Deutsche Bibliotheksstatistik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) ist die einzige alle Bibliothekssparten umfassende und auf einheitlichen Definitionen basierende nationale Statistik (DIN EN ISO 2789 "Internationale Bibliotheksstatistik").

Die Erstellung der DBS gehört zu den Aufgaben des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) und wird für dieses vom Hochschulbibliothekszentrum (hbz) durchgeführt. Das KNB, und damit auch die DBS, wird über die Kultusministerkonferenz (KMK) durch die deutschen Bundesländer finanziert.

Die Datenbank der DBS enthält derzeit rund 14.350 Bibliotheken. Für das Berichtsjahr 2009 haben rund 9.000 Bibliotheken ihre statistischen Daten zu Ausstattung, Bestand, Entleihungen, Ausgaben, Finanzen und Personal an die DBS gemeldet, darunter rund 8.400 Öffentliche Bibliotheken, 246 wissenschaftliche Universal- und Hochschulbibliotheken sowie 149 wissenschaftliche Spezialbibliotheken.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge