Die

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt in Frankreich. Zu weiteren Bedeutungen, siehe Die (Begriffsklärung).
Die
Wappen von Die
Die (Frankreich)
Die
Region Rhône-Alpes
Département Drôme
Arrondissement Die
Kanton Die
Gemeindeverband Pays Diois.
Koordinaten 44° 45′ N, 5° 22′ O44.7536111111115.3702777777778418Koordinaten: 44° 45′ N, 5° 22′ O
Höhe 367–1.841 m
Fläche 57,28 km²
Einwohner 4.411 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 77 Einw./km²
Postleitzahl 26150
INSEE-Code
Website http://www.mairie-die.fr/

Häuser in Die

Die [di] ist eine französische Gemeinde mit 4411 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2011) im Département Drôme.

Geografie[Bearbeiten]

Die Umgebung der Stadt in den Voralpen ist provenzalisch geprägt. Sie wird Diois genannt, was „im Land an der Drôme“, dem prägenden Fluss, bedeutet. Das touristische Städtchen liegt 67 km östlich von Valence um 400 m in einer weiten, flachen Talebene. Umrahmt wird diese Landschaft vom Gebirge und Naturschutzgebiet der Vercors, der Montagne de Lans, der Triéves und Ketten alpiner Bergzüge im Osten. Rund 30 % des Departements sind bewaldet.

Die Stadt gibt den moussierenden (Schaum-)Weinen Clairette de Die und Crémant de Die ihren Namen.

Geschichte[Bearbeiten]

Etymologisch wird der Name der Drôme von dem griechischen Wort Druna (= Eiche) abgeleitet, da dieses Gebiet früher insbesondere in den ebenen Teilen große, geschlossene Eichenwälder beherbergte. Die (früher: Dye) leitet sich von der gallisch-römischen Göttin Andarta (Dea Augusta Vocontiorium) ab, die hier in der nördlichen Hauptstadt des Volksstammes der Vocontier verehrt wurde. Aus dieser Zeit stammen die Stadtmauern und das historisch wertvolle Tor Saint Marcel. Seit 325 bis ins 18. Jahrhundert war Die Bischofssitz und hat daher die Kathedrale Notre Dame und die Kapelle St. Nikolaus erhalten.

Hugenottenverfolgung in Die / im Diois[Bearbeiten]

Ein Auslöser für die sehr frühe (erste offizielle Kontakte 1952) und bis heute sehr rege deutsch-französische Städtepartnerschaft zwischen Die und Louisendorf-Frankenau (Hessen) sind die Folgen der Hugenottenverfolgung im 17. Jh., die eine Fluchtwelle von einer Viertelmillion Menschen auslöste. 118 Flüchtlinge aus dem Diois fanden zunächst durch die landgräfliche Verwaltung von Hessen-Cassel mit Erlass vom 4. Juni 1688 eine Einweisung in das 'Wüstungs- und Waldgelände' „Hammonhausen“ (heute Dorf und Gemarkung Louisendorf) eine Aufnahme und das Ende ihrer Flucht. Bis heute gibt es in Louisendorf noch nachweisbare hugenottische Familienwurzeln und altfranzösische Inschriften, z.B. an Scheunenbalken. Erst Anfang 2000 verstarben die letzten Einwohner, die noch Altfranzösisch als Umgangssprache pflegten. Auf beiden Länderseiten wird die hugenottische Vergangenheit bis heute intensiv gepflegt.

Schon seit dem 13. Jh. wurde das Diois mit neuen Ideen von waadtländischen „Hausierern“ (Waldenser aus Waadt = französischsprachiger Kanton im Westen der Schweiz), seit dem 16. Jh. mit den lutherischen und calvinistischen Protestantismus konfrontiert. Mitte des 16. Jhs. war er in der Gegend bereits fest verwurzelt, seit ca. 1560 war die gebräuchliche Bezeichnung für die französischen Protestanten Hugenotten. Die Reformation wurde vom Klerus der Stadt selbst eingeleitet, Die zu einer Hochburg.[1][2]

