Devon (Forth)

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Devon
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Abfluss des Devon aus dem Upper Glendevon Reservoir

Abfluss des Devon aus dem Upper Glendevon Reservoir

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Lage Schottland
Flusssystem Forth
Abfluss über Forth → Firth of Forth
Flussgebietseinheit Scotland
Quelle An den Hängen des Blairdenon Hill
56° 11′ 30″ N, 3° 47′ 40″ W56.191666666667-3.7945833333333548
Quellhöhe 548 m ASL[1]
Mündung Bei Tullibody in den Forth56.12125-3.8526388888889Koordinaten: 56° 7′ 17″ N, 3° 51′ 10″ W
56° 7′ 17″ N, 3° 51′ 10″ W56.12125-3.8526388888889
Länge 54 km[2]
Durchflossene Stauseen Castlehill Reservoir
Lower Glendevon Reservoir
Upper Glendevon Reservoir

Der Devon ist ein Fluss in der schottischen Unitary Authority Clackmannanshire. Er entspringt in 548 m Höhe in den Ochil Hills an den Hängen des Blairdenon Hill nördlich von Alva.[1]

Auf seinen ersten drei Kilometern fließt der Devon vornehmlich in nördlicher Richtung, dreht dann jedoch nach Osten ab. Nach einigen Kilometern wird er in den Upper und Lower Glendevon Reservoirs zwei mal aufgestaut. Etwa bei Kilometer 16 ändert sich die Flussrichtung sukzessive nach Süden und der Devon fließt durch Glen Devon talwärts. Hier wird er im Castlehill Reservoir ein drittes Mal aufgestaut und erreicht schließlich östlich von Yetts of Muckhart die Ebene des Forth. Dort dreht er abrupt nach Westen und verläuft südlich der Hillfoots Villages bis Menstrie, wo er nach Süden abdreht und nach zwei Kilometern und insgesamt 54 km nahe der Whiskybrennerei Cambus in Tullibody in den Forth mündet.[1][2]

Im Januar 2008 trat der Devon nach ausgiebigen Regenfällen signifikant über die Ufer und setzte die Hillfoots Villages unter Wasser.[3] Als Ursache wurden ungenügende Abflussmöglichkeiten genannt. Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Fluten werden diskutiert.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Eintrag im Gazetteer for Scotland
  2. a b Devon, in: F. H. Groome: Ordnance Gazetteer of Scotland: A Survey of Scottish Topography, Statistical, Biographical and Historical, Grange Publishing, Edinburgh, 1882–1885.
  3. J. Perry: Wee County reels from flooding impact, BBC News, 13. Februar 2008.
  4. Report des Clackmannshire Council (DOC-Datei; 51 kB)