Diablo III

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Diablo III
Diablo III logo v2.png
Entwickler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Blizzard Entertainment
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Activision Blizzard
Erstveröffent-
lichung
Windows, Mac OS X:
15. Mai 2012[1]
PlayStation 3, Xbox 360:
3. September 2013
Plattform Windows, Mac OS X, PlayStation 3, Xbox 360, PlayStation 4
Genre Action-Rollenspiel, Hack & Slay
Thematik Fantasy
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur & Maus, Gamecontroller
Medium DVD-ROM, Download
Kopierschutz Permanente Internetverbindung erforderlich (nur PC-Version)[2]
Altersfreigabe
USK ab 16 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen

Diablo III ist ein Action-Rollenspiel des US-amerikanischen Spieleentwicklers Blizzard Entertainment. Es wurde am 15. Mai 2012 in den USA, Europa und Südkorea und am 7. Juni 2012 in Russland für Microsoft Windows und Mac OS X veröffentlicht. Am 3. September 2013 ist das Spiel außerdem für die PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen, eine Version für PlayStation 4 und Xbox One (inklusive Reaper of Souls) wurde für den 19. August 2014 angekündigt.

Am Erscheinungstag der PC-Version wurden 3,5 Millionen Exemplare verkauft, was Diablo III zu dem schnellsten verkauften PC-Spiel macht.[3] Die PC-Version wurde bis zum August 2013 zwölf Millionen Mal verkauft.[4] Ein Add-on mit dem Titel Diablo III: Reaper of Souls ist am 25. März 2014 erschienen.

Handlung[Bearbeiten]

Akt 1[Bearbeiten]

Die Handlung spielt 20 Jahre nach den Vorkommnissen in Diablo II. Der Spielercharakter reist in die Stadt Neu-Tristram, um den Einschlag eines vom Himmel gefallenen Sterns zu untersuchen, der die Toten erweckt. Leah, eine Bewohnerin des Ortes, bittet ihn außerdem, ihr bei der Suche nach ihrem Onkel Deckard Cain zu helfen, der seit dem Einschlag in der Kathedrale vermisst wird. Nachdem der Spielercharakter Cain in den Katakomben unter der Kathedrale gefunden hat, muss er sich dem wiederauferstandenen König Leoric stellen und findet schließlich den Einschlagskrater des Sterns. Es handelt sich jedoch nicht um einen Meteoriten, sondern um einen Menschen, der sein Gedächtnis verloren hat. Um die Erinnerung des Fremden wiederherzustellen, sucht der Spielercharakter nach dessen Schwert, das bei seinem Fall zerbrach. Bei der Suche stellt sich ihm immer wieder die Hexe Magda in den Weg. Sie verletzt Cain schwer und entführt den Fremden. Cain fügt mit letzter Kraft die Teile des Schwertes zusammen und stirbt. Der Held jagt Magda, die sich in Leorics Anwesen versteckt, um seinen Tod zu rächen und den Fremden zu befreien. Im Finale des Aktes besiegt der Spielercharakter den Schlächter, Magda kann jedoch entkommen. Nachdem der Fremde sein Schwert in Händen hält, kommt auch sein Gedächtnis zurück. Er ist Tyrael, der Erzengel der Gerechtigkeit, der, nachdem er den Weltstein in Diablo II zerstörte, mit den anderen Engeln des Himmels ob deren passiver Haltung in Streit geriet. Er entschied sich dafür sterblich zu werden, um die Menschen in ihrem Kampf zu unterstützen und eine Warnung überbringen zu können: Belial und Azmodan, die letzten der sieben Mächte der Hölle bereiten eine Invasion der Welt der Menschen, Sanktuario, vor.

Akt 2[Bearbeiten]

