netzwerken, Bereitstellung und Betrieb des Teilnehmernetzwerks übernimmt die Deutsche Börse IT.

Im Segment Market Data + Services stellt die Deutsche Börse Wertpapierkurse in Echtzeit sowie Informationsprodukte wie Aktienindizes und Referenzdaten (Stamm- und Termindaten zu Wertpapieren) zur Verfügung. Zum 31. Dezember 2012 wurden an der Börse Frankfurt über 990.000 Finanzinstrumente gehandelt.

Die Deutsche Börse übernahm im November 2009 den US-Finanznachrichtendienst Need to Know News.[9][10]

Künftig wird die Deutsche Börse gemeinsame mit dem Berliner Technologiepartner Zimory in Analogie zum Spotmarkt beim Energiehandel als Anbieter von Cloud Computing-Leistungen auftreten[11] und gründete zu diesem Zweck im Juli 2013 die Deutsche Börse Cloud Exchange AG.[12]

Aktionärsstruktur[Bearbeiten]

Der Anteil der Privatanleger stieg in den Jahren von 2001 bis 2010 von 2 auf 5 Prozent, während sich der Anteil der Institutionellen Investoren bis 2006 sogar auf 98 Prozent erhöhte und danach leicht zurückging.[13]

Anteil[14] Anteilseigner
5,64 % BlackRock
4,94 % Deutsche Börse (eigene Anteile)
2,34 % Royal Bank of Scotland
1,34 % UBS
0,23 % Morgan Stanley
85,51 % Streubesitz

Unternehmensführung[Bearbeiten]

Das Unternehmen wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet. Mitglieder des Vorstands sind:[15]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Die wichtigsten Beteiligungen der Deutsche Börse sind:[16]

  • Scoach Holding S.A. (100 %)
    • Scoach Europa AG (100 %)
  • BrainTrade Gesellschaft für Börsensysteme mbH (29 %)
  • Deutsche Börse Commodities GmbH (16 %)
  • Tradegate Exchange GmbH (75 %)
  • Eurex Global Derivatives AG (100 %)
  • Eurex Zürich AG (100 %)
  • Deutsche Börse Cloud Exchange AG (50 %)
  • Clearstream Holding AG (100 %)
    • Clearstream International S.A. (100 %)
      • Clearstream Banking AG (100 %)
        • Link-Up Capital Markets, S.L. (23 %)
      • Clearstream Banking S.A. (100 %)
        • Clearstream Banking Japan, Ltd. (100 %)
        • REGIS-TR S.A. (50 %)
      • Clearstream Services S.A. (100 %)
      • Clearstream Operations Prague s.r.o. (100 %)
      • LuxCSD S.A. (50 %)
  • Deutsche Börse Systems, Inc. (100 %)
  • Deutsche Börse Services s.r.o. (100 %)
  • Market News International Inc. (100 %)
    • Need to Know News, LLC (100 %)
  • Infobolsa S.A. (50 %)
  • STOXX Ltd. (50 %)

Fusionsszenarien[Bearbeiten]

Seit 2004 gab es folgende Projekte zu Zusammenschlüssen der Deutsche Börse mit anderen Börsenorganisationen:

London Stock Exchange[Bearbeiten]

Im Jahre 2000 war die Deutsche Börse am Widerstand der Eigentümer der London Stock Exchange (LSE) gescheitert, die LSE zu übernehmen.

Ende 2004 bemühte sich die Deutsche Börse zum zweiten Mal um die Übernahme der LSE. Gleichzeitig bot ebenfalls Konkurrent Euronext für die LSE. Mitte Januar 2005 wandte sich mit dem britischen Hedgefonds The Children’s Investment Fund (TCI) erstmals einer der Großaktionäre der Deutschen Börse gegen die geplante Übernahme der LSE. TCI argumentierte, eine Übernahme der Londoner Börse sei zu teuer und wertvernichtend für die Aktionäre der Deutschen Börse. Der Fonds schlug der Deutschen Börse vor, stattdessen solle sie eigene Aktien zurückkaufen. Anfang März 2005 scheiterte der zweite Anlauf zur Übernahme. Die Deutsche Börse zog ihr Übernahmeangebot für 5,30 Pfund je Aktie oder umgerechnet 1,94 Milliarden Euro zurück. Gleichzeitig zog sich Euronext im Bieterverfahren um die LSE zurück. Die Deutsche Börse hielt sich trotz der Offertenrücknahme eine Option auf einen erneuten Übernahmeversuch offen, sollte ein anderer Interessent ein Gebot für die LSE abgeben. Der damalige Vorsitzende des Vorstands Werner Seifert verlor – nach teilweise in der Öffentlichkeit geführten Auseinandersetzungen mit Aktionären – seinen Job. Dies beflügelte auch die so genannte Heuschreckendebatte. Später gab der Aufsichtsratsvorsitzende Rolf-E. Breuer und andere Mitglieder des Aufsichtsrats ihre Posten ab.

Euronext[Bearbeiten]

Im Jahre 2006 startete die Deutsche Börse mit ihrem neuen Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni den Versuch einer Fusion mit der Vierländer-Börse Euronext. Das Vorhaben regte zahlreiche wirtschaftspolitische Diskussionen an. Der französische Staatspräsident Jacques Chirac plädierte für eine deutsch-französische Lösung. Der Präsident der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet präferierte eine Börsenfusion innerhalb Europas. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich für eine etwaige Fusion der beiden Börsen stark und bezeichnete dies als interessantes Projekt. Neben der Deutsche Börse bemühte sich die New Yorker Börse NYSE um eine Kooperation mit Euronext.

Die Deutsche Börse hatte Euronext Mitte Februar 2006 eine „Fusion unter Partnern“ vorgeschlagen, ohne dabei die Offerte mit Details zu versehen. Medien berichteten, dass sich der zukünftige Firmensitz, die Firmenstruktur sowie die Abwicklungsaktivitäten eines fusionierten Unternehmens zu zentralen Streitpunkten entwickelten. Euronext wolle unter allen Umständen vermeiden, als Juniorpartner zu gelten. In Frankreich existierte die Besorgnis, die Deutschen wollten in Wahrheit keine Fusion gleichberechtigter Partner, sondern eine verdeckte Übernahme.

Nachdem sich der Aufsichtsrat von Euronext für eine Fusion mit der NYSE aussprach, da das Angebot attraktiver sei als das der Deutschen Börse, legte letztere erstmals ein konkretes Kaufangebot für Euronext vor, dass das der NYSE übertraf. Man bot 76,60 Euro je Euronext-Aktie oder rund 8,6 Milliarden Euro in bar und in Anteilen der neuen Gesellschaft. Euronext wies die Offerte jedoch zurück. In der darauf folgenden Zeit stellte Euronext zahlreiche Bedingungen für eine eventuelle Fusion. So solle sich die Deutsche Börse beispielsweise von ihrem einträglichen Clearstream-Geschäft trennen.

Im Oktober 2006 meldete die Deutsche Börse das Fusionsvorhaben mit der Vierländerbörse Euronext offiziell bei der EU-Kommission an. Als Reaktion ließ der Euronext-Vorstandsvorsitzende Jean-François Théodore gegenüber der Zeitung „La Tribune“ verlauten, „die beste Lösung zur Bildung einer großen europäischen Börse“ sei eine begrenzte Zusammenarbeit mit der Deutschen Börse; Euronext wolle jedoch an einem Zusammenschluss mit der New Yorker Börse NYSE festhalten. Einer kompletten Fusion von Euronext mit der Deutschen Börse erteilte Théodore erneut eine klare Absage, da Euronext bei einem solchen Zusammenschluss ein zu geringes Gewicht hätte. Als Reaktion darauf gab die Deutsche Börse ihre Fusionspläne Mitte November auf.

SIX Swiss Exchange[Bearbeiten]

Im August 2004 lehnte die Schweizer Börse SIX Pläne für eine Fusion ab. SIX war zu der Zeit bereits Kooperationspartner der Deutschen Börse bei Eurex. Im Oktober 2006 wurde die Gründung der Kooperation von SIX und Deutscher Börse unter dem Namen ALEX bekanntgegeben. Um einen Markenrechtsstreit zu verhindern, ein Tochterunternehmen der Rabobank verwendete bereits diesen Namen, wurde die Kooperation im August 2007 schließlich Scoach genannt. Mit Scoach als Handelsplatz für strukturierte Produkte soll dem bisherigen Marktführer, der Euwax, dem Handelssegment für verbriefte Derivate der Börse Stuttgart, Konkurrenz gemacht werden.