Ab 1562 bis zum Edikt von Nantes 1598, der Erlass von Heinrich IV. sollte den Hugenotten die Religionsfreiheit gewähren, fanden die ersten acht Hugenottenkriege statt. In dieser Zeit wechselten die bedeutendsten Orte mehrfach die Besatzer, darunter auch Die. Zu ihrem Prestige trug seit 1604 eine protestantische Académie bei, bestehend aus einem klassischen Gymnasium und einer Universität mit 120–130 Studenten. Bekannte Hochschullehrer wie Antoine Crégut (später Lehrstuhl für Theologie in Heidelberg) und Thomas Gauthier, der als Professor für Theologie wirkte und nach seiner Ausweisung 1685 an der Universität Marburg tätig wurde, haben hier unterrichtet.

Zwischen 1600 und 1643 wurden die bewaffneten Auseinandersetzungen durch öffentliche, religiöse Streitgespräche, mehrere davon in Crest, zwischen den Anhängern der hugenottischen und der katholischen Kirche abgelöst. Diese wurden oft in polemischen Werken wiedergegeben, die ihrerseits teils harte juristische Folgen, in erster Linie für die Hugenotten, bis zur Verbannung hatten.[3]

Ab Mitte des 17. Jhs. verschärfte sich der Druck durch immer stärker einengende Vorschriften und Gesetze auf die Hugenotten – ausgehend von Rom und Paris –, teils fanatisch betrieben von den örtlichen Intendanten. 1662 wurde ein Arrêt du Conseil d’Etat – einem offiziellen staatlichen Erlass – bekannt gegeben, wonach die Beisetzung eines Hugenotten nur noch „außerhalb des Gemeindefriedhofs vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang“ erfolgen durfte. Dies führte zu dem Brauch, der schließlich – entgegen den eigentlichen jesuitischen Absichten – als ehrenhaftes Recht der Beerdigung in „eigener, von Gott gegebener Erde“ (ab ca. 1685) umfunktioniert wurde.[4] So findet man noch heute viele „private Friedhöfe“ in der Gegend, meist kleine, gut gepflegte, eingezäunte Areale in der Nähe alter Gehöfte oder Kleinstsiedlungen. Dieses Ausnahmerecht hat bis heute Bestand.

Die Unterdrückung mündete schließlich in offener Verfolgung, die unter Ludwig XIV. ab 1685, mit der Annullierung des Edikts von Nantes, einen Höhepunkt erreichte. „Im Winter von 1683 auf 1684 hausten die Dragoner schrecklich im Diois und im März 1684 waren bereits neun protestantische Temples (Kirchen) geschlossen sowie 19 zerstört.“ Auch die Académie wurde geschlossen. Der für das Diois zuständige Intendant Bouchu in Grenoble wird als gegenüber den Hugenotten als besonders hart und gehässig beschrieben, so dass sogar der König sich genötigt sah, strafmildernd einzugreifen.[5] Unter den Dragonaden wurden die Verbliebenen zu einem „freiwilligen“ Religionswechsel gezwungen, dennoch von der Kirche als Katholiken zweiter Klasse diskreditiert. Die hugenottische Kirche im Untergrund festigte sich dadurch umso mehr.[6]

Die Fluchtwege der Hugenotten waren die Wälder und die unwegsamen Schluchten durch die östlichen Gebirgszüge. Für die aus dem mittleren Diois und Die selbst war es der Col de Menée, später flüchtete man u.a. über das Vallon de Combeau nach Mens und Trièves. Da dies Zentren der protestantischen Bewegung war, konnten Flüchtlinge hier mit Hilfe rechnen. Viele zog es weiter: nach Genf, Lausanne, Neuchâtel, einige über Frankfurt am Main und dann in Richtung des Großraums Marburg – wo Thomas Gauthier tätig war! – und nach Brandenburg.[3]

