Deutscher Volkshochschul-Verband

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Der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) ist der Dachverband für die 16 VHS-Landesverbände und die mehr als 1000 Volkshochschulen in Deutschland. Der DVV ist der größte deutsche Weiterbildungsdachverband und versteht sich als Fachverband wie auch als Interessenvertreter der Volkshochschulen und ihrer Landesverbände auf Bundes-, europäischer und internationaler Ebene. Zielsetzung ist die Förderung der Weiterbildung und der Bildungsarbeit in den Volkshochschulen.

Entscheidende Gremien des Verbandes sind die Mitgliederversammlung, der Mitgliederrat und der Vorstand. Letzterer hat eine Präsidentin, zur Zeit Rita Süssmuth, und einen Vorsitzenden, zur Zeit Ernst Dieter Rossmann. Die Bundesgeschäftsstelle des DVV befindet sich in Bonn; im Jahr 2002 wurde ein Büro in Berlin eröffnet.

Der DVV ist Hauptgesellschafter des Adolf-Grimme-Instituts und alleiniger Gesellschafter der telc GmbH. (Die telc ist die Prüfungszentrale für die Europäischen Sprachenzertifikate.)

Außerdem ist der DVV Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung.

Mit seinem Institut dvv international ist der Deutsche Volkshochschul-Verband auch international im Bereich der Erwachsenenbildung tätig.

Ab 1953 war Theodor Bäuerle Präsident des DVV, sein Nachfolger war Hellmut Becker von 1956 bis 1974, der danach noch Vorsitzender des Kuratoriums der Pädagogischen Arbeitsstelle des DVV war. Derzeitige Präsidentin ist Rita Süssmuth.

Weblinks[Bearbeiten]