Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

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Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin
(DGSM)
Zweck: Medizinische Fachgesellschaft, Erforschung des Schlafes und seiner Störungen
Vorsitz: Alfred Wiater
Gründungsdatum: 1992
Mitgliederzahl: 2000
Sitz: Göttingen
Website: www.charite.de/dgsm/dgsm

Der Verein Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM) German Sleep Society ist die deutschsprachige wissenschaftliche Gesellschaft, die sich mit der Erforschung des Schlafes und dessen Störungen sowie mit der klinischen Untersuchung und Behandlung von Schlaf- und Wach-Störungen beschäftigt.[1] Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Göttingen unter der Registernummer 1853 eingetragen.

Sie wurde 1992 gegründet; direkte Vorläuferorganisationen waren der Arbeitskreis Klinischer Schlafzentren (AKS seit 1987) und die Arbeitsgruppe „Nächtliche Atmungs- und Kreislaufregulationsstörungen“ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (seit 1984).[2][3]

Erster Vorsitzender war Matthias Berger (bis 1994), zuletzt (bis 2012) Geert Mayer und derzeit (Stand 2013) hat Alfred Wiater dieses Amt inne.[4] Von der DGSM sind bundesweit etwa 300 Schlaflabore akkreditiert, sie selbst ist als Fachgesellschaft von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften anerkannt.

Die Zeitschrift „Somnologie“ ist das offizielle Organ der DGSM.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.charite.de: Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM); hier online; zuletzt eingesehen am 26. Dez. 2011
  2. www.charite.de: DGSM: Aufgaben der DGSM; hier online; zuletzt eingesehen am 26. Dez. 2011
  3. schlafgestoert.de: http://www.schlafgestoert.de/site-80.html; zuletzt eingesehen am 26. Dez. 2011
  4. www.charite.de: Ehemalige DGSM-Vorsitzende; hier online; zuletzt eingesehen am 26. Dez. 2011