Bortrioxid
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| Strukturformel | |||||||
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| Keine Strukturformel vorhanden | |||||||
| Allgemeines | |||||||
| Name | Bortrioxid | ||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | B2O3 | ||||||
| CAS-Nummer | 1303-86-2 | ||||||
| Kurzbeschreibung | farblose, glänzende, hygroskopische Kristalle | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | 69,62 g·mol−1 | ||||||
| Aggregatzustand | fest | ||||||
| Dichte | |||||||
| Schmelzpunkt | |||||||
| Siedepunkt |
1860 °C[1] |
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| Löslichkeit |
gering löslich in Wasser: 36 g·l−1 (25 °C)[3] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||
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| LD50 |
3163 mg/kg[1] (oral, Maus) |
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Bortrioxid oder Dibortrioxid ist eine chemische Verbindung der Elemente Bor und Sauerstoff mit der Summenformel B2O3.
Bortrioxid ist ein Ausgangsstoff zur Herstellung weiterer Borverbindungen. Praktische Verwendung findet es als Flussmittel in Emails und Gläsern. In heißgepresster Bornitrid-Keramik vermag es in Mengen von 2–6 % als Bindemittel zu fungieren.
[Bearbeiten] Darstellung
Glüht man Borsäure, so erhält man eine farblose, glasig-amorphe Masse (Boroxidglas), die schwierig zu kristallisieren ist:
Durch langsame Dehydratisierung von Borsäure bei 150–250 °C kann kristallines Bortrioxid hergestellt werden.
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ a b c d e Sicherheitsdatenblatt (alfa-aesar)
- ↑ Arnold F. Holleman, Nils Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 102. Auflage. Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1.
- ↑ Eintrag zu Bortrioxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 28.12.2007 (JavaScript erforderlich)


