Deutscher Jazzpreis

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Der Deutsche Jazzpreis, auch Albert-Mangelsdorff-Preis, ist der bedeutendste Jazzpreis im deutschen Sprachraum und gilt als die höchste Auszeichnung für einen deutschen Jazzmusiker. Er wird in Zwei-Jahres-Abständen von der Union Deutscher Jazzmusiker an eine „herausragende und epocheprägende Jazzpersönlichkeit“ vergeben.

Der Preis wurde nach Albert Mangelsdorff benannt, dem bekanntesten Posaunisten der europäischen Jazz-Szene, und wird von der GEMA-Stiftung mit 15.000 Euro ausgestattet. Üblicherweise wird er gegen Jahresende im Rahmen eines Jazzfestivals verliehen und geht gelegentlich auch an „Grenzgänger“ zwischen Jazz und anderen Musikstilen, wie etwa 2003 beim JazzFest Berlin an die Pianistin und Komponistin Ulrike Haage.

2011 wird der Deutsche Jazzpreis zum zehnten Mal vergeben. Die bisherigen Preisträger sind:

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