Der Spielercharakter reist mit Leah und Tyrael nach Osten in die Wüstenstadt Caldeum, um Belial, den Herrn der Lügen, zu stoppen. Auf der Jagd nach Magda stellt sich heraus, dass die Wachen des Imperators der Stadt in Wahrheit Belials Dämonen sind und Leah gefangen genommen haben. Der Spielercharakter tötet Magda und befreit Leah. Diese fand ihre totgeglaubte Mutter, Adria, bekannt aus Diablo. Sie offenbart der Gruppe, dass sie all die Jahre auf der Suche nach dem Schwarzen Seelenstein war, ein Artefakt, das vom mächtigen Horadrimmagier Kull nach dem Vorbild der ursprünglichen Seelensteine erschaffen worden war. Kull zählte sich selbst zu den Nephalem, eine Rasse, die ihren Ursprung in einer Liaison von Engeln und Dämonen haben, die des Krieges überdrüssig wurden und die Welt der Menschen als Rückzugsort erschufen. Der Schwarze Seelenstein hat die Fähigkeit, die Essenzen von mehreren Dämonen und sogar Engeln zu binden. Er war dazu gedacht, allen Menschen die Macht von Nephalem zu gewähren, um letztendlich Himmel und Hölle zu unterwerfen. Der Spielercharakter holt Kull zurück ins Leben. Um den Stein zu erlangen, muss der Spielercharakter Kull aber anschließend vernichten, als dieser ihn um jeden Preis für seinen ursprünglichen Plan gewinnen will. Von ihm erfährt der Spielercharakter auch, dass er selbst ein Nephalem ist. Er kann Belial besiegen und seine Essenz in den Schwarzen Seelenstein verbannen, der nach der Zerstörung der ursprünglichen Seelensteine auch die anderen toten Lords der Hölle aufgenommen hat: Diablo, Mephisto, Baal, Andariel und Duriel.

Akt 3[Bearbeiten]

Durch eine Vision erkennt Leah die Pläne von Azmodan, dem Herrn der Sünde. Er will seine Invasion der Menschenwelt vom Krater des Berges Arreat aus einleiten. Die Gruppe reist dorthin, um ihn aufzuhalten. Nachdem der Spielercharakter erfolgreich dabei geholfen hat, die Bastion zu verteidigen, welche einst den Weltenstein bewachte, kämpft er sich durch die Reihen von Azmodans Dämonen und seinen Generälen, um Azmodan schließlich nach dem erfolgreichen Durchqueren des Turms der Verdammten und des Turms der Verfluchten zu stellen. Azmodan wird im Kern des Arreat besiegt und in den Schwarzen Seelenstein verbannt. Bei den anschließenden Feierlichkeiten verschwinden Adria und Leah. Adria, welche heimlich die ganze Zeit für Diablo gearbeitet hat, weil sie dessen Blut in sich trägt, benutzt Leah als Gefäß für Diablo. Mit der Macht aller sieben Übel aus dem Schwarzen Seelenstein in sich vereint, beginnt er sofort in der Gestalt von Leah mit einer Invasion des Himmels. Er stößt dabei auf Imperius, den Erzengel des Heldenmuts. Imperius kann Diablo aus Leahs Körper hinauszwingen, worauf sich Diablo in seiner wahren Gestalt zeigt. Imperius versucht den Eingang zum Himmel zu verteidigen und Diablo zu töten, was ihm jedoch nicht gelingt. Imperius wird sehr schwer verletzt. Diablo geht auf den Eingang zum Himmel zu.

Akt 4[Bearbeiten]

Der Spielercharakter und Tyrael folgen Diablo in den Himmel. Dieser hat dort bereits eine Schneise von Tod, Zerstörung und Verderbnis hinterlassen und sehr viele Dämonen mit Hilfe von Portalen heraufbeschworen. Der Spielercharakter kämpft sich durch die Reihen der Dämonen zu Diablo, der auf dem Weg zum Silbernen Turm ist, um die gesamte Schöpfung in eine Hölle zu verwandeln. Gerade noch rechtzeitig kann er ihn daran hindern und ihn vernichten. Diablos Leichnam stürzt in den Himmel, mit ihm der Schwarze Seelenstein. Diablos Leichnam löst sich auf, der Schwarze Seelenstein jedoch nicht. Tyrael nimmt seinen Platz im Himmel wieder ein, jetzt allerdings als Aspekt der Weisheit. Er bleibt allerdings ein Mensch und wird nicht wieder zu einem Engel.

Akt 5 (Reaper of Souls)[Bearbeiten]

Die Höllenfürsten wüten im Inneren des Schwarzen Seelensteins und ihre Seelen lechzen nach Rache und Freiheit. Der Stein kann nicht zerstört werden, und Tyrael will, dass das Artefakt nicht im Himmel verweilt. Deshalb versucht er mit Hilfe einiger Horadrim das Artefakt für immer in einem unbekannten Ort zu verstecken. Plötzlich erscheint Malthael, der frühere Erzengel der Weisheit, nun der Engel des Todes. Tyrael kann einen Horadrim losschicken, der versucht, den Nephalem (bzw. den Spielercharakter) zu finden, um Malthael aufzuhalten. Malthael tötet darauf alle restlichen Horadrim. Er versucht außerdem Tyrael zu töten, verschont ihn aber aus unbekannten Gründen (Malthael will alle Dämonen vernichten, und da die Menschen Abkömmlinge von Engeln und Dämonen sind, will er auch gleich die Menschheit auslöschen. Da aber Tyrael ein Engel ist/war und nie von einen Dämon abstammte, hat Malthael kein Interesse ihn zu töten). Als Tyrael Malthael sagt, dass der Nephalem ihn aufhalten wird, antwortet er, dass niemand den Tod aufhält. Malthael reißt den Schwarzen Seelenstein an sich.

Spielprinzip[Bearbeiten]

Allgemeines Spielprinzip der PC-Version

Das Spiel beginnt mit der Charaktererstellung durch den Spieler. Insgesamt verfügt Diablo III über sechs spielbare Charakterklassen (Barbar, Hexendoktor, Zauberer, Mönch, Dämonenjäger und mit Reaper of Souls Kreuzritter). Anders als in den Vorgängern gibt es zu jeder Klasse einen weiblichen und einen männlichen Avatar. Das Talentsystem wurde stark überarbeitet und der Spieler erhält nach Stufenaufstiegen automatisch neue aktive Talente (engl. und fachsprachlich Skills) oder passive Fähigkeiten. Die Charakterklassen sind daher nur bedingt vergleichbar mit den zwei Vorgängern. Des Weiteren können die aktiven Talente nunmehr durch ebenfalls mit Stufenaufstiegen automatisch freigeschalteten Runen verknüpft werden, wodurch die jeweilige Fähigkeit unterschiedliche Boni erhält. Es kann immer nur eine (oder keine) der derzeit pro aktivem Talent verfügbaren fünf Runen verknüpft werden. Die Skills können jederzeit geändert werden (jedoch unterliegt jede Änderung einer kurzen Abklingzeit). Der Spieler steuert seine Spielfigur aus der Vogelperspektive. Im Unterschied zu den beiden Vorgängern wird die Grafik in 3D dargestellt. Diablo III behält dabei die wesentlichen Merkmale der Bedienoberfläche seiner beiden Vorgängertitel bei.

Das Spiel ist hauptsächlich auf gemeinsames Spiel ausgelegt, wofür eine neue Version des Battle.net dient, die bereits für StarCraft II eingeführt wurde. Die Gruppengröße ist hierbei auf vier Spieler begrenzt. Der Einspielermodus ist lediglich eine Begrenzung auf einen Spieler, welcher die Möglichkeit hat, das laufende Spiel dauerhaft für andere Spieler zugänglich zu machen. Dies beinhaltet auch, dass ein Spieler im Mehrspieler-Modus dazu in der Lage ist, das Spiel alleine zu bestehen. Das Spiel passt sich jeweils der Anzahl der Mitspieler in der Gruppe an, wodurch die Gegner stärker werden.[5] In der zweiten Version des Battle.net soll die Sicherheit gegen Betrüger deutlich verbessert werden.

Neu eingeführt wurden sogenannte Heilkugeln, wie man sie sonst eher aus Jump-’n’-Run-Spielen kennt. Zusätzlich werden wie im ersten Teil zu den Quests der Haupthandlung auch zufällig generierte Nebenquests erzeugt, während im zweiten immer die gleichen Quests zu lösen waren. Weiterhin führt der Tod eines Charakters in Diablo III nicht mehr zu Erfahrungsverlust. Stattdessen verlieren die Ausrüstungsgegenstände 10 % ihrer Haltbarkeit und kosten daher Gold für die Reparatur. Wie im Vorgänger kann der Spieler Begleiter anheuern, die ihn im Einzelspieler-Modus unterstützen. Dafür stehen ihm, nach Vollendung der entsprechenden Quests, ein Templer, ein Schuft oder eine Verzauberin zur Verfügung, solange nur ein Spieler zugegen ist.[6][7]

Ebenfalls aus dem Vorgänger bekannt, bietet Diablo III einen Hardcore-Modus, sobald ein Charakter im normalen Modus auf Level 10 gesteigert wurde. Hardcore-Charaktere können nach dem Tod nicht wiederbelebt werden und ihre Ausrüstung ist (im Gegensatz zum Vorgänger) verloren. Außerdem gibt es für den Hardcore-Modus ein separates Auktionshaus und Hardcore-Charaktere können nur untereinander in Gruppen spielen. Neu ist in diesem Spielmodus, dass verstorbene Charaktere in eine persönliche Ruhmeshalle für gefallene Helden aufgenommen werden können.

Der Spieler kann im Verlauf der ersten beiden Akte zwei Handwerker – einen Waffenschmied und einen Juwelier – freispielen, die anschließend weiter ausgebildet werden können. Genau wie die persönliche Schatztruhe teilen sich ab der erstmaligen Freischaltung alle Charaktere des Spielers denselben Schmied und Juwelier, die für neue Charaktere damit auch von Anfang an zur Verfügung stehen. Eine Trennung gibt es lediglich zwischen dem normalen Spielmodus und dem Hardcore-Modus. Für den Zugriff auf die Handwerker im Hardcore-Modus müssen diese ein weiteres Mal freigespielt werden.

Entwicklung[Bearbeiten]

Am 28. Juni 2008 kündigte Blizzard Entertainment auf dem World Wide Invitational in Paris den dritten Teil der Serie an.[8] Im September 2011 startete Blizzard einen geschlossenen Betatest. Am 23. April wurde sie schließlich allen interessierten Spielern zugänglich gemacht.[9] Am 15. Mai 2012 wurde das Spiel weltweit für Windows-PC und Mac OS veröffentlicht. Diablo III kam in Deutschland ungeschnitten mit einer USK-Einstufung ab 16 Jahren auf den Markt.[10]

Diablo III nutzt eine selbstentwickelte 3D-Grafikengine, für Umgebungseffekte sorgt eine selbst entwickelte Physik-Engine.[11] Der Spieler kann somit herumstehende Gegenstände und natürliche Gegebenheiten in noch realistischerer Weise bewegen, demolieren und nutzen.[12]

Ein ursprünglich angekündigter neuer Player-versus-Player-Modus (PvP) wurde kurz vor Veröffentlichung des Spiels aus dem Spiel genommen.[13][14] Im Dezember 2012 teilten die Entwickler mit, dass der PvP-Modus im Laufe der weiteren Entwicklung und der firmeninternen Präsentation ihren Ansprüchen an ein qualitativ hochwertiges Blizzard-Erlebnis nicht gerecht wird.[15] Ein veränderter PvP-Modus wurde jedoch mit der Version 1.0.7.14633 am 12. Februar 2013 (Amerika) bzw. 13. Februar 2013 (Europa) nachgeliefert.

Etwa einen Monat vor der Veröffentlichung von Diablo III gab Blizzard einige Veränderungen am Echtgeld-Auktionshaus von Diablo III bekannt, in dem Spieler sich Items des Spiels entweder mit der Spielwährung Gold oder echtem Geld kaufen können: So wurde eine Obergrenze für das verfügbare Guthaben auf einem Battle.net-Konto von maximal 250 Euro festgelegt und pro Tag können Transaktionen nur bis zu einem Wert von 1.500 Euro durchgeführt werden. Wollen Spieler ihr Konto mit mehr als 100 Euro aufladen, sind sie außerdem zum Einsatz eines Authenticators gezwungen, der entweder als separates Gerät oder als Smartphone-App erhältlich ist.[16]

Das Echtgeld-Auktionshaus wurde schließlich am 12. Juni 2012 eröffnet, in Amerika etwas später, dem 15. Juni. Das Echtgeld-Auktionshaus existiert dagegen nicht in der Version für Südkorea, da ein solches in Konflikt mit südkoreanischen Anti-Glückspielgesetzen gestanden hätte.[17]

Konsolenversionen[Bearbeiten]

Wegen des sehr großen Erfolgs des Spiels war Blizzard Entertainment nach eigenen Angaben schon früh daran interessiert, das Spiel auch auf Konsolen zu veröffentlichen. Ein Team lotete die Möglichkeiten aus.[18] Die Konsolenfassung wurde von einem eigenen Team entwickelt, das allerdings sehr eng mit dem PC-Team zusammenarbeitete. Im Juni 2013 wurde die Veröffentlichung des Spiels auf PlayStation 3 und Xbox 360 am 3. September 2013 angekündigt.[19]

Eine Version für die PlayStation 4 befindet sich in Entwicklung. Sie wird voraussichtlich 2014, zusammen mit der Erweiterung Diablo III: Reaper of Souls, erscheinen.[20] Es ist ebenso eine Version der Diablo 3: Ultimate Evil Edition für Xbox One in der Entwicklung, die auf demselben Stand der Playstation-4-Version ist. Ein synchroner Release der beiden Versionen wird angestrebt. Jedoch sind hier die Vertragsgespräche mit Microsoft noch nicht abgeschlossen, weshalb der Release des Spiels für die Xbox One noch keine offizielle Bestätigung erhalten hat.[21]

Verkaufsversionen[Bearbeiten]

Diablo III ist als Standardversion und als Collector’s Edition im Handel erhältlich. Die Standardversion ist auch als Downloadversion verfügbar. Die Collector’s Edition bietet zusätzlich neben der Vollversion des Spiels einen 4-GB-USB-Stick im Seelensteindesign, auf dem sich die Vollversion des Vorgängers Diablo II und dessen Erweiterung Diablo II: Lord of Destruction befinden. Außerdem enthält die Collector’s Edition einen Soundtrack zum Spiel, einen „Blick hinter die Kulissen" als Blu-ray Disc und DVD, ein Artbook, einen Diablo-Schädel, ein Haustier (Fetischschamane) für World of Warcraft, Porträts für Starcraft II und glühende Engelsflügel sowie ein exklusives Banner für Diablo III.[22]

Synchronisation[Bearbeiten]

Rolle Englischer Sprecher Deutscher Sprecher
Barbar (weiblich) Athena Karkanis Nicole Engeln
Barbar (männlich) Dorian Harewood Thomas Fritsch
Dämonenjäger (weiblich) Anna Graves Petra Barthel
Dämonenjäger (männlich) Robin Atkin-Downes Thomas Nero Wolff
Hexendoktor (weiblich) Erica Luttrell Arianne Borbach
Hexendoktor (männlich) Carl Lumbly Udo Schenk
Kreuzritter (weiblich) Mary Elizabeth McGylnn Christin Marquitan
Kreuzritter (männlich) Gideon Emery Björn Schalla
Mönch (weiblich) Rajia Baroudi Claudia Urbschat-Mingues
Mönch (männlich) Jamieson Price Jan Spitzer
Zauberer (weiblich) Grey DeLisle Arlett Drexler
Zauberer (männlich) Crispin Freeman Marius Clarén
Adria Lani Minella Regine Vergeen
Deckard Cain Michael Gough Sven Dahlem
Diablo J.B. Blanc -
Leah Jennifer Hale Kristina von Weltzien
Tyrael Jonathan Adams Tom Vogt
Malthael Paul Nakauchi Torsten Sense
Verzauberin Sumalee Montano Dina Kürten
Schuft Troy Baker Martin Schäfer
Templer Dominic Keating Richard von Weyden
Schmied Haedrig Eamon Simon Templeman Stefan Müller-Ruppert
Juwelier James Hong Frank Ciazynski
Mystikerin Gaille Heidemann Andrea Wolf
Abd al-Hazir Brian George Bernd Vollbrecht
Asheara Courenay Taylor Liane Rudolph
Auriel Cree Summer Dagmar Dempe
Azmodan David Sobolov Peter Wenke
Belial Jim Ward Helmut Winkelmann
Hauptmann Haile Liyod Sherr Jacques Breuer
Hauptmann Rumford Greg Ellis Tobias Kluckert
Hakan Sofia Pirri Julien Wolff
Imperius Rick D. Wasserman Jürgen Kluckert
Ithereal James Horan Oliver Krietsch
Leoric Joe J. Thomas Thomas Friebe
Maghda Susanne Blakeslee Sonngard Dressler
Cydaea Claudia Black Sabina Godec
Urzael Abraham Benrubi -
Zoltun Kull Steve Blum Bernd Rumpf
Tashun der Bergmann - Stefan Staudinger
Bruder Malachi der Heiler - Friedrich G. Beckhaus
Bürgermeister Holus - Bodo Wolf
Bron der Wirt - Raimund Krone
Lachdanan - Christoph Jablonka
Lorath Yuri Lowenthal Gerrit Schmidt-Foß
Nigel Cutthroat Dominic Keating -
Gillian Glynnis Talken Campbell -
Brycen - Dennis Schmidt-Foß

Reaper of Souls (Add-on)[Bearbeiten]

Am 14. August 2013 veröffentlichte Blizzard eine Internetseite mit dem Titel Reaper of Souls,[23] welche von der Fachpresse als Hinweis auf eine Erweiterung gedeutet wurde.[24] Am 21. August 2013 wurde die Erweiterung Diablo III: Reaper of Souls im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Spielemesse Gamescom offiziell bestätigt.[25]

Die Erweiterung wird eine sechste Klasse hinzufügen, den Kreuzritter. Blizzard beschrieb den Kreuzritter als eine Art Neufassung des Paladins von Diablo II. Zudem wird ein komplett neuer und fünfter Akt hinzugefügt werden. Der Akt soll wesentlich düsterer werden als noch die Akte I bis IV. Mit dem neuen Akt kommen auch zahlreiche neue Monster in das Spiel. Zusätzlich kann der Spielercharakter nun die Stufe 70 erreichen, erhöht von Stufe 60. Mit der neuen Maximalstufe erwarten den Spieler auch neue Heldenfertigkeiten und neue Runen. Außerdem sind Verbesserungen einiger Features geplant, unter anderem soll die gefundende Beute deutlich verbessert werden. Die Geschichte der Erweiterung soll sich um Malthael, der frühere Erzengel der Weisheit, nun der Engel des Todes, drehen. Er will den Schwarzen Seelenstein an sich reißen und dessen ganze höllische Macht seinem Willen unterwerfen.[26]

Die Erweiterung ist am 25. März 2014 erschienen.[27]

Rezeption[Bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten]

Diablo III erhielt überwiegend gute Kritiken.[28] Die Süddeutsche Zeitung bewertete das taktische System der Charakterentwicklung als wesentlich komplexer als noch im Vorgänger.[29] Der Spiegel bezeichnete das Spiel als „bunt, laut und ziemlich simpel, aber trotzdem gelungen“.[30] Kritisch kommentiert wurde der als DRM-Maßnahme eingeführte Online-Zwang auch für den Einzelspieler-Modus.[31][2] Der Onlinezwang in Kombination mit den Server-Verfügbarkeitsproblemen (Error 37) kurz nach der Veröffentlichung wurde als Hauptgrund für die schlechten Nutzer-Bewertungen bei Metacritic von 3.7 von 10 Punkten (Stand 15. Mai 2012) angeführt.[32] Dass Diablo III zum Vorreiter einer Akzeptanz von Onlinezwang auch für weitere Spieleveröffentlichungen werden könnte, wurde als weitreichendere potentielle Auswirkung kritisiert.[33] Auch war der geplante PvP-Modus und das umstrittene Echtgeld-Auktionshaus zur Veröffentlichung nicht verfügbar, Blizzard versprach jedoch beides zeitnah über Patches nachzureichen. Das Echtgeld-Auktionshaus wurde dann am 12. Juni 2012 für die meisten Regionen verfügbar.

Wertungsspiegel:

  • Gamestar: 89 % (Erst Abwertung von 90 % auf 85 %[34] und mit Patch 1.0.5 wieder hoch auf 89 %)[35]

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Das Spiel wurde laut eigenen Angaben des Publishers Activision-Blizzard am ersten Verkaufstag 3,5 Millionen mal verkauft, was es zum bis dato erfolgreichsten Verkaufsstart eines PC-Spiels machte. Hinzu kamen 1,2 Millionen Spieler, die über den Erwerb eines Jahresabonnements für Blizzards MMORPG World of Warcraft als Prämie eine kostenlose Vollversion des Spiels erhalten hatten. Noch in der ersten Verkaufswoche stieg die Zahl der Spieler auf 6,3 Millionen.[44][3] Innerhalb der nächsten zwei Monate jedoch reduzierte sich die Zahl der aktiven Spieler bereits wieder um etwa ⅔, wie Analysen des Chatclient-Herstellers Xfire und des koreanischen Forschungsinstituts Gametrics nahelegten.[45][46]

Abmahnung durch deutsche Verbraucherschützer[Bearbeiten]

Mitte Juni 2012 mahnten deutsche Verbraucherschützer von der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) den Hersteller Blizzard wegen Diablo III ab. Sie bemängelten, dass auf der Packung Informationen über die erforderliche, permanente Internetverbindung sowie das zum Spielen notwendige, mehrmalige Einloggen auf Battle.net fehlten. Weiterhin sei Käufern des Spiels aufgrund von technischen Problemen wie dem Fehler 37 der Zugang zum Produkt versperrt gewesen, weil der Anbieter seiner Verpflichtung nicht nachgekommen sei, genügend Serverkapazitäten bereitzustellen. Die vzbv forderte Blizzard zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung und einer entsprechenden Anpassung der Angaben auf der Spieleverpackung auf.[47][48]

Kritik am Echtgeldauktionshaus[Bearbeiten]

Das Mitte Juni 2012 eröffnete Echtgeldauktionshaus für Diablo III gibt Spielern die Möglichkeit, ihre im Spiel gesammelten Gegenstände gegen Bezahlung anzubieten oder selbst Gegenstände zu ersteigern. Kritik dafür gab es bereits nach Bekanntgabe dieser Pläne im Vorfeld der Veröffentlichung, insbesondere da Blizzard in Bezug auf das eigene MMORPG World of Warcraft noch umfassend gegen kommerzielle Angebote und Anbieter von Spielgegenständen oder Spielwährung vorgegangen war. Mit dem Echtgeldauktionshaus habe die Firma diese kommerzielle Nutzung nun selbst möglich gemacht und verdiene durch die fällige Provision auch noch daran.[49][50] Unter anderem wurden Stimmen laut, die solche Ideen als schädlich für die Spieleentwicklung ansehen, da sie andere Anbieter dazu veranlassen können, diesem Beispiel zu folgen. So würde teils das Gleichgewicht gefährdet, vor allem bei den Spielen, die einen PvP-Modus beinhalten, wie er auch für Diablo III angekündigt wurde. Somit wären im Spiel mit dem Einsatz von echtem Geld auch gegenüber Mitspielern deutliche Vorteile erreichbar.[51][52] Blizzard reagierte auf diese Kritik mit einem Verweis auf das Matchmaking-System, das Spielern immer gleich starke Gegner zuweisen soll. Eine Verbesserung der Ausrüstung bewirke also nur, dass auch die zugeteilten Gegner stärker werden.[53]

Mittlerweile wurde von Blizzard das Auktionshaus (sowohl Echtgeld als auch Spielgeld) am 18. März 2014 aus dem Spiel entfernt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Diablo III Launching May 15 – Digital Pre-Sales NOW OPEN us.battle.net, 15. März 2012, abgerufen am 28. Juni 2014
  2. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatArtikel zum Onlinezwang in Diablo 3 bei GameStar. Abgerufen am 16. August 2011.
  3. a b Andre Linken: Diablo 3 stellt neuen PC-Verkaufsrekord auf. In: Gamestar. IDG, 23. Mai 2012, abgerufen am 21. Juli 2012.
  4. Diablo 3 verkauft sich 12 Millionen mal (PDF; 440 kB)
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDiablo III Hotfixes - Juni. Blizzard Entertainment, 11. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInterview mit Jay Wilson. indiablo.de, 23. August 2008, abgerufen am 5. April 2012.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInterview mit Jay Wilson. http://diablogamer.com, 23. August 2008, abgerufen am 4. April 2012.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatComputerspiel Diablo III angekündigt. Heise online, abgerufen am 25. August 2009.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOffener Diablo III-Betatest am Wochenende. Blizzard, 20. April 2012, abgerufen am 20. April 2012.
  10. Pressmitteilung „DIABLO® III AM 15. MAI“ auf eu.blizzard.com
  11. Diablo III setzt auf eine selbst entwickelte Physik-Engine. Abgerufen am 16. Dezember 2013.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInterview mit Jay Wilson. diablogamer.com, 24. August 2008, abgerufen am 25. August 2009.
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDiablo 3 Fakten & Infos. diablogamer.com, abgerufen am 25. August 2009.
  14. Blogeintrag „Diablo III PvP Update“ am 9. März 2012 um 23:00 UTC
  15. battle.net. Abgerufen am 12. Februar 2013.
  16. IGN DE – Neue Regeln für das Echtgeld-Auktionshaus in Diablo III. Abgerufen am 16. April 2012.
  17. Nick Winter: Blizzard Drops Auction House for Korean Diablo III, GameSpy.com. 14. Januar 2012. 
  18. „Interview mit Josh Mosqueira – Gamescom 2011“ bei ingame.de
  19. Diablo 3 coming to 360 as well, dated worldwide Sept 3
  20. Diablo 3 won't hit Playstation 4 until 2014
  21. Diablo 3: Ultimate Evil Edition erscheint auch für Xbox One. In: games.de. 25. März 2014, abgerufen am 26. März 2014.
  22. Diablo III Collectors Edition Inhalte
  23. Reaper of Souls. Abgerufen am 15. August 2012.
  24. diablo3.ingame.de Abgerufen am 15. August 2012.
  25. Reaper of Souls offiziell angekündigt
  26. Reaper of Souls Features
  27. Diablo 3: Reaper of Souls - Release ohne Probleme, erste Spieleindrücke. In: PC Games. Abgerufen am 27. März 2013.
  28. http://www.metacritic.com/game/pc/diablo-iii, 19. Mai 2012
  29. Matthias Huber: PC-Rollenspiel "Diablo 3" im Test: Glücksspiel mit dem Teufel. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutscher Verlag. 19. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012.
  30. Nina Weber: "Diablo III" im Test: Das Schwert ist willig, die Maus ist schwach. In: Der Spiegel. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein. 23. Mai 2012. Abgerufen am 29. Mai 2012.
  31. Erik Kain: 'Diablo III' Fans Should Stay Angry About Always-Online DRM (englisch) Forbes. 17. Mai 2012. Abgerufen am 19. Mai 2012.
  32. Daniel Nye Griffiths: The Web Responds (Unhappily) To Diablo III's Server Issues (englisch) Forbes. 15. Mai 2012. Abgerufen am 19. Mai 2012.
  33. Nathan Grayson: Opinion: Why The Problem With Diablo Isn’t Diablo (englisch) Rock, Paper, Shotgun. 17. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012: „Crucial data, the auction house, and – of course – single-player aren’t just tethered to a connection; they’re tied intrinsically to it. [...] Diablo probably won’t be the big problem here. It’s the next wave of “always connected” games that we need to worry about – the one’s that attempt to follow its lead. So stay angry. Keep demanding an offline option, if nothing else.
  34. Michael Graf: Diablo 3 im Test: Das Spielspaß-Inferno. In: Gamestar. IDG. 18. Mai 2012. Abgerufen am 18. November 2012: „Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad »Inferno« mutiert Diablo 3 zu einem völlig anderen Spiel. Das wirkt sich auch auf unsere Wertung aus. Wir haben Diablo 3 erneut im Test.
  35. Michael Graf: Diablo 3 im Test: Aus der Asche. In: Gamestar. IDG. 18. Mai 2012. Abgerufen am 18. November 2012: „Von der Motivationsperle zum Frustgaranten – beim Sprung in den Inferno-Schwierigkeitsgrad von Diablo 3 blieb der Spielspaß für viele auf der Strecke. Wir prüfen, ob Blizzard mit den jüngsten Patches (1.0.5) die Probleme in den Griff bekommen hat.
  36. The-Khoa Nguyen: Diablo 3 Test: Die PC Games-Wertung steht fest - Diablo 2 endgültig abgelöst. In: PC Games. Computec Media. 20. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012.
  37. Mathias Oertel: Test: Diablo III. In: 4Players. freenet AG. 15. Mai 2012. Abgerufen am 24. Mai 2012.
  38. Frank Erik Walter: Diablo 3 - Test. In: EuroGamer.de. EuroGamer Network. 18. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012.
  39. Diablo III review (englisch) In: EDGE. Future Publishing. 18. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012.
  40. Carolyn Petit: Diablo III Review (englisch) In: GameSpot. CBS Interactive. 22. Mai 2012. Abgerufen am 29. Mai 2012.
  41. Anthony Gallegos: Diablo III Review (englisch) In: IGN. News Corp. 14. Mai 2012. Abgerufen am 29. Mai 2012.
  42. Nedzad Hurabasic: Diablo 3 Test. In: Gamona. Webguidez Entertainment GmbH. 22. Mai 2012. Abgerufen am 15. Juni 2012.
  43. Jörg Langer: Diablo 3 - Test. In: GamersGlobal. Publishing Office Langer. 18. Mai 2012. Abgerufen am 1. Juli 2012.
  44. Jeff Cork: Diablo III Breaks PC Sales Records (englisch) In: Game Informer. 23. Mai 2012. Abgerufen am 21. Juli 2012: „According to Activision Blizzard, the action-RPG has broken day-one PC sales records, selling more than 3.5 million copies of the game in 24 hours. And that's just the beginning. When you include players who got the game as part of the World of Warcraft annual pass, that number jumps to 4.7 million players worldwide on the game's first day. Diablo III has sold more than 6.3 million copies in its first week.
  45. William Usher: Diablo 3's Player Count Dives By 65% According To Gametrics (englisch) In: Gaming Blend. Cinema Blend. 10. Juli 2012. Abgerufen am 21. Juli 2012: „Simply put, both Gametrics and Xfire are both reporting close to a 65% drop-off rate of the player base from Diablo III.
  46. Erik Kain: Is Diablo III Losing Its Player Base? A Conversation With The CEOs Of Xfire And DFC Intelligence (englisch) Forbes Magazine. 12. Juli 2012. Abgerufen am 21. Juli 2012: „Xfire is working with research firm DFC Intelligence to better understand the products that PC gamers interact with. So what’s going on with Diablo III?
  47. Diablo 3: Verbraucherschützer mahnen Blizzard ab. In: netzwelt. 15. Juni 2012, abgerufen am 18. Juni 2012.
  48. Clemens Gäfgen: Diablo 3: Verbraucherzentrale mahnt Blizzard wegen mangelnden Informationen zu Internetzwang und Fehler 37 ab. In: PC Games Hardware. Computec Media. 14. Mai 2012. Abgerufen am 18. Juni 2012.
  49. Das dunkle Geschäft mit virtuellem Gold. Stern: Das dunkle Geschäft... Abgerufen am 25. Juni 2012.
  50. Zu den rechtlichen Aspekten: Tobias Lutzi: Aktuelle Rechtsfragen zum Handel mit virtuellen Gegenständen in Computerspielen, NJW 2012, 2070.
  51. Das Echtgeld Auktionshaus wird alles verändern. Gamona.de. Abgerufen am 25. Juni 2012.
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