Die verbleibenden „Unbelehrbaren“ trafen sich seit 1687 zu verbotenen, gottesdienstähnlichen Versammlungen du désert (kaum übersetzbarer feststehender Begriff: Gemeint sind damit teils traditionelle immer wieder genutzte, teils wechselnde, verschwiegene Plätze außerhalb bewohnter Ortschaften.). Wanderprediger übernahmen die Rolle der fehlenden Pastoren. Überlieferungen sprechen z.T. von 5–6000 Teilnehmern. Ab 1689 wurde die Strafe dafür noch drastischer als schon zuvor. Wer von den Dragonern überrascht und festgenommen wurde, gelangte in den Tour von Crest. Noch 1745 gab es Verurteilungen zu Galeerenfrondiensten, andere wurden mit Zuchthaus oder zum Galgen verurteilt. Erst am Vorabend der Revolution, 1775, werden zwei Männer nach 30 Jahren Zuchthaus befreit. Kindesentführungen und deren Umerziehung in Klöstern zu römischen Katholiken waren an der Tagesordnung.

1752/53 begann eine – allerdings ungewisse – Toleranz. Verständlich ist daher die Begrüßung der Revolution, die 1789 u.a. die Gewissens- und Religionsfreiheit brachte. Ungeachtet aller Verfolgung, Auswanderung und dem erzwungenem Religionswechsel stellten die Hugenotten im 19. Jh. 33 % der gesamten Bevölkerung des Diois. Zu Beginn des 20. Jhs. bewirkte allerdings die bergige Landschaft, der nur mäßig fruchtbare Boden sowie die fehlende Industrie eine zunehmende Landflucht v.a. bei der Jugend. Besonders die hugenottische Gemeinde verlor die Hälfte ihrer Mitglieder bis zum Ende des Jahrhunderts.

Während der deutschen Besatzung waren die hugenottischen Priester Anlaufstelle für den Widerstand, bei der Unterbringung von Juden und der Beschaffung von gefälschten Papieren. Seit dieser Zeit ist auch eine zunehmende Ökumenisierung zu beobachten, so dass konfessionelle Streitigkeiten heute weitgehend verschwunden sind.[7]

Jedes Jahr zu Pfingsten findet auf dem Col de Menée ein Treffen der Hugenotten aus dem Diois, Trièves und europäischen Nachkommen der Hugenotten, die diesen Weg nahmen, zur Erinnerung an die Flucht im 17. Jh. statt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Cathédrale Notre-Dame.
Blick in den nördlichen Abschnitt des Drômetals vom Col de Rousset kommend; Blickrichtung Westen
Lavendelfelder in Chamaloc vor dem Col de Rousset (Vercors)
  • Römische Stadtmauer mit dem berühmten Stadttor St. Marcel aus dem 3. Jahrhundert
  • Kathedrale Notre-Dame aus dem 6. Jahrhundert
  • Protestantische Kirche (Temple) kalvinistischer Angehörigkeit.
  • Romanisches Mosaïque des quatre fleuves (Mosaik der vier Flüsse) aus dem 12. Jahrhundert in der Kapelle Saint-Nicolas im ehemaligen Bischofspalast (später Stadthaus).
  • Mittwoch- und Samstagvormittag Markt mit überwiegend regionalen Angeboten vor dem Dom: (Ziegen-)Käse, Weine, rustikale Brotsorten, Fleisch / Wurst (z.B. Hirsch, Wildschwein, Pferd, Esel etc.), handwerkliche Gegenstände, Kleidung, Gebrauchsgegenstände und je nach Jahreszeit verschiedenes Gemüse, Obst-, Honigsorten, Walnüsse, Oliven aus Nyons etc.
  • Cave coopérative (Weinkeller), die u.a. die traditionelle und in ganz Frankreich bekannte Clairette, Rot- und Weißweine anbietet. Werbung: Clairette de Die non de Dieux und als Wortspiel Clairette des Dieux non de Die. (Dieses Wortspiel lässt sich nicht direkt übersetzen, hier zumindest das hintersinnige Anliegen: „Das ist die 'Clairette von Die und nicht von den Göttern'“ und das Wortspiel „Aber verdammt noch mal, das kann doch nur eine 'Clairette der Götter und nicht aus Die' sein.“)
  • Daneben empfehlenswerte „unabhängige Anbieter“, so v.a. die „UJV“ (Union der jungen Weinkelterer).
  • Die Die beherrschende Bergkuppel des Justin bildet in diesem Talabschnitt die westliche Begrenzung und eignet sich zum leichten Bergwandern (Chemin des 40 lacets – Weg der 40 Serpentinen) mit Blick über fast das gesamte Tal. Pkw-Zufahrt bis knapp unter dem Gipfel erlaubt. Am Gipfelkreuz informatives Panoramabild.
  • Die schon alpine Glandasse (2041 m) ist die östliche Talbegrenzung und geeignet für anspruchsvollere Bergwanderer und Bergsteiger.

