Diamonds (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Diamonds
Originaltitel Diamonds
Produktionsland Deutschland, Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch, Polnisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 1999
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie John Mallory Asher
Drehbuch Allan Aaron Katz
Produktion Patricia Green
Musik Rick Chadock,
Joel Goldsmith
Kamera Paul Elliott
Schnitt Carroll Timothy O'Meara
Besetzung

Diamonds (Alternativtitel: Diamonds – Der Gauner mit dem Diamantenherz) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1999. Produziert wurde er von der Total Film Group und der deutschen Cinerenta Medienbeteiligung für Miramax. Die Dreharbeiten fanden in Reno, Nevada sowie am Donner Lake im Tahoe National Forest, Kalifornien statt. Premiere hatte der Film Anfang September 1999 auf dem Deauville Festival of American Cinema, in Deutschland erschien er im April 2001 auf DVD.

Handlung[Bearbeiten]

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Der ehemalige, verwitwete Box-Champion Harry Agensky fürchtet, nach einem Schlaganfall ins Altenheim abgeschoben zu werden. Um dies zu vermeiden, bittet er seinen Sohn Lance und seinen Enkel Michael, ihn nach Reno zu begleiten, wo er vorgeblich 13 Diamanten versteckt hat. Widerwillig geben die beiden nach und machen sich mit Harry auf die Suche. Lance und Michael betrachten den Trip auch als Möglichkeit, Harry besser kennenzulernen.

Unterwegs macht das Trio halt bei einem Bordell, in dem der 18-jährige Michael mit der Prostituierten Sugar seine Unschuld verliert und Harry sich mit der Bordellwirtin Sin-Dee anfreundet.

Rezeption[Bearbeiten]

Kritiker lobten besonders die schauspielerische Leistung von Kirk Douglas, bescheinigten dem Film aber einen schlechten Plot, unglaubwürdige Charaktere und schwache Leistungen der weiteren Darsteller. Für Roger Ebert war Douglas’ Leistung demnach auch die einzige Rettung eines ansonsten schwachen Filmes.

Das Lexikon des internationalen Films beschreibt den Film als komödiantisches Roadmovie, das solide inszeniert und gespielt wurde. Es werbe um gegenseitiges Verständnis dreier Generationen und wirke ebenfalls als Hommage an Hauptdarsteller Douglas, der ebenso wie die Hauptfigur an den Folgen eines Schlaganfalls leidet. In Summe biete der Film harmlose, sympathische Unterhaltung.[1]

Der Film wurde an den Kinokassen kein großer Erfolg und startete nur in 27 Kinos in den Vereinigten Staaten, wo er lediglich 88.428 US-Dollar einnahm.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Diamonds im Lexikon des internationalen Films