Chicago Mercantile Exchange Holdings[Bearbeiten]

Im Oktober 2006 berichtete das „Wall Street Journal“, die Deutsche Börse und die Chicago Mercantile Exchange (CME) prüften die Möglichkeit eines Zusammenschlusses. Da die amerikanischen Wettbewerber NYSE und NASDAQ im Ausland nach Expansionsmöglichkeiten suchten, wäre ein Teilhaben an einer Konsolidierung für die CME eine Möglichkeit gewesen. Bei einer Fusion der Deutschen Börse mit der CME wären die Deutschen jedoch der Juniorpartner gewesen; das „Wall Street Journal“ taxierte im Oktober 2006 den Wert der CME auf rund 17 Milliarden US-Dollar.

Borsa Italiana[Bearbeiten]

Im Juni 2006 wurde bekannt, dass die Deutsche Börse eine Übernahme der Mailänder Borsa Italiana erwog. Die Varianten sahen offenbar vor, dass der Kassamarkt in Mailand ebenso wie die Anleiheplattform Mercato Telematico all'Ingrosso dei Titoli di Stato (MTS) erhalten bleiben soll. MTS wird von der italienischen Börse gemeinsam mit der Euronext betrieben.

Mitte Oktober 2006 unterzeichnete die Deutsche Börse eine Absichtserklärung mit der Borsa Italiana. Mit diesem Schritt sollte die Bildung einer europäischen Börse unter Einbeziehung der Euronext vorangetrieben werden. Zudem befanden sich die beiden Börsen in einem Dialog über die Schaffung einer europäischen Börsenorganisation mit föderalem Modell. Massimo Segre, Vorstandsmitglied der Borsa Italiana, erklärte zuvor, die Italiener wollten zusammen mit der Deutschen Börse der Euronext ein Alternativangebot zum Übernahmeangebot der New York Stock Exchange (NYSE) unterbreiten. Die Deutsche Börse hat am 8. September 2006 die Gespräche mit Borsa Italiana über einen gemeinsamen Ansatz für die Konsolidierung der europäischen Börsenlandschaft ausgesetzt.

2007 kaufte die London Stock Exchange die Borsa Italiana für rund 1,5 Milliarden Euro.[17]

International Securities Exchange Holdings[Bearbeiten]

Am 30. April 2007 wurde bekannt, dass die Deutsche Börse die US-Optionsbörse International Securities Exchange (ISE) kauft.[18] Der Zusammenschluss erfolgte durch eine Fusion von ISE und einer Tochtergesellschaft der US Exchange Holdings, die wiederum eine Tochtergesellschaft der Eurex ist. Eurex war damals ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SIX. Die Eurex bezahlte für die ISE 2,8 Milliarden US-Dollar , die Deutsche Börse hat 85 Prozent und die SIX 15 Prozent des Kaufpreises übernommen.

Der Umsatz der ISE lag im Jahr 2006 bei rund 178 Millionen US-Dollar bei einem Gewinn bei 55 Millionen US-Dollar. Die Aktie der ISE ist seit März 2005 an der Wall Street gelistet. Die Übernahme erlaubt es Eurex, ihre Produktpalette auf den US-Dollar-Raum auszuweiten. Die Börse hatte bereits 2004 mit der Eurex US versucht, den amerikanischen Markt zu erobern, war aber gescheitert. Die ISE bleibt eigenständig unter Regulierung der SEC und behält ihre Struktur und Marke.

NYSE Euronext[Bearbeiten]

Am 9. Februar 2011 wurde der Handel mit den Aktien der Deutschen Börse und der NYSE Euronext ausgesetzt, nachdem bestätigt worden war, dass beide Börsen in fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Zusammenschluss stehen. Wäre diese Fusion gelungen, so wäre das größte Börsenunternehmen der Welt daraus hervorgegangen. An der fusionierten Börse sollten die Anteilseigner der Deutschen Börse die Mehrheit halten, die Marktkapitalisierung der Deutschen Börse betrug im Februar 2011 11,4 Milliarden Euro, die der NYSE Euronext 6,7 Milliarden Euro.[19]

Im Verlauf des Jahres 2011 wuchsen allerdings Bedenken gegen den Zusammenschluss. Am 1. Februar 2012 verweigerte die EU-Kommission ihre Zustimmung zur Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE Euronext. Trotz Zugeständnissen beider Unternehmen war man seitens der Kommission zu der Einschätzung gelangt, das der Zusammenschluss in erheblichem Maße den Wettbewerb behindern würde. Damit war der angedachte Zusammenschluss gescheitert.[20]

Literatur[Bearbeiten]

  • André Alfes: Central Counterparty – zentraler Kontrahent – zentrale Gegenpartei: über den Vertragsschluss an der Frankfurter Wertpapierbörse mittels des elektronischen Handelssystems Xetra unter Einbeziehung einer Central Counterparty. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11993-2.
  • Herbert Alsheimer: Der Börsenplatz in Frankfurt. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-7973-0998-8.
  • Deutsche Börse: Organisation und Arbeitsweise – Deutsche Börse AG., Frankfurt am Main 1993, DNB 931655986.
  • Hartmut Kiehling: Die deutsche Börse in den Jahren 1920 bis 1923. In: Bankhistorisches Archiv. 2/1995, Zeitschrift für Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes für bankhistorische Forschung. Frankfurt am Main.
  • Werner G. Seifert: Invasion der Heuschrecken. Intrigen – Machtkämpfe – Marktmanipulation. Econ Verlag, ISBN 3-430-18323-5.
  • Otto Wormser: Die Frankfurter Börse – ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung. Tübingen, Mohr 1919. (Reprint: Schmidt Periodicals, Bad Feilnbach 1993, DNB 943108330)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1585–2010 Die Deutsche Börse feiert Jubiläum - Eine Chronologie effizienter Märkte. Deutsche Börse, 23. August 2010, abgerufen am 3. Oktober 2013 (PDF 3,4 MB, Jubiläumsschrift).
  2. a b c Unternehmensbericht 2012. Deutsche Börse, 14. März 2013, abgerufen am 3. Oktober 2013 (PDF 15 MB).
  3. Commerz Real: Geschäftsbericht 2007: CFB-Fonds 130, Neue Börse Frankfurt/Main. Abgerufen am 5. Juni 2013 (PDF; 2,4 MB).
  4. faz.net: Deutsche Börse nun in Eschborn. 4. November 2010, abgerufen am 5. Juni 2013.
  5. Weiße Langeweile im Wohnungsbau in FAZ vom 24. Juni 2011, S. 68.
  6. welt.de: Deutsche Börse reagiert mit Jobabbau auf Verluste. 17. Februar 2010, abgerufen am 5. Juni 2013.
  7. Deutsche Börse: Nächste Stufe des Programms zur Optimierung operativer Prozesse und Kosten beschlossen. 23. März 2010, abgerufen am 5. Juni 2013.
  8. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  9. onlinepresse.info: Dt Börse übernimmt US-Finanznachrichtenservice Need to Know News. 20. November 2009, abgerufen am 5. Juni 2013.
  10. Deutsche Börse: Deutsche Börse übernimmt US-Finanznachrichtenservice Need to Know News. 20. November 2009, abgerufen am 5. Juni 2013.
  11. http://www.gruenderszene.de/allgemein/zimory-deutsche-boerse
  12. Website der Deutschen Börse Cloud Exchange AG
  13. Deutsche Börse: Aktionärsstruktur. 31. Dezember 2012, abgerufen am 5. Juni 2013.
  14. cortalconsors.de: Unternehmensprofil Deutsche Börse. Abgerufen am 5. Juni 2013.
  15. Deutsche Börse: Vorstand der Deutschen Börse. Abgerufen am 5. Juni 2013.
  16. Deutsche Börse: Konzernstruktur der Deutschen Börse. 15. Juli 2013, abgerufen am 4. Oktober 2013.
  17. ftd.de: Das große Börsen-Fressen. Archiviert vom Original am 29. September 2007, abgerufen am 5. Juni 2013.
  18. finanznachrichten.de: Deutsche Börse übernimmt ISE. 2. Mai 2007, abgerufen am 5. Juni 2013.
  19. ftd.de: Geplante Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE Euronext. Archiviert vom Original am 11. Februar 2011, abgerufen am 9. Februar 2011.
  20. reuters.com: EU blockiert Mega-Börsen-Fusion - "Enttäuschender Tag". Abgerufen am 5. Juni 2013.