Veranstaltungstermine[Bearbeiten]

  • Ende Juni gibt es in Die die weit über die Grenzen hinaus bekannte Transhumance. Hierbei handelt es sich um einen alten Brauch, bei dem Tausende von Schafen auf die Alm getrieben werden – und zuvor mitten durch die Stadt Die. Selbstverständlich wird das Ganze von Festivalitäten begleitet.
  • Am ersten Wochenende im Juli ist in Die das bekannte Fest Vogue mit Kirmes und Tanz, handwerklichen Märkten (Keramiken, „Bioprodukten“ etc.) und andere Veranstaltungen über vier Tage. Abends auf dem ehemaligen Place de la Mairie (Rathausplatz): Ball mit Tanz und Lifemusik. Samstags und sonntags überwiegend moderne Musik, Montagabend ist für die Älteren ball musette mit franz. Volkstanz, Walzer zu Akkordeonmusik – eine echte Touristenattraktion
  • Im Juli gibt es in Saoû ein Straßenfest unter dem Motto die Fête du Picodon (Ziegenkäse).
  • Im nahelegenen Crest findet u.a. Mitte August ein Open-Air-Jazzfestival statt. Reservierungen können bei der Touristinformation in Die vorgenommen werden.
  • Jedes Wochenende von Juli bis Ende September finden Dorffeste mit Tanzen, viel Clairette, Marquisette (Clairette mit Limo, Obst und Rum) in verschiedenen Dörfern des ganzen Departements der Drôme statt. Die Termine werden in der Zeitung und auf dem Fremdenverkehrsamt bekannt gegeben. Die schönsten sind in Pontaix (August), Barsac (bei Pontaix), Espenel (Mitte August) und Châtillon. Das letzte ist in Crest am letzten Wochenende im September mit großem Abschlussfeuerwerk.
  • Am 14. Juli ist Tag der französischen Revolution mit Festen und abendlichem Feuerwerk. In der Kirche von Crest werden Requiems von den kleinen Sängern des Orchestre du Palais Royal aufgeführt. Anschließend gibt es auf dem Place des Cagnards ein Dinner unter den Platanen.
  • In den ersten zwei Augustwochen gibt es in Tarentaise ein Festival barocker Musik und Kunst zu sehen.
  • September: Festival Est-Ouest in Die. Dies dient der Völkerverständigung, in den letzten Jahren vor allem zu dem ehemaligen Ostblock.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Fast alle Erzeugnisse, hauptsächlich landwirtschaftlicher Natur der Gegend eignen sich auch als Souvenirs: Kräuter, Oliven, Walnüsse, Esels-, Ziegen-, Wildschweinwurst, Lavendel-, Akazien-, Tannen-, Kastanienhonig, Ziegenkäse, Lavendelöl,/-wasser,/-kissen und andere Produkte, Obstsorten (weiße Pfirsiche, Melonen „de Cavaillon“, Erdbeeren, Kirschen usw.), spezielles Nougat, Trüffel-Pralinen und Trüffel (Pilz), Lammfellerzeugnisse, und natürlich Clairette, Weine usw. usf.. Ferner gibt es noch eine kleine Möbelindustrie, die u.a. wertvolles Kirschholz verarbeitet. Der Sommer- und zunehmende Wintertourismus spielt eine sehr wichtige wirtschaftliche Rolle.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die unterhält eine sehr frühe und bis heute sehr rege deutsch-französische Städtepartnerschaft. Die deutsche Partner„stadt“ von Die ist Frankenau bei Marburg, genau genommen das kleine Dorf Louisendorf-Frankenau, das seine hugenottische Vergangenheit bis heute intensiv pflegt. Ferner gibt es Partnerschaften zu Italien, England, Ungarn und eine Zusammenarbeit mit Senegal.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • François Isler / Pierre Boulais: Drôme - des pays et des hommes. Aix-en-Provence: Édisud, 1991. ISBN 2-85744-542-3 (Bild- und Textband; franz.)
  • Die, histoire d'une cité. Hrsg.: Patrimoine de la vallée de la Drôme (Association), 1999. ISBN 2-9514779 (formal falsche ISBN) (Umfassende Informationen zur Geschichte von Die und Umgebung; franz.)

Quellenangaben[Bearbeiten]

  1. [Hrsg. Magistrat der Stadt Frankenau: Louisendorf. 1688-1988. Ursprung und Entwicklung einer Hugenottenkolonie. 1988. Druckerei und Verlag: Wilhelm Bing, Korbach / Bad Wildungen. Ohne ISBN. S. 36]
  2. [Pierre Bolle (Prof. der Geschichte an der Universität zu Grenoble), Übersetzung G. Flessier, Hrsg. mit Genehmigung der Editions RÉVEIL und mit der Hilfe der ev. Kirchengemeinden DIE (Dauphine) und LOUISENDORF (Hessen) im Jahr der 300-Jahr-Feier (Druck Cayol - Die, Juni 1988): Die Protestanten im Diois (von 16. bis 20. Jahrhundert). Ohne ISBN. S. 2]
  3. a b [Pierre Bolle (Prof. der Geschichte an der Universität zu Grenoble), Übersetzung G. Flessier, Hrsg. mit Genehmigung der Editions RÉVEIL und mit der Hilfe der ev. Kirchengemeinden DIE (Dauphine) und LOUISENDORF (Hessen) im Jahr der 300-Jahr-Feier (Druck Cayol - Die, Juni 1988): Die Protestanten im Diois (von 16. bis 20. Jahrhundert). Ohne ISBN. S. 3-4]
  4. [Hrsg. Magistrat der Stadt Frankenau: Louisendorf. 1688-1988. Ursprung und Entwicklung einer Hugenottenkolonie. 1988. Druckerei und Verlag: Wilhelm Bing, Korbach / Bad Wildungen. Ohne ISBN. S. 27 + 31]
  5. [Hrsg. Magistrat der Stadt Frankenau: Louisendorf. 1688-1988. Ursprung und Entwicklung einer Hugenottenkolonie. 1988. Druckerei und Verlag: Wilhelm Bing, Korbach / Bad Wildungen. Ohne ISBN. S. 27 + 33]
  6. [Hrsg. Magistrat der Stadt Frankenau: Louisendorf. 1688-1988. Ursprung und Entwicklung einer Hugenottenkolonie. 1988. Druckerei und Verlag: Wilhelm Bing, Korbach / Bad Wildungen. Ohne ISBN. S. 31]
  7. [Pierre Bolle (Prof. der Geschichte an der Universität zu Grenoble), Übersetzung G. Flessier, Hrsg. mit Genehmigung der Editions RÉVEIL und mit der Hilfe der ev. Kirchengemeinden DIE (Dauphine) und LOUISENDORF (Hessen) im Jahr der 300-Jahr-Feier (Druck Cayol - Die, Juni 1988): Die Protestanten im Diois (von 16. bis 20. Jahrhundert). Ohne ISBN. S. 5-7 + 13-15]
  • Pierre und Annette Martin (Die) als direkte hugenottische Nachfahren und jahrzehntelange Verantwortliche für die Städtepartnerschaft Die – Louisendorf.
  • Nadine Martin (Bonn), ebenfalls mit hugenottischen Vorfahren, steht seit über 20 Jahren der Städtepartnerschaft als Dolmetscherin und Übersetzerin (auch alter französischer Texte) bei.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Die – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien